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Christbaumkerzenhalter
Bei den gemäss Patent Nr. 277112 geschützten Ausführungsformen dient ein vorzugsweise aus Schaumgummi bestehender elastischer Polster, in den der Christbaumzweig auf verschiedene Weise gepresst wird, als Halterungselement, wobei die Klammerschenkel der letzten Ausführungsformen im Schnitt eine annähernd ovale Form besitzen.
In Verbesserung dieser Konstruktionen wurden folgende Ausführungsformen neu entwickelt und damit weitere Vereinfachungen in der Produktion ermöglicht. Dieselben sind in den angeschlossenen Zeichnungen schematisch und beispielsweise dargestellt, u. zw. zeigt : Fig. l eine Ausführung, bei welcher von einem kurzen, flachen Ansatz--l--zwei aus einem an sich steifen aber elastischen Kunststoffband bestehende Schenkel --2-- in einem Winkel von annähernd 450 gerade abstehen.
Diese tragen an ihren Enden die druckknopfähnlichen Verschlüsse--3 und 4--und an der Innenseite die elastischen Polster-5-. Auf die Gelenkskugel--6-, die in einem Arbeitsgang mit den Klammerschenkeln hergestellt werden kann, wird die aus Metallblechen bestehende Kerzenkrone --7-- mit einer aus drei bis sechs elastischen Blechzungen gebildete Halbkugel --8-- nach allen Seiten beweglich aufgestülpt. Der Vorteil bei dieser Formgebung besteht darin, dass die Klammerschenkel zur Aufbringung des Halters auf den Christbaumzweig bereits weit geöffnet sind und der elastische Polster --5-- nur mehr aus einem der Breite des Klammerschenkels angepassten Streifen von geringer Höhe bestehen kann.
Fig. 2 zeigt eine von Fig. 1 abgeleitete Form mit dem Unterschied, dass die beiden Klammerschenkel --2-- nicht gerade, sondern konkav gewölbt vom Ansatz-l-abstehen. Hier liegt der massgebliche Vorteil in der Möglichkeit, die Innenseiten der Klammerschenkel durch Griffigmachung haftfähig zu gestalten, wodurch eine getrennte Aufbringung eines elastischen Polsters unnötig wird. Dies kann durch Ausbildung kleiner Haftelemente, wie Rippen, Rillen, Zäpfchen, warzen-oder napfähnlichen Erhöhungen, aber auch durch Körnung der Schenkelinnenflächen erreicht werden. Die geringere Haftfähigkeit dieser Elemente wird durch den erhöhten Druck der konkav gekrümmten Klammerschenkel --2-- beim Verschluss des Halters ausgeglichen.
Bei beiden Ausführungen besteht überdies die Möglichkeit, die Innenseite nur eines Klammerschenkels nach dem für Fig. 2 angeführten Verfahren zu gestalten, während die Innenseite des zweiten Klammerschenkels mit einem in Fig. 1 gezeigten elastischen Polster --5-- versehen wird.
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Christmas tree candle holder
In the embodiments protected according to patent no. 277112, an elastic padding, preferably made of foam rubber, into which the Christmas tree branch is pressed in various ways, serves as a holding element, the clip legs of the last embodiments having an approximately oval shape in section.
In order to improve these constructions, the following embodiments have been newly developed, thus enabling further simplifications in production. The same are shown schematically and by way of example in the accompanying drawings, u. zw. shows: Fig. 1 an embodiment in which from a short, flat attachment - 1 - two legs - 2 - consisting of a rigid but elastic plastic band, protrude straight at an angle of approximately 450.
These have the snap-fastener-like closures - 3 and 4 - at their ends and the elastic upholstery 5- on the inside. On the joint ball - 6-, which can be produced in one operation with the clamp legs, the candle crown --7-- made of sheet metal, with a hemisphere made up of three to six elastic sheet metal tongues --8-- is slipped on all sides so that it can move in all directions . The advantage of this shape is that the clip legs are already wide open for attaching the holder to the Christmas tree branch and the elastic pad --5-- can only consist of a narrow strip that is adapted to the width of the clip leg.
Fig. 2 shows a shape derived from Fig. 1 with the difference that the two clamp legs --2-- do not protrude straight, but concavely curved from the attachment -l-. The main advantage here lies in the possibility of making the inner sides of the clamp legs adhesive by making them easy to grip, which makes separate application of an elastic pad unnecessary. This can be achieved through the formation of small adhesive elements, such as ribs, grooves, cones, wart-like or cup-like elevations, but also through the graining of the inner thigh surfaces. The lower adhesive strength of these elements is compensated for by the increased pressure of the concavely curved clamp legs --2- when the holder is closed.
In both versions there is also the possibility of designing the inside of only one clamp leg according to the method cited for FIG. 2, while the inside of the second clamp leg is provided with an elastic pad --5-- shown in FIG.
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