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Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Fusspflege, insbesondere zum automatischen Waschen und Trocknen der Füsse, welche einen oben offenen Behälter mit einer motorisch angetriebenen, rotierenden Bürste und einen Wasserzufluss und-abfluss zum teilweisen Befluten der Bürste aufweist. Es war bisher keine Vorrichtung bekannt, welche eine bequeme Fusspflege, insbesondere ein automatisches Waschen und Trocknen der Füsse erlaubt.
Bei den bisher bekanntgewordenen Fusspflegebürsten sind wenigstens eine senkrecht und eine horizontal angeordnete walzenförmige Bürste notwendig, um auch nur einigermassen der Aufgabe gerecht zu werden. Dementsprechend weisen diese Vorrichtungen denn auch vier einzelne, drehbare Walzenbürsten auf, von denen in bezug auf die Drehachse drei senkrecht und eine waagrecht angeordnet sind. Zwei der senkrecht angeordneten pinselartigen Bürsten dienen gleichzeitig zur Behandlung der seitlichen und unteren Fussflächen. Die Behandlung erfolgt jedoch nicht simultan, sondern die Füsse müssen zur Behandlung der unteren Fussflächen angehoben und auf die senkrecht angeordneten Bürsten gehalten werden. Ein Bürsten der äusseren Fussseiten scheint nicht ohne weiteres möglich zu sein.
Zur Behandlung der Fussoberseite müssen die Füsse mehr oder weniger unter die waagrechte Walzenbürste geführt werden, wobei dann die Fussunterseiten und Ferse in keiner Berührung mehr mit einer Bürste sind. Die gleichzeitige Beflutung aller Bürsten mit Bade- und Spülwasser ist nur schwer oder überhaupt nicht durchführbar.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einer kompakten Einheit besteht, welche einen unteren, geschlossenen Behälter mit den Antriebsaggregaten und einen oberen, nach oben offenen Waschbehälter mit einer als flaches, kreisrundes Becken ausgestalteten, um ihre Achse drehbaren Bürste aufweist, die elektromotorisch angetrieben und derart angeordnet und bemessen ist, dass die Füsse in sie hineingehalten und mit den darin angebrachten, flexiblen bürstenden Elementen allseitig in Berührung gebracht werden können, wobei an der Bürste Wasserdurchtrittsöffnungen vorhanden sind, und dass ein Warmluftgebläse über eine Warmluftleitung derart in den Waschbehälter mündet, dass bei unterbrochener Wasserzufuhr der Warmluftstrom die Trocknung der Füsse bewirkt, ohne dass Wasser in das Warmluftgebläse eindringen kann.
Die erfindungsgemässe Bürste beseitigt alle oben genannten Mängel, indem die Füsse stets allseitig und gleichzeitig mit den bürstenden Elementen in Berührung stehen. Je nach Regulierung des Wasserabflusses kann die Bürste teilweise oder ganz mit Wasser angefüllt werden, so dass die Füsse auch gebadet werden können, was bei speziellen Zusätzen, wie Fusspflege und -Heilmittel, Desinfektionsmittel u. dgl. besonders wichtig ist.
Ausser den anwendungstechnischen Vorteilen sind es jedoch auch beträchtliche Konstruktionsvorteile, welche die erfindungsgemässe Bürste mit sich bringt.
Bei der vorbekannten Vorrichtung sind mehrere Drehachsen vorhanden, die alle angetrieben werden müssen. Die waagrechte Bürste benötigt überdies zwei seitliche Lagerungen im Bereiche des Waschbehälters und demzufolge einen seitlichen Antrieb, wodurch das gesamte Antriebssystem kompliziert wird. Hingegen lässt sich die erfindungsgemässe Bürste besonders leicht und schnell auswechseln, indem sie einfach eingesteckt und herausgezogen werden kann, da nur eine senkrechte Drehachse vorhanden ist.
Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Vorrichtung an Hand der Zeichnungen näher beschrieben, in denen Fig. 1 einen teilweisen Schnitt durch die Vorrichtung und Fig. 2 ein Schaltschema veranschaulicht.
Der Behälter --2-- mit der Bürste--18--, der Antriebsmotor für die Bürste und das Warmluftgebläse sind in einem entsprechend unterteilten Gehäuse untergebracht.
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--2-- angeordnet ; erWellendichtung oder eine Stopfbüchse vorgesehen ist, welche das Eindringen von Wasser in den entsprechenden Gehäuseteil, welcher den Antriebsmotor und auch das Warmluftgebläse enthält, verhindert.
Die Öffnung--4--des Behälters ist so bemessen, dass wenigstens ein Fuss und vorzugsweise beide Füsse gleichzeitig in den Behälter einbringbar sind. Die Öffnung ist oben ; sie kann jedoch auch seitlich angebracht sein.
Die Öffnung ist mit einem gewölbten Rand--5--versehen, der nach dem Innern des Behälters zu geneigt ist. Der Rand kann aber auch flach sein. In einer andern Ausführung des Behälters --2-- kann seine Öffnung --4-- einen Rand aufweisen, der an zwei einander gegenüberliegenden Stellen so bemessen und ausgestaltet ist, dass jede dieser Stellen als Abstellfläche für je einen Fuss dienen kann, was bei einer Vorrichtung zur Behandlung von jeweils nur einem der beiden Füsse besonders nützlich ist. Der Öffnungsrand --5-- ist abnehmbar gestaltet, indem er in die Behälterwand einsteckbar oder mit der Behälterwand --17-- verschraubbar ist.
In der besonders günstigen Ausführung ist der Boden Behälters--2-gegenüber der horizontalen Ebene geneigt und der Abflss --3-- für das Wasser ist an seiner tiefsten Stelle angebracht. Hiedurch wird erreicht, dass das einfliessende Wasser vollständig abfliessen kann, so dass im Behälter keine Wasseransammlung stattfindet, die eine Verschmutzung und Verkrustung des Behälters und der Bürste bewirken könnte. Es ist verständlich, dass sich die Abflussöffnung nach der maximal einfliessenden Wassermenge richten muss.
Der Behälter --2-- ist wie der Behälterrand --5-- ausbaubar gestaltet, derart, dass nach seiner Entfernung der Fussteil oben offen ist und die im Fussteil --6-- des Gehäuses eingebauten Aggregate, wie
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Antriebsmotor für die Bürste und Warmluftgebläse jetzt zugänglich sind. Für diesen Zweck kann aber auch der Fussteil des Gehäuses so gestaltet sein, dass ein Teil der Gehäusewand des Fussteiles entfernbar ist.
Das Gehäuse und der Behälter können beispielsweise hergestellt sein aus Metall, insbesondere rostfreiem Stahl, Keramik, Glas oder besonders vorteilhaft aus Kunststoffen, d. h. Baustoffen aus makromolekularen organischen Verbindungen wie Phenoplasten, Aminoplasten, Polyester, Polyvinylchlorid, Polyvinylidenchlorid, Hartgummi u. dgl.
Das Warmluftgebläse, wie es beispielsweise in einer Ausführung als sogenannter "Föhn" bekannt ist, befindet sich unter dem Behälter--2--im Fussteil-6--des Gehäuses. Es kann aber auch oberhalb des Behälters, z. B. in einem besonderen, auf dem Öffnungsrand --5-- aufgesetzten oder in den Öffnungsrand eingebauten Gehäuseteil untergebracht sein. Es ist günstig, wenn dieser Gehäuseteil mit dem Warmluftgebläse ebenfalls abnehmbar bzw. ausbaubar gestaltet ist.
Wenn das Warmluftgebläse, wie im Ausführungsbeispiel vorgesehen, unter dem Behälter liegt, so ist die Warmluftleitung--7--, die z. B. einen Durchmesser von 30 bis 50 mm haben kann, bis unterhalb des
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5 bis 20 mm unterhalb des Randes enden. Der Behälter besitzt eine gegenüber der horizontalen Ebene geneigte Öffnung --4-- und die Warmluftleitung endet etwa an der höchsten Stelle derart, dass, wenn der Wasserablauf des Behälters zufällig verstopft wäre, das zufliessende Badewasser oder Spülwasser eher über die niederste Stelle der Behälteröffnung als in die Warmluftleitung fliessen würde.
Wenn das Warmluftgebläse über dem Behälter, z. B. unter dem öffnungsrande --5--, angebracht ist, so
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des Randes verlaufende Verzweigung aufweisen, oder das Ende kann schwenkbeweglich sein, was dann ein individuelles Richten des Warmluftstromes gegen den Fuss bzw. gegen beide Füsse gestattet.
Die Neigung der in der Regel kreisförmigen Öffnung--4--des Behälters--2--kann gegenüber der horizontalen Ebene bis zu etwa 600 betragen. Die Neigung richtet sich nach der Bauart der Vorrichtung, insbesondere nach Höhe der Öffnung über dem Fussboden, und auch nach der Höhe der Sitzgelegenheit, falls eine solche beim Betrieb der Vorrichtung benutzt werden soll. Bei einer vorderen Höhe von z. B. höchstens etwa 250 mm und üblicher Sitzhöhe von z. B. etwa 320 bis 360 mm kann die Neigung z. B. 20 bis 450 betragen, wobei dann der hintere Rand des Behälters entsprechend höher liegt. In der Regel ist die ganze Vorrichtung bis zur Behälteröffnung so nieder als möglich gebaut.
Im Behälter --2-- ist mindestens eine um ihre Achse--11--drehbare Bürste--18--vorhanden, deren Grundkörper als Becken ausgebildet ist, dessen Innenseite mit flexiblen Elementen, d. h. Borsten und/oder Lamellen, welche in den Zeichnungen nicht eingezeichnet sind, versehen ist. Die Beckengrösse ist so bemessen, dass beide Füsse darin Platz finden und noch eine gewisse Bewegungsfreiheit haben. Der Boden--8--des
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weitere Lagerungen für die beckenförmige Bürste vorhanden. Eine zusätzliche Lagerung besteht vorteilhaft aus mindestens drei, in bezug auf die Drehachse radial verteilten, in Vertiefungen des Behälterbodens eingelassenen Kugeln--12, 12'--aus Kunststoff, Glas, Keramik, rostfreiem Stahl u. dgl., auf denen der Bürstenboden rollen kann. Die Kugeln sind von der Drehachse z.
B. in einem Abstande von 100 bis 150 mm angebracht. Die Kugeln sind in Erhöhungen des Behälterbodens eingelassen, welche zu einer einzigen ringförmig um die Drehachse verlaufenden Erhöhung zusammengefasst sein können mit Vertiefungen zur Aufnahme der Kugeln und Aussparungen bis zum Behälterboden für den ungehinderten Abfluss des Wassers zur Abflussstelle--3--. Ferner sind an geeigneten Stellen im Bürstengrundkörper Öffnungen --10, 10'-- für den Abfluss der Bade- und Spülflüssigkeit vorgesehen, so dass keine übermässige Wasseransammlung in der Bürste stattfinden kann und die Bürste deshalb eher sauber bleibt. Die Unterseite der Bürste ist in der Nähe der Drehachse, z.
B. in einem Abstand von 5 bis 20 mm, mit einem Abtropfring--13--versehen, der verhindert, dass Wasser an der Unterseite des Bürstenbodens entlang gegen die Achse fliessen kann. Das Ende des Führungsrohres weist zweckmässig eine Wellendichtung auf.
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teilweise beflutet. Das Ende der Wasserleitung ist als schwenkbewegliche Brause--14--ausgebildet, wobei es günstig ist, wenn ein Teil der Wasserstrahlen auf die Bürstenwand und ein Teil in das Beckeninnere richtbar ist. Ferner kann die Wasserzufuhr durch ein kreisförmiges, mit öffnungen versehenes Rohr, das die Behälteröffnung - 4-umschliesst, erfolgen. Auch der obere Beckenrandteil und nicht nur der an den Boden angrenzende Beckenrandteil ist mit öffnungen für den Wasserdurchtritt versehen.
Es ist verständlich, dass gegebenenfalls im
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Beckenboden befindliche Abflussöffnungen ausserhalb des Abtropfringes angebracht sind.
Die Bürste ist aus dem Behälter herausnehmbar. Zur Befestigung ist sie mit der Drehachse verkeilbar und/oder verschraubbar. Wenn das Wasserzuleitungsrohr mit der Brause die Herausnahme der Bürste hindert, so kann es günstig sein, wenn hiezu flexibles Material verwendet wird.
An Stelle einer beckenförmigen Bürste können auch eine oder mehrere Bürsten angeordnet sein, deren Grundkörper zylinder-, kegel-, kegelstumpf-, tonnen-oder spulenförmig ist. Der Bürstengrundkörper besteht, wie das Gehäuse der Vorrichtung, zweckmässig aus Kunststoff.
Die flexiblen Elemente an der Beckeninnenseite des Bürstengrundkörpers können als Borsten oder Lamellen bezeichnet werden. Unter Borsten werden hier solche Elemente verstanden, welche einen runden, ovalen oder annähernd quadratischen Querschnitt aufweisen, während die Lamellen einen rechteckigen Querschnitt besitzen, wobei die Länge einer Seite des Rechtecks in der Regel ein Mehrfaches, z. B. Dreifaches, derjenigen der kürzeren Seite beträgt. Die Borsten können beispielsweise einen Durchmesser von 0, 1 bis 4 mm und die Lamellen eine Dicke von 2 bis 3 mm haben. Die Länge der Borsten oder der Lamellen von ihrer
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gefassten Ende dicker als an ihrem freien Ende sein, d. h. spitz verlaufen.
Es ist verständlich, dass an einer gleichen Bürste flexible Elemente von verschiedener Länge gleichzeitig vorhanden sein können, deren Länge hinsichtlich ihrer Verteilung auf dem Bürstengrundkörper sich abwechselnd oder nach einem bestimmten System stetig ändert. Im letzten Fall können die für den Bürstengrundkörper aufgezeigten geometrischen Formen auch durch die Gesamtheit der freien Enden der flexiblen Elemente in Erscheinung treten.
Eine kegelförmige Bürste kann also beispielsweise einen zylindrischen Grundkörper haben, auf dem die radial angeordneten flexiblen Elemente von einem Zylinderende zum andern stetig länger sind und so in ihrer Gesamtheit einen Kegelstumpf oder Kegel bilden.
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gleichzeitig längere und kürzere flexible Elemente anwesend sind, die überdies in verschiedenen Richtungen, beispielsweise in der halbrunden Beckenwand radial, senkrecht und/oder waagrecht verlaufen können. Falls der Beckenboden mit Lamellen versehen ist, so verlaufen diese zweckmässig radial, d. h. sie liegen auf dem ebenen Boden in sternförmiger Anordnung.
Die flexiblen Elemente können aufgefertigt sein aus Kautschuk, Chlorkautschuk, Polyacrylnitril und Polymethacrylnitril, Polyamiden, Polybutadien, Polyäthylen, halogeniertem Polyäthylen, Polyisobutylen, Polyurethanen, Polyvinylchlorid u. dgl. Sie besitzen zweckmässig eine möglichst glatte Oberfläche und werden, wie übrigens auch der Behälter, vorzugsweise in weissem Farbton gehalten.
Die Wasserzufuhr ist ferner vorteilhaft mit einer Dosiervorrichtung verbunden, so dass beim Einsetzen des Wasserzuflusses während einiger Zeit die gewünschten Chemikalien, wie kapillaraktive reinigende Mittel, Gleitmittel, wie z. B. Natrium-Carboxymethylcellulose, welche die Reibung der flexiblen Elemente an der Fusshaut verringern, Komplexbildner, wie z. B. Natrium-Tripolyphosphat, Natrium-Hexametaphosphat, Tetranatrium-Äthylendiamintetraacetat und Trinatrium-Nitrilotriacetat, welche die Kalkablagerungen im Behälter und an der Bürste verhindern oder wieder auflösen, Desinfektionsmittel, wie z. B. Hexachlorophen, welche gegen Fusspilze wirksam sind, Geruchstoffe u. dgl., dem einfliessenden Wasser zugemischt werden. Solche Dosiervorrichtungen, die nach einer gewissen Zeit selbsttätig abschalten, sind für andere Zwecke schon bekannt.
Es ist vorteilhaft, wenn die Dosiervorrichtung über der Bürste z. B. auf oder im Rande der Behälteröffnung oder weiter entfernt am Wasserleitungsnetz angebracht ist, derart, dass eine Nachfüllung leicht möglich ist.
Der Antriebsmotor und das Untersetzungsgetriebe für den Bürstenantrieb sind so bemessen, dass die Bürste z. B. 5 bis 15 Umdr/min macht und soviel Kraft entwickelt, dass die Bürste bei stärkerem Berühren nicht so leicht zum Stillstand kommt, d. h. bei der beckenförmigen Bürste sollte ein leichtes Aufstellen der Füsse auf dem Bürstenboden möglich sein. Sicherheitshalber kann noch ein Friktionsgetriebe oder Reibungskupplung zugeschaltet sein, so dass Verstauchungen von Fussgelenken oder Zehengelenken ausgeschlossen sind.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung wird zweckmässig auf dem Fussboden stehend oder im Fussboden teilweise versenkt gegen eine Wand oder in eine Wandecke aufgestellt. Zu diesem Zwecke weist das Gehäuse eine oder zwei entsprechende senkrechte, ebene Wände auf, während die übrigen Wandteile des Gehäuses gerundet sein können. Bei einer solchen Aufstellung der Vorrichtung können Bedienungshebel und/oder Schalter zur Betätigung der Vorrichtung beispielsweise auch an der Wand in bequem erreichbarer Höhe angebracht sein.
Der Betrieb der Vorrichtung kann automatisch erfolgen und wird nachstehend mit Hilfe eines elektrischen Schemas erklärt.
Mit dem Schalter--b--wird das Programmschaltwerk-ml-betätigt. Das Wasserventil-sl--
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geschlossen, der Motor für die Bürste gestoppt und der Motor des Föhns--m3--mit Heizung eingeschaltet.
Nach einiger Zeit wird der Motor des Föhns ausgeschaltet und alle beschriebenen Vorgänge lassen sich jetzt wiederholen.
Beim Betrieb der Vorrichtung erfolgt die Wasserzufuhr vorteilhaft durch eine Kaltwasser-Heisswasser-Mischvorrichtung, welche warmes Wasser mit der gewünschten Temperatur liefert. Solche regulierbare, automatische Mischvorrichtungen sind bekannt. Die Mischvorrichtung kann gleichzeitig auch als Ventil zur Reduktion des Wasserdruckes dienen, falls dies wünschenswert erscheint.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zur Fusspflege, insbesondere zum automatischen Waschen und Trocknen der Füsse, welche einen oben offenen Behälter mit einer motorisch angetriebenen, rotierenden Bürste und einen Wasserzufluss und
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aus einer kompakten Einheit besteht, welche einen unteren, geschlossenen Behälter (6) mit den Antriebsaggregaten und einen oberen, nach oben offenen Waschbehälter (2) mit einer als flaches, kreisrundes Becken ausgestalteten, um ihre Achse (11) drehbaren Bürste (18) aufweist, die elektromotorisch angetrieben und derart angeordnet und bemessen ist, dass die Füsse in sie hineingehalten und mit den darin angebrachten, flexiblen bürstenden Elementen allseitig in Berührung gebracht werden können, wobei an der Bürste Wasserdurchtrittsöffnungen (10, 10') vorhanden sind, und dass ein Warmluftgebläse über eine Warmluftleitung (7)
derart in den Waschbehälter (2) mündet, dass bei unterbrochener Wasserzufuhr der Warmluftstrom die Trocknung der Füsse bewirkt, ohne dass Wasser in das Warmluftgebläse eindringen kann.
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