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Einlage für Kragen u. dgl.
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an den Vorderkanten des Kragens gewährleisten.
Ausführungsformen der Erfindung werden an Hand der Zeichnungen beispielsweise erläutert.
Fig. 1 zeigt eine bekannte Ausführung, wie sie beispielsweise bisher gefertigt wurde.
Die Fig. 2 und 3 zeigen Ausführungsformen der Erfindung in Draufsicht.
Gemäss Fig. 1 besteht die Einlage für einen Kragen aus einer Grundschicht--5--, die beispielsweise aus einem Gewebe besteht, und einer zweiten Schicht in Form einer Klebeschicht
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späteren Umlegekante des Kragens ist die Klebeschicht--6--mit einem Schlitz --7-- versehen.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, verläuft bei dieser Ausführungsform die Einlage im Bereich der Oberkragenunterkante konkav, wie bei--8--angedeutet ist, während die Unterkante der Einlage im Kragenbündchen entsprechend der Formgebung des Kragens konkav verläuft, wie bei--9-- angedeutet ist. Aus der Darstellung ist ersichtlich, dass die Kanten der Klebeschicht-6--gegenläufig verlaufen, so dass, wenn eine solche Klebeschicht, beispielsweise bestehend aus einer Gewebeschicht mit einer Kunststoffbeschichtung, aus einer Bahn hergestellt wird, Abfall hinsichtlich sowohl der Klebeschicht --6-- als auch einer nicht dargestellten Beschichtung, z. B. aus Kunststoff, entsteht.
Gemäss der Erfindung wird dieser Nachteil dadurch vermieden, dass, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, eine Klebeschicht --10-- im Bereich der Oberkragenunterkante in bekannter Weise, wie bei--S-- in Fig. 1 angedeutet ist, konkav verläuft, während die Unterkante--11--der Klebeschicht--10-- konvex ausgebildet ist, oder mit andern Worten ausgedrückt, die Kanten--8 und 11--laufen im wesentlichen parallel zueinander. In der Klebeschicht--10--kann in üblicher Weise ein Schlitz --12- vorgesehen sein.
Eine ähnliche Ausführung zeigt die Fig. 3. Hier ist jedoch zum Unterschied der Ausführungsform der Fig. 2 neben dem Umstand, dass in der Klebeschicht --10-- je ein Längsschlitz --13 bzw. 14-vorgesehen ist, die sich etwa bis zur mittleren Querachse erstrecken und einen Steg --15-- belassen, die Klebeschicht--10--im Bereich des Bundes kürzer als im Bereich des Oberkragens ausgebildet.
Es ist die Möglichkeit gegeben, in der Einlage im Bereich des Oberkragens gewünschte weitere bekannte Versteifungsteile einzusetzen.
Die Ausbildung einer Einlage gemäss der Erfindung hat neben dem Vorteil der vollen Materialausnutzung für die Klebeschicht den weiteren Vorteil, dass im Bereich derjenigen Teile des fertigen Kragens, an welchen später das Knopfloch bzw. der Kragenknopf angebracht wird, der Kragen weicher bleibt und somit eine bessere und leichtere Handhabung des Kragens ermöglicht wird.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Einlage für Kragen u. dgl., bestehend aus einer Grundschicht und einer Klebeschicht,
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Kragenbundes im wesentlichen parallel zu der der Oberkragenunterkante (8) zugewendeten Kante der Klebeschicht (10) verlaufend ausgebildet ist.
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Insert for collar u. like
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at the front edges of the collar.
Embodiments of the invention are explained using the drawings, for example.
Fig. 1 shows a known embodiment, as it has been manufactured, for example, so far.
2 and 3 show embodiments of the invention in plan view.
According to FIG. 1, the insert for a collar consists of a base layer - 5 -, which consists for example of a fabric, and a second layer in the form of an adhesive layer
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The adhesive layer - 6 - is provided with a slit --7-- at the later fold-over edge of the collar.
As can be seen from Fig. 1, in this embodiment the insert is concave in the area of the lower edge of the upper collar, as indicated at -8, while the lower edge of the insert in the collar cuff is concave according to the shape of the collar, as at -9 - is indicated. It can be seen from the illustration that the edges of the adhesive layer -6- run in opposite directions, so that if such an adhesive layer, for example consisting of a fabric layer with a plastic coating, is made from a web, waste in terms of both the adhesive layer -6- - As well as a coating, not shown, e.g. B. made of plastic.
According to the invention, this disadvantage is avoided in that, as can be seen from FIG. 2, an adhesive layer --10-- runs concave in the region of the lower edge of the upper collar in a known manner, as indicated at --S-- in FIG. 1 , while the lower edge - 11 - of the adhesive layer - 10 - is convex, or in other words, the edges - 8 and 11 - run essentially parallel to one another. In the adhesive layer - 10 - a slot --12 - can be provided in the usual way.
A similar embodiment is shown in FIG. 3. Here, however, in contrast to the embodiment in FIG. 2, in addition to the fact that in the adhesive layer --10 - a longitudinal slot --13 or 14 - is provided, which extends approximately to extend to the central transverse axis and leave a web --15 -, the adhesive layer - 10 - is shorter in the area of the collar than in the area of the upper collar.
It is possible to use other known stiffening parts in the insert in the area of the upper collar.
The formation of an insert according to the invention has, in addition to the advantage of full material utilization for the adhesive layer, the further advantage that in the area of those parts of the finished collar to which the buttonhole or collar button will later be attached, the collar remains softer and thus a better one and allows easier handling of the collar.
PATENT CLAIMS:
1. Insert for collar u. the like, consisting of a base layer and an adhesive layer,
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Collar collar is designed to run essentially parallel to the edge of the adhesive layer (10) facing the upper collar lower edge (8).
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