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Die Erfindung betrifft einen Skistock mit einem Schneeteller.
Es ist bekannt, einen Skistock dadurch mit einem Schneeteller zu versehen, dass man an dem Stockschaft eine Nabe befestigt, an der wieder über mehrere Speichen ein ausserer Ringteil gehalten wird.
Nach der USA-Patentschrift Nr. 3, 427, 039 gehen die den Ringteil tragenden Speichen an ihrem Umfang in einen Ring über, an dessen Aussenkante eine ringförmige Metallverstärkung angeklebt oder anvulkanisiert ist.
Diese Befestigungsart ist jedoch einerseits nicht sehr haltbar ; anderseits ist sie umständlich und daher für eine rationelle Fertigung wenig geeignet.
Durch die österr. Patentschrift Nr. 260080 ist ein Skiteller mit einem Metall- oder Kunststoffring bekannt, der nach dem Mittelpunkt hin gerichtete Längsschlitze aufweist, die sich nach aussen keilförmig erweitern und in eine Ringnut am Aussenumfang des Ringes münden. Dieser Ring wird in einem komplizierten Fliesspressverfahren mit Speichen versehen, wobei das Speichenmaterial in die Längsschlitze fliesst und in die Ringnut sowie von der Ringnut ausgehende vertikale Bohrungen zapfenartig eindringt. Auch hiebei handelt es sich um ein kompliziertes und daher aufwendiges Fertigungsverfahren.
Die Erfindung strebt daher einen Schneeteller für einen Skistock an, der bei stabiler Konstruktion in möglichst wenig aufwendiger Weise gefertigt werden kann.
Ausgehend von einem Skistock mit einem Schneeteller, der aus einem aus biegeweichem, elastischem Kunststoffmaterial gefertigten Formkörper mit einer Nabe, mehreren Speichen und einem die äusseren Speichenenden umgebenden Ringteil besteht, sowie ein aus festerem Material bestehendes äusseres Ringelement aufweist, das an den Einmündungsstellen der Speichen verstärkt ist, wobei beide Ringelemente mittels in axiale Löcher des einen Teiles eingreifenden Zapfen des andern Teiles formschlüssig miteinander verpresst sind, wird dieses Ziel erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass das äussere Ringelement einen inneren durchgehenden Flansch mit einer Vielzahl von Löchern aufweist, der im Bereich der Speichenenden breiter gestaltet ist und geringere Lochabstände aufweist als in seinen andern Abschnitten.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Es zeigen Fig. 1 eine unvollständige perspektivische Ansicht, die den Korb oder Ring auf dem unteren Teil des Skistockes darstellt ; Fig. 2 eine Draufsicht des Ringes ; Fig. 3 eine Schnittansicht längs der Linie III-III in Fig. 2, Fig. 4 eine Draufsicht des vollständigen Korbes ; Fig. 5 eine Schnittansicht längs der Linie V-V in Fig. 4.
Der Skistock--41--der Erfindung enthält einen Ring oder Korb--43--, der auf dem unteren Ende des Schaftes --42-- neben der unteren Spitze --44-- angeordnet ist. Der Korb-43-ist aus einem
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kreisförmigen Flansch--47--, der eine Anzahl im Abstand zueinander angeordnete Öffnungen--48--darin aufweist und der Flansch--47--ist ferner mit einer Anzahl von im Abstand zueinander angeordneten Verstärkungen --49-- versehen, die Öffnungen--50--darin aufweisen (Fig. 2).
Das Bezugszeichen --51-- bezeichnet ein Stützglied für den Korb und das Stützglied-51-enthält einen im Zentrum angeordneten Nabenteil-52-, der eine öffnung --53-- zur Aufnahme des unteren Endteiles des Schaftes --21-- darin aufweist.
Das Stützglied-51-umfasst radial angeordnete Speichen - -54--, die mit dem Nabenteil-52-zusammenhängen und es ist auch ein äusserer Kranz --55-- von kreisförmiger Gestalt vorgesehen, der mit den äusseren Enden der Speichen --54-- zusammenhängt und Teile des Kunststoffkranzes-55-sind fest mit dem Ringglied --45-- verbunden, infolge der Tatsache, dass Teile des Kranzes--55--derart formgepresst sind, dass Teile des Kunststoffes durch die Öffnung--48 und
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--45-- befestigtzufriedenstellendes Befestigungsverfahren dieser Teile an dem äusseren Ringglied vorzusehen, ohne die Speichen um den äusseren Ring zu wickeln und die Erfindung sieht eine zufriedenstellende Lösung dieses Problems vor.
Somit wird mit der Erfindung das innere Speichenmaterial mechanisch befestigt, indem es durch die Öffnungen - 48 und 50-in dem Flansch --47-- des äusseren Ringes-45-formgepresst wird, und somit ist mit der Erfindung ein schwieriges Problem in der Industrie gelöst worden.
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