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Schuhwerk mit wasserdichter Einlage zwischen dem Aussen leder und dem Futter.
Die Anordnung einer wasserdichten Einlage in Schuhwerk zwischen dem Aussenleder und dem Futter zeitigt bisher allgemein den Nachteil, dass die natürliche Fussausdünstung und die Luftzirkulation durch das Schul1werk derart behindert wird, dass gegen den durch die Wasserundurchlässigkeit gebotenen Vorteil als grösseres Übel Fusskrankheiten, wie Fuss- schweiss u. dgl., eingetauscht werden.
Diesen Nachteil zu beseitigen, wird nach der vorliegenden Erfindung die aus wasserdichtem, dabei aber luftdurchlässigem Stoffe, wie Gummibatist, bestehende Einlage nur an der ausgehöhlten Fusssohle, d. h. zwischen der Ferse und den Zehen angeordnet, da angestellte Beobachtungen ergeben haben, dass das Eindringen von Feuchtigkeit in das Schuhwerk fast ausschliesslich an dieser Stelle erfolgt.
Auf der Zeichnung ist in.
Fig. 1 ein Stiefel mit der Einlage nach der vorliegenden Erfindung in Seitenansicht, teilweise im Schnitte, dargestellt,
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch die Sohlenpartie des Stiefels.
Zwischen dem äusseren Schaftleder und dem inneren Futter ist eine Einlage c vorgesehen, die aus wasserdichtem, dabei aber luftdurchlässigem Stoffe, wie Gummibatist, besteht und sich von dem Absatze a bis ungefähr zu den Zehen bzw. der Zehenl {appe 11 erstreckt. Die Einlage kann sich von der einen Seite des Fusses zur anderen erstrecken oder in zwei getrennten Lagen, wie in Fig. 2 dargestellt, vorgesehen sein. Der obere Rand der Einlage wird durch das Futter des Schuhwerkes bzw. durch die Fersenkappe d und
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der Befestigung Durchlochung in Frage kommt (z. n. bei Nähten), wird durch Bestreichen mit Gummilösung an den betreffenden Stellen jeder Durchtritt von Feuchtigkeit verhütet.
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Footwear with a waterproof insert between the outer leather and the lining.
The arrangement of a waterproof insert in footwear between the outer leather and the lining has so far generally had the disadvantage that the natural foot exhalation and the air circulation through the schoolwork is hindered in such a way that, against the advantage offered by the impermeability, foot diseases such as foot sweat are a major evil u. Like., be exchanged.
To eliminate this disadvantage, according to the present invention, the insert consisting of waterproof, but air-permeable materials, such as rubber batiste, is only provided on the hollowed out sole of the foot, i.e. H. arranged between the heel and the toes, as observations made have shown that the penetration of moisture into the footwear occurs almost exclusively at this point.
The drawing shows in.
1 shows a boot with the insert according to the present invention in a side view, partly in section,
Fig. 2 shows a cross section through the sole part of the boot.
An insert c is provided between the outer shaft leather and the inner lining, which is made of a waterproof, but air-permeable material, such as rubber batiste, and extends from the heel a to approximately the toes or the toe 11. The insert can extend from one side of the foot to the other or be provided in two separate layers, as shown in FIG. The upper edge of the insert is through the lining of the footwear or through the heel counter d and
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perforation is possible for fastening (e.g. in the case of seams), any penetration of moisture is prevented by coating with rubber solution at the relevant points.
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