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Zitzenpresse mit Druckkolben, deren Köpfe nacheinander auf die Zitzen zur
Einwirkung kommen.
Die vorliegende Erfindung betrifft die Zitzenpresse der Melkmaschine nach Patent Nr. 16869, welche mit mehreren in Zylindern sich bewegenden Druckkolben arbeitet, die unter dem Einflüsse einer Flüssigkeit nacheinander auf die Zitzen einwirken und letztere gegen einen festen Widerstand oder ein Widerlager pressen, wodurch die Milch aus den Zitxcn herausgepresst wird. Zweck vorliegender Erfindung ist, die Reibung zwischen den Zylinderwandungen und den sich in den Zylindern bewegenden Kolben bei tunlichst kleinem Spielraume zwischen Kolben und Zylinderwand auf das geringste Mass zurückzuführen.
Dies wird vorliegender Erfindung gemäss dadurch erreicht, dass die Kolbenköpfe, welche
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mittelst eines Gelenkes oder in ähnlicher Weise mit den Kolben verbunden sind, so dass die Kolbonköpfe sich etwas seitlich bewegen können, ohne ein Ecken der Kolben zu veranlassen ; eine entsprechende Führung der Kolbenköpfe sichert richtige Wirkung derselben.
Die Zeichnung veranschaulicht einige Ausführungsbeispiele : Fig. 1 ist ein Vertikalschnitt und Fig. 2 ein Querschnitt durch die Zitzenpresse nach vorliegender Erfindung, die Fig. 3 und 4 geben zwei Ausführungsbeispiele einer Führung für die Kolbenköpfe wieder und Fig. F) zeigt eine Sonderausführung der Gelenkverbindung zwischen dem Kolbenkopfe und dem eigentlichen Kolbenkörper.
In Fig. 1 und 2 bezeichnet a die Kolben, c die Kolbenköpfe, d die Zitze, b die Zylinder und g die Pressenhülse. Die Kolbenköpfe c stehen mit den Kolben a durch Stangen e in Verbindung, die mit den Kolbenköpfen starr, mit den Kolben s jedoch gelenkig verbunden sind.
Gemiiss den Fig. 1 und 2 ist die gelenkige Verbindung durch einen einfachen Querstift./* hergestellt, der in dem Kolbenkörper festsitzt und eine Bohrung der Stange e durchsetzt.
Die in Fig. 5 dargestellte andere Ausführungsform mit Kugelgelenk gestattet eine Bewegung der Stange e in bezug auf den Kolben a nach allen Richtungen. Die Stange e läuft in eine Kugel m aus, für die der Kolben a eine entsprechende Aussparung hat.
Mittelst einer mit Schraubengewinde versehenen Büchse o wird die Kugel m in ihrer Stellung gesichert. Wegen der gelenkigen Verbindung mit den Kolbenkörpern müssen die Kolbenköpfe geführt werden. Die Fig. 3 und 4 zeigen zwei Arten der Führung. In Fig. 3 ist die
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Teat press with pressure pistons, the heads of which are directed one after the other towards the teats
Action come.
The present invention relates to the teat press of the milking machine according to patent no. 16869, which works with several pressure pistons moving in cylinders which, under the influence of a liquid, act one after the other on the teats and press the latter against a fixed resistance or an abutment, whereby the milk is expelled the citx is squeezed out. The purpose of the present invention is to reduce the friction between the cylinder walls and the pistons moving in the cylinders to the smallest possible extent with the smallest possible clearance between the piston and the cylinder wall.
This is achieved according to the present invention in that the piston heads, which
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are connected to the pistons by means of a hinge or in a similar manner so that the piston heads can move a little laterally without causing the pistons to corner; Appropriate guidance of the piston heads ensures that the same works correctly.
The drawing illustrates some exemplary embodiments: FIG. 1 is a vertical section and FIG. 2 is a cross section through the teat press according to the present invention, FIGS. 3 and 4 show two exemplary embodiments of a guide for the piston heads and FIG. F) shows a special design of the articulated connection between the piston head and the actual piston body.
In Figs. 1 and 2, a denotes the pistons, c the piston heads, d the teat, b the cylinders and g the press sleeve. The piston heads c are connected to the piston a by rods e, which are rigidly connected to the piston heads but are articulated to the piston s.
1 and 2, the articulated connection is made by a simple transverse pin./* which is firmly seated in the piston body and penetrates a bore in the rod e.
The other embodiment shown in Fig. 5 with a ball joint allows a movement of the rod e with respect to the piston a in all directions. The rod e ends in a ball m for which the piston a has a corresponding recess.
The ball m is secured in its position by means of a screw-threaded bush o. Because of the articulated connection with the piston bodies, the piston heads must be guided. 3 and 4 show two types of guidance. In Fig. 3 is the
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