AT278642B - Faltschachtelunterteil - Google Patents

Faltschachtelunterteil

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AT278642B
AT278642B AT902767A AT902767A AT278642B AT 278642 B AT278642 B AT 278642B AT 902767 A AT902767 A AT 902767A AT 902767 A AT902767 A AT 902767A AT 278642 B AT278642 B AT 278642B
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tab
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AT902767A
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Monheim Fa L
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  Faltschachtelunterteil 
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 Seitenwandungen sowie mit dem Restabschnitt zwischen dem unteren Rand der Verlängerungen und dem Bodenteil gehalten sowie durch eine Kante an einem Ansatz eines Umschlages an den beiden benachbarten Seitenwandungen zusätzlich fixiert sind. 



   Um dem Verbraucher den Überblick über das angebotene Pralinensortiment zu erleichtern, wurde eine Packung entwickelt, bei der gleiche Einzelstücke spaltenförmig angeordnet sind. Am Fusse einer jeden Spalte befindet sich ein genauer Hinweis auf die Art und Füllung der Einzelstücke und die Lasche an dem erfindungsgemässen Faltschachtelunterteil ist dafür vorgesehen, diese Hinweise aufzunehmen. Hiezu ist sichergestellt, dass die Lasche als Hinweisträger stets eine gleichbleibende Lage beibehält und möglichst so in den Packungsspiegel hineingeklappt ist, dass eine unmittelbare Verbindung zwischen den einzelnen, aus Pralinen gebildeten Spalten und dem entsprechenden Hinweis vorliegt. 



   Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung ist zur Vereinfachung des Aufstellens des Schachtelteils vorgesehen, dass benachbart der Lasche der Umschlag im Bereich der Seitenwandung um die Breite der Lasche bzw. der Zunge verkürzt ist und so den Ansatz bildet, der sich vom Boden der fertiggestellten Packung zu deren oberem Rand hin, d. h. dem Bereich der Lasche, verjüngt. 



   Die in dieser Weise gegenüber der übrigen Packung festgelegte Lasche bzw. deren freie Kante und die Seitenwandungen bzw. der Boden können zur Aufnahme von Warenhinweisen, Bedruckungen   od. dgl.   ausgebildet sein. 



   In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergegeben, das an Hand der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert wird. Es zeigen Fig. l einen fertiggestellten Faltschachtelunterteil, Fig. 2 die Abwicklung eines Packungszuschnittes mit unterlegter Bodenverstärkung und Fig. 3 die Teilansicht einer Eckenausbildung in perspektivischer Darstellung. 



   Als Ausführungsbeispiel zur Veranschaulichung des Erfindungsgedankens dient ein Unterkarton für eine Schachtelpackung, der in   Fig. 1   dargestellt ist. Der Packungszuschnitt --10-- weist zwei sich jeweils gegenüberliegende   Wandungspaare-11   bzw. 21--auf. Eine der senkrecht stehenden   Wandungen--11-ist   mit einer Lasche--12--versehen, die mittels der   Faltkante--13-am   oberen Rand des Unterkartons so abgewinkelt ist, dass sie unmittelbar oberhalb der Spiegelebene der fertiggestellten Packung liegt. Die   Seitenwandung--11--weist   an ihren freien Rändern Verlängerungen --14-- auf.

   Parallel zu diesen   Verlängerungen-14-sind   an der Lasche-12-   Zungen --15-- angeordnet,   die länger sind als die Höhe der   Wandung-11   bzw. 21--. Ein entsprechender   Restabschnitt-16-kann   um eine hiefür vorgesehene   Faltlinie --17-- umgelegt   werden. Die   Lasche --12-- ist   zur Aufnahme von Markierungen, einer Bedruckung   od. dgl.-18--   ausgebildet, die jeweils auf die entsprechende Warenart hinweisen. Der vordere freie   Rand--19-der     Lasche --12-- kann   entsprechende Profilierungen aufweisen. 



   Die   Seitenwandung --21-- ist   mit einem   Umschlag --22-- und   einem freien Endabschnitt --23-- versehen. Im Bereich der   Lasche --12-- sind   der   Umschlag --22-- und   der Endabschnitt --23-- um einen Betrag verkürzt ausgebildet, der der Breite der   Lasche --12-- bzw.   der der   Zungen --15-- entspricht.   In dem verkürzt ausgebildeten Bereich befindet sich an dem Umschlag 
 EMI2.1 
 ein Ansatz-24--,--15-- an der Lasche --12-- senkrecht nach unten und ist an der   Faltlinie --17-- so   umgeschlagen, dass sie zwischen dem unteren Rand der   Verlängerung --14-- und   dem Boden des Zuschnittes --10-- hindurchläuft, wobei sich der Restabschnitt --16-- parallel zum Boden ausrichtet.

   Die in Fig. 3 noch in der Ausgangsstellung befindliche   Seitenwandung --21-- wird   anschliessend hochgeklappt, so dass sie senkrecht zum Boden stehend die   Zunge --15--- nach   aussen hin sichert. Der   Umschlag --22-- wird   dann nach innen geklappt, wobei die Ausnehmung oberhalb des   Ansatzes --24-- es   gestattet, diesen einwandfrei unter die   Lasche --12-- zu   schieben. Bei 
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 berücksichtigt werden und passen sich den Konturen des Zuschnittes in besonders geeigneter Weise an, wie dieses aus Fig. 2 ersichtlich ist.

   Sollte es erforderlich sein, aus Platzersparnis oder Festigkeitsgründen die   Zungen--15--aus   einem andern Material herzustellen als den übrigen Packungszuschnitt, so können diese gesondert gefertigt werden und in den Randbereichen der   Lasche--12--unterhalb   von dieser durch Klebverbindungen oder in sonstiger Weise angebracht werden. 



   Herstellungstechnisch bringt der Erfindungsgegenstand insofern erhebliche Vorteile, als ohne zusätzliche Arbeitsgänge oder gesteigerten Materialaufwand eine einwandfreie Fixierung und Ausrichtung der Lasche --12-- sichergestellt ist. Weiterhin ist eine Sicherung für die Sortiereinlage gegeben, und auch bei mehrmaligem öffnen der Packung besteht nicht die Gefahr, dass sich die Lage des Hinweisträgers ändert. Die Bedruckungen auf der Lasche, den Seitenwandungen und dem Boden sind vorteilhafterweise in Anpassung an den benachbart angeordneten Inhalt aufeinander abgestimmt. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Faltschachtelunterteil zur Aufnahme einer Sortiereinlage für Einzelstücke, wie Pralinen, mit sich an einen Bodenteil anschliessenden Seitenwandungen, von denen mindestens eine Seitenwandung an den Stirnseiten je eine umklappbare Verlängerung, die nach dem Aufrichten des Packungsunterteils die senkrecht stehende Seitenwandung in ihrer Lage halten und versteifen, und an der freien Längskante 
 EMI3.2 
 Lasche (12) an ihren freien Enden mit Zungen (15) versehen ist, die länger bemessen sind als die Höhe der Seitenwandungen (11, 21) und die zwischen den Verlängerungen (14) an der die Lasche (12) tragenden Seitenwandung (11) und der nach innen weisenden Oberfläche der dieser benachbarten Seitenwandungen (21) sowie mit dem Restabschnitt (16) zwischen dem unteren Rand der Verlängerungen (14) und dem Bodenteil (10) gehalten sowie durch eine Kante (25)

   an einem Ansatz (24) eines Umschlages (22) an den beiden benachbarten Seitenwandungen (21) zusätzlich fixiert sind.

Claims (1)

  1. EMI3.3 der Lasche (12) der Umschlag (22) im Bereich der Seitenwandung (21) um die Breite der Lasche (12) bzw. der Zunge (15) verkürzt ist und so den Ansatz (24) bildet, der sich vom Boden der fertiggestellten Packung zu deren oberem Rand hin, d. h. dem Bereich der Lasche (12), verjüngt.
AT902767A 1967-10-05 1967-10-05 Faltschachtelunterteil AT278642B (de)

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