AT281270B - Einfuehrvorrichtung fuer einen katheter - Google Patents

Einfuehrvorrichtung fuer einen katheter

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Desseret Pharmaceutical Co Inc
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Description


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  Einführvorrichtung für einen Katheter 
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 Klemmelementen versehen ist, die wahlweise aus einer Offenstellung, in welcher der Kathetereinführer gegenüber dem Schlauch verschiebbar, vorzugsweise von diesem abnehmbar ist, in eine   Schliessstellung     überführbar   sind, in welcher der Schlauch zusammengedrückt und mit dem Einführer sowie der gegebenenfalls vorhandenen Sonde auf Bewegung verbunden ist. 



   Dabei ist es vorteilhaft, wenn der Kathetereinführer aus einem im wesentlichen   hülsenförmigen   Körper besteht, dessen mittige Bohrung einen geringfügig grösseren Durchmesser als der Schlauch besitzt und am Körper durch einen oder mehrere achsparallele Schlitze zylindersegmentförmige, federnde Klemmbacken gebildet sind, die durch ihre Federwirkung in Offenstellung gehalten und vorzugsweise an dem in Einführrichtung hinteren Ende mit Klemmkanten,   z. B.   in Form einer Stufe, versehen sind. 



   Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Kathetereinführers ist dessen hülsenförmiger Körper durchgehend geschlitzt und an der dem Schlitz gegenüberliegenden Seite mit einer über seine ganze Länge erstreckten Zone geringerer   Wandstärke, z. B.   einer Nut, versehen, und an den Klemmkanten sind an den Schlitzrändern seitlich abstehende Betätigungsgriffe ausgebildet, wobei die Klemmbacken so weit voneinander entfernbar sind, dass der Katheterschlauch seitlich in den Schlitz eingeschoben werden kann. 



   Zur hygienischen, sterilen Aufbewahrung und Handhabung der   erfmdungsgemässen   Vorrichtung ist es erwünscht, dass das hintere Ende des Kathetereinführers mit einer lösbaren oder abtrennbaren, wenigstens einen Teil des Schlauches umgebenden und gegenüber der Umgebung abschliessenden, sterilisierbaren Schutzhülle abgedeckt ist. 



   Der Kathetereinführer kann mit der Schutzhülle mittels einer Kupplung verbunden sein, die aus einem am hinteren Ende des Einführers angeordneten, geschlitzten Ringansatz und einem auf diesen aufsetzbaren, mit der Hülle dicht verbundenen oder einstückig hergestellten, gegebenenfalls geschlitzten Kragen besteht. 



   Die Erfindung betrifft also eine Vorrichtung zum Kathetern, mit deren Hilfe die bei Verwendung bekannter Vorrichtungen und Methoden auftretenden Probleme überwunden oder gelöst werden können. 



   Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden Erläuterungen an Hand von in den Zeichungen veranschaulichten Ausführungsbeispielen. 



   In den Zeichnungen zeigen in schaubildlicher Darstellung Fig. l eine Ausführungsform einer in ihre Einzelteile auseinandergenommenen Einführvorrichtung für einen Katheter, Fig. 2 eine andere Ausführungsform der Vorrichtung, Fig. 3 im Schnitt nach der Linie III-III der Fig. l einen Kathetereinführer der Ausführungsform gemäss Fig. l, die Fig. 4 und 5 im Schnitt nach der Linie 4-4 
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 eine   Scheide --60-- auf.   



   Der   Katheterschlauch --10-- ist   vorzugsweise aus einem transparenten Kunstharz, wie Polypropylen, Polytetrafluoräthylen   od. dgl.   hergestellt. Das hintere Endendes Schlauches - ist mit der   Kupplungsmuffe --40-- fest   verbunden. Diese ist als ein konischer Körper 
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 Innenkonus versehen, der auf genormte Ansätze von Spritzen passt. Die Kupplungsmuffe-40weist an ihrer äusseren Oberfläche langgestreckte   Griffleisten --41-- auf.   



   Das einzuführende vordere   Ende --12-- des Katheterschlauches --10-- ist   vorzugsweise verjüngt ausgebildet. 



   Beim Einführen des Katheters kann die   Sonde --30-- zum   grössten Teil im Hohlraum-11des   Schlauches --10-- angeordnet   sein, doch ist es gegebenenfalls auch möglich, den Schlauch ohne Sonde in eine Körperhöhung einzuführen, sobald durch einen entsprechenden Einschnitt eine Öffnung geschaffen ist. Das zum Einführen bestimmte vordere Ende der   Sonde --30-- ist   mit einer verhältnismässig kurzen   Hohlnadel --35-- versehen.   Mit Hilfe dieser, in Gebrauchslage aus dem   Schlauch --10-- ein   Stück über dessen vorderes   Ende-12-vorragenden Hohlnadel-35-   kann das subkutane Gewebe und die Wandung einer Körperhöhle   z.

   B.   eines Blutgefässes eines Patienten leicht durchdrungen werden. 
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   Der Kathetereinführer --20-- besitzt einen   hülsenförmigen     Körper--21--,   der vorzugsweise als einteiliger Pressling aus einem elastischen Kunstharz   od. dgl.   hergestellt ist, das periodisch elastisch verformt werden kann, ohne dass ein Verlust seiner Elastizität oder ein Bruch eintritt. Der Kathetereinführer --20-- weist einen sich gegen das Einführende verjüngenden und axial vorspringenden   Fortsatz --22-- auf,   der einer konischen   Ausnehmung --61-- einer   Scheide   - 60-angepasst   ist. Diese kann zum Schutz der gegebenenfalls aus diesem vorragenden Hohlnadel   --35-- sowie   zum vorderen Verschluss des   Einführers --20-- auf   den   Fortsatz --22-- aufgesetzt   werden.

   Ein den Körper --21-- des Einführers nahe seinem vorderen Ende umgebender Bund   --23-- bildet   einen hinteren Abschluss des Fortsatzes--22--, so dass die   Scheide --60-- auf   diesen nur bis zum Anschlag am   Bund --23-- aufgesetzt   werden kann. Der   Bund-23-verstärkt   zugleich den vorderen Abschnitt des Einführers --20--, der mit an seiner Oberfläche verteilten umfänglichen Griffleisten --24-- zur Erleichterung einer genauen Handhabung desselben versehen ist. 



  Diese tragen ihrerseits zur Erhöhung der Festigkeit des Einführers bei. 
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    hülsenformigen Körpers-21-istEinführer --20-- kann   daher mit seiner   Bohrung --25-- über   den   Schlauch --10-- geschoben   und längs dessen Oberfläche in der Achsrichtung bewegt werden. Die axiale   Bohrung --25-- ist   im Bereich des dem Einführende abgekehrten Endabschnittes des   Körpers --21-- zu   einer konzentrischen Ausnehmung --26-- erweitert.

   Mittels einer an der übergangsstelle von der Bohrung - zur erweiterten Ausnehmung --26-- angeordneten, umlaufenden Schulter ist eine   Klemmkante-27-geschaffen.   Ausserdem kann die Innenfläche der   Bohrung --25-- zur   Erzielung einer besseren Griffigkeit geriffelt oder mit einwärts vorstehenden Vorsprüngen, wie Leistenzähnen od. dgl., versehen sein. 



   Der grösste Teil des   Körpers-21-ist   durch einen von seinem hinteren Ende bis nahezu an den Bund-23-erstreckten Axialschnitt in zwei als Klemmelemente ausgebildete Teile, wie insbesondere an ihren Innenflächen mit den Klemmkanten --27-- versehene Klemmbacken --29-gespalten. Diese sind durch in der Schnittebene erstreckte Schlitze --28-- voneinander getrennt, und nur im Bereich des   Bundes --23-- sowie   des konischen   Fortsatzes --22-- miteinander   verbunden. 



   Die Klemmbacken --29-- des Kathetereinführers --20-- können daher von Hand aus zusammengedrückt werden, so dass die   Bohrung     Körpers -21verengt   wird und die   Klemmkanten --27-- an   der Oberfläche des umschlossenen   Schlauches --10-- angreifen   und diesen eindrücken. 



   Hiedurch sind der   Einführen-20--,   der   Schlauch --10-- und   gegebenenfalls auch die   Hohlnadel   Sonde --30-- reibungsschlüssig miteinander auf Bewegung verbunden und können zur Punktion der Haut des Gewebes und   z. B.   der Vene des Patienten sowie zur Einführung des Katheterschlauches in diese gemeinsam manipuliert werden. 
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 erkennbar. Der durch die darin befindliche   Sonde-30-verengte Hohlraum-11-lässt   nur einen beschränkten Rückfluss von Blut zu. Daher kann der mit dem Ende des   Sondenstabes-36--   verbundene   Stopfen --50-- aus   der Ausnchmung --43-- der Schlauch--Kupplungsmuffe --40-gewöhnlich ohne übermässigen Ausfluss von Blut entfernt werden.

   Mit Hilfe des   Stopfens --40-- und   des Sondenstabes --36-- kann nun die Hohlnadel bei teilweise geöffneten Klemmbacken--29-des   Einführers --20-- nach   Wunsch betätigt, am weiteren Vorschub verhindert, teilweise rückgezogen, oder auch gänzlich aus dem Katheter entfernt werden. In diesem letztgenannten Fall wird zur Verhinderung eines weiteren Ausflusses von Blut ein dem   Stopfen --50-- ähnlicher   Stopfen ohne Sonde in die Ausnehmung --43-- der Kupplungsmuffe --40-- eingesetzt. 



   Mit Hilfe der erfindungsgemässen Vorrichtung ist es möglich einen   Katheterschlauch --10-- in   eine Körperhöhlung eines Menschen gegebenenfalls gemeinsam mit einer   Sonde --30-- bei   schrittweisem Vorschub und Rückzug derselben einzuführen, oder die Sonde nur zur Punktion der betreffenden Körperhöhlung zu verwenden und die weitere Manipulation des Katheters bei entfernter Sonde allein mit Hilfe des Einführers zu bewerkstelligen, oder aber auch bei entsprechend vorbereiteter 

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 Körperhöhlung den Schlauch ohne jedwede Verwendung einer Sonde einzuführen. 



   Die in Fig. 2 gezeigte Ausführungsform der Vorrichtung, weist ebenso wie die in Fig. l gezeigte Vorrichtung, den Katheterschlauch --10-- mit der Kupplungsmuffe --40--, die Sonde --30-mit der   Hohlnadel --35-- sowie   eine dieser zugeordnete   Scheide-60-,   den in die Kupplungsmuffe --40-- einsetzbaren mit dem hinteren Ende des   Sondenstabes-36--   verbundenen   Stopfen --50-- und   einen Kathetereinführer --80-- auf, der von dem in Fig. l gezeigten Kathetereinführer --20-- verschieden ausgebildet ist. Die übrigen Bestandteile der Vorrichtung nach Fig. 2 gleichen im wesentlichen den mit gleichen Bezugszeichen versehenen Teilen der Vorrichtung nach Fig. l. 



   Der Kathetereinführer kann an seinem in Einführrichtung hinteren Ende mit einer sterilisierbaren, als langgestreckter Beutel ausgebildeten Schutzhülle-70--, vorzugsweise aus einem biegsamen Material   z. B.   einem Kunststoff versehen sein, wie sie mit unterbrochenen Linien in Fig. 2 angedeutet ist.

   Die   Hülle --70-- bedeckt   in ihrer Gebrauchslage sämtliche hinter dem   Einführer--80--   
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 an diesem Ende des   Einführers-80-ausgebildeten   geschlitzten   Ringansatz --71-- aufgesteckt   oder auch in diesen eingesetzt werden kann. 
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 Ausführungsform nach Fig. l einen hülsenförmigen   Körper--81--,   dessen vorderes Ende einen konischen Ansatz zur Aufnahme der   Scheide-60--,   dessen hinteres Ende den geschlitzten   Ringansatz --71-- für   die   Schutzhülle --70-- und   dessen   Bohrung --85-- einen   den Durchmesser des einzuführenden   Schlauches-10-geringfügig   übertreffenden Durchmesser aufweist.

   Die   Bohrung --85-- besitzt   jedoch keine wesentliche Erweiterung eines ihrer Endabschnitte. Der Körper --81-- weist hingegen einen sich über seine ganze Länge erstreckenden Schlitz-88sowie eine dem Schlitz diagonal gegenüberliegende   Nut --85-- auf,   die sich ebenfalls über seine ganze Länge erstreckt und eine   Zone -90-- geringerer   Wandstärke bildet. Auf diese Weise sind zwischen dem   Schlitz --88-- und   der   Nut-86-zwei   einander gegenüberliegende Klemmelemente in Form von Klemmbacken --89-- geschaffen. Sie besitzen einen etwa halbzylindrischen, rinnenförmigen Querschnitt und sind nur im Bereich der Zone --90-- geringerer Wandstärke miteinander federnd 
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 umgeben bzw. jederzeit in diese Stellung rückführbar, sobald keine äussere Kraft auf sie einwirkt.

   In der Offenstellung seiner   Backen --89- ist   der   Einführer-80-gegenüber   dem Schlauch-10bewegbar, insbesondere axial verschiebbar. 



   Zur Erleichterung seiner Handhabung weist der   Einführen-80-,   statt der umlaufenden   Griffleisten --24-- des   in Fig. l gezeigten   Einführers --20-- je   einen an jede der einander zugekehrten, den   Schlitz --88-- begrenzenden   Kanten seiner   Backen-89-anschliessenden   und von diesen im wesentlichen radial auswärts abstehenden flügelartigen Betätigungsgriff --84-- auf. 



   Mit Hilfe der seitlich vorstehenden Betätigungsgriffe --84-- kann der Einführer --80--, durch Zusammendrücken derselben sowie der mit ihnen verbundenen   Klemmbacken --89-- in   die Schliessstellung gebracht werden. In dieser wird der im Einführer befindliche   Schlauch --10-- mit   festem Reibungsgriff von den gegen seine Oberfläche gepressten   Backen --89-- umfasst   und zusammengedrückt und hiedurch, ähnlich wie bei der andern Ausführungsform, der Einführer --80-mit dem   Schlauch --10-- und   gegebenenfalls der darin befindlichen   Sonde-30-zu   einer auf Bewegung verbundenen Einheit zusammengeschlossen. Die Hebelwirkung der abstehenden Betätigungsgriffe --84-- kommt dabei in vorteilhafter Weise zur Geltung.

   Die   überführung   der   Backen --89-- aus   der Schliessstellung in die Offenstellung erfolgt, wie oben beschrieben, infolge der dem Material innewohnenden Elastizität von selbst, sobald die auf die   Betätigungsgriffe-84--   

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 einwirkende äussere Kraft aufgehoben wird. Die Manipulation dieser Vorrichtung zur Einführung eines Katheters ist daher im wesentlichen gleich der in Fig. l gezeigten und erfolgt so wie in diesem Zusammenhang bereits beschrieben. 



   Der   Einführer --80-- besitzt   jedoch gegenüber dem   Einführer --20-- den   Vorteil, dass er im geöffneten Zustand seiner   Backen --89-- nicht   nur gegenüber dem   Schlauch --10-- axial   verschiebbar ist, sondern von diesem auch seitlich abgenommen bzw. auf diesen aufgesetzt werden kann. Dies geschieht durch Auseinanderdrücken der   Betätigungsgriffe --84-- von   Hand aus, wodurch diese samt den Backen um die gelenkige federnde Zone geringer Wandstärke voneinander verschwenkt werden. Dabei wird die Weite des   Schlitzes --88-- so   weit vergrössert, dass der Schlauch-10aus der   Bohrung --85-- des Einführers   austreten kann, wie dies aus Fig. 6 ersichtlich ist. Auch in diesem Fall bewirkt die Federwirkung des Materials eine.

   Rückführung der   Backen --89-- in   die gewöhnliche Offenstellung, sobald die auf die Betätigungsgriffe ausgeübte Kraft aufgehoben ist. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Einführvorrichtung für einen Katheter,   gekennzeichnet durch   einen Kathetereinführer (20, 80), der einen Katheterschlauch (10) sowie eine gegebenenfalls in diesem befindliche Sonde (30) umgibt und mit von Hand aus betätigbaren Klemmelementen (29, 99) versehen ist, die wahlweise aus einer Offenstellung, in welcher der Kathetereinführer gegenüber dem Schlauch verschiebbar, vorzugsweise von diesem abnehmbar ist, in eine Schliessstellung überführbar sind, in welcher der Schlauch zusammengedrückt und mit dem Einführer sowie der gegebenenfalls vorhandenen Sonde auf Bewegung verbunden ist. 
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Claims (1)

  1. einführer (20, 80) aus einem im wesentlichen hülsenförmigen Körper (21, 81) besteht, dessen mittige Bohrung (25, 85) einen geringfügig grösseren Durchmesser als der Schlauch (10) besitzt, und am Körper durch einen oder mehrere achsparallele Schlitze (28, 88) zylindersegmentförmige, federnde Klemmbacken (29, 89) gebildet sind, die durch ihre Federwirkung in Offenstellung gehalten und EMI5.2 Körper (81) des Einführers (80) durchgehend geschlitzt und an der dem Schlitz (88) gegenüberliegenden Seite mit einer über seine ganze Länge erstreckten Zone geringerer Wandstärke, z.
    B. einer Nut (86), versehen ist, und dass an den Klemmbacken entlang der Schlitzränder seitlich abstehende Betätigungsgriffe (84) ausgebildet sind, wobei die Klemmbacken so weit voneiander entfernbar sind, dass der Katheterschlauch seitlich in den Schlitz eingeschoben werden kann. EMI5.3 hintere Ende des Kathetereinführers (20, 80) mit einer lösbaren oder abtrennbaren, wenigstens einen Teil des Schlauches (10) umgebenden und gegenüber der Umgebung abschliessenden, sterilisierbaren Schutzhülle (70) abgedeckt ist. EMI5.4 einführer (80) mit der Schutzhülle mittels einer Kupplung verbunden ist, die aus einem am hinteren Ende des Einführers angeordneten, geschlitzten Ringansatz (71) und einem auf diesen aufsetzbaren oder in diesen einsetzbaren, mit der Hülle (70) dicht verbundenen oder einstückig hergestellten, gegebenenfalls geschlitzten Kragen (72) besteht.
AT264667A 1966-10-26 1967-03-20 Einfuehrvorrichtung fuer einen katheter AT281270B (de)

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