AT293124B - Ventil - Google Patents

Ventil

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Publication number
AT293124B
AT293124B AT285866A AT285866A AT293124B AT 293124 B AT293124 B AT 293124B AT 285866 A AT285866 A AT 285866A AT 285866 A AT285866 A AT 285866A AT 293124 B AT293124 B AT 293124B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
valve
sealing
section
valve housing
valve closure
Prior art date
Application number
AT285866A
Other languages
English (en)
Inventor
William Earl Lowrey
Original Assignee
Acf Ind Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Priority to AT285866A priority Critical patent/AT293124B/de
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K5/00Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary
    • F16K5/06Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary with plugs having spherical surfaces; Packings therefor
    • F16K5/0663Packings
    • F16K5/0684Packings on the plug
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K5/00Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary
    • F16K5/04Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary with plugs having cylindrical surfaces; Packings therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Valves (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Ventil 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 jederzeit leicht und billig möglich. 



   Weitere Kennzeichen und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen, welche in den Zeichnungen schematisch dargestellt sind. Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch ein erfindungsgemässes Ventil, während Fig. 2 eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, auf das Ventil der   Fig. 1   darstellt. Fig. 3 zeigt im Schnitt Details der Dichtungsorgane nach Fig. l. Fig. 4 zeigt in grösserem Massstab einen Schnitt durch ein Detail der   Fig. 1. Fig. 5   zeigt im Schnitt ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung. Fig. 6 ist ein Schnitt durch das Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 und zeigt ein Detail der Dichtungsanordnung. Fig. 7 ist ein Horizontalschnitt durch das Ausführungsbeispiel nach Fig. 5. Fig. 8 zeigt im Horizontalschnitt das Ventil nach Fig. 5 in seiner Offenstellung.

   Fig. 9 ist ein Schnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung. 



   Beim Ausführungsbeispiel nach den   Fig. 1 bis   4 weist das   Ventil-10-ein Gehäuse-12-   
 EMI3.1 
 verbreiterte Bohrung --26-- auf, welche sich im wesentlichen quer zu den Durchströmkanälen --16, 18--erstreckt und über eine Öffnung mit der   Ventilkammer --14-- in   Verbindung steht. 
 EMI3.2 
 abschliessenden Verschlussabschnitt --30-- aufweist. Die   Haube --28-- ist mit   einem Flansch - versehen, welcher eine ebene ringförmige   Oberfläche-34--aufweist,   die mit einer ebenen ringförmigen Absetzung --36-- der Öffnung --26-- des Ventilgehäuses --12-- zusammenwirkt, so dass der   Verschlussabschnitt-30-der Haube-28-sicher   in der   Bohrung --26-- gehalten   wird.

   Eine Verbreiterung der Bohrung bildet im Ventilgehäuse --12-- eine Ringnut --38--, in welcher ein elastischer Dichtungsring --40-- mit Kreisquerschnitt in zusammengedrücktem Zustand liegt, so dass die   Haube-28-gegenüber   dem   Ventilgehäuse-12-flüssigkeitsdicht   abgeschlossen wird. 



   Das   Ventilgehäuse --12-- und   die   Haube --28-- sind   mit miteinander fluchtenden   Bohrungen--42, 44-zur   Aufnahme von Zapfen ausgebildet, welche mittig in der Ventilkammer - angeordnet sind. In der   Ventilkammer --14-- ist   ein Ventilverschlusskörper --46-verdrehbar angeordnet, welcher oben und unten mit miteinander fluchtenden Zapfen --48, 50-versehen ist, welche von den Bohrungen-44 bzw. 42--aufgenommen werden.

   Am Ventilverschlusskörper --46-- ist ferner um den   Zapfen --48-- eine   ringförmige Absetzung - angeordnet, welche mit einer kegelstumpfförmigen, um die   Bohrung--44--herum   angeordneten Oberflächenpartie --54-- der Haube --28-- derart zusammenwirkt, dass eine ringförmige Kammer von im wesentlichen dreieckigem Querschnitt gebildet wird, in welcher ein elastischer Dichtungsring --56-- mit Kreisquerschnitt liegt, welcher den   Zapfen --48-- gegen   die   Haube --28-- abdichtet.   Ein im Ventil aufgebauter Druck, welcher die Tendenz hat, sich aus der Ventilkammer entlang der Ventilspindel abzubauen, drückt den   Dichtungsring--56--in   die obere Partie der im Querschnitt dreieckigen Ringkammer, so dass die Dichtwirkung verbessert wird.

   Die Dichtwirkung des   Dichtungsringes--56--wird   daher umso besser, je grösser der auf ihn wirkende Druck ist. Am unteren Ende der   Bohrung --42-- liegt   eine   Feder--58--, z. B.   eine Federscheibe, welche den   Ventilverschlusskörper--46--gegen   die Haube --28-- zu drückt, so dass die Absetzung - des Ventilverschlusskörpers in dichtende Anlage an den Dichtungsring --36-- gelangt. 



  Mittels einer   Mutter --62-- ist   ein   Handgriff --60-- an   einen mit Gewinde versehenen Abschnitt 
 EMI3.3 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 ebenen ringförmigen Oberflächenpartie --80-- in Anlage gehalten, welcher   Halteteil --78-- eine   innere   Umfangslippe-83-aufweist,   die mit der äusseren Umfangslippe --73-- eine sich verengende Zugangsöffnung zur Nut bildet. Eine teilweise nach einer Kugel gekrümmte   Oberflächenpartie--81--des Halteteiles--78--bildet   eine Fortsetzung der sphärischen Oberflächenpartie--68--. 



   In der Nut sitzt ein Dichtungsring--84--, welcher in der Nut durch den Halteteil--78-- 
 EMI4.2 
 Zugangsöffnung der Dichtungsnut heraus und steht etwas über die sphärischen Oberflächenpartien --68, 81--vor. Die Grundfläche --86-- des Dichtungsringes --84-- liegt hiebei dicht an der   Bodenwand--74--der   Nut an.

   Die zylindrische Oberflächenpartie --70--, welche die äussere Umfangswand der Nut bildet und die ebene   Oberflächenpartie-80-des Halteteiles-78-   werden hiebei in enger bzw. dichtender Anlage an den   Oberflächenpartien--90   bzw. 94-des 
 EMI4.3 
 Abstand von den ihnen gegenüberliegenden   Oberflächenpartien--72   bzw. 76-der Ringnut, so dass im zusammengedrückten Zustand des Dichtungsringes die Oberflächenpartien --88 und   92--etwas   verformt werden   (Fig. 3).   



   Wie Fig. 2 zeigt, liegt der   Mittelpunkt-R--,   von welchem die zur sphärischen bzw. konischen Oberflächenpartie --68-- führenden Radien ausgehen, exzentrisch in bezug auf die   Achse--A--   der Zapfen--48, 50--. Das Ventilgehäuse --12-- ist hiebei mit einer kegelstumpfförmigen 
 EMI4.4 
    --98-- versehen,Dichtungsringes --84-- eJ'ltlang   der Dichtfläche --98-- auf, so dass jegliche Schädigung des Dichtungsringes --84-- durch Relativverschiebung gegenüber der Dichtfläche --98-- nach Berührung derselben vermieden wird. 



   Fig. 5 zeigt eine Ausführungsvariante, bei welcher das Ventilgehäuse rechteckige Durchflussöffnungen aufweist und mit einem elastischen Dichtungsglied von im wesentlichen dreieckigem Querschnitt versehen ist, welches im Ventilverschlusskörper gehaltert ist. In analoger Weise zum Ausführungsbeispiel nach den   Fig. 1   bis 4 ist im Ventilgehäuse --100-- eine Ventilkammer --102-- vorgesehen, welche mit den einen Rechtecksquerschnitt aufweisenden Durchflussöffnungen   - -104, 106--   in Verbindung steht. Das Ventilgehäuse --100-- ist zum Anschluss an eine Rohrleitung--108--ausgebildet und mittels Schraubenbolzen   od. dgl. --112-- dichtend   mit einer Haube--110--verbunden, welche die Ventilkammer abschliesst.

   Das Ventilverschlussglied --116-ist mit zwei miteinander fluchtenden Zapfen--118, 120--versehen, welche sich durch Öffnungen   - 122   bzw. 124--in der   Haube--110--bzw.   im Ventilkörper --100-- hindurcherstrecken. Das 
 EMI4.5 
 die   Öffnung--122--eine   kreisförmige Ausbuchtung --134-- mit einer ebenen Oberfläche ausgebildet, an welcher die   verschleissfeste Beilage--130--anliegt.   



   In einer ringförmigen, die   Betätigungsstangenöffnung--122--umgebenden   Packungskammer --138-- liegt eine Dichtungspackung--136--, welche darin durch ein Halteglied --111-zusammengedrückt gehalten wird. Ein mit einer   Vierkantöffnung--115--versehener   Handgriff 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 -113-- ist aufAbschnitt --121-- des Handgriffes --113-- erstreckt sich ein Bauteil--119--, welcher in den   Zapfen --118-- eingeschraubt   ist. Der   Bauteil --119-- ist   von einer   Feder --123-- umgeben,   welche zwischen dem   Bauteil --121-- und   einer Mutter --125-- in zusammengedrücktem Zustand gehalten wird.

   Die   Feder --123-- drückt   den   Handgriff --113-- gegen   den Dichtungshalteteil   - -111-- und hält   derart die Dichtungspackung --136-- unter Druck. Der auf die Dichtungspackung wirkende Druck kann durch Verstellung der   Mutter --125-- eingestellt   werden. 



   Zum dichten Abschluss der rechteckigen Durchgangsöffnung des Ventilgehäuses ist der Ventilverschlusskörper --116-- (Fig.6) mit einer im wesentlichen rechteckigen Oberflächenpartie   -   142-- versehen, welche parallel zur Oberflächenpartie --156-- des Ventilverschlusskörpers --116-- liegt und eine rechteckige   Lippe --144-- aufweist.   Am Ventilverschlusskörper --116-ist mittels   Schraubenbolzen--148--od. dgl.   ein   Halteteil--146--befestigt,   welcher eine im 
 EMI5.2 
 aufnehmende Nut bildet, die eine im wesentlichen rechteckige verengte Öffnung aufweist.

   Das Dichtungsglied--152--weist in Seitenansicht im wesentlichen rechteckige Form auf, besitzt einen 
 EMI5.3 
 
144, 150-ineinen leicht gekrümmten Dichtungsabschnitt--154--auf, welcher sich durch die verengte Öffnung der Nut erstreckt und in dichtende Anlage an die   Dichtfläche-158-des Ventilgehäuses--100-   bringbar ist. 



   Die im wesentlichen rechteckige Nut   (Fig. 5, 7)   weist gekrümmte obere bzw. untere Abschnitte auf, welche miteinander durch gerade, vertikale, parallel zueinander verlaufende Seitenteile verbunden sind. 



   Der Ventilverschlusskörper --116-- (Fig.7) weist eine zylindrische   Dichtfläche-156-auf,   welche durch Verschiebung einer Geraden um das Zentrum--R'--entsteht, welches exzentrisch zur   Achse-A-der Zapfen-118, 120-liegt.   Das   Ventilgehäuse --100-- weist   eine die rechteckige   Durchgangsöffnung --106-- umgebende   zylindrische   Dichtfläche --158-- auf,   welche ebenso durch Wanderung einer Erzeugenden entlang eines Bogens um den exzentrisch angeordneten Punkt--R'--entsteht.

   Da die Dichtflächen des Ventils und die Dichtfläche des Ventilverschlusskörpers --116-- exzentrisch zur Achse der Zapfen-118, 120-angeordnet sind, gelangt der Ventilverschlusskörper --116-- bei seiner Verdrehung in unmittelbare Anlage an die Dichtflächen des Ventilgehäuses, so dass die Gefahr, dass das Dichtungsglied auf der Dichtfläche des Ventils gleitet bzw. von ihr beschädigt wird, vermieden wird. Der wirksame   Abschnitt --154-- des   Dichtungsgliedes--152--gelangt bei seiner Bewegung in dichte Anlage an die   Dichtfläche --158--   
 EMI5.4 
 --100--158--flüssigkeitsdichtab. 



   Die innen-bzw. aussenliegenden Partien des Dichtungsgliedes   (Fig. 6) liegen   von den Wänden der 
 EMI5.5 
 Flüssigkeit, so dass das Dichtungsglied auch durch solche Flüssigkeiten, welche eine stark abreibende Wirkung auf das Dichtungsglied ausüben, nicht beschädigt wird. Eine eben ausgebildete hintere Flächenpartie --160-- des Ventilverschlusskörpers --116-- leitet den in der Leitung strömenden Flüssigkeitsstrom von der Einlassöffnung zur Auslassöffnung des Ventils und verhindert das Entstehen 
 EMI5.6 
 Ventilverschlusskörper durch die   Öffnung --114-- entfernt   und der   Halteteil --146-- ausgebaut   wird. Dies kann erfolgen, ohne dass das Ventil aus der Leitung ausgebaut werden muss. Da lediglich der Dichtungskörper ausgewechselt werden muss, sind die Reparaturkosten sehr niedrig. 



   Fig. 9 zeigt eine Ausführungsvariante, welche sich insbesondere für hohe Leitungsdrücke eignet. 
 EMI5.7 
 den   Fig. 1   und 2 ausgebildet ist. Die sphärische Oberflächenpartie --172-- des Ventilverschlusskörpers   -   170-- weist hiebei einen Mittelpunkt auf, der exzentrisch zur Achse der Zapfen-174, 176- 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 
 EMI6.1 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 7> die Dichtflächen des Ventilverschlussgliedes (46,116, 170) und des Ventilgehäuses (12,100) exzentrisch in bezug auf diese Achse angeordnet sind. EMI7.1 Ventilgehäuses (12) kegelstumpfförmig ausgebildet ist, wogegen die Dichtfläche (68) des Ventilverschlussgliedes (46,170) sphärisch geformt ist, wobei die Achse des Kegelstumpfes den Mittelpunkt der sphärischen Dichtfläche enthält (Fig. 1 bis 4, 9). EMI7.2 (156,158) des Ventilgehäuses (100) und des Ventilverschlussgliedes (116) jeweils eine Zylinderfläche sind, wobei die Achsen dieser beiden Zylinderflächen in Abstand voneinander parallel verlaufen (Fig. 5 bis 8).
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : CH-PS 201 379 FR-PS 1 398 021 FR-PS 1 231 799 GB-PS 729 809 FR-PS 1 319 514 GB-PS 770 608 FR-PS 1 397 004 US-PS 3 033 513
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2824824A1 (de) * 1977-06-06 1978-12-07 Kitamura Valve Mfg Co Ltd Exzentrisch drehbares ventil

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2824824A1 (de) * 1977-06-06 1978-12-07 Kitamura Valve Mfg Co Ltd Exzentrisch drehbares ventil

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