AT300105B - Im Raum eines magnetischen Wechselfeldes angeordnetes Bauelement zur Übertragung großer Kräfte - Google Patents

Im Raum eines magnetischen Wechselfeldes angeordnetes Bauelement zur Übertragung großer Kräfte

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AT300105B
AT300105B AT758770A AT758770A AT300105B AT 300105 B AT300105 B AT 300105B AT 758770 A AT758770 A AT 758770A AT 758770 A AT758770 A AT 758770A AT 300105 B AT300105 B AT 300105B
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alternating magnetic
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Esslinger Spezielektra
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/28Coils; Windings; Conductive connections
    • H01F27/30Fastening or clamping coils, windings, or parts thereof together; Fastening or mounting coils or windings on core, casing, or other support
    • H01F27/303Clamping coils, windings or parts thereof together

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  • Power Engineering (AREA)
  • Soft Magnetic Materials (AREA)

Description


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   Konstruktionselemente zur übertragung grosser mechanischer Kräfte werden zweckmässig aus einem Metall hoher spezifischer Festigkeit, vorzugsweise aus handelsüblichem Stahl hergestellt. Liegen solche, grosse
Querschnitte aufweisende Konstruktionselemente im Raum eines magnetischen Wechselfeldes, so verbietet sich wegen der Wirbelstromverluste der Gebrauch eines Materials ferromagnetischer Permeabilität oder guter elektrischer Leitfähigkeit. 



   Bei den bekannten Konstruktionen verwendet man deshalb vorzugsweise gegossene oder geschweisste
Leichtmetall-Legierungen, deren Herstellung einen beträchtlichen Aufwand erfordert. 



   Eine wesentlich einfachere Herstellung und zugleich eine besonders grosse Festigkeit bei vergleichsweise geringem Konstruktionsgewicht wird dadurch erzielt, dass drei um je 1200 gewinkelte, über ein Mittelstück verbundene Flachprofile vorgesehen sind, die an ihren vom Mittelstück abgewandten Enden Druckausübungselemente tragen, die durch isolierende Zwischenlagen von den Flachprofilen elektrisch isoliert sind. 



   Dadurch, dass man die massiven Querschnitte des Bauelementes auf voneinander distanzierte, verhältnismässig dünne metallische Flachprofile hoher spezifischer Festigkeit reduziert, bleiben die Wirbelstromverluste infolge der geringen Dicke der Flachprofile genügend klein, die mechanische Biegungsfestigkeit wird jedoch dadurch sehr hoch, dass die Widerstandsmomente um die 3 Achsen, infolge der Höhe und der Distanzierung der Flachprofile gegeneinander gross sind. 



   Bei der erfindungsgemässen Anordnung ist eine Schweissung oder ein Guss in einem Stück nicht mehr erforderlich, da man 3 Flachprofile hoher spezifischer Festigkeit um 1200   abwinkelt   und durch Schrauben oder Nieten über ein Mittelstück miteinander verbindet. Dadurch entsteht ein 3-armiger Stern, dessen Arme aus je 2 parallellaufenden Flachprofilen bestehen. Die äusseren Enden der Flachprofile werden über Druckausübungselemente durch Schrauben oder Nieten miteinander verbunden. 



   Das magnetische Feld tritt jedoch nunmehr zwischen den Flachprofilen durch und induziert in den so gebildeten Leiterschleifen hohe Kreisströme. Um dies zu vermeiden, sieht, bei ähnlichen Problemstellungen,   z. B.   die   österr. Patentschrift Nr. 187   962 Abschirmungen gegen das Magnetfeld vor. Diese Abschirmungen haben ausser einem beträchtlichen Mehraufwand den Nachteil, zwar die Verluste in der Presskonstruktion zu vermindern, jedoch selbst Wirbelstromverluste aufzuweisen, die speziell bei höheren Frequenzen unvertretbare Werte erreichen. Erfindungsgemäss wird durch Einschaltung von Isolierstrecken vermieden, dass sich eine geschlossene Strombahn um das zwischen den Flachprofilen befindliche magnetische Feld bilden kann. 



   Die Erfindung kann sehr vorteilhaft bei den Sternkonstruktionen für Drosselspulen angewendet werden. 



  Diese Konstruktionen dienen dazu, die übereinander liegenden, durch Zwischenstücke distanzierten Spulen der Drosselspule an mehreren Punkten gegeneinander zu pressen   u. zw.   dadurch, dass über der obersten und unter der untersten Spule je ein Stern angeordnet ist und diese beiden Sterne durch einen zentralen Bolzen zusammengezogen werden. Die Zugkraft des Bolzens wird durch die drei Sternarme, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung einer Brücke auf die Spulen übertragen. 



   Eine erfindungsgemässe Sternkonstruktion zeigen die Fig. l als Ansicht und Fig. 2 als Draufsicht, in welchen   - l- die   drei um 1200 gewinkelten Flachprofile, vorzugsweise aus einer   Leichtmetallegierung, --2- das   den Mittelpunkt bildende Mittelstück darstellen, mit dem der zentrale, hier nicht gezeichnete Bolzen verschraubt 
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    Druckausübungselemente,--2--   durch   Zwischenlagen--4--gegen   die Flachprofile --1-- elektrisch isoliert, so dass keine geschlossene Strombahn um das magnetische Feld zwischen je zwei   Flachprofilen --1-- besteht. Zweckmässig   werden die Sternkonstruktionen gepolt und können auch zur Zu- und Ableitung des Drosselstromes dienen. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Im Raum eines magnetischen Wechselfeldes angeordnetes Bauelement zur übertragung grosser Kräfte, das voneinander distanzierte Flachprofile hoher spezifischer Festigkeit aufweist, dadurch gekenn- zeichnet, dass drei um je 1200 gewinkelte, über ein Mittelstück (2) verbundene Flachprofile (1) vorgesehen sind, die an ihren vom Mittelstück (2) abgewandten Enden Druckausübungselemente (3) tragen, die durch isolierende Zwischenlagen (4) von den Flachprofilen (1) elektrisch isoliert sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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