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Die Erfindung betrifft eine Kochplatte für Gasherde mit einem auf der Plattenunterseite in Plattenrandnähe angeordneten Ringwulst, mit welchem die Platte auf die Arme eines Kochringes eines Gasherdes aufgesetzt werden kann, und mit auf wenigstens zwei konzentrischen Kreisringen angeordneten Schlitzen innerhalb des
Ringwulstes.
Platten für Gasherde sind schon lange bekannt und werden hauptsächlich deshalb verwendet, um den direkten Zutritt der Flamme zum Topf zu verhindern und auf diese Weise ein Anbrennen zu vermeiden. Ein Teil dieser Platten kann gleichzeitig als Warmhalteplatte dienen, wenn sie aus einem gut wärmeleitfähigen Material, wie beispielsweise Gusseisen, bestehen, das die aufgenommene Wärme speichert.
Die einfachen Platten haben aber den Nachteil gegenüber einem Kochen ohne Platte, dass die Luftzufuhr zur Gasflamme zu gering ist und sich dadurch die Gasflamme nicht entfalten kann, was zu einer ungenügenden
Verbrennung der ausströmenden Gase führt. Dies ergibt einen grossen Energieverlust und ausserdem ein
Abströmen von unverbranntem oder nur teilweise verbranntem Gas, welches giftig ist. Um diese Nachteile zu vermeiden, ist es bereits bekannt, Platten für Gasherde mit ringförmig angeordneten Schlitzen innerhalb eines auf der Unterseite der Platte angeordneten Ringwulstes zu versehen, wie dies beispielsweise in der österr. Patentschrift
Nr. 203674 beschrieben ist.
Es hat sich jedoch herausgestellt, dass eine derartige Ausführungsform die Verbrennung zwar etwas bessert, jedoch die Energieausnutzung dabei noch nicht einmal so gut ist wie beim Kochen ohne Platte, insbesondere wenn ein Kochen mit kleiner Flamme vorgenommen werden soll, und ausserdem auch dabei noch keine vollständige Verbrennung der ausströmenden Gase gewährleistet ist. Die schlechte Energieausnutzung macht sich vor allem beim Kochen mit kleinen Töpfen bemerkbar, da bei diesen die auf die ganze Platte verteilte Energie nur zum Teil von dem Topf, der kleiner als die Platte ist, aufgenommen wird. Das gleich gilt auch bei Kochen mit kleiner Brennstufe, da hiebei die kleinere vorhandene Energiemenge auf die ganze Platte verteilt wird.
Darüberhinaus hat sich auch bei Verwendung dieser Platten herausgestellt, dass durch die inneren Spannungen im
Material, welches zumeist Gusseisen ist, des öfteren ein Springen der Platte verursacht wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die erwähnten Nachteile zu vermeiden und insbesondere sowohl die vorhandene Energie besser auszunutzen, als auch durch besseres Verbrennen des Gases mehr Energie zu gewinnen. Dadurch kann Gas eingespart werden, wobei dies insbesondere bei Kochen mit Erdgas vorteilhaft ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist nach der Erfindung vorgesehen, dass die Plattenunterseite durch einen zwischen den beiden Schlitzreihen, vorzugsweise etwa in der Hälfte des Radius der Platte angeordneten inneren
Ringwulst in zwei Brennräume geteilt ist, wobei die beiden Brennräume durch Einschnitte und/oder
Unterbrechungen des inneren Ringwulstes miteinander in Verbindung stehen. Auf diese Weise wird die vorhandene Energie bei kleiner und mittlerer Brennstufe der Gasflamme im inneren Brennraum konzentriert, so dass in einem grösseren Ausmass die im inneren Brennraum vorhandene Luft erhitzt wird und durch die Schlitze in diesem Brennraum an die Oberseite der Platte strömt und auf den Topf auftrifft. Vor allem bei kleineren Töpfen, die nicht über die ganze Platte reichen, wird dadurch mehr Energie diesen zugeführt.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind im inneren Brennraum zusätzlich radial gerichtete Schlitze vorgesehen. Dadurch wird die Energieaufbringung im inneren Brennraum verbessert.
Gemäss einer weiteren Ausbildung der Erfindung weisen einige, vorzugsweise alle Schlitze in Höhenrichtung der Platte abgeschrägte Seitenkanten auf, wobei die weitere Öffnung der Schlitze an der Unterseite der Platte vorgesehen ist. Auf diese Weise wird die Energieausnutzung dadurch verbessert, dass die Flamme weniger leicht durch die Öffnung hindurchgreifen kann, sondern auf die schrägen Seitenflächen derselben auftrifft, was ein Zerteilen der Flamme und dadurch eine bessere Verbrennung gewährleistet.
Gleichfalls ein Zerteilen der Flamme wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass vorteilhafterweise an sich bekannte, nach unten abstehende Vorsprünge wenigstens im inneren Brennraum vorgesehen sind, die vorzugsweise niedriger als oder gleich hoch wie der innere Ringwulst sind.
Gleichfalls ein Durchgreifen der Flamme durch die äusseren Schlitze bei Verwendung einer grossen Brennstufe wird erfindungsgemäss vorteilhafterweise dadurch vermieden, dass die Schlitze der äusseren Schlitzreihen wenigstens über einen Teilbereich der Schlitze nach innen zu durch nach unten ragende Stege begrenzt sind. Zu diesem Zweck ist es besonders vorteilhaft, wenn die Schlitze der äusseren Reihe und die zugehörigen Stege in radialer Richtung vor den Einschnitten bzw. Unterbrechungen des inneren Ringwulstes vorgesehen sind.
Zur Erreichung einer möglichst guten Verbrennung der ausströmenden Gasmenge sowie gleichfalls zum Vermeiden des Springens der Platte ist es vorteilhaft, wenn die Schlitze der äusseren Reihe gegenüber den Stegen durch radiale Einschnitte in der Platte mit dem Luftraum seitlich der Platte in Verbindung stehen.
Eine nicht ausreichende Verbrennung der Gasflamme zeigt sich in einem Schleiern derselben. Eine schleiernde Flamme gibt weit weniger Hitze ab als eine gut verbrennende. Das Schleiern beruht darauf, dass die Flamme vor allem zu wenig Luftzufuhr an die Austrittsöffnungen des Gases aus den Düsen bekommt (sogenannte Zweitluft). Vor allem um diese Luftzufuhr zu ermöglichen, aber auch um der Flamme innerhalb der beiden Brennräume genügend Entfaltungsmöglichkeit zu bieten, ist gemäss einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, dass der äussere Ringwulst höher, vorzugsweise doppelt bis viermal so hoch, als der innere Ringwulst ist.
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Es ist an sich bekannt, beispielsweise aus der österr. Patentschrift Nr. 199835, zur Vermeidung eines Verschiebens der Platte auf dem Kochring zur Aufnahme der Arme desselben Einkerbungen in den äusseren Ringwulst vorzusehen. Bei den bekannten Ausführungen wurde aber auf eine gute Energieausnutzung und eine gute Verbrennung nicht Rücksicht genommen. Nach der Erfindung ist daher vorgesehen, vor allem um die Vorteile der erfindungsgemässen Platte durch ein zu tiefes Aufsitzen der Platte auf dem Kochring und der damit verbundenen Behinderung der Entfaltung der Flamme nicht wieder zu verringern, dass diese Einschnitte nur über einen Teil der Höhe des Ringwulstes reichen, wobei vorzugsweise ihre Tiefe gleich der Höhe des inneren Ringwulstes ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im nachfolgenden an Hand der Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen zeigt Fig. 1 eine Aufsicht auf die Unterseite einer Kochplatte gemäss der Erfindung und Fig. 2 einen Querschnitt durch eine erfindungsgemässe Kochplatte entlang der in Fig. 1 eingezeichneten Schnittlinie A-A, gesehen in Richtung der ebenfalls eingezeichneten Pfeile.
Aus Fig. 1 sind vor allem die Schlitze und Erhebungen (Ringwülste, Vorsprünge und Stege) zu erkennen.
Die Schlitze sind zumeist (dort wo es zutrifft) durch Doppellinien begrenzt, durch welche die Abschrägung der Seitenflächen dieser Öffnungen dargestellt ist. Aus dieser Darstellung ist auch ersichtlich, dass die Abschrägung derart ausgeführt ist, dass die engere Öffnung der Schlitze an der Plattenoberseite und die weitere Öffnung an der Plattenunterseite liegt. Dadurch wird ein Effekt ähnlich wie bei einem Schneidbrenner hervorgerufen, nämlich die Flamme trifft, wenn sie bis zum Schlitz gelangt, auf die schrägen Seitenflächen auf, was eine vollständige Verbrennung der noch restlichen Gase ergibt, und ein gutes Abströmen der dadurch auch sehr heissen Luft durch die Schlitze zum Topf gewährleistet.
Im einzelnen zeigt Fig. 1 die Unterseite einer Kochplatte mit einem äusseren Ringwulst--l-und einem inneren Ringwulst--2--. Zwischen dem äusseren und inneren Ringwulst befindet sich der äussere Brennraum, während der innere Brennraum durch den inneren Ringwulst begrenzt wird. An der Innenseite des äusseren Ringwulstes sind in Abständen voneinander auf einem zum Ringwulst--l-konzentrischen Kreis Schlitze - vorgesehen. An der Innenseite des inneren Ringwulstes-2--, der seinerseits zu dem äusseren Ringwulst--l--und den Schlitzen--3--konzentrisch angeordnet ist, befinden sich ebenfalls auf einem konzentrischen Kreis, die durch nicht durchbrochene Plattenabschnitte voneinander getrennt sind, die Schlitze
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Abschnitten, die symmetrisch angeordnet sind und jeweils von dem benachbarten Abschnitt getrennt sind.
Um den äusseren Brennraum noch in Brennkammern zu teilen und so ein noch weiteres Aufprallen der
Flammenenden bei grosser Brennstufe zu ermöglichen, können, wie im Ausführungsbeispiel, radiale Rippen - -13-- im äusseren Brennraum vorgesehen sein, welche auch den äusseren Ringwulst-l-und den inneren Ringwulst --2-- miteinander verbinden können. Auf diese Weise werden völlig voneinander abgesonderte
Brennkammern im äusseren Brennraum gebildet.
Im inneren Brennraum sind weiters noch radial gerichtete Schlitze--6--vorgesehen. Diese, so wie auch die andern Schlitze, weisen abgeschrägte Seitenflächen --7-- auf. Zwischen diesen radialen Schlitzen sind pyramidenartige Vorsprünge --8-- vorgesehen, die ein Zerteilen der Flamme im inneren Brennraum bewirken.
Da die Flammen zu den Schlitzen gerichtet sein werden, ist es gemäss der Erfindung auch zweckmässig, wenn diese Vorsprünge --8-- von der Mitte der Platte her gesehen vor der inneren Schlitzreihe-4-liegen, während die radialen Schlitze in Richtung auf die nicht durchbrochenen Plattenteile zwischen den einzelnen
Schlitzen der inneren Schlitzreihe gerichtet sind. Auf diese Weise wird die Flamme zu einem Umweg in Richtung auf die innere Schlitzreihe gezwungen, wobei ein Teil ihrer Energie bereits durch die radialen Schlitze abgeführt wird.
Um diesen Effekt zu vervollständigen und der Flamme nicht den radialen Durchtritt zwischen zwei benachbarten Vorsprüngen --8-- in Richtung einer radialen Öffnung --6-- und zwischen zwei Schlitzen der inneren Schlitzreihe --4-- und zwei Teilen des inneren Ringwulstes --2-- hindurch, d. h. durch einen Einschnitt--5--, ohne weiteres, vor allem ohne Zerteilung derselben zu ermöglichen, können weitere Vorsprünge die zweckmässig kantig ausgebildet sind, in diesen Einschnitten --5-- vorgesehen sein.
Um die Flamme nach Durchtritt durch die Einschnitte --5-- weiter zu einer Zerteilung und Aufsplitterung zu zwingen, sind in dem Ausführungsbeispiel die einzelnen Schlitze der äusseren Schlitzreihe gerade gegenüber diesen Einschnitten --5-- angeordnet, jedoch gegen diese durch Stege--9-, die zweckmässig in seitlicher Richtung als schräge Führungen ausgebildet sind, abgedeckt. Dadurch werden die Flammen zunächst seitlich abgelenkt, ohne durch die Schlitze --3-- auszutreten, während durch die Schlitze --3-- Luft von aussen zur besseren Verbrennung der Flamme, vor allem unter dem Schutz der Stege-9-, einströmen kann. Das Verbrennen an den Enden der Flammen wird am vollständigsten und besten gewährleistet, wie bereits ausgeführt wurde, wenn die Flamme in einzelne Kammern geführt wird.
Deshalb ist es auch vorteilhaft, wenn die oben angeführten Brennkammern des äusseren Brennraumes, die durch die Rippen-13zwischen dem äusseren Ringwulst--l--und dem inneren Ringwulst--2--gebildet werden, noch weiter unterteilt werden, was gemäss dem Ausführungsbeispiel dadurch erfolgen kann, dass die sich in den Einschnitten
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- -5-- befindlichen Vorsprünge -10-- mit den Stegen-9-durch Verbindungsrippen-14-zu weiteren Trennwänden innerhalb der einzelnen Brennkammern im äusseren Brennraum ausgebildet sind.
Nicht nur um das Springen der Platte zu verhindern, sondern auch die Luftzufuhr von aussen zu den Enden der Flammen, welche in den einzelnen Brennkammern und deren Unterteilungen verbrannt werden sollen,
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der Platte verbunden. Die Flammenenden können selbst nicht in den Aussenraum seitlich der Platte gelangen, da sie durch den äusseren Ringwulst--l--daran gehindert werden. Auch durch die Einschnitte ist dies nicht möglich, da diese, wie aus der Fig. 1 ersichtlich ist, zweckmässigerweise gerade an jenen Stellen vorgesehen sind, die gegenüber der Mitte der Platte durch die Stege--9--abgedeckt sind.
Wie vor allem auch aus Fig. 2 zu ersehen ist, ist der äussere Ringwulst --1-- höher als der innere Ringwulst--2--oder die Vorsprünge--8 oder 10--. In den Ausführungsbeispielen ist er dreimal so hoch vorgesehen. An sich bekannte Einschnitte--12--sind in dem äusseren Ringwulst zum Aufsetzen der Kochplatte auf Arme--15--, die rund um den Brenner--16--angeordnet sind (in Fig. 2 der übersicht halber nur strichliert eingezeichnet), im äusseren Ringwulst-l-vorgesehen.
Damit die Unterseite der Kochplatte genügend hoch über der Flamme steht, um ausreichenden Zutritt von Zweitluft zur Brenneröffnung zu ermöglichen und so eine volle Verbrennung der austretenden Gase zu gewährleisten, reichen die Einschnitte --12-- nur über einen Teil der Höhe des Ringwulsts Im dargestellten Beispiel beträgt die Tiefe der
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des äusseren Ringwulstes--l--gegeben sind, mit welchen die Kochplatte auf die Arme aufgesetzt werden kann, wenn diese genügend schmal und in den hiefür erforderlichen Abständen angeordnet sind. Um jedoch eine
Kochplatte zu schaffen und sie für verschiedene Ausführungsformen von Gasherden, die unterschiedliche Anzahl von Armen aufweisen, geeignet zu machen, ist es am zweckmässigsten, eine ganze Reihe von Einschnitten --12-- vorzusehen.
Am günstigsten ist es dabei, einen Einschnitt dicht neben dem andern anzuordnen (wie ein Zahnkranz), wobei die Einschnitte breiter ausgeführt sind als üblicherweise die Arme der Kochringe ausgeführt sind, so dass eine gewisse Verschiebbarkeit gegeben ist und die Kochplatte auch bei Abweichungen von der Norm oder leicht verbogenen Armen noch verwendbar bleibt.
Es ist zweckmässig, wenn die Oberfläche der Platte, so wie dies in Fig. 2 dargestellt ist, nicht eben ist, sondern leicht nach innen gewölbt, so dass eine leichte Mulde gebildet wird. Dieses Gefälle nach innen ermöglicht nicht nur ein gutes Aufsitzen von Töpfen, deren Boden bereits etwas ausgebeult und nach unten gewölbt ist, sondern dies schafft vor allem eine Art Heissluftkammer unter dem Boden der Töpfe, da durch die im Inneren angeordneten Schlitze heisse Luft im schmalen Raum zwischen Topfboden und Plattenoberfläche einströmt, was vor allem im Hinblick auf den ursprünglichen Zweck der Kochplatten, nämlich das Anbrennen zu verhindern, vorteilhaft ist.
Wie ebenfalls aus Fig. 2 ersichtlich ist, kann dieser Effekt dadurch verstärkt werden, dass die Oberfläche der Kochplatte im mittleren Bereich zusätzlich vertieft wird, wodurch die gebildete Heissluftkammer vergrössert wird. Insbesondere gewährleistet dieses, dass auch bei nach unten ausgebogenen Töpfen noch eine Heissluftkammer vorhanden ist. Dieses Absenken der Oberfläche der Kochplatte in der Mitte kann auch dadurch erfolgen, dass der Mittelteil der Platte gegenüber dem Randteil der Platte in vertikaler Richtung etwas versetzt ist (s. Fig. 2). Wenn dies innerhalb eines grösseren Kreises erfolgt, der auch die Vorsprünge --8-- umfasst, so werden diese zweckmässigerweise etwas niedriger ausgeführt, wie dies ebenfalls aus Fig. 2 ersichtlich ist.
Bei Ausbildung einer solchen Vertiefung in der Mitte der Kochplatte ist es jedoch vorteilhaft, wenn wenigstens einer der Schlitze innerhalb dieser Vertiefung vorgesehen ist.
Wie aus dieser Beschreibung eines speziellen Ausführungsbeispieles der erfindungsgemässen Kochplatte der Erfindung hervorgeht, kann auf diese Weise eine bessere und gründlichere Verbrennung der aus dem Brenner ausströmenden Gase erfolgen. Gleichzeitig wird auch die gewonnene Energie wesentlich besser ausgenutzt und vor allem beim Kochen mit kleinen Töpfen auf die Unterfläche dieses kleinen Topfes konzentriert.
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