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Halterung für Lampen, Scheinwerfer u. dgl.
Die Erfindung betrifft eine Halterung mit einem Scharniergelenk für Lampen, Scheinwerfer u. dgl., insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einer mit der Beleuchtungseinrichtung fest verbundenen Tragplatte mit einem unverdrehbare Haltezapfen, bei der der dem Gehäuse der Beleuchtungseinrichtung zugekehrte Teil des Scharniergelenkes aus zwei den an seiner Umfangsfläche eine Verzahnung aufweisenden Haltezapfen zangenförmig umgreifenden Backen besteht, die durch den als Flanschschraube ausgebildeten Achsbolzen des Scharniergelenkes an dem Haltezapfen feststellbar sind, nach Patent Nr. 267347.
Ziel der Erfindung ist die Ausgestaltung einer solchen Halterung in der Weise, dass die Elemente der Halterung eine universelle Verwendung der damit ausgerüsteten Beleuchtungseinrichtung auch dann ermöglichen, wenn für die Anbringung an bestimmten Fahrzeugen besonders hiefür ausgebildete Bügel od. dgL vorhanden sind und deshalb auf eine dem Scharniergelenk entsprechende Beweglichkeit verzichtet werden kann. Auch in solchen Fällen soll die Halterung den jeweiligen Gegebenheiten anpassbar sein, ohne dass dies mit einem nennenswerten Aufwand verbunden ist. Die Erfahrung zeigt, dass gerade bei nachträglich an Kraftfahrzeugen anzubringenden zusätzlichen Beleuchtungseinrichtungen sich in Einzelfällen die Befestigung mittels besonders geformter Halteteile als wirtschaftlichste und funktionell zureichende Anbringungsart anbietet.
Zur Berücksichtigung dieser Umstände besteht nach dem Grundgedanken der Erfindung bei einer Halterung der oben angeführten Art der Haltezapfen aus zwei Teilen, von denen der eine als mit der Beleuchtungseinrichtung starr verbundener Tragbolzen ausgebildet ist, den der hülsenförmige andere Teil umgibt, der an seiner Aussenfläche die Verzahnung trägt. Bei Vorliegen entsprechender Voraussetzungen kann danach die Beleuchtungseinrichtung, die mit einer Halterung nach der Erfindung versehen ist, auch unmittelbar mit dem Tragbolzen mit einem Fahrzeugteil oder einem Halteteil, der durch seine Ausbildung die richtige Lage der Beleuchtungseinrichtung gewährleistet, verbunden werden.
Um in diesem Fall die Verschraubung der Beleuchtungseinrichtung mit dem entsprechenden Halteteil zu ermöglichen, kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung der Tragbolzen mit einem Gewinde versehen sein, wobei zweckmässig der hülsenförmige Teil mit dem Tragbolzen verschraubt ist.
Schliesslich kann der Tragbolzen aber auch einen kantigen Querschnitt besitzen, der mit dem inneren Querschnitt des mit einem axialen Schlitz versehenen hülsenförmigen Teiles übereinstimmt. In diesem Fall verhindert die Querschnittsform des Bolzens dessen Drehung innerhalb der Haltezapfenhülse, während ein Abziehen der Beleuchtungseinrichtung von dem Hülsenteil durch die Klemmwirkung der Backen der Halterung, die diese Hülse gegen den Tragbolzen drücken, verhindert wird.
Die Einzelheiten der Erfindung sind an einem in den Zeichnungen dargestellten Anwendungsbeispiel in der folgenden Beschreibung erläutert. Fig. l zeigt einen Längsschnitt durch eine Halterung nach der Erfindung und Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie lI-lI der Fig. 1.
An dem Gehäuse-l-der Beleuchtungseinrichtung ist der Tragbolzen --2-- befestigt,
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dessen Schaft mit einem Gewinde --3-- versehen ist. Die Verbindung des Tragbolzens mit dem Gehäuse, die durch Anlöten oder Annieten des mit dem Tragbolzen verbundenen plattenförmigen Teiles - 2'--an dem Gehäuse-l-erfolgen könnte, ist hier durch den Stutzen --4-- des Gehäuses - gewährleistet. Dieser Stutzen ist dazu zwischen dem Teil-2'-und dem auf den Tragbolzen aufgeschraubten hülsenförmigen Teil --6-- eingespannt. Die Aussenfläche des Teiles --6-- trägt eine Verzahnung, die hier als Riffelung ausgebildet ist.
Zur Sicherung des Teiles-6- und damit der Verbindung zwischen Tragbolzen und Gehäuse dient die Gegenmutter-7--. Die beiden Backen --5'und 5"-- der Halterung umgreifen den aus dem Tragbolzen --2-- und den darauf befestigten Teilen-6 und 7--bestehenden Haltezapfen, wobei die ebenfalls konischen Flächen-11'und 11"-, mit denen die Backen auf der geriffelten Mantelfläche-6'--der Hülse - aufliegen, im vorliegenden Fall glatt ausgeführt sind, um eine stufenlose Einstellung der Beleuchtungseinrichtung um die Achse des Tragbolzens zu ermöglichen. Die beiden Backen werden durch die als Scharniergelenkachse wirkende Schraube --8-- gegeneinander und gegen den Bügel
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Befestigung des Halters am Fahrzeug.
Die beschriebene Halterung ermöglicht es dort, wo die richtige Lage der Beleuchtungseinrichtung am Fahrzeug durch einen entsprechenden Anschlussteil gewährleistet ist und deshalb auf einen Halter, der eine Verschwenkung der Beleuchtungseinrichtung zu deren Justierung ermöglicht, verzichtet werden kann, das mit dem Tragbolzen versehene Gehäuse der Beleuchtungseinrichtung an den Anschlussteil unmittelbar zu befestigen, ohne dass bei Fehlen einer der jeweiligen Fahrzeugform angepassten besonderen Halteeinrichtung Beschränkungen für die Verwendung der Beleuchtungseinrichtung eintreten.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Halterung mit einem Scharniergelenk für Lampen, Scheinwerfer u. dgl., insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einer mit der Beleuchtungseinrichtung fest verbundenen Tragplatte mit einem unverdrehbaren Haltezapfen, bei der der dem Gehäuse der Beleuchtungseinrichtung zugekehrte Teil des Scharniergelenkes aus zwei den an seiner Umangsfläche eine Verzahnung aufweisenden Haltezapfen zangenförmig umgreifenden Backen besteht, die durch den als Flanschschraube ausgebildeten Achsbolzen des Scharniergelenkes an dem Haltezapfen feststellbar sind, nach Patent Nr. 267347,
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der eine als mit der Beleuchtungseinrichtung starr verbundener Tragbolzen (2) ausgebildet ist, den der hülsenförmige andere Teil (6) umgibt, der an seiner Aussenfläche die Verzahnung (6') trägt.
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