AT300636B - Sohlenauflageeinrichtung - Google Patents

Sohlenauflageeinrichtung

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Publication number
AT300636B
AT300636B AT114471A AT114471A AT300636B AT 300636 B AT300636 B AT 300636B AT 114471 A AT114471 A AT 114471A AT 114471 A AT114471 A AT 114471A AT 300636 B AT300636 B AT 300636B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
ski
support plate
plate
magnet
support device
Prior art date
Application number
AT114471A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Smolka
Wolfgang Koppensteiner
Original Assignee
Smolka & Co Wiener Metall
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Smolka & Co Wiener Metall filed Critical Smolka & Co Wiener Metall
Priority to AT114471A priority Critical patent/AT300636B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT300636B publication Critical patent/AT300636B/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/001Anti-friction devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C11/00Accessories for skiing or snowboarding
    • A63C11/26Devices for use in mounting ski-bindings to skis, e.g. jigs; Testing or measuring devices specially adapted therefor
    • A63C11/265Devices for testing or measuring the release force of safety ski bindings
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/08Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings
    • A63C9/081Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings with swivel sole-plate

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Sohlenauflageeinrichtung mit mindestens einer am Ski bzw. an einer skifesten Grundplatte bewegbar gelagerten Trittplatte, die nach einer Bewegung aus der Mittellage heraus selbsttätig in diese zurückkehrt. 



   Es sind Gleitplatten bekannt, die bei einer Auslösung sich mit dem Skischuh gegenüber dem Ski mitbewegen und durch elastische Rückführmittel wieder in ihre ursprüngliche Mittellage zurückgeführt werden. 



  Derartige   Rückführmittel   können beschädigt werden oder auch mit der Zeit ermüden, so dass eine selbsttätige Rückstellung nicht mehr gewährleistet ist. 



   Funktionieren die   Rückfühnnittel   nicht mehr, so bleibt die Gleitplatte auf einer Seite stehen   ; d. h.   sie kann sich nicht mehr in dieser Richtung gegenüber dem Ski bewegen. Bei einer Sicherheitsauslösung treten dann je nach der   Oberflächenbeschaffenheit   von Gleitplatte und Skischuhsohle verschiedene Reibungskräfte auf,   z. B.   durch Eis, Schnee, Schmutz   u. dgl.   



   Die Erfindung hat sich nun die Aufgabe gestellt, diese Nachteile zu vermeiden und ist durch mindestens ein Magnetsystem das die Trittplatte in die Mittellage zurückführt gekennzeichnet. Durch diese Ausbildung ist immer eine exakte Rückführung gewährleistet, da ein Dauermagnet praktisch nicht versagen oder ermüden kann. 



   In den Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung in mehreren Ausführungsformen beispielsweise 
 EMI1.1 
 Linie VII-VII der Fig. 6. Fig. 9 entspricht etwa der Fig. 6 in einer verschobenen Stellung der Einzelteile zueinander. Fig. 10 ist eine Ansicht nach dem Pfeil X der Fig. 7. Eine andere Konstruktionsmöglichkeit ist aus den Fig. 11 und 12 zu entnehmen, wobei Fig. 12 ein Schnitt nach der Linie XII-XII der Fig. 11 ist. Fig. 13 veranschaulicht eine verschwenkte Stellung gegenüber der Fig. 12. Schliesslich ist aus den Fig. 14 und 15 noch eine Ausbildungsmöglichkeit in zwei Stellungen schematisch zu entnehmen. 



   Wie in Fig. l bis 5 erkennen lassen, besteht die Sohlenauflageeinrichtung aus einer am   Ski--1--   
 EMI1.2 
    --3-- verschiebbarAuflageplatte --3-- gegenüber   der Grundplatte --2-- ist somit immer nur eine rollende Reibung zu überwinden, die natürlich sehr gering und auch immer konstant ist. 



   Sowohl in der   Grundplatte --2- als   auch in der   Auflageplatte --3-- ist   je ein Magnet-6 bzw. 7-angeordnet, u. zw. derart, dass ungleichnamige Pole einander gegenüberliegen. Dadurch wird die Auflageplatte   --3-- immer   in der Mittelstellung, so wie sie Fig. l zeigt gehalten. Kommt es zu einer Auslösung bei der sich der Schuh gegenüber dem Ski seitlich verschiebt, so bewegt sich die   Auflageplatte --3-- mit   dem Schuh mit. Kommt der Schuh frei, so befindet sich die   Auflageplatte --3-- etwa   in der Stellung, wie sie Fig. 4 zeigt. Da zwischen   Auflageplatte --3-- und   Schuh keine Verbindung mehr besteht, kommt die Kraft der Magnete-6 und 7-zur Wirkung und die   Auflageplatte --3-- wird   selbsttätig in die Mittellage zurückbewegt. 



   In den Fig. 6 bis 10 ist wieder die   Grundplatte --2-- am Ski   befestigt und zwischen Grundplatte -   -2'- und Auflageplatte --3'- lagern   in einem   Käfig-5-die Kugeln-4-.   Ein Unterschied gegenüber dem ersten Ausführungsbeispiel besteht darin, dass zwei Magnete-8 und 9-mit gleichnamigen 
 EMI1.3 
 nachdem der Schuh von der Bindung freigegeben wurde, wieder selbsttätig in die Mittellage zurück. Die Rückstellung hiebei ist dadurch erfolgt, dass sich die beiden Magnete mit ihren gleichnamigen Polen abstossen. 



   In den Fig. 11 bis 13 ist die   Auflageplatte --3"-- gegenüber   der   Grundplatte --2"-- um   die Achse   --12-- schwenkbar   gelagert. Um die gleiche   Achse --12-- ebenfalls   schwenkbar gelagert sind zwei Hebel   - 13   und 14--, welche von einem   Magnet--15-,   welcher an der Grundplatte befestigt ist, in der in Fig. 12 gezeigten Lage gehalten werden. Hiebei liegen sie an einem   Fortsatz-16-der Auflageplatte-3"--an.   



  Dadurch wird die Auflageplatte in der Mittellage gehalten. 



   Kommt es zu einer Sicherheitsauslösung, so schwenkt die   Auflageplatte--3"-um   die Achse-12mit dem Schuh mit bis dieser freigegeben wird. Es ergibt sich dann eine Stellung wie etwa Fig. 13 veranschaulicht. Die   Auflageplatte --3"- hat   mit ihrem   Fortsatz-16-den Hebel-13-vom   Magnet - wegbewegt. Nachdem jetzt der Schuh frei ist und somit keine Kraft mehr auf die Auflageplatte einwirkt, zieht der   Magnet --15-- den Hebel --13-- wieder   zurück, wodurch über den Fortsatz-16die   Auflageplatte-3"-selbsttätig   in die Mittellage gemäss Fig. 12 gebracht wird. Um die Reibung gering und 
 EMI1.4 
 

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 EMI2.1 
    Auflageplatte-3"-und Grundplatte-2"-vorgesehen.18--,   wie dies die Fig. 15 erkennen lässt.

   Nachdem der Skischuh vom Ski freigekommen ist, zieht der Magnet   - -17-- den Hebel --19-- wieder   an und der   Hebel --19-- bringt   über den   Fortsatz --21-- die     Auflageplatte --3"'-- in   die Mittellage zurück. Somit erfolgt auch hier ein rasches und selbsttätiges Rückstellen in die Ausgangsposition und die Sohlenauflageeinrichtung ist immer betriebsbereit. 



   Die Erfindung ist auf die dargestellten Ausführungsbeispiele nicht beschränkt. Es ist eine Reihe von Konstruktionsmöglichkeiten gegeben die innerhalb des Rahmens der Erfindung liegen. Wird eine Bindung mit elektrischer Anlage vorgesehen, so können für die   erfindungsgemässe   Sohlenauflageeinrichtung Elektromagnete Verwendung finden die an das elektrische System angeschlossen werden. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit einen eigenen batteriegespeisten Elektromagnet für die Sohlenauflageeinrichtung anzuordnen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Sohlenauflageeinrichtung mit mindestens einer am Ski bzw. an einer skifesten Grundplatte bewegbar gelagerten Trittplatte, die nach einer Bewegung aus der Mittellage heraus selbsttätig in diese   zurückkehrt,   g e k e n n z e i c h n e t d u r c h mindestens ein Magnetsystem, das die Trittplatte in die Mittellage zurückführt. 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. Magnete (8,9) aufweist, die zueinander mit gleichen Polen und im Abstand sowohl teilweise in einer Führung (10) der am Ski angeordneten Grundplatte (2') als auch teilweise in einer Führung (11) der Trittplatte (3') verschiebbar angeordnet sind (Fig. 6 bis 10). EMI2.3 an der Grundplatte (2") befestigten Magneten (15) gebildet ist, dessen beiden Polen schwenkbar gelagerte und magnetisierbare Hebel (13,14) in der Mittellage anliegen, welche Hebel in dieser Lage einen mit der Trittplatte (3") verbundenen Fortsatz (16) berühren (Fig. 11 bis 13). EMI2.4 der schwenkbaren Trittplatte (3"') ein Magnet (17,18) vorgesehen ist, an dem in der Mittellage ein schwenkbarer und magnetisierbarer Hebel (19,20) anliegt, wobei jedem Hebel ein Fortsatz (21,22) der Trittplatte zugeordnet ist (Fig. 14 und 15).
AT114471A 1971-02-11 1971-02-11 Sohlenauflageeinrichtung AT300636B (de)

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