AT286681B - Pneumatisches logisches Element - Google Patents

Pneumatisches logisches Element

Info

Publication number
AT286681B
AT286681B AT271268A AT271268A AT286681B AT 286681 B AT286681 B AT 286681B AT 271268 A AT271268 A AT 271268A AT 271268 A AT271268 A AT 271268A AT 286681 B AT286681 B AT 286681B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
plate
input
signal
channel
chamber
Prior art date
Application number
AT271268A
Other languages
English (en)
Inventor
Vladimir Ilich Levin
Original Assignee
Gnii Teploene
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gnii Teploene filed Critical Gnii Teploene
Priority to AT271268A priority Critical patent/AT286681B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT286681B publication Critical patent/AT286681B/de

Links

Landscapes

  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Pneumatisches logisches Element 
Die Erfindung bezieht sich auf pneumatische logische Elemente mit einem zwei Eingänge und einen Ausgang aufweisenden Gehäuse, in dem zwei Schaltkammern ausgebildet sind, in denen je eine Schaltplatte untergebracht ist und die miteinander über einen Innenkanal verbunden sind, in dem ein frei beweglicher Stift angeordnet ist, und von welchen wenigstens eine, unabhängig von der Stellung der zugehörigen Schaltplatte, mit ihrem Eingangskanal in dauernder Verbindung steht. 



   Bekanntgewordene Elemente dieser Art sind nur beschränkt anwendbar, denn sie lassen sich nur als passives UND-Glied (Konjunktor) mit zwei Eingängen einsetzen. 



   Es ist das Ziel der Erfindung, diesen Nachteil zu beseitigen und ein pneumatisches logisches Element zu entwickeln, das sich als   aktives Folgeglied, passives UND-Glied (Konjunktor) und halbaktives   ODER-Glied (Disjunktor) verwenden lässt. 



   Dieses Ziel lässt sich mit einem logischen Element des eingangs umrissenen Aufbaues dadurch erreichen, dass erfindungsgemäss in dem Boden der einen Schaltkammer oder an der dem Kammerboden zugewendeten Seite der in dieser Kammer befindlichen Schaltplatte ein den beweglichen Stift umgebender Ringraum angeordnet ist, dass in dem beim Anliegen der Schaltplatte an dem Kammerboden begrenzten Ringraum ein Hilfseingangskanal einmündet, und dass die wirksame Fläche dieser Schaltplatte grösser, z. B. doppelt so gross, als die wirksame Fläche der in der andern Schaltkammer befindlichen Schaltplatte ist. 



   Bei einer ersten Ausführungsvariante der Erfindung wird der erwähnte Ringraum von einer Ringnut im Boden der Schaltkammer gebildet und der Abstand des von der Ringnut umschlossenen Bodenteiles von der gegenüberliegenden Wand der Schaltkammer ist grösser als der Abstand des ausserhalb der Ringnut liegenden Bodenteiles von dieser Schaltkammerwand. 



   Bei einer zweiten Variante ist der Ringraum als Ringnut in der dem Einlasskanal abgewendeten Seite der Schaltplatte ausgebildet und der Abstand des von der Ringnut umgebenen Teiles der Plattenwand von der gegenüberliegenden Plattenseite ist grösser als der Abstand der ausserhalb der Ringnut liegenden Plattenwand von dieser Plattenseite. 



   Erfindungsgemäss gestaltete Elemente zeichnen sich durch ein merklich ausgeprägtes Kippverhalten aus. 



   Die Erfindung ist im Folgenden an Hand beispielsweiser Ausführungsformen und der Zeichnungen näher erläutert, in welchen Fig. 1 ein erfindungsgemässes pneumatisches Element im Längsschnitt, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II der Fig.   l,   Fig. 3 eine andere Ausführungsform für ein erfindungsgemässes pneumatisches Element im Längsschnitt und Fig. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV der Fig. 3 zeigt. 



   Wie aus Fig. l hervorgeht, besteht das pneumatische Element aus einem   Gehäuse-l-mit   zwei über einen   Innenkanal-6-verbundenen Schaltkammern--2, 3-, in denen je eine Schaltplatte-4   bzw. 5-- frei beweglich angeordnet ist. Die   Platten-4, 5-   wirken über einen   Stift --7 -- zusammen,   der mit ihnen nicht verbunden ist und im Innenkanal --6-- lose liegt. In die   Schaltkammern --2, 3--   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 münden eingangskanäle --8 bzw.   9-- für Eingangssignale.   wogegen von dem Innenkanal --6-- ein   Ausgangskanal--10-- für   Ausgangssignale ausgeht.

   In der äusseren   Bodenfläche --11-- der   einen Kammer --3-- sind radiale Umwegkanäle --12-- ausgenommen, die zu dem an diese Kammer angeschlossenen   Eingangskanal --9-- führen.   



   Der dem Stift --7-- benachbarte (innere)   Boden-13, 14-   der andern Kammer --2-- ist abgesetzt und mit einer den Ringraum bildenden Ringnut --15-- versehen, in welche ein Hilfseingangskanal -   -16-- mündet.   Die Absatzhöhe ist so gewählt, dass die   Fläche --14-- unter   der Fläche --13-- liegt, also die Flanke kleineren Durchmessers der Ringnut niedriger als die äussere ist. 
 EMI2.1 
    --15-- umschlossenen Kammerbodenteiles --14-- istSchaltplatte --4-- ist.   wobei als wirksam jene Flächen bezeichnet sind, an welchen der einwirkende Druck eine die Platte bewegende Kraft erzeugt. 



   Die Länge des Stiftes --7-- ist gleich dem Abstand zwischen den inneren Bodenflächen --13,17-der Schaltkammern --2 bzw. 3-- bemessen und die Summe aus der Stiftlänge und der Dicke einer der beiden Schaltplatten ist kleiner als der Abstand zwischen den   Bodenflächen-11   und 13 bzw. 17 und 18--. 



   Die Platte --4-- ist aus einem elastischen Werkstoff hergestellt und nur so dick, dass sie sich unter dem Druck der durch den Eingangskanal --8-- zuströmenden Luft bis zum Anliegen an die Flächen --13,14-- der abgesetzten Bodenwand durchbiegen kann und in der Ringnut --15-- einen Ringraum abschliesst, mit dem lediglich der   Hilfseingangskanal-16-- in   Verbindung steht. 



   Auch die andere Platte --5-- kann aus einem elastischen Werkstoff bestehen, ihre Dicke und ihr Durchmesser werden jedoch so gewählt, dass sie sich von der   Fläche--n-mittels   des Stiftes --7-abheben lässt, ohne sich durchzubiegen. 



   Bei der in den Fig. 3 und 4 wiedergegebenen Ausführungsvariante ist der Ringraum als Ringnut   -   ausgebildet, die in der dem Stift --7-- zugekehrten Seite --13',14'--, der Schaltplatte --4'-angeordnet ist. 



   Die Platte --4'-- ist wieder so bemessen, dass sie sich unter dem Einfluss des Druckes eines durch den Eingangskanal --8-- zugeleiteten Gases durchbiegen kann. Sie grenzt dabei mit der Ringnut --15'-der Kammer --2-- einen Ringraum ab, der nur mit dem Hilfskanal --16-- in Verbindung steht. 
 EMI2.2 
 Bei der Platte --4'-- steht ausserdem die Fläche --13'-- von der andern Plattenseite weiter ab als die   Fläche --14'--.    



   Das Gehäuse --1-- des pneumatischen Elementes ist z. B. aus Kunststoff hergestellt. 



   Beide Ausführungsformen des beschriebenen pneumatischen Elementes können zur Verwirklichung verschiedener logischer Operationen eingesetzt werden. 



   Die Ein- und Ausgangssignale des Elementes können nur zwei diskrete Werte --O bzw. L-- annehmen, wobei dem   Wert --0-- der   Umgebungsdruck und dem Wert --L-- ein Überdruck von z. B.   l,   1 bis   1. 4 kp/cmz zugeordnet   werden. 



   Nachstehend wird die Wirkungsweise des pneumatischen Elementes als Folgeglied beschrieben. 



   Man schliesst an den Eingang-9 (P,)-eine Hilfsluftquelle an und lässt den Eingang-16 (P3)-nach der Umgebung hin offen. 



   Kommt am Eingang --8(P1)-- ein O-Signal an, so presst der Hilfsluftdruck von z.B. 1,4 kp/cm2 die Platte --5-- an den Kammerboden --17-- und unterbricht die Verbindung zu den   Kanälen-6,   10--. Der Ausgangskanal --10-- ist jedoch über den Kanal die Ringnut --15-- und den Hilfseingangskanal --16-- mit der Umgebung verbunden, so dass am Ausgang --P4-- ein O-Signal erscheint. 



   Tritt am Eingang --8(P1)- ein L-Signal auf. so legt sich die Platte --4-- an die Bodenfläche - 13-- ihrer Kammer --2--, wobei sie auch die Platte --5-- über dem Stift --7-- belastet. 



   Sobald der   Druck-P-einen   Wert erreicht, aus dem eine zur Überwindung der durch den Hilfsluftdruck an der Platte --5-- entwickelten Gegenkraft ausreichende Kraft entspricht, wird diese Platte von der   Bodenfläche --17-- abgelöst   und der Hilfsluftdruck pflanzt sich aus der in Verbindung mit dem Eingang   (p)--stehenden Kammer-3-- in   den   Innenkanal-6-und   den Ausgangskanal--10-fort. Gleich darauf biegt sich die Platte --4-- soweit durch, dass sie sich an die Fläche --14-- anlegt, 
 EMI2.3 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Druck nunmehr von beiden Seiten einwirkt, und das Element schaltet schlagartig um. An seinem Ausgang erscheint ein L-Signal. 
 EMI3.1 
 
0-Signalche --14-- abgehoben und die Kanäle --6,10-- über die Ringnut --15-- und den Hilfseingangskanal - mit der Umgebung verbunden werden.

   Gleich darauf wird die Platte --5-- an die   Fläche --17--   gedrückt und damit werden die Kanäle --6,10-- von der Kammer --3-- und dem Eingangskanal --9(P2)--, der den Hilfsluftdruck führt, getrennt. Infolge der sprunghaften Zunahme der vom Hilfsluftdruck beaufschlagten wirksamen Fläche schaltet das Element augenblicklich um und am Ausgang - P4--tritt ein 0-Signal auf. 



   Die beschriebene Wirkungsweise des logischen Elementes entspricht der Funktion eines Folgegliedes. Das Element verhält sich dabei aktiv, da das Ausgangssignal durch Verbindung des Ausgangskanals - entweder mit der Umgebung oder mit der Hilfsluftquelle hergestellt wird. 



   Zur Verwirklichung der Konjunktion von zwei Variablen (UND-Glied) verbindet man den Hilfsein- 
 EMI3.2 
 gang --16(P3)-- mit--10 (p)-des Elementes ebenfalls ein 0-Signal auf, da keine Druckluft zum Ausgang gelangt, hingegen der Ausgangskanal über den   Kanal-6-,   die Ringnut --15-- und den Kanal --16-- mit der Umgebung und über die Kammer --3-- und die   Umwegkanäle noch   mit dem Eingangskanal   - -9 (P2) -- verbunden   ist. 



   Kommt nun an einem der   Eingänge --8   bzw. 9    (p,   bzw. P2)-- ein L-Signal an, so sperrt die betreffende Platte --4 bzw. 5-- den Durchgang des Drucksignals zum Ausgang. Erscheint beispielsweise das L-Signal nur am Eingang --8(p1)--, so legt sich die Platte --4-- unter der Luftdruckwirkung an die Flächen --13,14-- und sperrt den Druckluftdurchtritt in die Kanäle --6 und 10--, die dabei nach wie vor über die Kammer die   Umwegkanäle --12-- und   den Eingangskanal --9(P2)-- mit Umgebung verbunden bleiben. Erscheint das L-Signal nur am   Eingang --P2 --,   so wird die Platte --5-- an die   Fläche --17-- gedrückt   und die Druckluft kann nicht mehr in die   Kanäle-6, 10-   gelangen. Diese 
 EMI3.3 
 erscheint. 



   Ein L-Signal tritt am Ausgang-10 (p4)--nur dann auf, wenn das Signal am    Eingang --8 (Pl) --   und das Signal am Eingang --9(P2)-- den gleichen Wert--L--haben. Das Signal am Eingang-8 (p)spielt dabei die Rolle eines Steuersignals, während das Eingangssignal am Eingang-9 (p,)--die Energie zur Erzeugung des Ausgangssignals mit dem Wert --L-- liefert, weil dieses Eingangssignal unbehindert zum Ausgang des Elementes durchgelassen wird, nämlich in der gleichen Weise, wie dies vorstehend am Beispiel des Folgegliedes beschrieben wurde, in welcher Schaltung der    Eingang-9 (p )--mit   dem Hilfsluftdruck beaufschlagt wird. 
 EMI3.4 
 Ausgangssignal durch unmittelbare Durchschaltung des Ausgangskanals zur Atmosphäre oder zum Eingangskanal --9-- (d. h.

   durch die Energie des Signals am Eingang --9--) erzeugt wird, muss das Element als passives UND-Glied bezeichnet werden. 
 EMI3.5 
 schrieben, die beiden    Eingänge --8 (Pl)   und 9   (p,)-je   mit einer Signalleitung verbunden und es kann beispielsweise an --8-- ein L-Signal auftreten und an --9-- das Signal von "L" auf "O" wechseln. Dann tritt Luft oder Gas aus dem Ausgangskanal --10-- über den Eingangskanal --9-- aus und damit die Platte --5-- dieses Austreten nicht behindern kann, sind im Boden der betreffenden Kammer --3-- die radialen   Umwegkanäle --12-- vorgesehen,   die sich jedenfalls bis über den Rand dieser Platte hinaus erstrecken. 



   Zur Verwirklichung der logischen funktion "Disjunktion" (ODER) wird der Eingang-9 (p,)--mit der Hilfsluftquelle verbunden, die Eingangssignale werden auf die    Eingänge --8 (Pl)   und 16   (p)-ge-   geben. Erhalten beide Eingänge ein O-Signal, so tritt am Ausgang des Elementes ebenfalls ein O-Signal 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 auf, da die Platte --5-- an den   Kammerboden --17-- angedrückt   wird und den Durchtritt der Druckluft in die   Kanäle-6, 10- sperrt.   Diese Kanäle werden dagegen über die Ringnut --15-- und den Eingangskanal --16-- mit der Umgebung verbunden. Kommen am Eingang    (plein   L-Signal und am   Eingang-16 (p.)--ein 0-Signal an,   so wirkt das Element in der gleichen Weise, wie dies beim Folgeglied der Fall war.

   Dabei tritt am Ausgang-10 (p4)--ein L-Signal auf. Das Signal am Eingang - wirkt dabei als Steuersignal und das L-Signal am Ausgang des Elementes wird durch Verbindung des Ausgangskanals mit der Hilfsluftquelle erzeugt. 



   Kommt am Eingang   (pl)--ein 0-Signal   und am Eingang-16 (ps)-ein L-Signal an, so wird die Schaltplatte --4-- durch den Signaldruck an den   Boden --18-- gepresst   und dadurch die Kammer   - -2-- vom Kanal --8-- getrennt.   Der von dem Eingangssignal am   Eingang--16 (p.)--stammende   Signaldruck gelangt dagegen über den Innenkanal --6-- in den   Ausgangskanal--10--.   so dass am Aus- 
 EMI4.1 
 spricht der logischen   Funktion"Disjunktion".   



   Da das Ausgangssignal je nach den Werten der Eingangssignale entweder durch Verbindung des Ausgangskanals mit Umgebung bzw. mit der Hilfsluftquelle erzeugt oder unmittelbar am Eingang entnommen wird, ist das Element als halbaktiv zu bezeichnen. 



   Das erfindungsgemässe logische Element ermöglicht die wahlweise Verwirklichung mehrerer logischer Funktionen, hat kleine Abmessungen, z. B. 16 x 16 x 20 mm, und geringes Gewicht. Es hat einen einfachen konstruktiven Aufbau, besteht aus nur wenigen Einzelteilen und erfordert nach der Montage keine Nachstellung bzw. Justierung. Zur Herstellung der Einzelteile eignen sich billige Werkstoffe, u. zw. können die Gehäuseteile bzw. der Stift aus Kunststoff unter Druck gegossen und die Platten aus Gummi hergestellt werden. Das Element zeichnet sich durch geringe Schaltzeiten, eine hohe Lebensdauer, beispielsweise 107 bis   109     Schaltspiele,   und durch grosse Ausgangsleistung bei relativ geringen Herstellungskosten aus. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Pneumatisches logisches Element mit einem zwei Eingänge und einen Ausgang aufweisenden Gehäuse, in dem zwei Schaltkammern ausgebildet sind, in denen je eine Schaltplatte untergebracht ist, und die miteinander über einen Innenkanal verbunden sind, in dem ein frei beweglicher Stift an- 
 EMI4.2 
 platte, mit ihrem Eingangskanal in dauernder Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Boden (13, 14) der einen Schaltkammer (2) oder an der dem Kammerboden zugewendeten Seite der in dieser Kammer befindlichen Schaltplatte (4) ein den beweglichen Stift (7) umgebender Ringraum angeordnet ist, dass in dem beim Anliegen der Schaltplatte an dem Kammerboden begrenzten Ringraum ein Hilfseingangskanal (16) einmündet, und dass die wirksame Fläche dieser Schaltplatte (4)   grösser,   z.

   B. doppelt so gross, als die wirksame Fläche der in der andern Schaltkammer (3) befindlichen Schaltplatte (5) ist. 



   2.   ElementnachAnspruchl,   dadurch gekennzeichnet, dass der Ringraum von einer Ringnut (15) im Boden (13, 14) der Schaltkammer (2) gebildet und der Abstand des von der Ringnut umschlossenen Bodenteiles (14) von der gegenüberliegenden Wand (18) der Schaltkammer grösser als der Abstand des ausserhalb der Ringnut liegenden Bodenteiles (13) von dieser Schaltkammerwand ist (Fig. 1).

Claims (1)

  1. 3. Element nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringraum als Ringnut (15') in der dem Einlasskanal (8) abgewendeten Seite der Schaltplatte (2) ausgebildet und der Abstand des von der Ringnut umgebenen Teiles (14') der Plattenwand von der gegenüberliegenden Plattenseite grösser als der Abstand der ausserhalb der Ringnut (15') liegenden Plattenwand (13') von dieser Plattenseite ist (Fig. 3).
AT271268A 1968-03-19 1968-03-19 Pneumatisches logisches Element AT286681B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT271268A AT286681B (de) 1968-03-19 1968-03-19 Pneumatisches logisches Element

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT271268A AT286681B (de) 1968-03-19 1968-03-19 Pneumatisches logisches Element

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT286681B true AT286681B (de) 1970-12-28

Family

ID=3539105

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT271268A AT286681B (de) 1968-03-19 1968-03-19 Pneumatisches logisches Element

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT286681B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3115715A1 (de) * 1980-04-25 1982-03-18 Hoerbiger Ventilwerke AG, 1110 Wien Verknuepfungsbaustein fuer pneumatische schaltungen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3115715A1 (de) * 1980-04-25 1982-03-18 Hoerbiger Ventilwerke AG, 1110 Wien Verknuepfungsbaustein fuer pneumatische schaltungen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2333432C3 (de) Vorrichtung mit einer Kombination zweier axial gegenüber einander hin- und herbeweglicher koaxial angeordneter Elemente, zwischen denen eine Rollmembran als Dichtung vorhanden ist
DE2362350A1 (de) Hydraulischer hauptzylinder
DE1627852A1 (de) Hydropneumatischer Spannzylinder
DE2700058C2 (de) Ventilanordnung
DE102017107720A1 (de) Längenverstellbares Pleuel für einen Kolbenmotor
DE102013012044A1 (de) Dichtungsanordnung und Dichtring
DE1010611B (de) Druckmittelbetaetigte elektrische Schalteinrichtung
AT286681B (de) Pneumatisches logisches Element
DE1655265B2 (de) Tandemhauptzylinder fuer druckmittelbetaetigbare zweikreisbremsanlagen, insbesondere fuer kraftfahrzeuge
DE2413531C3 (de) Pneumatisch angetriebener doppeltwirkender Schubkolbenmotor
DE2946558C2 (de)
DE1951656C3 (de) Full und Betätigungseinrichtung für (hydro )pneumatische Federn
EP0312718B1 (de) Zweikreisig ansteuerbares Bremsdruck-Steuerventil
DE2123263C2 (de) Hydraulischer Antrieb für Eilvorlauf, Arbeitshub und Eilrücklauf
DE102013214968A1 (de) Ventil für ein Rücklaufteil eines Kraftstoffeinspritzsystems
DE3317979C2 (de)
DE102013015049A1 (de) Fluidventil
DE2417384A1 (de) Steuerventil
DE4325257C1 (de) Druckmedium betätigbarer Kraftverstärker
AT272849B (de) Pneumatischer Schwellwertschalter
AT218807B (de) Schaltventil
AT260695B (de) Pneumatischer Genauigkeitsschalter zur Umwandlung von mechanischen Bewegungen in pneumatische Signale
AT258615B (de) Einrichtung zur selbsttätigen Extremwertauswahl von analogen Drucksignalen und zur Verarbeitung diskreter Signale
DE2631013A1 (de) Kolben mit stufenweiser betaetigung
DE1523606A1 (de) Nach dem Kraftvergleich arbeitender pneumatischer oder hydraulischer Schalter oder Verstaerker