AT2931U1 - Verfahren und anlage zum biegen von betonbewehrungselementen - Google Patents

Verfahren und anlage zum biegen von betonbewehrungselementen Download PDF

Info

Publication number
AT2931U1
AT2931U1 AT0805396U AT805396U AT2931U1 AT 2931 U1 AT2931 U1 AT 2931U1 AT 0805396 U AT0805396 U AT 0805396U AT 805396 U AT805396 U AT 805396U AT 2931 U1 AT2931 U1 AT 2931U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
bending
support
bent
reinforcement element
piece
Prior art date
Application number
AT0805396U
Other languages
English (en)
Original Assignee
Evg Entwicklung Verwert Ges
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Evg Entwicklung Verwert Ges filed Critical Evg Entwicklung Verwert Ges
Priority to AT0805396U priority Critical patent/AT2931U1/de
Publication of AT2931U1 publication Critical patent/AT2931U1/de

Links

Landscapes

  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Abstract

Verfahren und Anlage zum Biegen von stabförmigem Material zu Bewehrungselementen für Beton, die ein gebogenes Anfangsstück, ein gebogenes Endstück sowie ein diese verbindendes gerades Mittelstück aufweisen, wobei zunächst das Anfangsstück (A1; A2) des Bewehrungselementes in einem ersten Biegevorgang in einer oberen Biegeebene fertig gebogen und die abgewickelte Länge des Bewehrungselementes von einem zugeführten Materialstrang (D) abgetrennt wird, und daß nach dem Abtrennen der abgewickelten Länge des Bewehrungselementes der vorgebogene Bewehrungselementrohling durch Verschieben und Absenken in eine seitlich von der oberen Biegeebene tiefer liegende untere Biegeebene übergeführt wird, in welcher in einem zweiten Biegevorgang das Endstück (E1) des Bewehrungselementes gebogen wird.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Anlage zum Biegen von stabförmigem Material zu Bewehrungselementen für Be- ton, die ein gebogenes Anfangsstück, ein gebogenes Endstück so- wie ein diese Stücke verbindendes gerades Mittelstück aufwei- sen.   r} 1    
 EMI1.1 
 zum Biegen der Auslaufenden von Stäben bekannt. Diese Anlage weist eine Arbeitsplattform mit einer Biegevorrichtung und einer Vorschubvorrichtung auf, welche der Biegevorrichtung nachgeschaltet ist und mit dieser in der Vorschublinie des Stabes liegt. Die Vorschubvorrichtung ist in der Arbeitsplattform versenkbar, um die Biegevorgänge nicht zu behindern. Die Vorschubvorrichtung kann aus feststehenden Vorschubrollen oder aus zumindest einem entlang der Vorschublinie des Stabes beweglichen Greifer bestehen.

   Der Nachteil dieser Anlage liegt darin, dass mit ein und demselben Biegekopf sowohl das Einlauf- als auch das Auslaufende des Stabes nacheinander gebogen werden müssen. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, die geschilderten Nachteile zu vermeiden und ein Verfahren sowie eine Anlage zu schaffen, mit denen in rascher Aufeinanderfolge   bügelförmige   Bewehrungselemente in ebener und räumlicher Form hergestellt werden können. Das erfindungsgemässe Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass zunächst das Anfangstück des Bewehrungselementes in einem ersten Biegevorgang in einer oberen Biegeebene fertig gebogen und die abgewickelte Länge des Bewehrungselementes von einem zugeführten Materialstrang abgetrennt wird, und dass nach dem 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Abtrennen der abgewickelten Länge des Bewehrungselementes der vorgebogene Bewehrungselementrohling durch Verschieben und Absenken in eine seitlich von der oberen Biegeebene tiefer liegende untere Biegeebene übergeführt wird,

   in welcher in einem zweiten Biegevorgang das Endstück des Bewehrungselementes gebogen wird. 



   Gegenstand der Erfindung ist auch eine Anlage zum Durchführen des Verfahrens, mit einer Vorrichtung zum Zuführen eines Materialstranges zu einer eine Biegeebene bildenden Auflage, in deren Bereich eine Schneidvorrichtung, eine Biegevorrichtung und eine der Biegevorrichtung nachgeschaltete Vorschubvorrichtung vorgesehene sind, und mit einer verschiebbaren Greifvorrichtung für die Bewehrungselemente ;

   diese Anlage zeichnet sich erfindungsgemäss dadurch aus, dass der Auflage zum Biegen des Anfangsstückes eine weitere Biegevorrichtung in einer seitlich von der Auflage und tiefer als diese liegenden unteren Biegeebene nachgeschaltet ist, wobei die weitere Biegevorrichtung einen Endstück-Biegekopf, eine mit dem Biegekopf zusammenwirkende Vorschubvorrichtung sowie eine heb-und senkbare Arbeitsplatte aufweist, und dass die Greifvorrichtung als   Überführvorrichtung   zum   Überführen   des vorgebogenen Bewehrungselementrohlings von der Auflage in den Wirkungsbereich der zweiten Vorschubvorrichtung ausgebildet ist und einen schwenkbaren Greiferarm, einen verschiebbaren Teleskoparm sowie einen zangenartigen Bewehrungselementgreifer aufweist.

   Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind zum Abstützen des fertiggebogenen Anfangsstückes beim Biegen des Endstückes eine in der unteren Biegeebene liegende 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Auflagefläche und ein mit dieser zusammenwirkender, schwenkbarer Niederhalter vorgesehen. 



   Vorzugsweise sind die in der oberen Biegeebene liegende Auflage, die in der unteren Biegeebene liegende Arbeitsplatte sowie die Auflagefläche in eine gemeinsame Winkellage schwenkbar. Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal ist zum Herstellen eines räumlichen Betonbewehrungselementes der Bügelgreifer am auskragenden Ende des Teleskoparmes schwenkbar angeordnet. 



   Gemäss einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist zum Führen des geraden Mittelstückes beim Vorschieben des vorgebogenen Bewehrungselementrohlings mittels der Material- 
 EMI3.1 
 



  Ferner kann erfindungsgemäss zum Abstützen des geraden Mittelstückes beim Biegen des Endstückes mittels des Endstück-Biegekopfes eine wegschwenkbare, einlaufseitig abgeschrägte Auslaufklappe im Bereich der Auflagefläche vorgesehen sein. 



   Im Rahmen der Erfindung können zum Auffangen des fertiggebogenen Betonbewehrungselementes zumindest zwei wegschwenkbare Fanghaken im unteren Bereich der Auflage, der Arbeitsplatte und unterhalb der Auflagefläche vorgesehen sein. 



  Das fertiggebogene Betonbewehrungselement kann mittels der   Überführeinrichtung   in einen verfahrbaren Bügelwagen oder in den Fanghaken abgelegt werden. 



   In konstruktiver Hinsicht erweist es sich als besonders vorteilhaft, wenn die Arbeitsplatte, der Endstück-Biegekopf, die zweite Vorschubvorrichtung, das Auflageblech samt Niederhalter sowie die Fanghaken auf einem horizontal verschiebbaren Gestellrahmen angeordnet sind. Dabei kann die Arbeitsplatte in 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Richtung der Auflage durch eine in der unteren Biegeebene liegenden Zwischenplatte vergrösserbar sein. 



   Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen : Fig. 1 eine schematische Vorderansicht einer Anlage gemäss der Erfindung ; Fig. 2 einen schematischen Vertikalschnitt der Anlage nach der Linie II-II in Fig. 1, entgegen die Produktionsrichtung gesehen ; Fig. 3 einen schematischen Vertikalschnitt der Anlage nach der Linie II-II in Fig. 1, jedoch in Produktionsrichtung gesehen, und Fig. 4 einen Detailausschnitt von Fig. 3 im Bereich des Endstück-Biegekopfes. 



   Die in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Anlage dient zum Herstellen von Bewehrungselementen für Beton, beispielsweise Betonstahlbügeln, die aus einem Anfangsstück Al mit zumindest einem abgebogenen Schenkel, aus einem Endstück El mit zumindest einem abgebogenen Schenkel sowie aus einem das Anfangsstück Al und das Endstück El verbindenden geraden Mittelstück M bestehen. 



   Die Anlage hat eine erste Biegevorrichtung   1,   eine zweite Biegevorrichtung 2 sowie eine Ablagevorrichtung 3. Die erste Biegevorrichtung 1 weist ein Gestell 4 auf, auf dem eine um   45    geneigte Arbeitsauflage 5 befestigt ist. Auf der Auflage 5 ist eine Zuführvorrichtung 6 angeordnet, die einen drahtförmigen Materialstrang D von einem nicht dargestellten Vorrat, beispielsweise einer Drahtspule oder einem Magazin von Standardstablängen abzieht und entsprechend dem Pfeil P1 gemäss einer Vorschublinie zuführt. Die dargestellte Zuführvorrichtung 6 hat zwei Paare von Vorschubrädern 7, die entsprechend dem Dop- 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 pelpfeil P2 in beide Richtungen antreibbar sind. Der Zuführvor- richtung 6 ist ein Messrad 8 mit einer Gegenrolle 9 nachgeschal- tet.

   Mit Hilfe einer Richtvorrichtung 10 wird der Material- strang D in zwei, einen Winkel von   900 bildenden   Richtebenen geradegerichtet, wobei die Richtvorrichtung 10 in jeder Richt- ebene mehrere, einander versetzt gegenüberliegende Richtrollen
11 aufweist ; in Fig. 1 wird der besseren Übersicht halber nur eine Richtebene gezeigt. Die Zuführvorrichtung 6, das Messrad 8 samt Gegenrolle 9 sowie die Richtvorrichtung 10 werden von einer Abdeckung 12 abgedeckt, um ein Verhaken des Beton- stahlbügels beim Biegen desselben in diesen Vorrichtungen zu vermeiden. 



   Der Richtvorrichtung 10 ist eine Schneidvorrichtung 13 nachgeschaltet, mit welcher die abgewickelte Länge des herzu- stellenden Betonstahlbügels vom Materialstrang D abgetrennt wird. Die Auflage 5 definiert eine obere Biegeebene X-X und trägt einen Anfangsstück-Biegekopf 14, der einen zentralen
Biegedorn 15 und eine exzentrisch angeordnete Biegerolle 16 aufweist. Der Biegekopf 14 ist zur Durchführung von Biegungen   in   beide Richtungen entsprechend dem Doppelpfeil P3 drehbar, in einer Biegemulde 17 entsprechend dem Doppelpfeil P4 verschiebbar und in der Auflage 5 versenkbar. 



   Zum Auffangen fertiggebogener Betonstahlbügel weist die Auflage 5 zwei Reihen mit mehreren Fanghaken 18 auf, die ent- sprechend dem Doppelpfeil P5 (Fig. 2 und 3) schwenkbar und in je einer entsprechend geformten Ausnehmung 19 in der Auflage 5 versenkbar sind. 



   Die zweite bzw. Endstück-Biegevorrichtung 2 ist vollstän- dig von der ersten bzw. Anfangsstück-Biegevorrichtung 1 ge- 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 trennt und weist eine untere, um 450 geneigte Arbeitsplatte 20 auf, die auf einem Gestellrahmen 21 angeordnet und gegenüber der Auflage 5 seitlich versetzt ist. Wie Fig. 2 zeigt, ist die Arbeitsplatte 20 entsprechend dem Doppelpfeil P6 aus einer zur oberen Biegeebene X-X parallelen, tiefer liegenden unteren Biegeebene Y-Y in die obere Biegeebene X-X anhebbar bzw. in diese absenkbar. Der Gestellrahmen 21 trägt einen Endstuck-Biegekopf 22, der einen zentralen Biegedorn 23 und eine exzentrisch angeordnete Biegerolle 24 aufweist.

   Der Biegekopf 22 ist zur Durchführung von Biegungen in beide Richtungen entsprechend dem Doppelpfeil P7 drehbar und in einer Biegemulde 25 entsprechend dem Doppelpfeil P8 in der Arbeitsplatte 20 verschiebbar. Der Biegekopf 22 kann im Rahmen der Erfindung zum Biegerichtungswechsel ausserdem entsprechend dem Doppelpfeil P9 (Fig. 3 und 4) in die Arbeitsplatte 20 versenkt werden. 



   Der Gestellrahmen 21 trägt eine dem Biegekopf 22 nachge-   schaltete Vorschub-und   Messvorrichtung 26, die zwei entsprechend dem Doppelpfeil P10 in beide Richtungen antreibbare Vorschubrollen 27 aufweist. Eine Vorschubrolle ist als Messrad ausgebildet. Zum Öffnen und Schliessen des Arbeitsspaltes zwischen den Vorschubrollen 27 ist zumindest eine Vorschubrolle 27 gegenüber der anderen Vorschubrolle 27 entsprechend dem Doppelpfeil Pll verschiebbar. Die   Vorschub- und Messvorrichtung   26 ist in einer entsprechend geformten Ausnehmung 28 der Arbeitsplatte 20 derart angeordnet, dass die Vorschubrollen 27 einerseits die in der unteren Biegeebene Y-Y befindliche Arbeitsplatte 20 überragen und anderseits in der Arbeitsplatte 20 vollständig versenkt sind, wenn diese sich in der oberen Biegeebene X-X befindet. 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 



   Die Arbeitsplatte 20 weist eine einlaufseitig abgeschrägte Stützklappe 29 auf, die entsprechend dem Doppelpfeil P12 (Fig. 2) in einer entsprechend geformten Ausnehmung 30 der Arbeitsplatte 20 versenkbar ist und die obere Biegeebene X-X überragt. Im Rahmen der Erfindung kann anstelle der Stützklappe auch eine wegschwenkbare Stützrolle verwendet werden. 



   Auf dem Gestell 4 der Zuführvorrichtung und der Biegevorrichtung 1 ist eine   Überführvorrichtung   31 angeordnet, die in Fig. 1 in ihrer Übernahmestellung 31 voll und ihrer Abgabestellung 31'strichliert gezeichnet ist. Die   Überführvorrichtung   31 weist einen Schienenträger 32 auf, der auf dem Gestell 4 befestigt ist und seitliche über die Arbeitsplatte 20 hinausragt. 



  Auf dem Schienenträger 32 sind zwei Fahrschienen 33 befestigt, auf denen ein mit entsprechenden Laufrädern 34 versehener Laufwagen 35 entsprechend dem Doppelpfeil P13 verfahrbar ist. 



   Am Laufwagen 35 ist ein Greiferarm 36 entsprechend dem Doppelpfeil P14 schwenkbar gelagert. Im Rahmen der Erfindung ist es möglich, den Greiferarm 36 fest mit dem Laufwagen 35 zu verbinden und dafür den Schienenträger 32 entsprechend dem Doppelpfeil P14 schwenkbar am Gestell 4 zu lagern. Am auskragenden Ende des Greiferarmes 36 ist ein entsprechend dem Doppelpfeil P15 ein-und ausfahrbarer Teleskoparm 37 angeordnet, der an seinem freien Ende einen Bügelgreifer 38 trägt, dessen Zangen zum Ergreifen des geraden Mittelstückes M des Betonstahlbügels sich entsprechend dem Doppelpfeil P16 (Fig. 4) öffnen und schliessen können. Der Bügelgreifer 38 ist mittels Laufrollen 39 auf einer bogenförmigen Schiene 40 entsprechend dem Doppelpfeil P17 schwenkbar. 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 



   Im Rahmen der Erfindung ist es möglich, die   Überführvor-   richtung 31 nicht am Gestell 4 der ersten Biegevorrichtung 1 anzuordnen, sondern sie am Gestellrahmen 21 zu befestigen. 



   Die Ablagevorrichtung 3 weist eine um   450 geneigte,   in der unteren Biegeebene Y-Y liegende Auflagefläche 41, eine einlaufseitig abgeschrägte, schwenkbare Auslaufklappe 42, einen entsprechend dem Doppelpfeil P18 schwenkbaren Niederhalter 43 sowie ein in der unteren Biegeebene Y-Y liegendes Auflageblech 44 auf, die jeweils am Gestellrahmen 21 befestigt sind. Der Niederhalter 43 ist gitterartig aufgebaut und ist an seiner der Arbeitsplatte 20 zugewandten Seite zum Einfädeln des Anfangsstückes Al entsprechend aufgebogen.

   Die Arbeitsplatte 20 sowie das Auflageblech 44 weisen zwei Reihen mit mehreren Fanghaken 18 auf, wobei die Fanghaken 18 einer Reihe gemeinsam mit den entsprechenden Fanghaken 18 der Auflage 5 auf einer entsprechend dem Doppelpfeil P5 (Fig. 2 und 3) drehbaren Hakenwelle 45 angeordnet und in entsprechend geformte Ausnehmungen 19 der Arbeitsplatte 20 bzw. des Auflagebleches 44 versenkbar sind. 



  Die Hakenwellen 45 sind in einer an einer Gestellplatte 46 des Gestellrahmens 21 befestigten Lagerplatte 47 gelagert. 



   Die fertigen Betonstahlbügel werden in einem entsprechend dem Doppelpfeil P19 in horizontaler Richtung bewegbaren Bügelwagen 48 abgelegt. Der Bügelwagen 48 kann im Rahmen der Erfindung mehrere Ablagefächer 49 aufweisen. Das Gestell 4 und der Gestellrahmen 21 sind derart gestaltet, dass der Bügelwagen 48 unterhalb dieser Vorrichtungen beliebig positioniert werden kann, wie dies durch die strichlierte Darstellung des Bügelwagens in Fig. 3 dargestellt ist. 



   Die Anlage arbeitet in folgender Weise : 

 <Desc/Clms Page number 9> 

 
Der mittels der Zuführvorrichtung 6 von einem Materialvorrat abgezogene und durch die Richtvorrichtung 10 gerade gerichtete Stab S gelangt in den Anfangsstück-Biegekopf 14 der die entsprechenden Biegungen in der oberen Biegeebene x-x durchführt, wodurch das gebogene Anfangsstück A2 eines herzustellenden Betonstahlbügels entsteht. Bei diesen Biegebewegungen sind die Fanghaken 18 der Auflage 5 abgesenkt, um den Biegevorgang nicht zu behindern. Zur Vergrösserung der Auflagefläche während dieser Biegevorgänge ist es im Rahmen der Erfindung möglich, die Arbeitsplatte 20 in ihre angehobene Stellung,   d. h.   in die obere Biegeebene X-X zu heben. 



   Die Zuführvorrichtung 6 schiebt den Stab S geführt von der Stützklappe 29 anschliessend soweit vor, bis die komplette Länge des herzustellenden Betonstahlbügels durch die Schneidvorrichtung 13 vom Materialstrang D abgetrennt werden kann. Vor dem Abtrennen vom Materialstrang D wird das gerade Mittelstück M des herzustellenden Betonstahlbügels vom Bügelgreifer 38 des Greiferarmes 36 erfasst und festgehalten, wobei die Greifposition des Bügelgreifers 38 am Mittelstück M durch Verfahren des Laufwagens 35 der   Überführvorrichtung   31 derart gewählt wird, dass, wie nachfolgend beschrieben, der vorgebogene Betonstahlbügelrohling lagerichtig,   d. h.   ohne zusätzliche Positionierbewegung für die nachfolgende erste Biegung im zweiten bzw. Endstück-Biegekopf 22 abgelegt werden kann.

   Die   Uberführvor-   richtung 31 fährt nach dem Abtrennen des vorgebogenen Betonstahlbügelrohlings vom Materialstrang D in ihre Abgabestellung   31'und   legt durch Absenken des Greiferarmes 36 das gerade Mittelstück M des Betonstahlbügelrohlings in den geöffneten Arbeitsspalt zwischen den Vorschubrollen 27 der Vorschub- und 

 <Desc/Clms Page number 10> 

 Messvorrichtung 26 ab. Hierbei ist die Arbeitsplatte 20 in die untere Biegeebene Y-Y abgesenkt, während die Auslaufklappe 42 zum Führen des geraden Endes des Betonstahlbügelrohlings hochgeschwenkt ist. 



   Bei der Herstellung ebener Betonstahlbügel wird der Bügelgreifer 38 entsprechend dem Doppelpfeil P16 geöffnet, das fertiggebogene Anfangsstück Al vom herabgeschwenkten geschlossenen Niederhalter 43 in der unteren Biegeebene Y-Y gehalten und das gerade Mittelstück M kurze Zeit nach Öffnen den Bügelgreifers 38 durch Schliessen der Vorschubrollen 27 entsprechend dem Doppelpfeil Pll durch diese fixiert. Durch diese kurze Freigabe des vorgebogenen Betonstahlbügelrohlings können sich etwaige, bei den Biegevorgängen im ersten Biegekopf 14 sowie beim Vorschieben aufgebaute Torsionsspannungen abbauen, so dass die in der unteren Biegeebene Y-Y stattfindenden Biegungen am Endstück El in der gleichen Ebene liegen wie die Schenkel des bereits fertig gebogenen Anfangsstückes Al des Betonstahlbügelrohlings und dadurch exakt ebene Betonstahlbügel entstehen. 



   Bei der Herstellung räumlicher Betonstahlbügel, bei denen die Schenkel des fertiggebogenen Anfangsstückes und die Schenkel des fertiggebogenen Endstückes nicht in einer Ebene liegen, sondern die durch die Schenkel des Anfangsstückes gebildete Ebene mit der durch die Schenkel des Endstückes gebildeten Ebene einen wählbaren Winkel bildet, wird der Bügelgreifer 38 entsprechend dem Doppelpfeil P17 gedreht, bis die Ebene des bereits fertig gebogenen Anfangsstückes Al mit der unteren Biegeebene Y-Y den gewünschten Winkel bildet. Hierbei kann gegebenenfalls ein durch die beim zweiten Biegevorgang aufgebauten 

 <Desc/Clms Page number 11> 

 Torsionsspannungen bewirkter Rückdrehwinkel berücksichtigt werden. Der Niederhalter 43 ist bei der Herstellung der räumlichen Betonstahlbügel hochgeschwenkt.

   Das gerade Mittelstück M wird beim Herstellen räumlicher Betonstahlbügel erst dann vom Bügelgreifer 38 freigegeben, nachdem es durch Schliessen des Arbeitsspaltes der Vorschubrollen 27 der Vorschub- und Messvorrichtung 26 durch diese entsprechend fixiert ist. 



   Mit Hilfe der Vorschub- und Messvorrichtung 26 wird bei der Herstellung sowohl ebener als auch räumlicher Betonstahlbügel das noch nicht gebogene Endstück des vorgebogenen Betonstahlbügelrohlings derart in den Wirkungsbereich des Biegekopfes 22 gebracht, dass durch diesen die entsprechenden Biegevorgänge zur Fertigstellung des Endstückes El durchgeführt werden können. 



  Hierbei wird das gerade Mittelstück M des Bügels von der Auslaufklappe 42 gestützt und bei der Herstellung ebener Betonstahlbügel das bereits fertiggebogene Anfangsstück Al zwischen der Auflagefläche 41 und dem Niederhalter 43 geführt, während das Endstück El von der Arbeitsplatte 20 sowie dem Auflageblech 44 während der Biegevorgänge abgestützt wird. 



   Zur Durchführung von Biegerichtungswechseln wird der Endstück-Biegekopf 22 entsprechend dem Doppelpfeil P9 abgesenkt und entsprechend dem Doppelpfeil P8 verschoben. Im Rahmen der Erfindung ist es jedoch auch möglich, den Biegekopf 22 zum Biegerichtungswechsel nicht abzusenken, sondern das zu biegende Endstück mit Hilfe des Greiferarmes 36 und des Bügelgreifers 38 durch entsprechende Schwenkbewegung entsprechend dem Doppelpfeil P14 anzuheben, anschliessend den Biegekopf 22 durch Verschiebung entsprechend dem Doppelpfeil P8 in die neue Biegestellung zu bringen und abschliessend das zu biegende Endstück 

 <Desc/Clms Page number 12> 

 durch entsprechende Schwenkbewegung des Greiferarmes 36 in den
Zwischenraum zwischen dem Biegedorn 23 und der Biegerolle 24 des Biegekopfes 22 abzulegen. 



   Der fertiggebogene Betonstahlbügel wird durch Anheben der
Arbeitsplatte 20 aus dem Biegekopf 22 und der Vorschub- und
Messvorrichtung 26 ausgehoben und nach Wegschwenken der Auslauf- klappe 42 entweder in die Fanghaken 18 oder direkt in die Abla- gefächer 49 des Bügelwagens 48 abgeworfen. Im Rahmen der Erfin- dung ist es möglich, den Greiferarm 36 samt Bügelgreifer 38 oh- ne Absenken der Arbeitsplatte 20 zum Ausheben der fertig gebo- genen Betonstahlbügel aus dem Biegekopf 22 und der Vorschub- und Messvorrichtung 26 zu verwenden und die Betonstahlbügel ge- zielt in den Fanghaken 18 oder den Ablagefächern 49 des Bügel- wagens 48 abzulegen, wodurch die beim Abwerfen entstehende
Lärmentwicklung vermieden wird.

   Der Greiferarm 36 samt Bügel- greifer 38 kann auch zum Ablegen von Betonstahlbügeln verwendet werden, die nur im ersten Biegekopf 14 bereits fertig gebogen werden. 



   Es versteht sich, dass das geschilderte Ausführungsbeispiel im Rahmen des allgemeinen Erfindungsgedankens verschiedentlich abgewandelt werden kann ; insbesondere können anstelle eines einzelnen Stabes auch zwei oder mehrere Stäbe gleichzeitig von der erfindungsgemässen Anlage bearbeitet werden. 



   Des weiteren ist es im Rahmen der Erfindung möglich, die
Auflage, die Arbeitsplatte sowie die Auflagefläche samt Nieder- halter mit Hilfe geeigneter Antriebselemente in jede wählbare
Winkellage zu neigen, wobei die Auflage und die Arbeitsplatte sich in gleicher, paralleler Winkellage befinden, während die
Auflagefläche samt Niederhalter zur Herstellung räumlicher
Betonstahlbügel eine von der Winkellage der Auflage und der Arbeitsplatte entsprechend verschiedene Winkellage einnimmt. 

 <Desc/Clms Page number 13> 

 



   Im Rahmen der Erfindung kann ferner der die zweite Biegevorrichtung 2 und die Ablagevorrichtung 3 tragende Gestellrahmen 21 in Produktionsrichtung P1 verschiebbar ausgeführt werden, um den Abstand zwischen dem Anfangsstück-Biegekopf 14 und dem Endstück-Biegekopf 22 wählbar zu machen und um damit auch Betonstahlbügel mit grossen Abständen zwischen dem Anfangs- und dem Endstück herstellen zu können. Des weiteren ist es möglich, in den durch diese Verschiebung zwischen der Auflage 5 und der Arbeitsplatte 20 entstehenden freien Zwischenraum eine die Auflage und/oder die Arbeitsplatte vergrössernde Zwischenplatte einzulegen.

Claims (18)

  1. Patentansprüche : 1. Verfahren zum Biegen von stabförmigem Material zu Bewehrungselementen für Beton, die ein gebogenes Anfangsstück, ein gebogenes Endstück sowie ein diese verbindendes gerades Mittelstück aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst das Anfangsstück (AI ;
    A2) des Bewehrungselementes in einem ersten Biegevorgang in einer oberen Biegeebene (X-X) fertig gebogen und die abgewickelte Länge des Bewehrungselementes von einem zugeführten Materialstrang (D) abgetrennt wird, und dass nach dem Abtrennen der abgewickelten Länge des Bewehrungselementes der vorgebogene Bewehrungselementrohling durch Verschieben und Absenken in eine seitlich von der oberen Biegeebene (X-X) tiefer liegende untere Biegeebene (Y-Y) übergeführt wird, in welcher in einem zweiten Biegevorgang das Endstück (El) des Bewehrungselementes gebogen wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Herstellen eines räumlichen Bewehrungselementes das fertig gebogene Anfangsstück (AI ; A2) nach dem Verschieben und Absenken des Bewehrungselementrohlings in die untere Biegeebene (YY) aus dieser Biegeebene (Y-Y) gedreht und beim Biegen des Endstückes (El) in dieser Winkellage fixiert wird.
  3. 3. Anlage zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, mit einer Vorrichtung zum Zuführen eines Materialstranges zu einer eine Biegeebene bildenden Auflage, in deren Bereich eine Schneidvorrichtung, eine Biegevorrichtung und eine der Biegevorrichtung nachgeschaltete Vorschubvorrichtung vorgesehen sind, und mit einer verschiebbaren Greifvorrichtung für 'die Bewehrungselemente, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufla- <Desc/Clms Page number 15> ge (5) zum Biegen des Anfangsstückes (AI ;
    A2) eine weitere Biegevorrichtung (2) in einer eine seitlich von der Auflage (5) und tiefer als diese liegenden unteren Biegeebene (Y-Y) nachgeschaltet ist, wobei die weitere Biegevorrichtung (2) einen Endstück-Biegekopf (22), eine mit dem Biegekopf (22) zusammenwirkende Vorschubvorrichtung (26) sowie eine heb-und senkbare Arbeitsplatte (20) aufweist, und dass die Greifvorrichtung als Überführvorrichtung (31) zum Überführen des vorgebogenen Bewehrungselementrohlings von der Auflage (5) in den Wirkungsbereich der zweiten Vorschubvorrichtung (26) ausgebildet ist und einen schwenkbaren Greiferarm (36), einen verschiebbaren Teleskoparm (37) sowie einen zangenartigen Bewehrungselementgreifer (38) aufweist.
  4. 4. Anlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Vorschubvorrichtung (26) zumindest ein Paar Vorschubrollen (27) aufweist, wobei zum Öffnen und Schliessen des Arbeitsspaltes zwischen den beiden Vorschubrollen (27) eines Paares zumindest eine Vorschubrolle (27) je Paar gegenüber der anderen Vorschubrolle verschiebbar ist.
  5. 5. Anlage nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Vorschubvorrichtung (26) eine Messvorrichtung zum lagerichtigen Positionieren der im Biegekopf (22) abzubiegenden Schenkellängen aufweist.
  6. 6. Anlage nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zum Abstützen des fertiggebogenen Anfangsstückes (AI ; A2) beim Biegen des Endstückes (E1) eine in der unteren Biegeebene (Y-Y) liegende Auflagefläche (41) und ein mit dieser zusammenwirkender, schwenkbarer Niederhalter (43) vorgesehen sind. <Desc/Clms Page number 16>
  7. 7. Anlage nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die in der oberen Biegeebene liegende Auflage (5), die in der unteren Biegeebene liegende Arbeitsplatte (20) sowie die Auflagefläche (41) in eine gemeinsame Winkellage schwenkbar sind.
  8. 8. Anlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagefläche (41) in eine von der Winkellage der Auflage (5) und der Arbeitsplatte (20) verschiedene Winkellage schwenkbar ist.
  9. 9. Anlage nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zum Herstellen eines räumlichen Betonbewehrungselementes der Bügelgreifer (38) am auskragenden Ende des Teleskoparmes (37) schwenkbar angeordnet ist.
  10. 10. Anlage nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zum Biegerichtungswechsel der Endstück-Biegekopf (22) verschiebbar und das zu biegende Endstück mittels des Greiferarmes (36) aus dem Biegekopf (22) aushebbar ist.
  11. 11. Anlage nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass zum Führen des geraden Mittelstückes (M) beim Vorschieben des vorgebogenen Bewehrungselementrohlings mittels der Materialstrang-Zuführvorrichtung (6) eine in die obere Biegeebene (X-X) ragende, in der Arbeitsplatte (20) versenkbare Stützvorrichtung (29) vorgesehen ist.
  12. 12. Anlage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützvorrichtung eine schwenkbare Stützrolle aufweist.
  13. 13. Anlage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützvorrichtung aus einer einlaufseitig abgeschrägten, schwenkbaren Klappe (29) besteht. <Desc/Clms Page number 17>
  14. 14. Anlage nach einem der Ansprüche 3 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass zum Abstützen des geraden Mittelstückes (M) beim Biegen des Endstückes mittels des Endstück-Biegekopfes (22) eine wegschwenkbare, einlaufseitig abgeschrägte Auslaufklappe (42) im Bereich der Auflagefläche (41) vorgesehen ist.
  15. 15. Anlage nach einem der Ansprüche 3 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass zum Auffangen des fertiggebogenen Betonbewehrungselementes zumindest zwei wegschwenkbare Fanghaken (18) im unteren Bereich der Auflage (5), der Arbeitsplatte (20) und unterhalb der Auflagefläche (41) vorgesehen sind.
  16. 16. Anlage nach einem der Ansprüche 3 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das fertiggebogene Betonbewehrungselement mittels der Überführeinrichtung (31) in einen verfahrbaren Bügelwagen (48) oder in den Fanghaken (18) ablegbar ist.
  17. 17. Anlage nach einem der Ansprüche 3 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsplatte (20), der Endstück-Biegekopf (22), die zweite Vorschubvorrichtung (26), das Auflageblech (41) samt Niederhalter (43) sowie die Fanghaken (18) auf einem horizontal verschiebbaren Gestellrahmen (21) angeordnet sind.
  18. 18. Anlage nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsplatte (20) in Richtung der Auflage (5) durch eine in der unteren Biegeebene (Y-Y) liegende Zwischenplatte ver- grösserbar ist.
AT0805396U 1995-03-29 1996-05-07 Verfahren und anlage zum biegen von betonbewehrungselementen AT2931U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0805396U AT2931U1 (de) 1995-03-29 1996-05-07 Verfahren und anlage zum biegen von betonbewehrungselementen

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT56795 1995-03-29
AT0805396U AT2931U1 (de) 1995-03-29 1996-05-07 Verfahren und anlage zum biegen von betonbewehrungselementen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT2931U1 true AT2931U1 (de) 1999-07-26

Family

ID=25593183

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0805396U AT2931U1 (de) 1995-03-29 1996-05-07 Verfahren und anlage zum biegen von betonbewehrungselementen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT2931U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT512400A4 (de) * 2012-07-25 2013-08-15 Evg Entwicklung Verwert Ges Biegemaschine für Drahtgittermatten

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT512400A4 (de) * 2012-07-25 2013-08-15 Evg Entwicklung Verwert Ges Biegemaschine für Drahtgittermatten
AT512400B1 (de) * 2012-07-25 2013-08-15 Evg Entwicklung Verwert Ges Biegemaschine für Drahtgittermatten

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0419441B1 (de) Vorrichtung zum Biegen von Stahlstäben zu Betonbewehrungselementen
AT402033B (de) Verfahren und anlage zum herstellen von bewehrungsgittermatten
DE2514187A1 (de) Maschine zum fertigen von buegeln bzw. biegemaschine
DE2145809A1 (de) Einrichtung zum biegen von baustahlmatten
DE2723846A1 (de) Biegemaschine fuer draht
DE69202679T2 (de) Biege-Schermaschine mit mehreren Arbeitsebenen.
DE2347768B2 (de) Verfahren zum Herstellen von insbesondere hochfesten Ketten und Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens
AT508093B1 (de) Verfahren und anlage zur kontinuierlichen herstellung von bewehrungskörben
DE69815749T2 (de) Verbessertes Biegeverfahren und Biegemaschine zu dessen Durchführung
AT511529B1 (de) Verfahren und einrichtung zur herstellung von bogenförmigen baustahlmatten
AT2931U1 (de) Verfahren und anlage zum biegen von betonbewehrungselementen
DE60114045T2 (de) Vorrichtung zur vervollständigung von verstärkungskäfigen und entsprechendes verfahren
DE2001358C3 (de) Vorrichtung zur automatischen Herstellung von räumlichen Gitterträgern
DE69223360T2 (de) Maschine und Verfahren zur Herstellung von zylindrischen oder konischen spiralförmigen Stahlbewehrungen
DE3002243A1 (de) Zange zum anbringen von klammern
DE3341714C2 (de)
DD297084A5 (de) Vorrichtung zum biegen von stahlstaeben zu betonbewehrungselementen
DE69014586T3 (de) Verfahren und Einrichtung zum automatischen Anlassen und Beendigen des Wickelns von Metalldraht auf Haspeln.
DE69006712T2 (de) Verfahren zum Binden von Packungen von metallischem Gitterwerk und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
DE3204563C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von räumlichen Gitterträgern
AT394958B (de) Vorrichtung zum biegen von stahlstaeben zu betonbewehrungselementen
DE60100418T2 (de) Biegemaschine für metallische Stangen mit einem längenverstellbaren Auflagetisch
AT361760B (de) Vorrichtung und verfahren zum herstellen eines spannbuegels zur befestigung von eisenbahn- schienen
CH592481A5 (en) Fixture for bending concrete reinforcement bars - has anvil and bending mandrel and crops bar after last bend
DE21547C (de) Verfahren und Maschine zur H^r. Stellung von Induktionsspulen für dynamo-elektrische Maschinen

Legal Events

Date Code Title Description
MM9K Lapse due to non-payment of renewal fee