AT303321B - Grabeinfassung - Google Patents
GrabeinfassungInfo
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- AT303321B AT303321B AT510870A AT510870A AT303321B AT 303321 B AT303321 B AT 303321B AT 510870 A AT510870 A AT 510870A AT 510870 A AT510870 A AT 510870A AT 303321 B AT303321 B AT 303321B
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Links
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H13/00—Monuments; Tombs; Burial vaults; Columbaria
- E04H13/003—Funeral monuments, grave sites curbing or markers not making part of vaults
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Description
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Die bekannten steinernen Grabeinfassungen bestehen meist aus teuren, vom Steinmetz behauenen schweren Einzelteilen.
Gegenstand der Erfindung ist eine Grabeinfassung, welche aus leicht und billig herzustellenden, bequem transportablen Einzelelementen von verhältnismässig geringem Gewicht gebildet wird.
Es sind bereits Grabeinfassungen bekannt, die aus einzelnen balkenartigen Bauelementen bestehen, welche aus im Abstand voneinander angeordneten vertikalen Platten und einer, auf diesen Platten ruhenden horizontalen Deckplatte gebildet werden, wobei man die von den Platten begrenzten Hohlräume mit Beton od. dgl. ausgiesst.
Diese Grabeinfassungen können zwar auch ausserhalb des Friedhofes hergestellt werden, sind jedoch mit keinen Mitteln versehen, die eine einfache und sichere Verbindung der einzelnen Elemente ergeben.
Erfindungsgemäss wird dies bei Grabeinfassungen der oben geschilderten Art nun dadurch erreicht, dass aus den Stirnseiten der Bauelemente im Beton verankerte Haken bzw. Ösen ragen, die zur gegenseitigen Verbindung der jeweils benachbarten senkrecht aneinander stossenden und jeweils eine Seite der Grabeinfassung bildenden Bauelemente dienen und dass die äusseren Wände der Grabeinfassung ergebenden Platten der Bauelemente länger sind als die die inneren Wände bildenden Platten, um eine geschlossene äussere Plattenbegrenzung der Grabeinfassung zu bilden.
In den Zeichnungen ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, u. zw. zeigen Fig. l einen lotrechten Längsschnitt eines vollständigen Grabmales und Fig. 2 einen waagrechten Schnitt durch die eigentliche Grabeinfassung. Fig. 3 ist ein lotrechter teilweiser Schnitt nach der Linie III der Fig. 2. Fig. 4 veranschaulicht einen Schnitt in der Ebene der vorderen lotrechten, die Grabtafel aufnehmenden Fläche des Grabsteines. In grösserem Massstab sind in Fig. 5 ein lotrechter teilweiser Schnitt nach Linie V der Fig. 2 und in Fig. 6 ein waagrechter Schnitt durch eine Ecke der Grabeinfassung zur Darstellung gebracht.
Die rahmenförmige Grabeinfassung besteht aus vier Bauelementen. Zwei derselben werden aus äusseren Längsplatten--l--und inneren Längsplatten--2--gebildet, die durch Stirnplatten --3-- verbunden sind, wobei die entstehenden Hohlräume mit Beton--4--ausgefüllt werden. Die zwei andern Bauelemente
EMI1.1
verbundenDie Platten--l--sind länger als die Platten--2--, die Platten--5--länger als die Platten--6--, so dass an den Ecken, wo die Bauelemente zusammenstossen, Hohlräume -7-- gebildet werden.
Ausserdem wird dadurch eine geschlossene äussere Plattenbegrenzung der Grabeinfassung erzielt.
EMI1.2
hindurchgesteckt, deren aufgespleisste Enden in den Gussbeton--4--hineinreichen. Die Haken und Ösen und damit die vier Bauelemente werden in den Hohlräumen --7-- ineinander gehängt.
Oben sind die Bauelemente durch Platten--12, 13 und 14--abgedeckt. Auf die Platte--12--ist ein Bauelement aufgestellt, das aus einer hinteren Platte--15--, einer vorderen Platte--16--, Stirnplatten --17-- und einer Abdeckplatte-18-samt Verankerungseisen-19-besteht und mit Beton-20-
EMI1.3
eingreift. Der so entstehende Fortsatz --24-- des Grabsteines reicht in das Innere des durch die Teile - -15, 16,17 und 18-gebildeten Bauelementes hinein. In den Grabstein-21-ist ein Schraubdübel --25-- eingesetzt. Der Kopf--26--der zugehörigen Schraube kommt in einer Ausnehmung der Platte --15-- versenkt zu liegen.
Auf der Abdeckplatte--18--sind zwei Grablatemen--27--angeordnet und durch Schraubverbindung an die Verankerungseisen--19--angeschlossen.
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Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Grabeinfassung, aus einzelnen balkenartigen Bauelementen, die aus im Abstand voneinander angeordneten vertikalen Platten und einer, auf diesen Platten ruhenden horizontalen Deckplatte bestehen, wobei die von den EMI1.4 aus den Stirnseiten der Bauelemente im Beton (4) verankerte Haken (10) bzw. Ösen (11) ragen, die zur gegenseitigen Verbindung der jeweils benachbarten senkrecht aneinander stossenden und jeweils eine Seite der Grabeinfassung bildenden Bauelemente dienen, und dass die die äusseren Wände der Grabeinfassung bildenden Platten (1, 5) der Bauelemente länger sind als die die inneren Wände bildenden Platten (2,6), um eine geschlossene äussere Plattenbegrenzung der Grabeinfassung zu bilden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT510870A AT303321B (de) | 1970-06-08 | 1970-06-08 | Grabeinfassung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT510870A AT303321B (de) | 1970-06-08 | 1970-06-08 | Grabeinfassung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT303321B true AT303321B (de) | 1972-11-27 |
Family
ID=3572010
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT510870A AT303321B (de) | 1970-06-08 | 1970-06-08 | Grabeinfassung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT303321B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2368591A2 (fr) * | 1976-10-25 | 1978-05-19 | Battier Paul | Caveau funeraire |
| FR2473601A1 (fr) * | 1980-01-11 | 1981-07-17 | Augias Francis | Dispositif de cloture de cimetieres par element porteur integre aux caveaux |
| DE20309670U1 (de) | 2003-06-24 | 2003-09-04 | Gössling, Bernhard, 26725 Emden | Unterstützungskonstruktion für Grabanlagen |
-
1970
- 1970-06-08 AT AT510870A patent/AT303321B/de not_active IP Right Cessation
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2368591A2 (fr) * | 1976-10-25 | 1978-05-19 | Battier Paul | Caveau funeraire |
| FR2473601A1 (fr) * | 1980-01-11 | 1981-07-17 | Augias Francis | Dispositif de cloture de cimetieres par element porteur integre aux caveaux |
| DE20309670U1 (de) | 2003-06-24 | 2003-09-04 | Gössling, Bernhard, 26725 Emden | Unterstützungskonstruktion für Grabanlagen |
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