AT281620B - Flaschenkastenwender - Google Patents

Flaschenkastenwender

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AT281620B
AT281620B AT645068A AT645068A AT281620B AT 281620 B AT281620 B AT 281620B AT 645068 A AT645068 A AT 645068A AT 645068 A AT645068 A AT 645068A AT 281620 B AT281620 B AT 281620B
Authority
AT
Austria
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portal
bottle crate
box
conveyor belt
turned
Prior art date
Application number
AT645068A
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English (en)
Inventor
Hermann Dr Datz
Original Assignee
Hermann Dr Datz
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Publication date
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Flaschenkastenwender 
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 Transportband vier hintereinander angeordnete Portale durchläuft, die aus je zwei beiderseitig des Transportbandes angeordneten Stützen und aus in diesen in vertikaler Richtung beweglichen waagrechten Anschlagrollen bestehen, wobei die untere Mantellinie der Anschlagrolle in der unteren Stellung im ersten Portal um die Höhe des zu wendenden Flaschenkastens, im zweiten Portal um weniger als dessen Höhe, im dritten Portal um die Länge des Flaschenkastens und im vierten Portal um weniger als dessen Länge von der oberen Transportbandfläche entfernt ist,

   und dass die Entfernung des zweiten Portals vom ersten Portal und des dritten Portals vom zweiten Portal geringer ist als das Mass der Höhe des Flaschenkastens und die Entfernung des vierten Portals vom zweiten Portal etwa der Länge des zu wendenden Flaschenkastens entspricht und dass auf dem Transportband in Abständen, die etwa dem Mass der Höhe des Flaschenkastens entsprechen, Mitnehmer befestigt sind, wobei jeder dritte Mitnehmer als Hauptmitnehmer mehr als die übrigen Mitnehmer aus der Ebene des Transportbandes nach oben herausragt. 



   In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind in den Führungen der Anschlagrolle in den Stützen des zweiten Portals Druckfedern mit ihrem oberen Ende im Oberteil hängend befestigt, deren freies Ende im entspannten Zustand bis etwa in Höhe der Oberkanten der liegenden Flaschenkästen reicht. 



   Erfindungsgemäss wird erreicht, dass Flaschenkästen in einfachster Weise um 1800 und bei Hintereinanderschaltung von zwei erfmdungsgemässen Flaschenkastenwendern um 3600 gewendet werden können, wobei die Behandlung der Kästen auf einer einheitlichen, mit der Ebene der Flaschenkästenwaschmaschine übereinstimmenden Ebene stattfindet. Der erfindungsgemässe Flaschenkastenwender ist auf verschiedene Kastengrössen umstellbar, indem sowohl die Abstände der Mitnehmer und der Portale voneinander als auch die Höhe der Anschlagrollen bzw. der der Auflage der Anschlagrollen dienenden Anschläge über dem Transportband geändert werden. 



   In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Flaschenkastenwenders dargestellt, es zeigen : Fig. l ein Transportband mit vier in Förderrichtung hintereinander angeordneten, aus Stützen und in diesen höhenverschieblich gelagerten Anschlagrollen gebildeten Portalen und vier Flaschenkästen in verschiedenen Lagen in Seitenansicht und die Fig. 2 bis 6 mehrere Phasen der Flaschenkasten-Wendung ebenfalls in Seitenansicht. 



   Der zu wendende Flaschenkasten ist mit-l-bezeichnet. In Fig. l, links, ist der Kasten als oben offener Kasten anzusehen, bei dem die seitlichen Öffnungen, wie üblich, im oberen Bereich liegen. 



  Der Kasten in   Fig. l,   rechts, nur teilweise dargestellt, dessen seitliche Öffnung im unteren Bereich sichtbar ist, ist um 1800 gewendet und soll in dieser Lage der Waschmaschine zugeführt werden. Mit - ist das Transportband bezeichnet, das über ein   Antriebsrad --4-- und   eine Umlenkrolle --3-- kontinuierlich umlaufend die zu wendenden Kästen durch die in Förderrichtung hintereinander 
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Aus dem Transportband --2-- ragen auf der den Flaschenkästen als Auflage dienenden Seite in Abständen, die etwa der Höhe des   Flaschenkastens --1-- entsprechen, Mitnehmer --12   und 14-heraus, wobei die   Mitnehmer--14--als   Hauptmitnehmer höher aus dem Transportband--2-herausragen als die Mitnehmer--12--.

   Zwischen je zwei Hauptmitnehmern--14--, die im Abstand --11-- voneinander entfernt sind, befinden sich in symmetrischer Teilung die   Mitnehmer-12--.   Das Kippmoment des Kastens wird dadurch erzeugt, dass dieser von den auf dem Transportband   --2--   angebrachten Mitnehmern--12 bzw.   14--gegen   die tiefer angeordnete Anschlagrolle   --9-- des Portals--6--gedrückt   wird, wodurch diese dem Aufstellen des Kastens folgend, in den 

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   Stützen --13-- geführt,   nach oben ausweicht.

   Um zu vermeiden, dass ein aufgerichteter Kasten aus dem Portal--6--herauskippt, ist im Oberteil des zweiten   Portals--6--in   beiden Stützen je eine Durckfeder --15-- hängend angeordnet, deren freies Ende im entspannten Zustand bis etwa in Höhe der liegenden Kästen reicht. 



   Um sicherzustellen, dass ein Kasten während der ersten Wendephase um 900 nicht auf einen 
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Anschlagrolle--9--vorgesehen,- daran gehindert, während des an sich schnellen Laufes in eine unbeabsichtigte Lage zu gelangen. Der um 900 gewendete Flaschenkasten durchläuft das   Portal --6-- und   wird durch einen Mitnehmer durch das dritte Portal hindurchgeführt, dessen   Anschlagrolle --9-- einen   glatten Durchgang zulässt.

   An der   Anschlagrolle --9-- im   vierten und letzten   Portal-8-stösst   der aufrecht stehende Flaschenkasten an und kippt entgegen der Förderrichtung des Transportbandes rückwärts, wobei der Flaschenkasten, der von einem Mitnehmer weitergefördert wird, die   Anschlagrollen --9-- im   vierten   Portal --8-- und   im dritten   Portal --7-- anhebt.   Die   Anschlagrolle-9-im Portal-6-ist   in dieser Phase durch den folgenden, sich aufstellenden Flaschenkasten angehoben (Fig. 4 und 5). Wenn kein weiterer Flaschenkasten folgt, legt sich der gewendete Kasten kurzzeitig auf die Anschlagrolle --9-- im Portal --6--. 



   Die Mitnehmer-12 und 14-sind auf dem   Transportband --2-- individuell   verstellbar. 



  Nachdem ein Kasten erstmalig um etwa   900 gekippt   worden ist, fällt er über den bis zu diesem Zeitpunkt wirksamen Hauptmitnehmer--14--, der sich sodann unter dem teilweise gewendeten Kasten in Förderrichtung weiterbewegt. Der Kasten verliert in dieser Phase erstmalig seinen   Hauptmitnehmer-14-als Abstützung.   Der Kasten kann auch im Bereich der Portale-5 und 6--von einem nachfolgenden Kasten, der sich gegen einen Hauptmitnehmer --14-- abstützt, geschoben werden.

   Nachdem der um   900 gewendete   Kasten nach dem Anstossen an der Anschlagrolle   --9--   im   Portal--8--um   weitere 450 gekippt worden ist, fällt dieser über den dem Hauptmitnehmer --14-- folgenden Mitnehmer --12--, der den Kasten bis zum   Portal-8--   gefördert hat, wie dies in den Fig. 3 bis 5 dargestellt ist.

   In dieser Phase bewegt sich der dem Hauptmitnehmer --14-- folgende erste   Mitnehmer --12-- unter   dem entgegen der Förderrichtung fallenden Kasten hinweg, und der Kasten fällt mit seiner hinteren Kante vor den zweiten Mitnehmer   --12-- hinter   dem Hauptmitnehmer--14--bzw. vor den   Mitnehmer --12-- vor   dem nächsten   Hauptmitnehmer --14-- und   wird von diesen, wie in Fig. 6 dargestellt, gewendet durch das letzte Portal--8--hindurchgeführt. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
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 kästen   (1)   aufnehmendes Transportband (2) vier hintereinander angeordnete Portale (5, 6, 7, 8) durchläuft, die aus je zwei beiderseitig des Transportbandes (2) angeordneten Stützen (13) und aus in diesen in vertikaler Richtung beweglichen Anschlagrollen (9) bestehen, wobei die untere Mantellinie der Anschlagrolle (9) in der unteren Stellung im ersten Portal (5) um die Höhe des zu wendenden 
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 des dritten Portals (7) vom zweiten Portal (6) geringer ist als das Mass der Höhe des Flaschenkastens und die Entfernung des vierten Portals (8) vom zweiten Portal (6) etwa der Länge des zu wendenden Flaschenkastens   (1)   entspricht und dass auf dem Transportband (2) in Abständen, die etwa dem Mass der Höhe des Flaschenkastens   (1)   entsprechen, Mitnehmer (12, 14) befestigt sind,

   wobei jeder dritte Mitnehmer als Hauptmitnehmer (14) mehr als die übrigen Mitnehmer (12) aus der Ebene des Transportbandes (2) nach oben herausragt. 
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Claims (1)

  1. Führungen der Anschlagrollen (9) in den Stützen (13) des zweiten Portals (6) Druckfedern (15) mit ihrem oberen Ende im Oberteil hängend befestigt sind, deren freies Ende im entspannten Zustand bis etwa in Höhe der Oberkanten der liegenden Flaschenkästen (1) reicht.
AT645068A 1968-07-05 1968-07-05 Flaschenkastenwender AT281620B (de)

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