AT298214B - Vorrichtung zur Abgabe Speiseeis - Google Patents

Vorrichtung zur Abgabe Speiseeis

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AT298214B
AT298214B AT111269A AT111269A AT298214B AT 298214 B AT298214 B AT 298214B AT 111269 A AT111269 A AT 111269A AT 111269 A AT111269 A AT 111269A AT 298214 B AT298214 B AT 298214B
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cylinder
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Hollstein & Fuhrmann Ges M B H
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G9/00Frozen sweets, e.g. ice confectionery, ice-cream; Mixtures therefor
    • A23G9/04Production of frozen sweets, e.g. ice-cream
    • A23G9/22Details, component parts or accessories of apparatus insofar as not peculiar to a single one of the preceding groups
    • A23G9/28Details, component parts or accessories of apparatus insofar as not peculiar to a single one of the preceding groups for portioning or dispensing
    • A23G9/281Details, component parts or accessories of apparatus insofar as not peculiar to a single one of the preceding groups for portioning or dispensing at the discharge end of freezing chambers

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Confectionery (AREA)

Description


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  Vorrichtung zur Abgabe von Speiseeis 
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Abgabe von Speiseeis, bei der in einem mit Ein- und Auslassöffnungen für das abzugebende Eis ausgestatteten, in einem Gehäuse ausgebildeten Zylinder ein Portionierraum zwischen einem den Einlass steuernden Austragkolben und einer den Querschnitt des Zylinders überbrückenden Wand gebildet ist ; gegen die der Austragkolben im Zylinder verschiebbar geführt ist, wobei die Wand ortsfest bzw. ein-und feststellbar angeordnet und die Auslassöffnung aus dem Zylinder mittels eines Ventils steuerbar ist, nach Patent   Nr.      ; 282328. \  
Bei der Vorrichtung gemäss dem Stammpatent erfolgt die Austragung des Eisens aus einer Öffnung im Mantel des Zylinders.

   Dies bedingt eine Umlenkung des Eises gegenüber der Bewegungsrichtung des Austragkolbens um   90 .   Handelt es sich jedoch um eine Ausführungsform, bei der die ortsfeste Wandung in verschiedene Höhenlagen gebracht und dort festgehalten werden kann, so kann eine Umlenkung des Eisflusses beim Austragen der Portion um 1800 erforderlich werden, damit das Eis in die im Abstand von der Wand in der Zylinderseitenwand angeordnete Auslassöffnung gelangt. 
 EMI1.1 
 Anordnung des Ventils ausserhalb des Zylinders in der Aussparung einer an dem Zylindergehäuse befestigten Platte wird die leichte Zugänglichkeit des Ventils sichergestellt. 



   Die Erfindung wird nachstehend an Hand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen, die Fig. 1 bis 6. im Längsschnitt verschiedene Ausführungsformen erfindungsgemässer Vorrichtungen zur Abgabe von Speiseeis, Fig. 7 einen Schnitt entlang der Linie   VII-VII m Fig. 6, Fig. 8   einen Schnitt entlang der Linie VIII-VIII in Fig. 6 und Fig. 9 einen Schnitt entlang der Linie IX-IX in Fig.   6.... -.   
 EMI1.2 
    Die erfmdungsgemässeAustragkolben--2--ist hiebei im Zylinder-106--gegen   die Wand-108--. verschiebbar. geführt. Die Wand--108--ist ortsfest angeordnet, und die Auslassöffnung --5-- aus dem Zylinderist mittels eines Ventils steuerbar, für welches verschiedene Ausführungsformen in den einzelnen Zeichnungen dargestellt sind.

   Die   Auslassoffnung-5-aus   dem   Zylinder ist   bei allen   Ausfuhrungsvarianten   als Durchbrechung der ortsfesten, den Portionierraum--4--. begrenzenden Wand ausgebildet. Das Ventil-109 bzw. 110 bzw. 111 bzw.   112-ist   ausserhalb des 

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 Zylindergehäuses --107-- in einer Aussparung--114--einer an dem   Zylindergehäuse --107--   befestigten Platte --115-- bewegbar gelagert. 



   Bei den Ausführungsbeispielen gemäss den Fig. 1 und 2 ist das Ventil--109 bzw. 110-- als Klappenventil ausgebildet. Dieses ist mittels eines Stiftes --116-- betätigbar, der im Gehäuse --107-- des Zylinders--106--verschiebbar gelagert ist und mit einem Ende an dem Hebelarm   --117a   bzw. 118-- des Klappenventils und mit dem andern Ende an der unrund ausgebildeten Nabe --119-- eines schwenkbaren im Gehäuse --107-- des Zylinders --106-- gelagerten Betätigungshebels --1-- für die Hin- und Herbewegung des Austragkolbens--2--im Zylinder --106-- anliegt. Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist der Hebel --117-- des Klappenventils --109-zweiarmig, wobei an dem   Hebelarm--117a--der Betätigungsstift--116--angreift   und an dem zweiten hebelarm --117b-- der Schliesskörper --120-- des Ventils befestigt ist.

   Der Betätigungsstift --116-- für das Klappenventil--109--steht bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel unter dem Einfluss einer   Feder--129--,   die bestrebt ist, den Stift-116-vom Hebelarm --117a-- des Hebesl --117-- des Klappenventils --109-- wegzubewegen. Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform wird beim Anheben des Kolbens--2--, das bei einer 
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   Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform ist der   Schwenkarm --118- des   Klappenventils --110-- als Blattfeder ausgebildet, deren eines Ende an der die Aussparung--114--zur Aufnahme des Ventils --110-- aufweisenden Platte --115-- fixiert ist und deren zweites Ende den Schliesskörper --120-- des Ventils --110-- trägt.

   Die Blattfeder -118-- des Klappenventils --110-- hat hiebei das Bestreben, den   Schliesskörper   des Klappenventils in der Auslassöffnung   - 5--   des   Zylinders --106- festzuhalten,   so dass in diesem   Fall. der Stift --116-- auf   die   Blattfeder --118-- drückt,   wenn durch Verschwenken des Betätigungshebels--l--im Sinne des Uhrzeigers der Austragkolben --2-- nach abwärts bewegt und die Aulassöffnung --5-- aus dem Zylinder--106--geöffnetwird. 



   Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zur Abgabe von Speiseeis 
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 mitgenommen und elastisch gegen den. Rand der Auslassöffnung --5-- gedrückt, wodurch diese verschlossen wird. In der in Fig. 3 dargestellten Lage ist die Feder vollkommen zusammengedrückt und wird sich beim Anheben des Kolbens --2-- allmählich entspannen und bei weiterem Anheben des 
 EMI2.3 
   Öffnung --5-- in   Berührung kommenden Stirnfläche eine Auflage aus elastischem Material ; bevorzugt in Form eines Gummiringes. 



   Bei den in den Fig. 4 bis 9 dargestellten Ausführungsbeispielen ist der   Schliesskörper--120--   
 EMI2.4 
 
6Feder --124-- in verschiedenen Höhenlagen festlegen. Das zweite Ende der Feder--124--ist zur Anlage an den Austragkolben --2-- bringbar, bevor dieser . die in den Zylinder führende   Einlassöffnung-3-für   das abzugebende Eis freigibt. Bei dem Ausführungsbeispiel, das in den Fig. 6 bis 9 dargestellt ist, liegt das zweite Ende der Feder- unter Zwischenschaltung einer Stützplatte   -   125-- an -en Austragkolben --2-- an.

   Bei. den in den Fig.4 und 5 dargestellten 
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 des Austragkolbens --2-- und ragt mit Spiei in eine sich in Achsrichtung des Austragkolbens--2-erstreckende   Bohrung --126-- hinein.   Hiebei ist jenes Ende der   Feder--124--,   das von dem am 

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 Ende des Stössels --122-- befestigten Federteller --123-- abliegt, zur Anlage an den Grund --127-- der Bohrung --126-- des Austragkolbens --2-- bringbar. Die Länge der Feder --124-- in entspanntem Zustand ist geringer als die Länge der Bohrung--126--des 
 EMI3.1 
 gedrückt, so dass diese geschlossen gehalten wird, während durch die   Einlassöffnung --3-- das   Eis in den Zylinder --106-- geführt wird.

   Bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Anordnung des Schwenkweges des Schwenkhebels--l--so getroffen, dass das Austragen des Eises erfolgt, wenn der Schwenkhebel--l--angehoben, also von einer ungefähr horizontalen Lage in eine vertikale Lage bewegt wird. Bei dem in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel hingegen erfolgt das Austragen des Eises, wenn der Schwenkhebel--l--aus einer ungefähren vertikalen Lage in eine ungefähr horizontale Lage bewegt wird. Erreicht wird dies dadurch, dass das Schwenklager bei dem in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel auf der vom Bedienungspersonal abgelegenen Seite des   Austragkolbens--2--im Gehäuse--7--gelagert ist.    



   Bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel kann die Grösse der Portion dadurch verändert werden, dass der Hub des   Austragkolbens -2-- verändert   wird. Zu diesem Zwecke ist eine Steckachse --131-- vorgesehen, gegen welche der Schwenkhebel--l--bei seiner Bewegung von 
 EMI3.2 
 
Gehäu--1--eingebrachtwerden. 



   Wird bei den in den Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführungsbeispielen   die Feder --124-- so   lang 
 EMI3.3 
 Anordnung der Feder hat den Vorteil, dass beim Anheben des Kolbens'--2--, ein gewisser
Unterdruck im Zylinder --106-- erzeugt wird, durch den das Einströmen des Eises durch die Einlassöffnung --3-- erleichtert wird. Bei dem in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel erfolgt die Begrenzung des Hubes des Austragkolbens--2--dadurch, dass eine Anschlagplatte--132-vorgesehen ist, gegen welche der Schwenkhebel--l--zur Anlage kommt, wenn er von der annähernd horizontalen Lage in eine annähernd vertikale Lage bewegt wird. Der Abstand der Anlageplatte --132-- von dem Schwenklager des Schwenkhebels --1-- ist durch eine   Hülse--139--   bestimmt, die ausgewechselt werden kann.

   Wird etwa bei dem in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel die Hülse--139--durch eine kürzere Hülse ersetzt, so gelangt die Anschlagplatte --132-- näher an die Schwenkachse des Schwenkhebels--l--heran, und der Hub des Austragkolbens --2-- wird solcherart vermindert, wodurch auch die Grösse der auszugebenden Portion verkleinert wird. 



   Bei dem in den Fig. 6 bis 9 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Stützplatte --125-- in einer   Aussparung--128--des Gehäuses-107--des Zylinders-106--gelagert   und ragt mit ihrem Umfang in die Bahn zweier im Abstand voneinander parallel zueinander im zylindergehäuse --107-angeordneter Austragkolben --2-- hinein. Bei dieser Ausführungsform können die beiden Zylinder gleichzeitig mit verschiedenen Eissorten beaufschlagt werden, oder es ist auch möglich, jeden der Zylinder vom andern Zylinder getrennt zu betätigen. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 6 bis 9 besitzt jeder Kolben eine   Ausfräsung-133-,   die über eine   Stufe --134-- in   den zylindrischen Kolbenmantel übergeht.

   Beim Anheben der Austragkolben --2-- kommt diese Stufe --134-- zur Anlage an der Stützplatte --125-- und nimmt diese Stützplatte und damit über den Stössel 
 EMI3.4 
 

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 EMI4.3 
    auch--137--   ist hiebei schwenkbar im   Gehäuse--107--des Zylinders--106--gelagert,   und wird durch die unrund ausgebildete   Nabe--119--des Schwenkhebels--l--betätigt. Die   Bewegung des   Hebels--l--von   der annähernd vertikalen Lage in eine annähernd horizontale Lage kann durch einen   Körper --138-- beschränkt   werden, der in die Bewegungsbahn des Hebels hineinragt und einen Anschlag bildet.

   Durch Einsetzen verschiedener Körper --138-- ist es möglich, den Hebel   --l-- in   verschiedenen Höhenlagen festzuhalten, wodurch auch die Aufwärtsbewegung des Kolbens   --2-- beschränkt   wird. 



   PATENTANSPRÜCHE :' 
1. Vorrichtung zur Abgabe von Speiseeis, bei der in einem mit Ein- und Auslassöffnungen für das abzugebende Eis ausgestatteten, in einem Gehäuse ausgebildeten Zylinder ein Portionierraum zwischen einem den Einlass steuernden Austragkolben und einer den Querschnitt des Zylinders überbrückenden Wand gebildet ist, gegen die der Austragkolben im Zylinder verschiebbar geführt ist, wobei die Wand ortsfest bzw. ein- und feststellbar angeordnet und die Auslassöffnung aus dem Zylinder mittels eines 
 EMI4.4 
 
Ventils- steuerbar ist ; -nachAuslassöffnung (5) als Durchbrechung der'ortsfesten, den Portionierraum (4) begrenzenden Wand (108) ausgebildet ist und das Ventil (109,110, 111,112, 113) ausserhalb des   Zylindergehäuses   (107) in einer Aussparung (114) einer an dem Zylindergehäuse (107) befestigten Platte (115) bewegbar gelagert ist.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, mit einem zum Hin- und Herbewegen des Kolbens im Zylinder dienenden Schwenkhebel, von dem die Steuerung des Ventils abgeleitet ist, dadurch gekenn- zeichnet, dass das Ventil (109,110) als Klappenventil ausgebildet und mittels eines im Gehäuse (107) des Zylinders (106) verschiebbar gelagerten Stiftes (116) betätigbar ist, der mit einem Ende an dem Schwenkarm (117,-118) des Klappenventils und mit dem andern Ende an der unrund EMI4.5 (118) des Klappenventils (110) als Blattfeder ausgebildet ist, deren eines Ende an der'die Aussparung (114) zur Aufnahme des Ventils' (110) aufweisenden Platte (115) fixiert ist und deren zweites Ende den Schliesskörper (120) des Ventils (110) trägt (Fig.
    2).- EMI4.6 (117) des Klappenventils (109) einen zweiarmigen Hebel bildet, wobei an einem Hebelarm (117a) der Betätigungsstift (116) angreift und an dem zweiten Hebelarm (117b) der Schliesskörper (120) des Ventils befestigt ist (Fig. l)."- EMI4.7 Schliesskörper (120) des Ventils (111) ein Ende einer bevorzugt als Schraubenfeder ausgebildeten Feder (121) fest verbunden ist, deren zweites Ende an dem Austragkolben (2) fixiert ist (Fig. 3).' 6.
    Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schliesskörper (120) des Ventils (112,113) an mindestens einem, bevorzugt an zwei Stössel (122) befestigt ist, an deren vom Schliesskörper (120) anliegendem Ende ein Federteller- (123), bevorzugt verstellbar angeordnet ist, gegen welchen ein Ende einer Feder (124) abstützbar'ist, deren zweites Ende gegebenenfalls unter Zwischenschaltung einer Stützplatte (125)'zur Anlage an den Austragkolben (2) kommt, bevor dieser die in den Zylinder führende Einlassöffnung (3) für das abzugebende Eis freigibt (Fig. bis9)).
    7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Stössel (122) für den Schliesskörper (120) den Boden des Austragkolbens (2) durchsetzt und mit Spiel in eine sich in Achsrichtung des Austragkolbens (2) erstreckende Bohrung (126) ragt, wobei jenes Ende der Feder (124), das von dem am Ende des Stössels (122) befestigten Federteller (123) abliegt, zur Anlage am Grund (127) der Bohrung (126) des Austragkolbens (121) bringbar ist, wobei die Länge der Feder (124) in entspanntem Zustand bevorzugt geringer als die Länge der Bohrung (126) der Austragkolbens (2) ist (Fig. 4, 5).
    <Desc/Clms Page number 5> EMI5.1 zweier, in an sich bekannter Weise parallel zueinander im Zylindergehäuse (107) angeordneter Austragkolben (2), die Stützplatte (125) in einer Aussparung (128) des Gehäuses (107) des Zylinders (106) gelagert ist und mit ihrem Umfang in die Bahn der beiden Austragkolben (2) hineinragt, die im Abstand voneinander in zwei Bohrungen des Gehäuses (107) gelagert sind (Fig. 6 bis 9).
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : DL-PS 58 489
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