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Fig. 28 einen Querschnitt nach der Linie 28-28 der Fig. 25 in der Pfeilrichtung gesehen, Fig. 29 einen Querschnitt nach der Linie 29-29 der Fig. 25 in der Pfeilrichtung gesehen,
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Fig. 33 eine schaubildliche Darstellung des Abzugsgehäuses,
Fig. 34 einen wagerechten Schnitt durch den oberen Teil des Al) zugsgehäuses nach der Linie 34-34 der Fig. 33 in der Pfoilrichtung gesehen,
Fig. 35 einen Schnitt nach der Linie 35-35 der Fig. 34 in der Pfeilrichtung gesehen,
Fig. 36 eine Seitenansicht der Verachlussmutter,
Fig. 37 einen Schnitt nach der Linie 37-J7 der Fig. 38 und 39,
Fig. 38 einen Schnitt nach der Linie 38-38 der Fig.
36 und 37 in der Pfeilrichtung gesehen ; diese Figur zeigt auch den Verschlussblock in der geschlossenen und verriegelten Stellung, sowie den Schlagbolzen und Auszieher im Querschnitt,
Fig. 39 ist eine ähnliche Ansicht wie Fig. 38 mit der Ausnahme, dass der Schlagbolzen zurück- gezogen und der Verschlussblock sich in. unverriegelter Stellung befindet,
Fig. 40-44 zeigen verschiedene Stellungen des Verschlussmutter-Vorsprungps und seiner auf den Gaskolben einwirkenden Daumenflächen,
Fig. 45 ist ein Aufriss des Verschlussblockes in der schrägen Richtung aufwärts gesehen, wie durch den Pfeil 45 in Fig. 48 angedeutet,
Fig. 46 ist ein Grundriss des Verschlussblockes,
Fig. 47 eine Vorderansicht hiezu,
Fig. 48 ein Schnitt nach der Linie 48-48 der Fig.
46 in der Pfeilrichtung gesehen,
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Auszieher nach der Linie 53-53 der Fig. 38,
Fig, 54 eine schaubildliche Ansieht des Schlagbolzens,
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Fig. 61 ein Schnitt nach der Linie 61-61 der Fig. 56 in der Pfeilrichtung gesehen ; ausserdem ist die Verschlussmutter in punktierten Linien angedeutet,
Fig. 62 ist ein Schnitt nach der Linie 62-62 der Fig. 56 in der Pfeilrichtung gesehen.
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gesehen,
Fig. 80 ist eine Hinteransicht des Spanners in der Stellung für Einzelfeuer,
Fig. 81 die Stellung des Spanners in der gesicherten Stellung,
Fig. 82 ist ein Schnitt nach der Linie 82-82 der Fig. 76 in der Pfeilrichtung gesehen,
Fig.
83 zeigt eine Einzelheit für das Zuführungsband und einen Teil des Zubringers im Schnitt nach der Linie 83-83 der Fig. 84 in der Pfeilrichtung gesehen,
Fig. 84 ist ein Grundriss zu Fig. 83,
Fig. 85 zeigt den Zubringer in schaubildlicher Ansicht,
Fig. 86 ist ein Schnitt nach der Linie 86-86 der Fig. 84 in der Pfeilrichtung gesehen, wobei ein Teil des Verschlusses in punktierten Linien gezeigt und der Zubringer in der oberen, der Arbeitsstellung, dargestellt ist,
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schlusses in ausgezogenen Linien dargestellt sind und dass der Zubringer sich in der unteren Stellung befindet,
Fig. 88 ist ein Schnitt nach der Linie 88-88 der Fig. 86 in der Pfeilrichtung gesehen,
Fig. 89 ist ein Schnitt nach der Linie 89-89 der Fig.
87 in der Pfeilrichtung gesehen,
Fig. 90 ist ein Schnitt nach der Linie 90-90 der Fig. 89 in der Pfeilrichtung gesehen,
Fig. 91 ist eine schaubildliche Darstellung der Zubringerfeder,
Fig. 92 ist eine schaubildliche Darstellung des durchbrochenen Schutzgehäuses, in welchem sich das vordere Ende des Gaskolbens bewegt,
Fig. 93 ist eine Endansicht des Schutzgehäuses von hinten gesehen,
Fig. 94 ist eine Vorderansicht des Schutzgehäuses teilweise im Schnitt.
Fig. 95 ist ein Schnitt nach der Linie 95-95 der Fig. 1 a in vergrössertem Massstabe und zeigt die Befestigung des Schutzgehäuses an dem Gewehr.
Der Lauf. 4 (Fig. 5 a) besitzt den erweiterten Verschtusstei) J'für den Putverraum n.
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gase durch den Kanal al im Lauf und durch die Kanäle u, ul in dem Arm U empfängt ; der Teil Ul dieses Armes ist dicht in den Kopf'Fl des Kolbens eingepasst und verlässt diesen, wenn der Kolben genügend weit zurückgelaufen ist ; die beiden Endstellungen des Kolbens sind in den Fig. 5 a und 6 a dargestellt..
@ Aus Herstellungsrücksichten bildet der Arm U gleichzeitig den Träger für das Korn V.
Der durch die Pulvergase nach hinten gedrückte Kolben wird in seine Anfangsstellung durch die Hauptfeder K zurückgeführt.
Nachstehend soll die Einrichtung beschrieben werden, durch die die Bewegung von Hand erfolgt. Die allgemeine Form des Gaskolbens F ist in den Fig. 55-57 dargestellt. Auf seiner oberen Seite trägt er eine Fiihrungsrippe f, die beim Zusammensetzen der Teile den Vorsprung E1 der Verschlussmutter E beeinflusst und die Mutter in die Eingriffsstellung dreht. Hinter der Rippe f sind zwei geneigte Flächen f4, f5 vorgesehen, die entsprechende Flächen e4, e des Vor- sprunges E1 (Fig. 36-44) berühren und die Verschlussmutter in die Stellung bringen, in der sie
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ist etwas toter Gang vorgesehen, aus später erläuterten Gründen.
Der Kolben ist an seinem hinteren Ende mit einem Vorsprung F2 versehen, vor dem sich ein bügelartiger Teil F3 befindet.
Der Verschlussblock G (Fig. 46) besitzt an seinem hinteren Ende einen Schlitz,, 0, der über
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eintreten ; der Verschlussblock kann demnach in der Hülse eine freie Hin-und Herbcwegung ausführen, ist aber gegen Drehung gesichert. Der vordere Teil des Verschlussblockes ist mit unterbrochenem Schraubengewinde g7 versehen, um in die entsprechenden Gewindegänge e7 der Ver- schlussmutter E einzutreten. Der Verschlussblock G ist zur Aufnahme des Schlagbolzens 1I (Fig. 52,53) durchbohrt, der sich mit dem Kolben bewegt, da seine Nase h (Fig. 54) hinter den Teil F3 greift.
Der Schlagbolzen H hat eine zweite Nase hl mit einer geneigten Fläche h2 ; die Nase h1 bewegt sich frei in dem Schlitz g6 des Verschlussblockes G entlang, wird aber hinter dem Absatz gOO durch Berührung mit der geneigten Nut c0 in der Hülse von diesem Wege abgeführt (Fig. 5, 6, 10, 19, 24).
Der erste Teil des Rücklaufes des Kolbens zieht den Schlagbolzen nach hinten, ohne jedoch den Verschlussblock hiebei mitzunehmen ; dann wird die Verschlussmutter gedreht und etwa zu dem Zeitpunkt entriegelt, wenn der Vorsprung F2 auf dem Kolben das Ende des Schlitzes (, 0
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findet der Vorgang in umgekehrter Reihenfolge statt.
In Fig. 52 ist der Schlagbolzen H in der Stellung dargestellt, bevor er gerade seine Drehung beginnt, um den Verschlussblock mit dem Kolben zu verriegeln ; Fig. 6 dagegen zeigt die Stellung des Schlagbolzens nach seiner Verriegelung.
Der Schlagbolzen bewegt sich also immer mit dem Kolben, ausgenommen beim Anfange
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Der Schlagbolzen hat eine begrenzte Längsbewegung unabhängig von der Längsbewegung des Verschlussblockes. Nach dieser begrenzten Längsbewegung beim öffnen verriegelt der Schlagbolzen den Verschlussblock mit dem Kolben und die drei verriegelten Teile bleiben während des Rücklaufes in der Rückwärtsstellung und ebenso in der Vorwärtsstellung beim Vorschnellen,
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@ Während der Einwirkung der Fläche f4 bewegt sich die Spitze 113 des Schlagbolzens weiter naelh vorwärts in der Bohrung Fig. 59) des Verschtussblockes. bis sie auf die Patrone schlägt ; es wird dann abgefeuert, worauf der Vorgang sich wiederholt. Die vorstehende Beschreibung be-
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riegelte Stellung gedreht wird. Die Fläche e9 drückt die Klaue des Ausziehers fest nach abwärts zum Eingriff hinter den Rand der Patronenhülse (Fig. 38,39, 53).
Die Klaue des Ausziehens kann daher frei über den Rand der Patronenhiilse gleiten und ihn von vorn erfassen, wenn der Verschlussblock die vordere Stellung erreicht ; sie wird dann nach abwärts gedrückt gerade über den Rand der Patronenhülse und kann erst gelockert werden, nachdem der Verschlussblock ein wenig nach rückwärts in der Verschlussmutter bewegt ist. Hiedurch wird erreicht, dass der Aus- zieher die leere Patronenhülse festhält, während sie aus ihrem Lager nach dem Abfeuern entfernt wird. Sie ist jedoch wieder frei für den Auswerfer, sobald sie ein genügendes Stück nach rückwärts gezogen ist.
Der Auswerfer besteht aus dem in der Hülse C befestigten Block X (Fig. 10-12, 26-29),
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Patronenhülse stösst, die gegenüber der von dem Auszieher gehaltenen Kante liegt, wenn der Verschlussblock zurückgezogen wird ; hiedurch wird die Patronenhiilse ausser Eingriff mit der Klaue des Ausziehers gebracht, so dass sie durch die seitliche Öffnung ('1 der Hülsefallen kann (Fig. 10, 11, 23, 24).
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7 a, 68) hindurchtritt. Die Begrenzungsmutter, welche noch durch einen Zapfen. 111 gesichert ist, bildet eine vordere Anlage für die Hauptfeder K ; bei der selbsttätigen Arbeitsweise der Waffe
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des Kolbens (Fig. 6, 6 a).
Wenn jedoch der Spanner von Hand zurückgezogen wird, dann nimmt er den Kolben F mit und drückt die Feder K zusammen, so dass also der Verschluss von Hand
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ist. Der Spanner J ist mit zwei Führungsnuten il (Fig. 8, 9, 66) versehen, in die die Ansätze 1 der Unterlegsscheibe L (Fig. 67 79) eintreten, die über das Hakenende des Spanners geschoben und an dem zylindrischen Teil j2 des Spanners vermittels der Warzen l1 gehalten wird. die in Nuten d1 des Abzuggehäuses D eintreten (Fig. 6, 8, 9, 10, 67). Die Unterlegsscheibe L bildet daher eine Anlage für die Hauptfeder K und wird gegen Drehung in dem Abzuggehäuse D gesichert.
Die hintere Fläche der Unterlegsscheibe hat drei Sätze von radialen Nuten l3, in die die Rippen j3
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rechten Absätze 14 an und verhindern die Drehung des Spanners, wenn der Begrenzungswinkel erreicht ist.
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so dass die Feder P1 bestrebt ist, den AbzugstoUen mit seinem Zapfen p zu drehen und den Abzug nach vorwärts zu ziehen. Die Bewegung des Abzugstollens nach vorn wird durch den Anschlag d
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Wenn der Spanner J in die gesicherte Stellung (Fig. 81) gedreht ist, dann berührt die Fläche 1'6 (Fig. 66) den Absatz qu an dem Ende des Abzuges und verhindert diesen am Zurückgehen, so dass nicht gefeuert werden kann.
Wenn der Spanner dagegen etwas aus der in Fig. 81 gezeigten Stellung in die nach Fig. 77
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lange er in dieser Stellung gehalten wird, wird der Haken q2 in Eingriff mit dem spannarm y gehalten, wie in Fig. 75 punktiert angedeutet ist und das Feuer dauert so lange, als der Abzug zurückgezogen und die Waffe mit Munition versehen ist.
Wenn der Spanner noch weiter gedreht wird, u. zw. in die in Fig. 76 und 80 gezeigte Stellung, dann liegt der fortgeschnittene Teil ausser Bereich des Teiles (kann aber den Keil berührte)).
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Aus dem vorstehenden geht hervor, dass der Spanner J vier verschiedene Stellungen hat, I. die Stellung beim Zusammensetzen, 2. die gesicherte Stellung : in keiner von beiden kann abgefeuert werden,
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(Fig. 33) für den Abzug Q versehen.
Um das Ahzuggchäuse D mit der Hülse C zu vereinigen, wird das T-Stück D0 mit seinen Zapfen d13 gerade vor die Ösen c13 gebracht und das Gehäuse D2 dann nach aufwärts in die Hülse
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ihr hintere Ende ab.
Der Abzug Q, der Stollen P und die Abzugfeder Pl müssen in dem Abzuggehäuse D untergebracht sein, bevor dieses in die Hülse C eingesetzt ist ; es können dann die einzelnen Teile ohne Anwendung von Werkzeugen eingelegt werden.
An der unteren rechten Handseite der Hülse ist der Träger Cm für den Zubringer (Fig.], 3,7, 20, 21) befestigt, u. zw. gegenüber einer seitlichen Öffnung in der Hülse (Fig. 19,29, 30).
Im vorstehenden ist die allgemeine Wirkungsweise der Waffe beschrieben worden, ausgenommen für das Laden, was nachstehend erläutert werden soll. M ist der Zubringer, der in dem Träger am gelagert (Fig. 86-90) und in der hinteren Laderinne R (Fig. 1, 2,87) drehbar befestigt ist. Der Zubringer (Fig. 85) besteht aus der senkrechten Achse M1, die einen Arm M2 mit Ansatz M3 trägt, der bei m nach oben abgeschrägt, bei ml abgerundet ist und eine Abflachung m2 erhält. Die Achse m1 trägt ferner zwei Ansätze M4, M5 mit abgerundeten Enden ; der Ansatz V5 ist mit zwei schrägen Flächen m5, m6 (Fig. 90) versehen. Das untere Lager m, 1 tritt durch den Flansch c' in dem Träger Cm hindurch.
Wenn kein Patronenband mehr vorhanden ist, dann wird der Arm M5 in die in Fig. 87, 89 und 90 gezeigte Stellung, die ausserdem noch in Fig. 55 punktiert angedeutet ist, herabfallen, u. zw. unter der Wirkung der Feder N (Fig. 91). In dieser Stellung fällt der
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89,90) hält die Vorwärtsbewegung des Kolbens auf, wenn er in die Anfangsstellung zurückkehrt ; der Arm wird dann zwischen den Flächen c24 und 8 gehalten und der Kolben an der weiteren Vorwärtsbewegung$verhindert.
Wenn jedoch der Zubringer angehoben wird, was durch Einführung eines neuen Patronen-
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gebracht und dieser kehrt in seine Anfangsstellung zurück, in der der Verschluss geschlossen ist.
Der Arm M'wird, wie beschrieben, gewöhnlich durch die Feder N nach abwärts gedrückt.
Die Feder A' (Fig. 91) ist bei n0 durchbohrt, um auf den Zapfen m"aufgesetzt zu werden,
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noch die Aufgabe als Sperrklinke zu wirken, um die Rückwärtsbcwegung des Patronenbandes O zu verhindern. Dies wird erreicht durch die nach abwärts gerichtete Klaue N2 mit der geneigten
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dieser Arm nach vorwärts schwingt, u. zw. aus der in Fig. 86 gezeigten Stellung, dann greift sein Ansatz M3 in eines der Löcher 01 des Patronen bandes und drückt gegen die vordere Kante o2
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der Feder das Zurückgleiten des Patronenbandes. Dieses hat dieselbe Konstruktion wie in der österr. Patentschrift Nr. 6797 beschrieben, mit der Ausnahme, dass es beim Gebrauch umgekehrt liegt, anstatt in der in jener Patentschrift gezeigten Stellung.
Die Schwingung des Zubringers wird durch die Berührung seiner Ansätze M4, M5 mit entsprechenden Flächen des Kolbens bewirkt, wie nachstehend beschrieben.
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zogen wird.
Solange der Zubringer in der gehobenen Stellung gehalten wird, d. h. solange als ein @ Patronenband vorhanden ist, wird der Ansatz M5 ausserhalb der verriegeltenn Stellung liegen.
Der Kolben kann nur in seiner hinteren Stellung durch die Spannwarze p1 gehalten werden, die ausser Eingriff gebracht werden kann, wie bereits beschrieben.
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um Abzug er gezogen wird, nach vorwärts schnellen, sein Absatz f9 wird den Arm M5 in die in Fig. 86 und 88 gezeigte Stellung schwingen ; der Zubringer und mit ihm der Arm MI ! worden in die in Fig. 83 und 84 in ausgezogenen Linien gezeigte Stellung geschwungen, in der der Ansatz M3 in eines der Löcher ot des Patronenbandes 0 eintritt und bereit ist, das Patronenband vorwärts zu schalten, wenn es in der entgegengesetzten Richtung geschwungen wird, oder in die mittlere in Fig. 84 punktiert gezeichnete Stellung gebracht wird.
Diese Vorwärtsschaltung des Patronenbandes wird durch die Berührung des Ansatzes Mfllit der Fläche/' auf dem Kolben bewirkt, die an den Ansatz schlägt, sobald der Kolben nach des Abfeuern nach rückwärts geht. Die Berührung der Ansätze M4 und M5 mit den Flächen f10, f9 ist schematisch in
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Es ist ersichtlich, dass der Zubringer als Verriegelung wirkt, bis er entweder von Hand oder durch die Einführung eines Bandes gehoben wird und dass die Feder N die Tendenz hat, den Zubringer in jene verriegelnde Stellung zu bringen und dass sie auch einen Anschlag bildet, um das Zurückschnellen des Patronenbandes zu verhindern.
Um ein nur teilweise aufgebrauchtes Band zu entfernen, ist es nur notwendig, den Zubringer etwas von Hand zu heben. Hiedurch wird nicht nur der Ansatz M3 ausser Berührung mit dem Patronenband gebracht, sondern die Lippe N2 der Feder A wird ausser Berührung mit dem Patrol1enbnnd gebracht, das dann herausgenommen werden kann.
Aus Rücksichten für das Zusammensetzen ist der Zubringer bei n8 (Fig. 8385) fort- geschnitten, damit er zwischen den Wangen r8 (Fig. 22, 73) der Laderinnc hindurchtreten
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gedreht wird, wie in der Fig. 84 gezeigt, so wird er von jenen lange gehalten. Die Patronen werden aus dem Bande nacheinander vermittels der Zunge C'" (Fig. 1, 5, 11, 19)
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Aus Rücksicht für das Zusammensetzen wird der eine Kopf mit dem Bolzen aus einem Stück hergestellt und der andere aufgeschraubt; gewünschtenfalls können jedoch auch beide aufgeschraubt werden.
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der Kolben F vorwärts und führt die lose Patrone in der Hülse C nach vorn in den Laderaum a.
Nahe am Ende des Vorwärtshubes des Kolbens wird der Verschlussblock G aufgehalten, indem er an die hintere Fläche des Laufes A stösst und die weitere Vorwärtsbewegung des Kolbens veranlasst die Warze EI der Verschlussmutter E zur Drehung in die Verschlussstellung. Der Verschluss- block G ist von dem Schlagbolzen H entkuppelt durch die Berührung der Fläche c'mit der Nase hl und der Schlagbolzen und Kolben sind frei, um sich nach vorn zu bewegen, während der Verschlussblock aufgehalten wird. Gerade nachdem die Verschlussstellung der Verschlussmutter E erreicht ist, veranlasst die weitere Vorwärtsbewegung des Kolbens F den Schlagbolzen H auf das Zündhütchen zu schlagen und die Patrone zu zünden.
Beim Vorgang des Kolbens schlägt der Arm M4 gegen die Fläche f10 des Kolbens und bringt den Ansatz M3 in die Stellung, in der er das Patronen band 0 während der Rückwärtsbewegung des Kolbens schalten kann. Nach dem Abfeuern entweicht ein Teil der Gase durch den Kanal al des Laufes A und drückt den Kolben F zurück entgegen der Wirkung der Feder K.
Der Kolben bewegt sich zunächst ein kurzes Stück frei nach rückwärts, u. zw. nur so weit,
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gleichzeitig die Klaue des Ausziehers I in festem Eingriff mit ihr gehalten wird. Wenn die Verschluss- mutter dann vollständig von dem Verschlussblock G entriegelt ist, dann wird auch die Klaue des Ausziehers I freigegeben, die Patronenhülse ist dann lose und wird leicht zurückgezogen, bis der
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Sobald der Kolben F das äusserste Ende seines Rückwärtshubes erreicht hat, kehrt er dann sofort um, wenn die Waffe auf selbsttätiges Feuer eingestellt ist ; er wird in jener äussersten Stellung
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Sobald das Patronenband O erschöpft ist und herabfällt. wird der Zubringer M von der Feder A nach abwärts gedrückt, so dass, nachdem die letzte Patrone abgefeuert ist, der Kolben durch die Berührung des Ansatzes f8 mit dem Ansatz M5 zurückgehalten wird. Hiedurch wird
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der Lauf A entfernt werden kann. Nach Herausnehmen des Laufes kann auch die Verschluss- mutter E aus der Hülse C entfernt werden. Von dem Abzuggehäuse D entferne man den Abzug-
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werden können, ohne irgendein Spezialwerkzeug zu gebrauchen und dass das gestell der Waffe einschliesslich Hülse, Schulterstück, Schaft, Lauf und Mantel S sämtlicha fest und sicher miteinander verbunden sind.
PATENT-ANSPRÜCHE.
1. Maschinengewehr mit durch den Rückstoss der Pulvcrgase beeinflusstem Koibpn, der die zum Laden, Abfeuern, Ausziehen und Auswerfen selbsttätigen Bewegungen einleitet, wobei auf selbsttätiges Feuer und Einzelfeuer eingestellt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem hin und her bewegten Verschlussblock (G) und der Hülse (C) eine Verschlussmutter (E) eingeschaltet ist, die eine beschränkte Drehbewegung zum Öffnen und Schliessen des Verschlusses ausführt (Fig. 5,5a, 36-44).
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FIG. 28 shows a cross section along the line 28-28 in FIG. 25 in the direction of the arrow, FIG. 29 shows a cross section along the line 29-29 in FIG. 25 in the direction of the arrow,
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33 shows a diagrammatic representation of the trigger housing,
34 shows a horizontal section through the upper part of the Al) pull housing along the line 34-34 in FIG. 33 in the direction of the arrow,
35 shows a section along the line 35-35 of FIG. 34 in the direction of the arrow,
36 shows a side view of the locking nut,
37 shows a section along line 37-J7 in FIGS. 38 and 39,
38 shows a section along line 38-38 in FIG.
36 and 37 seen in the direction of the arrow; this figure also shows the breech block in the closed and locked position, as well as the firing pin and extractor in cross section,
Fig. 39 is a view similar to Fig. 38 except that the firing pin is retracted and the breech block is in the unlocked position.
40-44 show different positions of the locking nut projection and its thumb surfaces acting on the gas piston,
Fig. 45 is an elevation of the breech block looking in the oblique upward direction as indicated by arrow 45 in Fig. 48;
Fig. 46 is a plan view of the breech block;
47 is a front view thereof,
48 is a section along line 48-48 of FIG.
46 seen in the direction of the arrow,
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Extractor along the line 53-53 in Fig. 38,
54 is a perspective view of the firing pin,
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Fig. 61 is a section along the line 61-61 of Fig. 56 seen in the direction of the arrow; In addition, the locking nut is indicated in dotted lines,
Figure 62 is a section on line 62-62 of Figure 56 looking in the direction of the arrows.
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seen,
Fig. 80 is a rear view of the tensioner in the single fire position;
Fig. 81 the position of the tensioner in the secured position,
Fig. 82 is a section on line 82-82 of Fig. 76 looking in the direction of the arrows;
Fig.
83 shows a detail for the feed belt and part of the feeder in section along the line 83-83 of FIG. 84 seen in the direction of the arrow,
Fig. 84 is a plan view of Fig. 83,
85 shows the feeder in a perspective view,
FIG. 86 is a section along the line 86-86 of FIG. 84, seen in the direction of the arrows, a part of the closure being shown in dotted lines and the feeder being shown in the upper, the working position;
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are shown in solid lines and that the feeder is in the lower position,
Fig. 88 is a section on line 88-88 of Fig. 86 looking in the direction of the arrows;
89 is a section along line 89-89 of FIG.
87 seen in the direction of the arrow,
Fig. 90 is a section on line 90-90 of Fig. 89 looking in the direction of the arrows;
91 is a perspective view of the feeder spring;
92 is a diagrammatic representation of the perforated protective housing in which the front end of the gas piston moves;
93 is an end view of the protective housing seen from the rear;
94 is a front view of the protective case partially in section.
95 is a section along the line 95-95 of FIG. 1 a on an enlarged scale and shows the attachment of the protective housing to the rifle.
The run. 4 (Fig. 5 a) has the expanded locking part) J 'for the putver room n.
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receives gases through channel al in the barrel and through channels u, ul in arm U; the part Ul of this arm is fitted tightly into the head of the piston and leaves this when the piston has retracted sufficiently; the two end positions of the piston are shown in FIGS. 5 a and 6 a.
@ For manufacturing considerations, arm U also forms the carrier for grain V.
The piston pushed back by the powder gases is returned to its starting position by the main spring K.
The following describes the means by which the manual movement is performed. The general shape of the gas piston F is shown in Figures 55-57. On its upper side it carries a guide rib f which, when the parts are assembled, influences the projection E1 of the locking nut E and turns the nut into the engaged position. Behind the rib f there are two inclined surfaces f4, f5 which touch the corresponding surfaces e4, e of the projection E1 (FIGS. 36-44) and bring the lock nut into the position in which it is
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a little dead gear is provided for reasons explained later.
The piston is provided at its rear end with a projection F2, in front of which there is a bow-like part F3.
The locking block G (Fig. 46) has at its rear end a slot ,, 0, which over
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enter ; the closure block can accordingly move freely to and fro in the sleeve, but is secured against rotation. The front part of the locking block is provided with an interrupted screw thread g7 in order to enter the corresponding thread turns e7 of the locking nut E. The locking block G is drilled through to receive the firing pin 1I (Fig. 52, 53), which moves with the piston, since its nose h (Fig. 54) engages behind part F3.
The firing pin H has a second nose hl with an inclined surface h2; the nose h1 moves freely along the slot g6 of the locking block G, but is removed from this path behind the shoulder gOO by contact with the inclined groove c0 in the sleeve (FIGS. 5, 6, 10, 19, 24).
The first part of the return of the piston pulls the firing pin backwards, but without taking the breech block with it; then the lock nut is rotated and unlocked around the time when the projection F2 on the piston reaches the end of the slot (, 0
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the process takes place in reverse order.
In Fig. 52, the firing pin H is shown in the position just before it begins to rotate to lock the breech block to the piston; 6, however, shows the position of the firing pin after it has been locked.
The firing pin always moves with the piston, except at the beginning
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The firing pin has limited longitudinal movement independent of the longitudinal movement of the breech block. After this limited longitudinal movement when opening, the firing pin locks the breech block with the piston and the three locked parts remain in the reverse position during the return movement and also in the forward position when moving forward,
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@ During the action of the surface f4, the tip 113 of the firing pin moves further forward in the bore (Fig. 59) of the bolt block. until it hits the cartridge; it is then fired and the process is repeated. The above description is
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locked position is rotated. The surface e9 presses the pawl of the extractor firmly downwards to engage behind the edge of the cartridge case (Figs. 38,39, 53).
The claw of the extraction can therefore slide freely over the edge of the cartridge shell and grasp it from the front when the breech block reaches the front position; it is then pushed down just over the edge of the cartridge case and can only be loosened after the breech block has moved a little backwards in the breech nut. This ensures that the extractor holds the empty cartridge case while it is removed from its bearing after firing. However, it is free again for the ejector as soon as it is pulled backwards a sufficient distance.
The ejector consists of the block X fastened in the sleeve C (Fig. 10-12, 26-29),
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Pokes the cartridge case opposite the edge held by the extractor when the breech block is withdrawn; This brings the cartridge shell out of engagement with the claw of the extractor so that it can fall through the side opening ('1 of the case (Figs. 10, 11, 23, 24).
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7 a, 68) passes through. The limiting nut, which is still through a pin. 111 is secured, forms a front abutment for the main spring K; in the automatic operation of the weapon
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of the piston (Fig. 6, 6 a).
If, however, the tensioner is withdrawn by hand, then it takes the piston F with it and compresses the spring K, so that the closure is thus manual
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is. The tensioner J is provided with two guide grooves il (Fig. 8, 9, 66) into which the lugs 1 of the washer L (Fig. 67-79) enter, which are pushed over the hook end of the tensioner and on the cylindrical part j2 of the tensioner is held by means of the warts l1. which enter grooves d1 of the trigger housing D (Fig. 6, 8, 9, 10, 67). The washer L therefore forms an abutment for the main spring K and is secured against rotation in the trigger housing D.
The rear face of the washer has three sets of radial grooves l3 into which the ribs j3
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right paragraphs 14 and prevent rotation of the tensioner when the limitation angle is reached.
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so that the spring P1 tries to turn the trigger rod with its pin p and to pull the trigger forward. The forward movement of the sear is controlled by the stop d
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When the tensioner J is turned into the secured position (Fig. 81), the surface 1'6 (Fig. 66) touches the shoulder qu at the end of the trigger and prevents it from going back so that it cannot be fired.
If, on the other hand, the tensioner moves somewhat from the position shown in FIG. 81 into that according to
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as long as it is held in this position, the hook q2 is held in engagement with the cocking arm y, as indicated by dotted lines in Fig. 75, and the fire lasts as long as the trigger is withdrawn and the weapon is provided with ammunition.
If the tensioner is turned further, u. between the position shown in FIGS. 76 and 80, then the cut-away part lies outside the area of the part (but it may touch the wedge).
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From the above it can be seen that the tensioner J has four different positions, I. the position when assembling, 2. the secured position: you cannot fire in either of the two positions,
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(Fig. 33) for the trigger Q provided.
In order to unite the adapter housing D with the sleeve C, the T-piece D0 with its pin d13 is brought straight in front of the eyelets c13 and the housing D2 then upwards into the sleeve
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their rear end off.
The trigger Q, the cleat P and the trigger spring Pl must be housed in the trigger housing D before it is inserted into the sleeve C; the individual parts can then be inserted without the use of tools.
On the lower right hand side of the sleeve, the carrier Cm for the feeder (Fig. 3, 7, 20, 21) is attached, u. between. Opposite a lateral opening in the sleeve (Fig. 19, 29, 30).
In the foregoing, the general mode of operation of the weapon has been described, except for loading, which will be explained below. M is the feeder that is mounted in the carrier on the (Fig. 86-90) and rotatably mounted in the rear loading chute R (Fig. 1, 2.87). The feeder (Fig. 85) consists of the vertical axis M1, which carries an arm M2 with extension M3, which is beveled upwards at m, rounded at ml and has a flat m2. The axis m1 also carries two lugs M4, M5 with rounded ends; the approach V5 is provided with two inclined surfaces m5, m6 (Fig. 90). The lower bearing m, 1 passes through the flange c 'in the carrier Cm.
When there is no longer any cartridge tape, the arm M5 will fall down into the position shown in FIGS. 87, 89 and 90, which is also indicated by dotted lines in FIG. between the action of the spring N (Fig. 91). In this position the falls
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89.90) stops the piston from moving forward when it returns to the initial position; the arm is then held between the surfaces c24 and 8 and the piston is prevented from further forward movement $.
However, if the feeder is raised, which is achieved by introducing a new cartridge
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brought and this returns to its initial position in which the shutter is closed.
The arm M ', as described, is usually pressed downwards by the spring N.
The spring A '(Fig. 91) is pierced at n0 in order to be placed on the pin m ",
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nor the task of acting as a pawl to prevent the cartridge tape O from moving backwards. This is achieved by the downward facing claw N2 with the inclined
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this arm swings forward, u. between. From the position shown in Fig. 86, then his approach M3 engages in one of the holes 01 of the cartridge tape and presses against the front edge o2
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the spring causes the cartridge tape to slide back. This has the same construction as described in Austrian Patent No. 6797, with the exception that in use it is inverted instead of the position shown in that patent.
The oscillation of the feeder is caused by the contact of its lugs M4, M5 with corresponding surfaces of the piston, as described below.
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is pulled.
As long as the feeder is held in the raised position, i. H. as long as there is a cartridge tape, the attachment M5 will be outside the locked position.
The piston can only be held in its rear position by the clamping lug p1, which can be disengaged as already described.
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to pull the trigger, snap forward, his heel f9 will swing arm M5 into the position shown in FIGS. 86 and 88; the feeder and with it the arm MI! 83 and 84 have been swung to the position shown in solid lines in Figs. 83 and 84, in which the boss M3 enters one of the holes ot of the cartridge tape 0 and is ready to index the cartridge tape forward when it is swung in the opposite direction, or is brought into the middle position shown in dotted lines in FIG.
This forward switching of the cartridge tape is brought about by the contact of the attachment Mflll with the surface / 'on the piston that strikes the attachment as soon as the piston moves backwards after firing. The contact of the extensions M4 and M5 with the surfaces f10, f9 is shown schematically in FIG
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It can be seen that the feeder acts as a lock until it is lifted either by hand or by the insertion of a strap and that the spring N has a tendency to bring the feeder into that locking position and that it also forms a stop to to prevent the cartridge tape from snapping back.
To remove a partially used tape, it is only necessary to lift the feeder a little by hand. This not only brings the attachment M3 out of contact with the cartridge tape, but also brings the lip N2 of the spring A out of contact with the cartridge tape, which can then be removed.
For reasons of assembly, the feeder is cut away at n8 (FIG. 8385) so that it can pass between the cheeks r8 (FIGS. 22, 73) of the loading channel
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is rotated as shown in Fig. 84, it is held by them for a long time. The cartridges are removed from the band one after the other by means of the tongue C '"(Fig. 1, 5, 11, 19)
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Out of consideration for the assembly, one head with the bolt is made from one piece and the other is screwed on; if desired, however, both can also be screwed on.
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the piston F forwards and guides the loose cartridge in the case C forwards into the loading space a.
Close to the end of the forward stroke of the piston, the breech block G is stopped in that it hits the rear surface of the barrel A and the further forward movement of the piston causes the lug EI of the lock nut E to rotate into the closed position. The bolt G is decoupled from the firing pin H by the contact of the surface c 'with the nose hl and the firing pin and piston are free to move forward while the bolt is held up. Just after the locking position of the lock nut E has been reached, the further forward movement of the piston F causes the firing pin H to strike the primer and ignite the cartridge.
During the operation of the piston, the arm M4 strikes against the surface f10 of the piston and brings the approach M3 into the position in which it can switch the cartridge band 0 during the backward movement of the piston. After firing, part of the gases escapes through channel a1 of barrel A and pushes piston F back against the action of spring K.
The piston initially moves a short distance backwards freely, u. between only so far
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at the same time the claw of the extractor I is held in firm engagement with her. When the locking nut is then completely unlocked from the locking block G, the claw of the extractor I is also released, the cartridge case is then loose and is easily withdrawn until the
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As soon as the piston F has reached the extreme end of its backward stroke, it then reverses immediately when the weapon is set to automatic fire; he becomes in that extreme position
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As soon as the cartridge tape O is exhausted and falls off. the feeder M is pressed downwards by the spring A, so that, after the last cartridge has been fired, the piston is retained by the contact of the projection f8 with the projection M5. This is how
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barrel A can be removed. After removing the barrel, the locking nut E can also be removed from the case C. Remove the trigger from the trigger housing D
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without using any special tools and that the frame of the weapon including the case, shoulder piece, stock, barrel and jacket S are all firmly and securely connected to one another.
PATENT CLAIMS.
1. Machine gun with a Koibpn, influenced by the recoil of the powder gases, which initiates the automatic movements for loading, firing, pulling out and ejecting, whereby automatic fire and single fire can be set, characterized in that between the breech block (G) which is moved to and fro and the sleeve (C) has a lock nut (E) switched on, which performs a limited rotary movement to open and close the lock (Fig. 5, 5a, 36-44).
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