AT284323B - Spitze nach Art der Bretonne-Spitzen - Google Patents
Spitze nach Art der Bretonne-SpitzenInfo
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Description
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Spitze nach Art der Bretonne-Spitzen
EMI1.1
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Arbeitsgang hergestellt und auch der Umrandungsfaden--3--wird gleichzeitig mit eingebunden.
Beim dargestellten Spitzenbeispiel besteht der Umrandungsfaden aus einem unter Druck und Wärme verformbaren synthetischen Material. Soll die dargestellte Spitze mit einem Wäschestoff verbunden werden, so wird jene auf den Stoff aufgelegt und eine entsprechende Zeit hindurch mit einem geeigneten Stempel gepresst, wobei man gleichzeitig im Bereich der Pressung Wärme einwirken lässt, vorzugsweise durch die Anwendung eines hochfrequenten Wechselfeldes. Die dadurch im Umrandungsfaden--3--selbst entstehende Wärme erweicht den Faden--3--, wobei unter dem Einfluss des herrschenden Druckes die Fäden bzw. Maschen des zu bemusternden Stoffes sich innig mit der erweichten Masse des Umrandungsfadens--3--verbinden.
Es liegt natürlich durchaus im Rahmen der Erfindung, Fäden verschiedener Färbung auszuwählen.
Auch ist die Herstellungsart der Spitzen an sich nicht wesentlich, da solche beispielsweise auf Webmaschinen (französische Webspitze) oder auch Wirkmaschinen (Raschelspitze) hergestellt werden können. Wichtig jedoch ist, dass der Erweichungspunkt des Materials, aus dem der Umrandungsfaden - ganz oder wenigstens teilweise hergestellt ist, über 100 C, aber unter der Versengungstemperatur der Textilien liegt. Dies deswegen, damit die Textilien, also beispielsweise die Damenwäsche, gewaschen, gereinigt und auch gebügelt werden können, ohne dass sich die Spitze löst oder sonstwie Schaden nimmt.
Für den Umrandungsfaden--3--kann ein thermoplastischer Kunststoff verwendet werden oder Celluloseacetat, das nicht als thermoplastisches Material im Sinne der Erfindung angesehen wird, da dieses, wenn es nicht mit einem Lösungsmittel oder einem Weichmacher behandelt wird, bei den Temperaturen, auf welche die Textilien ohne Schaden zu nehmen erhitzt werden können, nicht hinreichend weich wird, um die entsprechend feste Verbindung mit den Textilien zu erzielen.
Dank des erfindungsgemässen Vorschlages ist es möglich, die Spitzen auf denkbar einfache Weise an Textilien fest und dauerhaft anzubringen, selbst wenn diese konfektioniert sind.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Spitze nach Art der Bretonne-Spitzen bzw. nach Art der Soutache-Spitzen, bei der die Musterformen von einer mehr oder minder starken Schnur oder einem Faden umgeben bzw. gebildet
EMI2.1
Claims (1)
- Faden mindestens teilweise aus einem thermoplastischen Kunststoff, beispielsweise Celluloseazetat besteht.Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : OE-PS 242 076
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT510066A AT284323B (de) | 1966-05-31 | 1966-05-31 | Spitze nach Art der Bretonne-Spitzen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| AT510066A AT284323B (de) | 1966-05-31 | 1966-05-31 | Spitze nach Art der Bretonne-Spitzen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT284323B true AT284323B (de) | 1970-09-10 |
Family
ID=3571912
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT510066A AT284323B (de) | 1966-05-31 | 1966-05-31 | Spitze nach Art der Bretonne-Spitzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT284323B (de) |
-
1966
- 1966-05-31 AT AT510066A patent/AT284323B/de not_active IP Right Cessation
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