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Traggriff für elektrische Sammler
Die Erfindung bezieht sich auf einen Traggriff für elektrische Sammler, insbesondere für Kraftfahrzeuge, dessen Enden durch Randleisten des Sammlers hindurchragen und gegen Abziehen gesichert sind, wobei die Enden des Traggriffes um die maximale Breite von in den Randleisten angeordneten Langlöchern fluchtend mit diesen abgebogen sind, und wobei in jedes Langloch von unten ein Sicherungsteil eingeschoben ist, der den vom Traggriff freigelassenen Teil des Langloches ausfüllt, und der weiters einen abgebogenen Abschnitt aufweist, der zwischen einer Unterfläche der Randleisten und dem abgebogenen Ende des Traggriffes angeordnet ist, und wobei weiters das Langloch in seinem unteren Bereich eine im wesentlichen stufenförmige Erweiterung zur Aufnahme des abgebogenen Abschnittes des Sicherungsteiles aufweist, nach Patent Nr. 283479.
Im Stammpatent ist ein Traggriff beschrieben, der bei Gebrauch nach oben aus der Randleiste herausgezogen werden kann. Nun ist es jedoch oft wünschenswert, dass der elektrische Sammler mit Hilfe des Traggriffes in im wesentlichen waagrechter Richtung gezogen oder geschoben werden kann.
Solche Manipulationen sind sehr oft beim Ein-bzw. Ausbau und bei der Lagerung in Regalen od. dgl. erforderlich. Der Traggriff gemäss dem Stammpatent kann bei diesen Arbeiten verbogen und dann eventuell nicht mehr in die Randleiste eingeschoben werden.
Gegenstand der Erfindung ist nun ein Traggriff, bei dem der obige Nachteil behoben ist. Ein solcher Traggriff ist dadurch gekennzeichnet, dass die stufenförmige Erweiterung eine Tiefe aufweist, die wenigstens der doppelten Stärke der Enden des Traggriffes entspricht, und dass die Langlöcher durch Ausnehmungen zu der äusseren Seitenfläche der Randleiste hin teilweise offen sind, wobei die Nuten von der Oberseite der Randleiste bis zur Unterseite der in Arbeitsstellung befindlichen Enden des Traggriffes reichen. Durch diese Massnahme ist es möglich, den Traggriff in Arbeitsstellung in eine waagrechte Lage zu schwenken. Er kann also beim Nachziehen des elektrischen Sammlers nicht mehr verbogen werden ; eine Beschädigung der Randleiste wird dadurch vermieden.
Die Erfindung wird nun beispielhaft an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 einen erfindungsgemässen Traggriff in Ansicht (in eingebautem Zustand) und Fig. 2 den Traggriff nach Fig. 1 in Draufsicht, teilweise geschnitten.
Wie in den Zeichnungen dargestellt, weist ein Akkumulatorgehäuse--l--eine Randleiste --2-- auf, in welcher Langlöcher--3 und 4--vorgesehen sind. Im unteren Abschnitt weisen diese
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der Randleiste --2-- hin offen. Diese Ausnehmungen --15-- reichen von der Oberseite der Randleisten bis zur Unterseite der in Arbeitsstellung befindlichen Enden-8, 9- des Traggriffes
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Die Langlöcher--3, 4-- sind wenigstens so breit, wie die umgebogenen Enden--8, 9-- des Traggriffes --5-- lang sind.
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zwischen dem Langloch und den Aussenseiten--16--der Randleiste--2--zu vermeiden, soll der zwischen dem tiefsten Punkt der Ausnehmung--15--und der Unterseite der Randleiste liegende Steg eine genügend grosse Stärke aufweisen. Bei der Dimensionierung sollte auch darauf Rücksicht genommen werden, dass durch unachtsame Handhabung der Traggriff über seine waagrechte Stellung weiter nach unten gedrückt werden kann. In diesem Fall wird der Steg zusätzlich auf Abscherung beansprucht.
Um daher eine genügende Festigkeit des Steges zu gewährleisten, ist es eine wesentliche Voraussetzung, dass dieser mit der Randleiste einstückig verbunden ist. Würde der Steg geschraubt sein, so könnte es sehr leicht bei grobem Hantieren zu einer Lockerung kommen, wodurch die Festigkeit des ganzen Systems stark herabgesetzt würde.
Bei der erfindungsgemässen Weiterentwicklung ist wie beim Stammpatent eine leichte Demontierbarkeit des Traggriffes mit einfachen und billigen Hilfsmitteln gewährleistet. Der Traggriff muss während seiner Montage nicht verbogen werden, wodurch für diesen weit zweckmässigere Materialien und billigere Herstellungsverfahren gewählt werden können. Er kann auf Vorrichtungen viel genauer gebogen und eventuell nachgearbeitet werden.
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Handle for electric collectors
The invention relates to a handle for electrical collectors, in particular for motor vehicles, the ends of which protrude through the edge strips of the collector and are secured against being pulled off, the ends of the handle being bent in alignment with the elongated holes arranged in the edge strips by the maximum width, and wherein a securing part is inserted into each elongated hole from below, which fills the part of the elongated hole left free by the handle, and which further has a bent section which is arranged between a lower surface of the edge strips and the bent end of the handle, and furthermore the elongated hole in its lower area has a substantially step-shaped extension to accommodate the bent portion of the securing part, according to patent no. 283479.
The parent patent describes a handle that can be pulled up out of the edge strip when in use. Now, however, it is often desirable that the electrical collector can be pulled or pushed in an essentially horizontal direction with the aid of the handle.
Such manipulations are very often when entering or. Expansion and storage on shelves or the like. Required. The handle according to the parent patent can be bent during this work and then possibly no longer pushed into the edge strip.
The invention now relates to a carrying handle in which the above disadvantage is eliminated. Such a handle is characterized in that the step-shaped extension has a depth which corresponds to at least twice the thickness of the ends of the handle, and that the elongated holes are partially open through recesses to the outer side surface of the edge strip, the grooves from the top of the Edge strip extend to the underside of the ends of the handle in the working position. This measure makes it possible to pivot the handle into a horizontal position in the working position. It can no longer be bent when tightening the electrical collector; this prevents damage to the edge strip.
The invention will now be explained in more detail by way of example with reference to the drawings. 1 shows a carrying handle according to the invention in a view (in the installed state) and FIG. 2 shows the carrying handle according to FIG. 1 in a plan view, partly in section.
As shown in the drawings, an accumulator housing - 1 - has an edge strip - 2 - in which elongated holes - 3 and 4 - are provided. In the lower section these indicate
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the edge strip --2-- open. These recesses --15 - extend from the top of the edge strips to the bottom of the ends-8, 9- of the handle that are in the working position
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The elongated holes - 3, 4 - are at least as wide as the bent ends - 8, 9 - of the handle - 5 - are long.
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To avoid between the elongated hole and the outer sides - 16 - of the edge strip - 2 -, the web located between the lowest point of the recess - 15 - and the underside of the edge strip should have a sufficiently large thickness. When dimensioning, it should also be taken into account that careless handling of the handle can be pushed further down beyond its horizontal position. In this case, the web is also subjected to shear stress.
Therefore, in order to ensure sufficient strength of the web, it is an essential prerequisite that it is integrally connected to the edge strip. If the bar were to be screwed on, it could very easily become loosened if handled roughly, which would greatly reduce the strength of the entire system.
In the further development according to the invention, as with the parent patent, the carrying handle can be easily dismantled with simple and cheap aids. The handle does not have to be bent during assembly, which means that far more useful materials and cheaper manufacturing processes can be selected for it. It can be bent much more precisely on devices and possibly reworked.