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Kontrollvorrichtung für den Ausschank von Getränken.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Kontroll vorrichtung für den glasweisen Ausschank von Getränken, durch welche sowohl eine Zählung der verabreichten Gefässe als auch gleichzeitig eine Kennzeichnung derselben bewirkt wird. Es werden somit gleichzeitig zwei für den Wirtschaftsbetrieb sehr wichtige Vorteile erzielt :
1. dass Konsument und Wirt nicht auf das Gedächtnis angewiesen sind, und
2. dass der Konsument stets das von ihm benutzte Glas wieder erhält.
Gerade der letztere Punkt ist sehr wichtig, (la in grösseren Betrieben, insbesondere bei sehr lebhaftem Verkehre, meist nur eine oberflächliche Spülung vorgenommen wird und auf diese Weise bei Verwechslung der Gläser der Übertragung von Krankheiten Vorschub geleistet werden kann.
Es sind zwar schon vielfach Versuche gemacht worden, den beiden erwähnten Be- dingungen gerecht zu werden durch Konstruktion sogenannter Bieruhren oder-zähler und sogenannter Bierzeichen, jedoch ist bei diesen Anordnungen noch immer nicht ausgeschlossen. dass ein mit einem Bierzeichen versehenes Glas auf einen falschen Untersatz gelangt und allf dieso Weise eine richtige Zahlung vereitelt wird.
Nach vorliegender Erfindung wird eine absolut genaue Kontrolle dadurch erzielt, dass der in bekannter Weise am Untersatze befestigte Zähler mit einer Marke versehen ist und an dem Zähler eine die gleiche Marke tragende Platte lösbar befestigt ist. Durch Be- festigung dieser Platte an dem Bierglase bei Ingebrauchnahme eines mit einem Bier- untersatz !' verbundenen Zählers wird eine Verwechslung der Gläser oder Untersatze aus- geschlossen und eine unbedingte sichere Zahlung ermöglicht.
Ausserdem wird aber für den bedienende das Suchen nach dem Bestimmungsorte eines frisch gefüllten Glases erleichtert, da einfach das bezeichnete Glas in den in gleicher Weise bezeichneten, mit Zähler ver- sehenen lTntersatze zu stellen ist.
Die Zeichnung zeigt die Vorrichtung in Fig, 1 mit Glas in Seitenansicht und Fig. 2 ohne Glas und Nummernplatte im Grundrisse.
Der Zähler a besteht aus einem Zahnrade b mit daran befestigter Zifferntrommel c und einer Ankerhemmung d. Auf letztere kann ein federnder Stift e mit einem linopfe f so einwirken, dass bei einem Drucke auf den Knopf f das Zahnrad b durch eine Feder fortgeschaltet wird. Die Ziffern der Trommel c erscheinen hiebei unter einer () ffmung g.
Der Druckknopf f ist möglichst gross ausgeführt und mit einer Nummer versehen.
Der Apparat a wird mit dem Untersatze h in irgendeiner Weise verbunden, entweder
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ist eine Nummernplatte i mit Feder k. Die lösbare Verbindung kann entweder durch Überhängen über ein Häkchen, Anklammern oder irgendeiner anderen Weise derart geschehen, dass, solange der Apparat sich nicht im Gebrauche befindet, stets die die gleiche Nummer wie der Druckknopf tragende Nummernplatte bei dem Untersatze zu finden ist (Fig. 1). Soll der Untersatz in Gebrauch genommen werden, so wird die Nummcrnplatte abgenommen und mittelt der Feder über den Henkel des Glases gestreift (Fig. 1 punktiert angegeben).
Sollen keine Henkdgläser verwendet werden, so können die Federn der Nummernplatten auch so gestaltet werden, dass sie Bechergläser umfassen können. Auch die übrige Bedienung wird durch die auf diese Weise herbeigeführte Kennzeichnung dt-s Gastes sehr erleichtert.
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Control device for dispensing beverages.
The subject of the present invention is a control device for the glass-by-glass dispensing of beverages, by means of which both a counting of the administered vessels and, at the same time, an identification of the same is effected. Two very important advantages for business operations are achieved at the same time:
1. that the consumer and the host are not dependent on memory, and
2. that the consumer always receives the glass he has used again.
The latter point in particular is very important (la in larger companies, especially with very lively traffic, usually only superficial flushing is carried out and in this way the transmission of diseases can be promoted if the glasses are mixed up.
Many attempts have already been made to meet the two conditions mentioned by constructing so-called beer clocks or counters and so-called beer signs, but these arrangements still cannot be ruled out. that a glass with a beer mark ends up on the wrong base and in this way a correct payment is thwarted.
According to the present invention, an absolutely precise control is achieved in that the counter attached to the pedestal in a known manner is provided with a mark and a plate bearing the same mark is detachably attached to the counter. By attaching this plate to the beer glass when using one with a beer stand! ' connected meter, confusion of glasses or saucers is excluded and unconditional secure payment is made possible.
In addition, however, the search for the destination of a freshly filled glass is made easier for the operator, since the designated glass can simply be placed in the counter-marked counter.
The drawing shows the device in FIG. 1 with glass in a side view and FIG. 2 without glass and number plate in plan.
The counter a consists of a toothed wheel b with a number drum c attached and an anchor escapement d. A resilient pin e with a linopfe f can act on the latter in such a way that when the button f is pressed, the gear wheel b is advanced by a spring. The numbers of the drum c appear under a () ffmung g.
The push button f is made as large as possible and provided with a number.
The apparatus a is connected to the pedestal h in some way, either
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is a number plate i with spring k. The detachable connection can be done either by hanging over a hook, clipping or in some other way so that as long as the device is not in use, the number plate bearing the same number as the push button can always be found on the pedestal (Fig. 1 ). If the saucer is to be used, the number plate is removed and the spring means it is brushed over the handle of the glass (Fig. 1 indicated by dotted lines).
If handle glasses are not to be used, the springs of the number plates can also be designed so that they can encompass beakers. The rest of the operation is also made much easier by the dt-s guest identification created in this way.