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Ztgarrenepttie.
Zur Herstellung der sogenannten Flachbisse ist es erforderlich, dass der das Mundstück bildende Kiel verdoppelt werde, da sie ohne diese Verdoppelung die Flachform nicht dauernd behalten und beim Gebrauch vollkommen zusammengedrückt werden würden.
Diese Verdoppelung der Kiele wurde bis nun dadurch erreicht, dass das Kielende in bekannter Weise längs der ganzen Länge des Flachbisses umgestülpt wurde.
Da die Länge der besten Kiele jedoch an sich eine sehr goringe ist, überdies auch
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sogenannten Flachbissmundstückc durchaus sehr kurz aus und weisen daher den Nachteil sehr geringer Hauchabkühlung auf.
Um Mundstücke mit Flachbiss trotz Verdoppelung des Materiales in grösserer Länge
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Neuerung nicht durch Umstülpen, sondern durch Ineinanderstecken zweier kiels, welche vorteilhafterweisedurchgemeinsamesUmstülpenvereintwerden.
In Fig. 1 und 2 der Zeichnung sind zwei im Sinne der Neuerung hergestellte Flachbissmundstücke in zwei Ausführungsformen dargestellt, welche das gemeinsame wesentliche Kennzeichen aufweisen, dass die Materialverdoppelung nicht durch Umstülpen, sondern durch Ineinanderschieben zweier Kiele a, b erreicht wird.
Bei beiden Ausführungsformen wird die Endwnlst na, gegen welche sich die Papierdüte stützt, von dem äusseren Kiele b gebildet und kann vor oder nach dem Aufziehen auf den inneren Kiel hergestellt werden.
Nach dem Aufziehen werden, wie in Fig. 1 gezeigt, beide Kiele durch Herstellung der Bisswulst vorbunden oder letztere wird, wie in Fig. 2 gezeigt, lediglich aus dem inneren Kiele, welchen man von vornherein um ein entsprechendes Stück vorstehen lässt, in be- kannter Weise gebildet.
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Ztgarrenepttie.
To produce the so-called flat bites, it is necessary that the keel forming the mouthpiece is doubled, since without this doubling they would not keep their flat shape permanently and would be completely compressed during use.
This doubling of the keels has so far been achieved by turning the keel end over in a known manner along the entire length of the flat bite.
Since the length of the best keels is in itself a very goringe, too
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so-called flat bite mouthpieces are very short and therefore have the disadvantage of very little cooling.
Around mouthpieces with a flat bite despite doubling the material in greater length
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Innovation not by turning inside out, but by inserting two keelings into one another, which are advantageously united by turning them inside out.
In Fig. 1 and 2 of the drawing two flat bite mouthpieces produced in the sense of the innovation are shown in two embodiments, which have the common essential characteristic that the doubling of material is achieved not by turning inside, but by pushing two keels a, b.
In both embodiments, the end requirement na, against which the paper cone is supported, is formed by the outer keel b and can be produced before or after being pulled onto the inner keel.
After pulling up, as shown in Fig. 1, both keels are pre-tied by making the bite bulge or the latter is, as shown in Fig. 2, only from the inner keels, which are made to protrude from the start by a corresponding piece formed in a familiar way.
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