AT282077B - Trinkflasche für Säuglinge - Google Patents

Trinkflasche für Säuglinge

Info

Publication number
AT282077B
AT282077B AT1023468A AT1023468A AT282077B AT 282077 B AT282077 B AT 282077B AT 1023468 A AT1023468 A AT 1023468A AT 1023468 A AT1023468 A AT 1023468A AT 282077 B AT282077 B AT 282077B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
thermometer
cover
lid
round
face
Prior art date
Application number
AT1023468A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Gebrimat Trust Reg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebrimat Trust Reg filed Critical Gebrimat Trust Reg
Application granted granted Critical
Publication of AT282077B publication Critical patent/AT282077B/de

Links

Landscapes

  • Closures For Containers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Trinkflasche für Säuglinge 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 bekannter Trinkflaschen mit eingebautem Thermometer aufweist, ohne die beschriebenen Nachteile bekannter Konstruktionen in Kauf nehmen zu müssen. Gemäss der Erfindung wird dieses Ziel mit einer Trinkflasche erreicht, die durch ein im Deckel der Flasche angeordnetes Thermometer gekennzeichnet ist. Dabei kann das Thermometer mit seinem oberen Ende in geeigneter Weise in der Kappe des Deckels befestigt sein, beispielsweise durch einen nach unten angespritzten kleinen Rohrstutzen   od. dgl.   



  Zweckmässigerweise legt man den Befestigungspunkt nicht in die Deckelachse, sondern ordnet ihn möglichst weit am Rand des Deckels an, um bei schräg oder waagrecht gehaltener Flasche auch im gefülltem Zustand noch eine Ablesemöglichkeit für das Thermometer zu haben. 



   Bei einer besonderen Ausführungsform ist das Thermometer als Flachthermometer in Kreisringoder Spiralform ausgebildet und direkt in der Deckelebene vorgesehen. Dabei kann das Thermometer direkt in das Spritzgussmaterial des Deckels eingebettet oder aber in eine vorgesehene Höhlung eingesetzt und zum Schutz mit einer durchsichtigen Plastikkappe abgedeckt sein. 



   Um das Thermometer beim Schütteln in guten Kontakt mit der in der Flasche befindlichen Flüssigkeit zu bringen, kann das Thermometer auch an der Unterseite des Deckels angeordnet sein, u. zw. derart, dass eine Ablesung der Temperatur ohne weiteres von der Deckeloberfläche,   d. h.   von aussen, vorgenommen werden kann. 



   Die Konstruktion gemäss der Erfindung hat den Vorteil, dass das Thermometer unabhängig von der Flasche angeordnet ist, zwar zur Kontrolle des Flascheninhalts bei geschlossener Flasche in einfacher Weise verwendbar ist, jedoch bei der Reinigung der Flasche und auch bei der Fütterung des Säuglings von der Flasche getrennt ist. Die   erfindungsgemässe   Konstruktion hat dadurch den zusätzlichen Vorteil, dass ein Deckel mit eingebautem Thermometer für mehrere Flaschen Verwendung finden kann, indem er je nach Bedarf von einer auf die andere Flasche geschraubt wird. Zur Reinigung des Deckels genügt es, den Schnuller vom Deckel zu entfernen und den Schnuller zusammen mit der Flasche auszukochen, während der Deckel mit dem Thermometer selbst auf übliche Weise gereinigt werden kann.

   Dies ist insbesondere dann möglich, wenn der Schnuller selbst eine in den Deckelinnenraum hineinragende flanschförmige Verbreiterung aufweist, welche die Dichtung zwischen dem Rand der Flasche und dem Deckel herstellt, so dass die Nahrung nur mit der Flasche und der Oberfläche des Schnullers in Berührung kommt. 



   Es gibt bekanntlich eine Vielzahl von Trinkflaschen für Säuglinge, bei denen die Trinkflasche mit einem Verschluss versehen ist, der gegen den Schnuller austauschbar ist oder der zweigeteilt ist und den Einsatz eines Schnullers erlaubt. Bei zweigeteiltem Deckel lässt sich die Erfindung so realisieren, dass das Thermometer in den kappenförmigen Teil des Deckels eingebaut wird, während der in Form einer überwurfmutter ausgebildete Schliessteil des Deckels, in den nach Entfernung des Kappenteils der Schnuller einsetzbar sein kann, seine eigentliche Funktion behält. 



   Durch die Erfindung ist es in vorteilhafter Weise auch möglich, einen Deckel einer versehentlich zu Bruch gegangenen Flasche für Austauschflaschen zu verwenden, da das Thermometer durch die Trennung von der Flasche hiebei nicht zwangsläufig mit zu Bruch geht. Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung dreier in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele. Fig. l ist eine perspektivische Ansicht einer Trinkflasche gemäss der Erfindung mit im Deckel angeordnetem Thermometer. Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie   H-IL   in Fig. 1. Fig. 3 ist eine Unteransicht des Deckels gemäss Fig. 1. Fig. 4 ist eine vergrösserte Draufsicht auf den Deckel eines weiteren Ausflihrungsbeispiels der Erfindung, in welchen ein kreisringförmiges Flächenthermometer eingesetzt ist. Fig. 5 ist ein Mittellängsschnitt durch Fig. 4.

   Fig. 6 ist eine perspektivische Draufsicht auf eine gegenüber Fig. 4 etwas modifizierte Ausführungsform der Erfindung. Fig. 7 ist ein Mittellängsschnitt durch Fig. 6. Fig. 8 ist ein weiterer, gegenüber Fig. 7 modifizierter Mittellängsschnitt. Fig. 9 und 10 sind Mittellängsschnitte durch zwei weitere Ausführungsformen, bei denen das Thermometer im Deckelinnenraum angeordnet ist.   Fig. ll   ist eine auseinandergezogene Seitenansicht, teilweise im Schnitt, eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung. Fig. 12 ist eine Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel von   Fig.11.   



   Wie man aus Fig. l erkennt, besteht die darin gezeigte Trinkflasche aus einem im Querschnitt sechseckigen   Behälter-l-mit   der   Bodenfläche-2-und   einer sechsflächigen Wandung. Die zwei der in Fig. l gezeigten   Vorderwandungen-3   und 4-tragen eine Kalibrierung in Unzen bzw. 



  Gramm. Es versteht sich jedoch, dass die Flaschenform auch jeden beliebigen andern Querschnitt, beispielsweise rund oder oval, haben kann. 
 EMI2.1 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Kunststoffmaterial gefertigt ist, auch als zylindrischer Deckel ausgebildet sein, der auf das Gefäss aufgedrückt wird. 



   Wie man aus dem Querschnitt von Fig. 2 erkennt, befindet sich das Thermometer-S-ausserhalb der Achse-A-der Trinkflasche. Je nach der Formgebung des Deckels wird man bemüht sein, das   Thermometer --8-- möglichst   dicht an die Wandung der Flasche --1-- zu verlegen, damit bei gefüllter Flasche in   Schräg- oder Horizontallage   eine Ablesung des Thermometers möglich ist. 



   Aus der in Fig. 3 gezeigten Unteransicht eines   Schraubdeckels-5-erkennt   man, dass das   Thermometer --8-- im   Innenraum des   Deckels --5-- in   eine dort angeformte kleine Plastikhülse - unter Formschluss eingesetzt ist. Die Befestigung des   Thermometers --8-- im   Deckel - kann jedoch auch auf eine andere geeignete Weise erfolgen. Um die Bruchgefahr des   Thermometers --8-- beim   Abnehmen des   Deckels --5-- von   der Flasche-l-zu verhindern, kann das Thermometer auch in der in Fig. 4 gezeigten Weise als Ringthermometer --10-- ausgebildet sein, welches in das Kunststoffmaterial des Deckels --11-- eingesetzt ist.

   Der Einsatz des Ringthermometers --10-- kann in der in Fig. 4 und 5 gezeigten Weise derart erfolgen, dass das Thermometer in das Plastikmaterial eingepresst wird, so dass das Thermometer --10-- allseitig von Kunststoff umschlossen ist und gegebenenfalls lediglich ein Teil der Oberfläche der   Kugel --12-- des     Ringthermometers-10-in   den   Innenraum   Deckels --1-- hineinragt. 



   Bei der in den Fig. 6 und 7 gezeigten Ausführungsform wird das   Ringthermometer-10-in   besondere   Aussparungen --15-- im   Bereich der Oberfläche des   Deckels --14-- eingelegt   und der 
 EMI3.1 
 hineinragt. Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist in Fig. 8 dargestellt. Dabei ist im Deckel --17-- ein   Hohlraum --18-- zur   Aufnahme des   Thermometers --10-- vorgesehen.   Dieser Hohlraum ist mit einem durchsichtigen Deckel--19-abgeschlossen, der auf der Ringfläche des   Deckels-17-   durch in eine Nut im Deckel eingreifende   Vorsprünge-20-befestigt   ist. Die Befestigung kann jedoch auch durch einfaches Aufkleben od. dgl. erfolgen.

   Bei dieser Ausführungsform muss lediglich dafür gesorgt werden, dass die innere Deckelfläche --21-- möglichst dünn ausgebildet ist, damit der Wärmeübergang zum   Thermometer --10-- nicht   gestört ist. 



   Eine weitere in den Fig. 9 und 10 gezeigte Ausführungsform besteht darin, dass man den Deckel - aus durchsichtigem Kunststoffmaterial fertigt und das Thermometer im inneren   Deckelhohlraum-13-auf   geeignete Weise fest oder entfernbar anordnet, indem beispielsweise das   Thermometer --10-- in   einem mit Aussengewinde versehenen   Kunststoffring --26-- eingesetzt   wird, der in das Gewinde des Deckels einschraubbar ist. Dabei geht man zweckmässigerweise so vor, dass man den mit Gewinde versehenen zylindrischen   Mantelteil-24-gegenüber   den Ausführungen nach den Fig. 1 bis 8 etwas verlängert und das   Innengewinde --23-- bis   in den Bereich der Stirnfläche --25-- des Deckels --22-- hinauf ausbildet.

   Der   Ring-26-kann   das Thermometer-10direkt tragen oder aber gemäss Fig. 10 als   Ring-27-mit   einer Aussparung --28-- für das   Thermometer --10-- ausgebildet   sein. Dabei ist das Thermometer flüssigkeitsdicht gegen den Innenraum --13-- im Deckelinneren gelagert. 



   Die in den Fig. 9 und 10 gezeigte Ausführungsform der Erfindung, bei denen das Rundthermometer --10-- entweder von dem in den Deckel einschraubbaren Kunststoffring-26selbst oder in dem Zwischenraum --28-- zwischen dem   Kunststoffring --27-- und   der Stirnfläche -   25-des Deckels-22-getragen   wird, kann auch so modifiziert werden, dass die Stirnfläche   --25-- des   Deckels mit einer zentralen kreisrunden Öffnung versehen ist, durch welche ein gleichfalls zentraler, rohrförmiger Ansatz des   Kunststoffringes-26   bzw. 27-hindurchragt. Dieser rohrförmige Ansatz kann an seinem Ende in Form einer Olive verbreitert sein, um sicher einen aufsetzbaren Schnuller aufzunehmen. 



   Selbstverständlich kann eine entsprechende Ausführungsform mit rohrförmigem Ansatz für den Schnuller auch für die in den Fig. 4 bis 8 gezeigten Ausführungsbeispiele der Erfindung Verwendung finden. Bei den Ausführungsbeispielen gemäss den Fig. 6 bis 8 muss lediglich dafür gesorgt werden, dass der Deckelaufsatz-16 bzw. 19-- mit einer entsprechenden kreisrunden zentralen Öffnung versehen ist, durch die sich der rohrförmige Ansatz hindurcherstrecken kann. 



   In den Fig. 11 und 12 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Fig. 11 zeigt eine auseinandergezogene Darstellung eines weiteren vierteiligen Beispiels für den Deckel. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 



   Die linke Seite von Fig. 11 ist im Mittellängsschnitt, die rechte Seite in Aussenansicht dargestellt. 



  Der auf die Flasche aufschraubbare Teil--29--des Deckels ist mit einem Innengewinde--30-versehen und weist zwei stufenförmige   Absätze --31, 32-- auf.   Der äussere scmälere   Absatz-31-   
 EMI4.1 
 von unten in den   Innenraum     Teils-29-eingebracht   werden und kommt dort zur Anlage an der dem   Absatz --32-- gegenüberliegenden   inneren   Kreisringfläche --42-- des     Deckelteils-29-.   



   Diese Ausführungsform ermöglicht eine sichere und vom Flascheninhalt völlig getrennte Anordnung des Thermometers im Deckel der Trinkflasche. Auf dem Deckel ist eine in Temperaturgrade geeichte Markierung vorgesehen, wobei die einzustellende Temperatur von 380C mit einer besonderen   Markierung --43-- versehen   ist. 



   Um zu   gewährleisten,   dass der Deckel auf dem   Deckelteil --29-- in   der richtigen Winkellage zu liegen kommt, sind die beiden Teile mit einer   Nase --44-- bzw.   einer entsprechenden Aussparung --45-- zur Aufnahme der Nase versehen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Trinkflasche für Säuglinge mit Temperaturanzeige, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h ein im Deckel (5, 11, 14, 17) der Flasche   (1)   angeordnetes Thermometer   (8, 10).   
 EMI4.2 


Claims (1)

  1. Stabthermometer (8) ist, welches mit seinem oberen Ende im Innenraum (13) des Deckels (5) mittels einer elastischen Einsteckhülse (9) befestigt ist. EMI4.3 thermometer (10) in den aus Kunststoffmaterial gefertigten Deckel (11) eingesetzt ist und mit seinem Wärmefühler (12) in den Innenraum (13) des Deckels hineinragt. EMI4.4 Rundthermometer (10) in eine auf der Deckeloberseite vorgesehene und der Thermometerform angepasste Aussparung (15) eingesetzt und mittels einer durchsichtigen Plastikkappe (16) auf dem Deckel befestigt ist. EMI4.5 im Bereich des vorzugsweise kugelförmig ausgebildeten Temperaturfühlers (12) des Rundthermometers (10) zum Bereich des Innenraumes (13) des Deckels durchbrochen ist.
    EMI4.6 Bereich seiner Stirnfläche eine konzentrische Aussparung (18, 32) zur Aufnahme des Rundthermometers (10, 33) aufweist, und dass dieser Hohlraum nach Einsetzen des Thermometers mit einer durchsichtigen Abdeckung (19, 35) verschlossen ist. EMI4.7 Bereich seiner oberen Stirnfläche mit einer konzentrischen Aussparung (32) zur Aufnahme des Rundthermometers (33) versehene Deckel (29) aus vier Teilen, nämlich dem mit Innengewinde versehenen Deckelteil (29) zum Aufsatz auf die Flasche (1), dem Rundthermometer (33), der durchsichtigen Abdeckung (35) und dem Einsatzteil (39), mit einem rohrförmigen zentralen Ansatz (40) und Olive (41) für den Aufsatz des Schnullers besteht.
    EMI4.8 <Desc/Clms Page number 5> der Deckel (11, 14, 17) mit einem axialsymmetrischen, im wesentlichen zylindrischen Ansatz (40) zur Aufnahme des Schnullers versehen ist, der sich bei Anordnung einer besonderen Abdeckung (16, 19) durch eine in letzterer vorgesehene Öffnung erstreckt. EMI5.1 eines durchsichtigen Deckels mit Schraubverschluss (22) der mit Gewinde (23) versehene Mantelteil (24) etwas verlängert, das Gewinde bis in den Bereich der Stirnfläche (24) des Deckels ausgebildet ist, und dass in diesen Deckel ein Kunststoffring (26, 27) eingeschraubt ist, der das Rundthermometer (10) trägt oder zwischen sich und der Stirnfläche (25) des Deckels aufnimmt.
    EMI5.2 Kunststoffring (26, 27) in der Mitte eine kreisrunde Öffnung aufweist, an deren Rand ein rohrförmiger Ansatz zum Aufsetzen des Schnullers vorgesehen ist, und dass die Stirnfläche (25) mit einer entsprechenden kreisförmigen zentralen Aussparung für den Durchtritt des rohrförmigen Ansatzes versehen ist.
AT1023468A 1967-10-31 1968-10-21 Trinkflasche für Säuglinge AT282077B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESC043632 1967-10-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT282077B true AT282077B (de) 1970-06-10

Family

ID=7436627

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT1023468A AT282077B (de) 1967-10-31 1968-10-21 Trinkflasche für Säuglinge

Country Status (3)

Country Link
AT (1) AT282077B (de)
BR (1) BR6803597D0 (de)
RO (1) RO59100A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
BR6803597D0 (pt) 1973-02-01
RO59100A (de) 1976-04-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1978307U (de) Trinkflasche fuer saeuglinge.
DE8905804U1 (de) Trinkgefäß
AT282077B (de) Trinkflasche für Säuglinge
DE102009020435B4 (de) Doppelkammer-Trinkbehälter
DE1566551A1 (de) Trinkflasche fuer Saeuglinge
DE3104070C2 (de) Schwenkbeweglicher Klappdeckel für ein flaschenartiges Gefäß
DE3820291C2 (de)
DE102022124715B4 (de) Drehverschlusssystem für ein Behältnis
AT207045B (de) Mit einer Kindernährflasche verwendbares Gerät
AT396204B (de) Flasche fuer kindernahrung
DE831756C (de) Behaelter fuer Injektionsspritzen
DE668620C (de) Verschlusskappe mit Taschenklammer fuer Fuellfederhalter
AT239700B (de) Drehbarer Einhand-Tubenverschluß mit seitlicher Tubenöffnung
DE1482673C3 (de) Mixbecher
AT81696B (de) Flaschenstöpsel. Flaschenstöpsel.
DE405258C (de) Flaschenverschluss
DE718821C (de) Ausschankgefaess mit doppelwandigem Einsatzbehaelter
DE1607882C (de) Ausgießpfropfen
CH440005A (de) Vorrichtung zum Festhalten des Deckels auf einem keramischen Ausgiessgefäss
CH359839A (de) Mit einer Kindernährflasche verwendbare Gerätschaft
DE320367C (de) Kannenverschluss
DE332768C (de) Vorrichtung zur Abgabe von Schnupfpulvern
DE202014002939U1 (de) Behälter für Pulver, Granulate oder Flüssigkeiten mit integriertem Portionierer zur Bedienung mit einer Hand
DE2255154C3 (de) Zeitgeber mittels Granulatfluß, insbesondere Sanduhr
DE810930C (de) Tropf-, Spritz- und Giessverschluss fuer Gefaesse