AT27955B - Saiteninstrument. - Google Patents

Saiteninstrument.

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AT27955B
AT27955B AT27955DA AT27955B AT 27955 B AT27955 B AT 27955B AT 27955D A AT27955D A AT 27955DA AT 27955 B AT27955 B AT 27955B
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AT
Austria
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string instrument
roller
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Application number
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English (en)
Inventor
Henry Mueller
Jacob Stein
Original Assignee
Henry Mueller
Jacob Stein
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Reihen angeordnet, wobei jede Taste von einem Gliede l getragen wird, das einen umgebogenen Rand 11 besitzt, der dazu dient, beim Druck auf eine Taste unter die entsprechende Nase zu greifen und so den betreffenden Stift i aufzuheben. Die Glieder 1, die durch Scheidewände d3 voneinander getrennt sind, werden am besten so ausgeführt, dass sie sich   nm   Federn 12 drehen, wodurch die Tasten k, kl in der höchsten Stellung festgehalten werden. 



   Der Schieber d ist an seinem unteren Ende mit einer Laufrolle d2 versehen, die auf dem Riegel   h 1 läuft. Der   Anreisser   m   wird von einer am oberen Ende des Schiebers d befestigten Klammer n getragen und ist in einem Teil ml auf einem Stiel m2 gelagert, der in einem in den Seiten der Klammer   n   drehenden Zapfen m3 (Fig. 4) endigt. Dieser Zapfen m3 trägt einen Stift ni4, der gewöhnlich vermittels einer Feder oder dgl. 01 niedergedrückt ist, wodurch der Stiel m2 und mit diesem auch der Anreisser   m   von den Saiten b, bl ferngehalten wird.   Der Zapfen m besitzt   einen Federarm p, dessen oberes Ende eine   Walze   trägt, die normalerweise nach auswärts ragt.

   Diese Walze pl dient dazu, auf den Saiten zu ruhen, wenn der   Anreisser   in Tätigkeit tritt, sowie um den Vorschub des letzteren zu begrenzen. Die Einstellung uer Walze pI wird vermittels des Armes   q   bewirkt, der in einen der Einschnitte m5 eingreift, so dass, wenn auf den Arm q   gedrückt   wird, dessen Ende ql dem Federraum p der Walze pl erlaubt, sich den Saiten zu nähern, wodurch auch der Abstand des   Anreissers   von den Saiten verringert wird. 



   Die Stifte i sind mit ihren unteren Enden   j2   nach auswärts gerichtet, so dass auf diese Weise ihre Bewegung in dem Kanal h2 des Riegels h1 beschränkt werden kann. 



     Heim   Spielen des   Instrumentes   wird der Schieber d, in der Führung e und auf dem Riegel hl gleitend, mit einer Hand fortbewegt und gleichzeitig werden die Tasten k, kl den Noten entsprechend niedergedrückt, so dass die entsprechenden Glieder l vortreten und ihre Stifte i beim Fortschieben des Schiebers aufheben. Das Hervorragen des oberen Endes   i !   
 EMI2.1 
 bewegt wird und so die den niedergedrückten Tasten k, kl entsprechenden Saiten anschlägt. 



   Statt eines Schallkastens von rechteckiger Form, wie er auf der Zeichnung dargestellt.   kann   auch ein solcher von irgendeiner anderen Form genommen werden, jedoch muss derselbe die möglichkeit bieten, dass mindestens zwei Garnituren von Saiten daran angebracht werden können. u. zw. in einer Lage, die ein gleichzeitiges Spielen durch nur einen Spieler gestattet. Zum Beispiel kann der   Schallkasten   eine im Querschnitt dreieckige Form haben, wovon nur zwei Seiten zum Bespannen mit Saiten verwendet sind, oder der Schallkasten kann rechteckigen Querschnitt haben mit zwei verhältnismässig schmalen Seiten, wobei die beiden breiten Seiten zum Aufziehen der Saiten bestimmt sind. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Saiteninstrument mit kastenartigem Schallgehäuse, dessen gegenüberliegende Seiten mit   Hass-b ?. w. Diskantsaiten   bespannt sind, die durch einen vor ihnen senkrecht zu ihrer Richtung beweglichen und mit Tasten ausgestatteten Schieber zum Anschlag gebracht werden,   dadurch gekennzeichnet,   dass diese Schieber mittelst mit Führungsrollen (g1) versehener 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. 2. Saiteninstrumment nach Anspruch I. gekennzeichnet dadurch, dass die Tasten (k, kl) auf Gliedern (l) befestigt sind, deren umgebogene Ränder beim Niederdrücken der Tasten unter die Nasen (j) der Stifte (i) greifen und diese hochheben, so dass die oberen Enden (il) derselben auf eine Rolle (o) einwirken. die durch Drehen des Stieles (m2) um den Zapfen (m3) Ain Yorschieben des Anreissers (m) herbeiführt, infolgedessen dieser bei der Bewegung des Schiebers (* < ) die den niedergedrückten Tasten entsprechenden Saiten anreisst.
AT27955D 1905-09-12 1905-09-12 Saiteninstrument. AT27955B (de)

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AT27955T 1905-09-12

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AT27955B true AT27955B (de) 1907-03-26

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ID=3540408

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AT27955D AT27955B (de) 1905-09-12 1905-09-12 Saiteninstrument.

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