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Die Erfindung betrifft einen Profilstab, insbesondere l-Träger, vorzugsweise für Überdachungen mit grossen Spannweiten, beispielsweise für ein Glasdach, der aus einem Ober- und einem Untergurt besteht, wobei der Ober- und der Untergurt über ein Stegblech verbunden sind.
Aus der AT-PS 347 088 ist ein mehrteiliger, gegen Wärmedurchgang isolierter Profilstab für Aussenwandkonstruktionen bekannt. Dieser Profilstab weist zwei im Abstand voneinander angeordnete Teilprofilstäbe aus Aluminium auf, die an ihren einander zugekehrten Seiten mindestens je eine von wandparallel verlaufenden Flansche begrenzte, hinterschnittene Längsnut besitzen. In diese Längsnut greifen leistenförmige Vorsprünge von aus wärmedämmenden Material bestehenden Verbindungsleisten ein. Ferner sind bei diesem Profilstab zwischen den beiden Teilprofilstäben die Scherbeanspruchung aufnehmende Körper aus wärmedämmenden Material vorgesehen.
Diese Körper sind als Leisten ausgebildet und weisen beidseitig je eine aus mehreren in Stabslängsrichtung im Abstand voneinander angeordnete Zähnen bestehende Zahnreihe auf. Die Flansche der Teilprofilstäbe sind mit entsprechenden, sich in Stabslängsrichtung erstreckenden Reihen von Aussparungen versehen, in welche die Zähne formschlüssig eingreifen.
Nachteilig bei dieser Konstruktion ist, dass sowohl die Fertigung der Aussparungen, wie auch der Zähne sehr aufwendig ist. Ferner ist dieser Profilstab, auf Grund der Statik bei Glasdächer, für derartige Aufgaben nicht geeignet.
Es ist auch aus der DE-Gbm 7 025 162 ein mehrteiliger, gegen Wärmedurchgang isolierter Profilstab für Aussenwandkonstruktionen bekannt, bei dem der die Scherbeanspruchung zwischen den Teilprofilstäben und den Verbindungsleisten aufnehmende Körper aus aushärtbaren Kunstharzschaum besteht. Bei extremer Scherbeanspruchung, wie sie durch starke Windbelastung verursacht wird, reisst der Kunstharzschaum und es werden dann die Scherkräfte nicht mehr von einem Profilstab auf den anderen übertragen.
Ferner ist aus der AT-PS 316 829 ein Metallrahmen bekannt, der besonders geeignet sein soll für die Ausführung von Glaseinfassungen, insbesondere für Glasscheiben.
Nachteilig bei diesem Metallrahmen ist, dass viele verschiedene Profile gefertigt werden müssen, um für einen bestimmten Anwendungsfall einen geeigneten
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Rahmen herzustellen. Darüber hinaus wird mit dem aus mehreren Teilen bestehenden Metallrahmen die erforderliche Statik für Glasdächer nicht erzielt.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Profilstab der eingangs genannten Art zu schaffen, der einerseits die obigen Nachteile vermeidet und der anderseits neben der erforderlichen statischen Beanspruchung auch jede im voraus errechnete Tragkraft gewährleistet.
Die Aufgabe wird durch die Erfindung gelöst. Der erfindungsgemässe Profilstab ist dadurch gekennzeichnet, dass der Ober-und/oder der Untergurt als Hohlprofil, insbesondere aus Aluminium, ausgebildet sind und jeweils eine Nut zur Aufnahme des Stegbleches aufweisen, dass der Obergurt an der der Nut abgewandten Seite mindestens eine Leiste aus wärmedämmenden Material aufweist, an dem ein Aussenteil mit Glasleisten vorgesehen ist und dass die Ecken des Obergurtes an der der Nut abgewandten Seite mit etwa rechtwinkeligen Fortsätzen zur Aufnahme von Dichtlippen versehen sind.
Mit der Erfindung ist es erstmals möglich, ein Profilsystem herzustellen, das einfach im Aufbau ist und welches vorzugsweise komplett aus Aluminium besteht, thermisch getrennt ist und für Überdachungen, insbesondere für Glasdächer, mit grossen Spannweiten geeignet ist. Der Ober- bzw. der Untergurt ist als Hohlprofil, insbesondere als Strangpressprofil, relativ einfach und leicht herzustellen. Ebenso ist die Montage rationell durchzuführen. Auch das Einbringen der Glasscheiben kann mit einfachsten Mitteln durchgeführt werden, da die Glasleisten und die auf den Fortsätzen angeordneten Dichtlippen eine gute und sichere Einspannut ergeben.
Nach einem besonderen Merkmal der Erfindung sind die Glasleisten im Aussenteil bzw. die Fortsätze am Obergurt rechtwinkelig zur Achse des t-Trägers angeordnet.
Dadurch ergibt sich eine Glasebene, die senkrecht zum t-Träger verläuft. Ferner ist eine gute Einspannung der Glasscheibe gegeben.
Gemäss einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die Glasleisten in den Aussenteil einklipsbar. Dadurch wird eine rationelle Montage vor Ort erreicht.
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Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung weisen die Glasleisten bzw. Fortsätze Nuten für die Aufnahme von Dichtlippen auf. Durch diese Dichtlippen ist eine schonende, jedoch sehr sichere, Einspannung der Glasscheibe gewährleistet.
Gemäss einer Weiterbildung der Erfindung ist das Stegblech in den Nuten des Oberbzw. Untergurt mit seitlicher Verschraubung, insbesondere mit Edelstahl-Schrauben, befestigt. Dadurch ist auch eine einfache und sichere Befestigung des Stegbleches im Ober- bzw. Untergurt gewährleistet.
Nach einem besonderen Merkmal der Erfindung weist der Obergurt bzw. der Aussenteil mindestens einen Verbindungsfortsatz auf, über den der Obergurt bzw. der Aussenteil mit der Leiste verbunden ist. Damit ist eine einfache Verbindung von Obergurt bzw. Aussenteil zur Leiste aus wärmedämmenden Material zu erzielen.
Gemäss einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist der Ober-und/oder der Untergurt in gebogener Form ausgeführt. Dadurch sind individuelle Kreationen des Glasdaches zu erreichen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Höhe des Stegbleches über die Länge verschieden, beispielsweise nimmt sie kontinuierlich zu. Dies kann aus statischen oder auch aus optischen Gründen erfolgen. Jedenfalls sind auch dadurch individuelle Kreationen durchaus denkbar.
Gemäss einer Weiterbildung der Erfindung weist das Stegblech verschiedene Muster, beispielsweise Durchbrechungen, Ornamente o. dgl., auf. Auch dadurch können optische Effekte erzielt werden.
Nach einem besonderen Merkmal der Erfindung ist der Ober-und/oder der Untergurt und/oder das Stegblech pulverbeschichtet. Dies kann aus Gründen der Korrosion erfolgen. Jedoch sind dadurch auch den farbliche und konstruktiven Gestaltungsmöglichkeiten praktisch keine Grenzen gesetzt.
Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung ist das wärmedämmende Material für die Leiste beispielsweise Kunststoff, Gummi, Polyurethanschaum, hoch gefülltes
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Polyurethanharz o. dgl.. Derartige Materialien eignen sich ausgezeichnet als Wärmedämmung und sind auch leicht zu verarbeiten.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist der Untergurt zum Obergurt entsprechend den statischen Erfordernissen, beispielsweise schräg verlaufend, gerundet od. dgl. gestaltet. Über die statischen Erfordernisse hinaus, können damit auch optische Vorzüge erzielt werden.
Gemäss einem besonderen Merkmal der Erfindung ist das Stegblech aus Glas, Gussgitter od. dgl. ausgeführt. Auch derartige Materialien eignen sich zur Herstellung eines Stegbleches und haben ihre optischen Vorzüge.
Die Erfindung wird an Hand von Ausführungsbeispielen, die in der Zeichnung dargestellt sind, näher erläutert.
Es zeigen : Fig. 1 einen Querschnitt durch den Profilstab und Fig. 2 eine Ausführungsvariante für ein Stegblech.
Einführend sei festgehalten, dass in der beschriebenen Ausführungsform gleiche Teile bzw. Zustände mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäss auf gleiche Teile bzw. Zustände mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können.
Weiters können auch Einzelmerkmale aus dem gezeigten Ausführungsbeispiel für sich eigenständige, erfindungsgemässe Lösungen darstellen.
Gemäss der Fig. 1 besteht der Profilstab 1, der im weitesten Sinn ein t-Träger ist, aus einem Obergurt 2 und einem Untergurt 3, wobei der Obergurt 2 und der Untergurt 3 über ein Stegblech 4 miteinander verbunden sind. Ein derartiger Profilstab 1 eignet sich besonders für Überdachungen mit grossen Spannweiten. Bevorzugt wird dieser Profilstab 1 für Glasdächer eingesetzt.
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Der Obergurt 2 und/oder der Untergurt 3 sind als Hohlprofil ausgebildet und bestehen bevorzugt aus Aluminium. Natürlich könnten auch andere Materialien Verwendung finden. Aluminium hat aber für derartige Aufgaben die besten Voraussetzungen, da es einerseits gewichtsmässig relativ leicht ist und anderseits auch einfach verarbeitet werden kann. Der Profilstab 1 aus Aluminium kann im Strangpressverfahren hergestellt werden. Aus statischen Festigkeitsgründen hat sich die Ausbildung des Obergurtes 2 und des Untergurtes als Hohlprofil bewährt.
Sowohl der Obergurt 2 als auch der Untergurt 3 weisen eine mitgefertigte Nut 5 für die Aufnahme des Stegbleches 4 auf. Dieses Stegblech 4 kann ebenfalls aus Aluminium bestehen, wobei dieses verschiedene Muster, Omamente o. dgl. aufweisen kann. Es sind aber auch Ausführungen möglich, bei denen das Stegblech 4 aus Glas gefertigt wird. Das Stegblech 4 aus beispielsweise Gussgitter herzustellen, wäre eine weitere Alternative.
Die Befestigung des Stegbleches 4 in den Nuten 5 des Obergurtes 2 bzw. des Untergurtes 3 erfolgt vorzugsweise über eine seitliche Verschraubung 6, insbesondere mit Edelstahl-Schrauben. Natürlich könnten auch andere Befestigungsarten gewählt werden.
Wie bereits erwähnt, ist der Obergurt 2 als Hohlprofil ausgeführt und weist auf einer Seite die Nut 5 zur Aufnahme des Stegbleches 4 auf. Der Hohlraum 7 des Obergurtes 2 ist annähernd rechteckig oder annähernd quadratisch ausgebildet. An der der Nut 5 abgewandten Seite weist der Obergurt 2 eine Leiste 8 aus wärmedämmenden Material zur thermischen Trennung auf. Das wärmedämmende Material für die Leiste 8 kann Kunststoff, Gummi, Polyurethanschaum oder hoch gefülltes Polyurethanharz sein. Natürlich sind auch andere Materialien denkbar.
Zur optimaleren Anordnung der Leiste 8 kann die Wand 9 des Obergurtes 2 eine-im Querschnitt gesehene - Kröpfung 10 oder Ausbuchtung, o. dgl. aufweisen. An dieser Kröpfung 10 sind vorzugsweise an den Kanten Verbindungsfortsätze 11 für die Befestigung der Leiste 8 vorgesehen. An dieser Leiste 8 ist ein aus Aluminium bzw. ein vorzugsweise aus dem gleichen Material wie der Obergurt 2 bestehender Aussenteil 12 angeordnet. Auch dieser Aussenteil 12 weist zur Verbindung mit der
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Leiste 8 entsprechende Verbindungsfortsätze 11 auf. Der Aussenteil12 kann ebenfalls als Hohlprofil ausgeführt werden und weist an den der Leiste 8 anliegenden Seiten Nuten 13 auf in die Glasleisten 14 einklipsbar sind.
Ebenso sind an den Seitenflächen bzw. Ecken des Obergurtes 2 etwa rechtwinkelige Fortsätze 15 angeordnet. Die Glasleisten 14 im Aussenteil 12 bzw. die Fortsätze 15 am Obergurt 2 sind rechtwinkelig zur Achse des !-Trägers angeordnet.
In die aus Glasleiste 14 und Fortsätze 15 gebildete Nut 16 wird beispielsweise das Dachglas 17 eingesetzt. Zur schonenderen Einspannung des Dachglases 17 weist die Glasleiste 14 und der Fortsatz 15 jeweils Nuten 18 auf, in die Dichtlippen 19 eingesetzt sind.
Das Dachglas 17 kann als Doppelglasscheibe mit innenliegenden Vacuum ausgeführt sein. Dabei können die beiden Glasscheiben über einen Glasabstandshalter 20 auf Distanz gehalten werden. Die Ebene des Dachglases 17 erstreckt sich dann senkrecht zur Achse des Profilstabes 1.
Gemäss der Fig. 2 ist der Profilstab 1, bestehend aus dem Obergurt 2, dem Untergurt 3 und dem Stegblech 4, aufgezeigt. Das Stegblech 4 kann-wie bereits erwähntDurchbrechungen 21, Ornamente o. dgl. aufweisen. Hier sind der Optik und der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Es ist aber natürlich auch möglich, den Obergurt 2 und/oder den Untergurt 3 und/oder das Stegblech 4 pulverbeschichtet auszuführen.
Auch der Obergurt 2 und /oder der Untergurt kann in gebogener Form ausgeführt werden. Entsprechend den statischen Erfordernissen kann der Obergurt 2 zum Untergurt 3 schräg verlaufend, gerundet o. dgl. ausgeführt sein. Auch die Höhe des Stegbleches 4 kann über die Länge verschieden sein. Beispielsweise kann die Höhe des Stegbleches 4 über die Länge kontinuierlich zunehmen. Natürlich sind auch Eckverbindungen zweier Elemente ohne weiteres möglich.
Abschliessend sei der Ordnung halber darauf hingewiesen, dass in der Zeichnung einzelne Bauteile und Baugruppen zum besseren Verständnis der Erfindung unpropotional und massstäblich verzerrt dargestellt sind.
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Es können auch einzelne Merkmale des Ausführungsbeispieles mit anderen Einzelmerkmalen oder jeweils für sich alleine den Gegenstand von eigenständigen Erfindungen bilden. Vor allem können die einzelnen in der Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungen den Gegenstand von eigenständigen erfindungsgemässen Lösungen bilden. Die diesbezüglichen erfindungsgemässen Aufgaben und Lösungen sind den detaillierten Beschreibungen dieser Figuren zu entnehmen.
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The invention relates to a profile bar, in particular l-beam, preferably for roofs with large spans, for example for a glass roof, which consists of an upper and a lower flange, the upper and lower flange being connected via a web plate.
From AT-PS 347 088 a multi-part, insulated against heat transfer profile rod for exterior wall structures is known. This profile bar has two spaced-apart partial profile bars made of aluminum, which on their mutually facing sides each have at least one undercut longitudinal groove delimited by flanges running parallel to the wall. Strip-shaped projections of connecting strips made of heat-insulating material engage in this longitudinal groove. Furthermore, in this profile rod, the shear stress-absorbing body made of heat-insulating material is provided between the two partial profile rods.
These bodies are designed as strips and each have on both sides a row of teeth consisting of a plurality of teeth arranged at a distance from one another in the longitudinal direction of the rod. The flanges of the partial profile bars are provided with corresponding rows of cutouts which extend in the longitudinal direction of the bar and in which the teeth engage in a form-fitting manner.
The disadvantage of this construction is that both the production of the recesses and the teeth is very complex. Furthermore, due to the statics of glass roofs, this profile rod is not suitable for such tasks.
It is also known from DE-Gbm 7 025 162 a multi-part profile rod, insulated against heat transfer, for outer wall constructions, in which the body absorbing the shear stress between the partial profile rods and the connecting strips consists of curable synthetic resin foam. In the case of extreme shear stresses, such as those caused by strong wind loads, the synthetic resin foam tears and the shear forces are then no longer transferred from one profile bar to the other.
Furthermore, a metal frame is known from AT-PS 316 829, which is said to be particularly suitable for the execution of glass surrounds, in particular for glass panes.
The disadvantage of this metal frame is that many different profiles have to be produced in order to find a suitable one for a specific application
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Frame. In addition, the required statics for glass roofs is not achieved with the metal frame consisting of several parts.
The object of the invention is therefore to provide a profile rod of the type mentioned, which on the one hand avoids the above disadvantages and which on the other hand also guarantees any previously calculated load-bearing capacity in addition to the required static load.
The object is achieved by the invention. The profile bar according to the invention is characterized in that the upper and / or the lower flange are designed as a hollow profile, in particular made of aluminum, and each have a groove for receiving the web plate, and the upper flange on the side facing away from the groove has at least one strip made of heat-insulating material has, on which an outer part with glazing beads is provided and that the corners of the upper flange on the side facing away from the groove are provided with approximately rectangular extensions for receiving sealing lips.
With the invention it is possible for the first time to produce a profile system which is simple in construction and which is preferably made entirely of aluminum, is thermally separated and is suitable for roofing, in particular for glass roofs, with large spans. The upper or lower flange is relatively simple and easy to manufacture as a hollow profile, in particular as an extruded profile. Installation is also to be carried out efficiently. The glass panes can also be inserted using the simplest of means, since the glass strips and the sealing lips arranged on the extensions provide a good and secure clamping groove.
According to a special feature of the invention, the glass strips in the outer part or the extensions on the top flange are arranged at right angles to the axis of the t-beam.
This results in a glass plane that is perpendicular to the t-beam. There is also good clamping of the glass pane.
According to a further embodiment of the invention, the glass strips can be clipped into the outer part. This enables efficient assembly on site.
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According to a further feature of the invention, the glass strips or extensions have grooves for receiving sealing lips. These sealing lips ensure a gentle, but very safe, clamping of the glass pane.
According to a development of the invention, the web plate is in the grooves of the upper or. Lower flange with side screw connection, especially with stainless steel screws. This also ensures simple and secure attachment of the web plate in the upper and lower chord.
According to a special feature of the invention, the upper chord or the outer part has at least one connecting extension via which the upper chord or the outer part is connected to the bar. In this way, a simple connection of the upper chord or outer part to the strip made of heat-insulating material can be achieved.
According to a further embodiment of the invention, the upper and / or the lower flange is designed in a curved shape. This enables individual creations of the glass roof to be achieved.
According to a further feature of the invention, the height of the web plate varies over the length, for example it increases continuously. This can be done for static or optical reasons. In any case, individual creations are also conceivable.
According to a development of the invention, the web plate has various patterns, for example perforations, ornaments or the like. Optical effects can also be achieved in this way.
According to a special feature of the invention, the upper and / or the lower flange and / or the web plate are powder-coated. This can be done for corrosion reasons. However, there are practically no limits to the color and design options.
According to a further feature of the invention, the heat-insulating material for the bar is, for example, plastic, rubber, polyurethane foam, highly filled
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Polyurethane resin or the like. Such materials are excellent as thermal insulation and are also easy to process.
According to a development of the invention, the lower flange to the upper flange is designed in accordance with the static requirements, for example at an angle, rounded or the like. In addition to the static requirements, optical advantages can also be achieved.
According to a special feature of the invention, the web plate is made of glass, cast iron grid or the like. Such materials are also suitable for producing a web plate and have their optical advantages.
The invention is explained in more detail with reference to exemplary embodiments which are shown in the drawing.
1 shows a cross section through the profile bar and FIG. 2 shows an embodiment variant for a web plate.
In the introduction, it should be noted that in the described embodiment, the same parts or states are provided with the same reference symbols or the same component designations, the disclosures contained in the entire description being able to be applied analogously to the same parts or states with the same reference symbols or the same component designations.
Furthermore, individual features from the exemplary embodiment shown can also represent independent solutions according to the invention.
1, the profile bar 1, which is a t-beam in the broadest sense, consists of an upper chord 2 and a lower chord 3, the upper chord 2 and the lower chord 3 being connected to one another via a web plate 4. Such a profile bar 1 is particularly suitable for roofs with large spans. This profile rod 1 is preferably used for glass roofs.
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The upper flange 2 and / or the lower flange 3 are designed as a hollow profile and are preferably made of aluminum. Of course, other materials could also be used. However, aluminum has the best prerequisites for such tasks, because on the one hand it is relatively light in weight and on the other hand it can also be easily processed. The profile bar 1 made of aluminum can be produced in the extrusion process. For structural reasons of strength, the design of the upper flange 2 and the lower flange as a hollow profile has proven itself.
Both the top flange 2 and the bottom flange 3 have a groove 5 which is also provided for receiving the web plate 4. This web plate 4 can also consist of aluminum, which can have different patterns, omaments or the like. However, versions are also possible in which the web plate 4 is made of glass. A further alternative would be to produce the web plate 4 from, for example, cast grating.
The web plate 4 is preferably fastened in the grooves 5 of the upper chord 2 or the lower chord 3 via a lateral screw connection 6, in particular with stainless steel screws. Of course, other types of fastening could also be selected.
As already mentioned, the upper chord 2 is designed as a hollow profile and has the groove 5 on one side for receiving the web plate 4. The cavity 7 of the upper chord 2 is approximately rectangular or approximately square. On the side facing away from the groove 5, the upper flange 2 has a strip 8 made of heat-insulating material for thermal separation. The heat-insulating material for the strip 8 can be plastic, rubber, polyurethane foam or highly filled polyurethane resin. Of course, other materials are also conceivable.
For a more optimal arrangement of the strip 8, the wall 9 of the upper flange 2 can have a crank 10 or bulge or the like, as seen in cross section. At this offset 10 connection projections 11 are preferably provided on the edges for fastening the bar 8. An outer part 12 made of aluminum or preferably made of the same material as the upper chord 2 is arranged on this strip 8. This outer part 12 also has a connection to the
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List 8 corresponding connection extensions 11. The outer part 12 can also be designed as a hollow profile and has grooves 13 on the sides adjoining the strip 8 into which the glass strips 14 can be clipped.
Likewise, approximately rectangular extensions 15 are arranged on the side surfaces or corners of the upper chord 2. The glazing beads 14 in the outer part 12 and the extensions 15 on the upper flange 2 are arranged at right angles to the axis of the!
For example, the roof glass 17 is inserted into the groove 16 formed from the glass strip 14 and the extensions 15. For a gentler clamping of the roof glass 17, the glass strip 14 and the extension 15 each have grooves 18 into which sealing lips 19 are inserted.
The roof glass 17 can be designed as a double glass pane with an internal vacuum. The two glass panes can be kept at a distance via a glass spacer 20. The plane of the roof glass 17 then extends perpendicular to the axis of the profile bar 1.
2, the profile bar 1, consisting of the upper flange 2, the lower flange 3 and the web plate 4, is shown. As already mentioned, the web plate 4 can have openings 21, ornaments or the like. Here there are no limits to the look and creativity. However, it is of course also possible for the upper flange 2 and / or the lower flange 3 and / or the web plate 4 to be powder-coated.
The upper chord 2 and / or the lower chord can also be designed in a curved shape. In accordance with the structural requirements, the upper chord 2 can run obliquely, rounded or the like to the lower chord 3. The height of the web plate 4 can also vary over the length. For example, the height of the web plate 4 can increase continuously over the length. Of course, corner connections of two elements are also easily possible.
Finally, for the sake of order, it should be pointed out that individual components and assemblies are shown unpropotionally and to scale in the drawing for a better understanding of the invention.
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Individual features of the exemplary embodiment can also form the subject of independent inventions with other individual features or individually. Above all, the individual versions shown in FIGS. 1 and 2 can form the subject of independent solutions according to the invention. The tasks and solutions according to the invention in this regard can be found in the detailed descriptions of these figures.