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Es wurde bereits vorgeschlagen, Aufzugsbänder für Lamellenjalousien durch Langlöcher hindurchzuführen, die parallel zu den Lamellenrändem verlaufen. Da beim Aufziehen und Herablassen der Jalousie die Lamellen gegenüber den Aufzugsbändern nur unbedeutende Bewegungen ausführen und praktisch keine Reibung und daher auch keine wesentliche Geräuschbildung auftritt, ist es ziemlich gleichgültig, wie die Löcher und Aufzugschnüre für diesen Zweck ausgeführt sind.
Anders ist die Sachlage bei den Verspannungsbändern, da die Lamellen an diesen entlanggleiten.
Bisher wurden hiezu Seile oder Schnüre verwendet, die durch längliche Löcher oder Lamellen hindurchgeführt werden. Wegen des runden Querschnittes der Verspannungsseile oder-schnüre haben die quer zum Lamellenverlauf länglichen Löcher in den Lamellen eine verhältnismässig grosse Länge, um eine einwandfreie Wendung der Lamellen um 1800 zu gewährleisten.
Durch diese bisherige Verspannung von Leichtmetall-Lamellen-Jalousien wird jedoch keine Geräuscharmut der Jalousie erreicht. Weiters werden durch die grossen Ausstanzungen die Lamellen stark geschwächt.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verspannvorrichtung für Leichtmetall-Jalousien, bei welcher eine völlige Geräuscharmut dadurch erzielt wird, dass die der Führung dienenden Löcher als Langlöcher ausgebildet sind, welche mit geringem Spiel auf durch diese hindurchgehenden, gespannten Bändern gleiten, wobei Langlöcher und Bänder parallel zu den Lamellenlängsrändern verlaufen.
Vorteilhaft werden hiefür Bänder aus geflochtenen Kunststoffasern verwendet. Solche Kunststoffbänder können zur Erhöhung ihrer Festigkeit auch mit einer Stahlfasereinlage versehen sein.
Die Zeichnungen zeigen eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, u. zw. stellen Fig. l die teilweise Vorderansicht einer Leichtmetall-Lamellen-Jalousie und Fig. 2 eine Seitenansicht hiezu dar.
An den beiden Seiten der am Fensterstock oben angebrachten Kopfleiste --1-- ist je ein aufgesteckter
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gehalten. Die Lamellen --7-- sind mit verhältnismässig kleinen, in Richtung der Lamellen länglichen Ausstanzungen --8-- versehen, durch welche das Band--5--hindurchgezogen ist.
Die Lamellen sind an dem Band, das zweckmässig eine Dicke von 0, 5 bis 0, 8 mm und eine Breite von etwa 5 mm hat, in einem Winkelausmass von 1800 verschwenkbar. Durch den geringen Spielraum, den die Bänder in den Ausstanzungen, die bei der genannten Bandbreite eine Länge von etwa 7 bis 8 mm haben, sowie durch das Material der gewählten Bänder wird eine völlige Geräuschfreiheit erzielt und die Lamellen gleiten, trotz des geringen Spielraumes, in jeder Winkellage leicht auf und ab. Die kleinen länglichen Ausstanzungen schwächen die Lamellen nur wenig.
Zum Hochziehen und Herablassen der Lamellen werden in bekannter Weise Aufzugsschnüre od. dgl. verwendet.
Die Erzielung der Geräuschlosigkeit ist naturgemäss bei metallenen Lamellen-Jalousien von besonderer Bedeutung. Grundsätzlich ist die erfindungsgemässe Anordnung aber auch bei Lamellen aus anderem Material, wie insbesondere Kunststoff, anwendbar.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Verspannungsvorrichtung für Leichtmetall-Jalousien, bei der die einzelnen Lamellen mittels beiderends an den Lamellen vorgesehener Löcher an gespannten Schnüren, Seilen od. dgl. gleiten, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass die der Führung dienenden Löcher aus Langlöchern (8) bestehen, welche mit geringem Spiel auf in den Langlöchern eingesetzten, gespannten Bändern (5) gleiten, wobei Langlöcher und Bänder parallel zu den Lamellenlängsbändern verlaufen.
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It has already been proposed to pass elevator tapes for slat blinds through elongated holes which run parallel to the slat edges. Since the slats only make insignificant movements with respect to the elevator tapes when the blind is raised and lowered and there is practically no friction and therefore no significant noise generation, it is pretty unimportant how the holes and elevator cords are designed for this purpose.
The situation is different with the tensioning straps, since the slats slide along them.
So far ropes or cords have been used for this purpose, which are passed through elongated holes or slats. Because of the round cross-section of the bracing ropes or cords, the holes in the lamellae, which are oblong to the course of the lamellas, are relatively long in order to ensure that the lamellas can be turned properly by 1800.
However, this previous bracing of light metal slat blinds does not result in low noise levels in the blind. Furthermore, the lamellas are severely weakened by the large punchings.
The invention relates to a tensioning device for light metal venetian blinds, in which a complete low noise level is achieved in that the holes serving the guide are designed as elongated holes which slide with little play on tensioned bands passing through them, elongated holes and bands being parallel run to the longitudinal edges of the lamellas.
Ribbons made of braided synthetic fibers are advantageously used for this. Such plastic bands can also be provided with a steel fiber insert to increase their strength.
The drawings show an exemplary embodiment of the subject matter of the invention, u. FIG. 1 shows the partial front view of a light metal lamellar blind and FIG. 2 shows a side view thereof.
One is attached to each of the two sides of the head strip --1-- attached to the top of the window frame
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held. The lamellas --7-- are provided with relatively small, elongated in the direction of the lamellae punchings --8-- through which the band --5 - is pulled.
The lamellas can be pivoted at an angle of 1800 on the belt, which is expediently 0.5 to 0.8 mm thick and about 5 mm wide. Due to the small clearance that the bands have in the cut-outs, which have a length of about 7 to 8 mm in the aforementioned band width, as well as the material of the selected bands, complete freedom from noise is achieved and the slats slide in despite the small margin up and down easily at any angle. The small, elongated cut-outs only slightly weaken the lamellae.
Elevator cords or the like are used in a known manner to pull up and lower the slats.
Achieving noiselessness is naturally of particular importance with metal louvre blinds. In principle, however, the arrangement according to the invention can also be used with lamellae made of other material, such as in particular plastic.
PATENT CLAIMS:
1. Bracing device for light metal venetian blinds, in which the individual slats slide on tensioned cords, ropes or the like by means of holes provided on the slats at both ends, characterized in that the holes used for guidance consist of elongated holes (8) with Slight play on the tensioned strips (5) inserted in the elongated holes, with elongated holes and strips running parallel to the longitudinal strips of the lamellae.
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