AT3116U1 - Stapelbarer trinkbecher - Google Patents

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AT3116U1
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Austria
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shaft
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AT66298U
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Fries Planung & Marketing
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G19/00Table service
    • A47G19/22Drinking vessels or saucers used for table service
    • A47G19/23Drinking vessels or saucers used for table service of stackable type

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  • Stackable Containers (AREA)
  • Table Devices Or Equipment (AREA)

Abstract

Der stapelbare Trinkbecher (1) besitzt einen Boden (3) und einen kegeligen schaft (2). Boden (3) und kegeliger Schaft (2) sind einstückig aus Kunststoff gefertigt. Die innere Begrenzungsfläche (4) des Bodens (3) geht randseitig mit einer gerundeten Kehlung (6) stetig in den Schaft (2) über. An der Außenseite des Bodens (3) sind Rippen (7) angeordnet, deren Unterkanten (8) in einer gemeinsamen Ebene liegen. Sowohl die innere Begrenzungsfläche (4) wie auch die äußere Begrenzungsfläche (5) des Bodens (3) sind gewölbt ausgebildet und bezogen auf das Innere des Trinkbechers (1) konkav gestaltet. Diese Ausgestaltung des Trinkbechers stellt sicher, daß Reinigungs- und Spülwasser ungehindert und verläßlich abrinnen können, ohne daß es eines manuellen Eingriffes bedarf.

Description

AT 003 116 Ul
Die Erfindung bezieht sich auf einen stapelbaren Trinkbecher mit einem Boden und einem kegeligen Schaft, wobei Boden und Schaft einstückig aus Kunststoff gefertigt sind und die innere Begrenzungsfläche des Bodens randseitig mit einer gerundeten Kehlung in den Schaft übergeht und an der Außenseite des Bodens Stege, Noppen oder Rippen angeordnet sind und an der Außenseite des oberen Randes oder inseitig in Bodennähe vorspringende Leisten oder Ränder vorgesehen sind, die die Stapeltiefe begrenzen.
Becher dieser Art aus Kunststoff sind bekannt. Sie werden in einem Spritzvorgang hergestellt. Solche Becher werden häufig bei Großveranstaltungen verwendet. Sie werden in gewerblichen Spülmaschinen gewaschen. Da Kunststoffe schlechte Wärmeleiteigenschaften besitzen, müssen die Becher in der Weise konstruktiv gestaltet sein, daß eine effiziente Trocknung nach dem Spülen erreicht wird, ohne daß händisch nachgerieben werden muß. Wenn am Trinkbecher Spül- oder Reinigungswasser anhaftet, kann Schimmelbildung auftreten und/oder zumindest ein störender Geruch. Trinkbecher der erwähnten Art sind durch an der Außenseite des oberen Randes oder durch inseitig in Bodennähe vorspringende Leisten oder Ränder so gestaltet, daß ihre Stapeltiefe begrenzt ist: d.h., werden Trinkbecher dieser Art gestapelt, dann liegen die Schäfte der gestapelten Trinkbecher nicht unmittelbar aneinander an, sondern begrenzen einen wenn auch geringen Belüftungsspaltraum, der das Abrinnen und Auftrocknen des Reinigungsund Spülwassers begünstigt. Aufgrund der bisherigen Fertigungstechnologien, mit denen solche Kunststoffbecher hergestellt werden, ist im Boden des Bechers eine wenn auch geringe Senke vorhanden. In dieser Senke bleibt recht häufig das Spül- und Reinigungswasser hängen, was dann zu den erwähnten Mängeln führt.
Um diesem Nachteil zu begegnen, schlägt die Erfindung vor, daß sowohl die innere wie auch die äußere Begrenzungsfläche des Bodens gewölbt ausgebildet und bezogen auf das Innere des Trinkbechers konkav gestaltet sind. Diese durchgehende und sich über den gesamten Boden erstreckende bis in den Schaft reichende Wölbung stellt sicher, daß das Spül- und Reinigungswasser zuverlässig abrinnt und in der Folge der Trinkbecher auch ohne händischen Eingrifftrocknet.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht des Trinkbechers;
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch den Trinkbecher nach Fig. 1; 2 AT 003116 Ul
Fig. 3 die Untersicht des Bechers und
Fig. 4 einen Querschnitt durch den Boden des Bechers nach der Linie IV-IV in Fig. 3.
Die einzelnen Figuren zeigen unterschiedliche Maßstäbe.
Der aus Kunststoff gefertigte Trinkbecher 1 besitzt einen kegeligen Schaft 2 und einen Boden 3. Boden und Schaft sind einstückig gestaltet. Sowohl die innere Begrenzungsfläche 4 wie auch die äußere Begrenzungsfläche 5 des Bodens 3 gehen randseitig in einer gerundeten Kehlung in den Schaft 2 über. An der Außenseite des Bodens 3, also an der äußeren Begrenzungsfläche 5 desselben, sind radial verlaufende Rippen 7 angeformt, deren Unterkanten 8 in einer gemeinsamen Ebene liegen. Anstelle von solchen radial verlaufenden Rippen können auch Noppen vorgesehen sein oder ringförmige Stege, die mehrere Durchbrechungen aufweisen. An der Außenseite des oberen Randes ist ein gegenüber dem Schaft 2 vorspringender Bund vorgesehen, dessen untere Begrenzungskante 10 wellenförmig verläuft. Dies gewährleistet das leichtere Entstapeln der einzelnen Becher und dient der Belüftung der Becher sowie dem Entweichen von Wasserdampf.
Wesentlich für diesen Trinkbecher ist nun, daß sowohl die innere Begrenzungsfläche 4 wie auch die äußere Begrenzungsfläche 5 des Bodens 3 gewölbt ausgebildet sind und konkav verlaufen und stetig in die gerundete Kehlung 6 übergehen. Dadurch ist sichergestellt, daß beim Reinigen in gewerblichen Spülmaschinen das Spül- und Reinigungswasser sowohl innen wie auch von der Außenseite des Bechers gegen den Schaft hin und an diesem entlang nach unten abfließt und auftrocknet, so daß ohne manuellen Eingriff saubere und trockene Trinkbecher erhalten werden können. 3 AT 003 116 Ul
Legende zu den Hinweisziffem: 1 Trinkbecher 2 kegeliger Schaft 3 Boden 4 innere Begrenzungsfläche 5 äußere Begrenzungsfläche 6 Kehlung 7 radiale Rippe 8 Unterkante 9 Bund 10 Begrenzungskante 4

Claims (1)

  1. AT 003116 Ul Anspruch: Stapelbarer Trinkbecher mit einem Boden und einem kegeligen Schaft, wobei Boden und Schaft einstückig aus Kunststoff gefertigt sind und die innere Begrenzungsfläche des Bodens randseitig mit einer gerundeten Kehlung in den Schaft übergeht und an der Außenseite des Bodens Stege, Noppen oder Rippen angeordnet sind und an der Außenseite des oberen Randes oder inseitig in Bodennähe vorspringende Leisten oder Ränder vorgesehen sind, die die Stapeltiefe begrenzen, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die innere wie auch die äußere Begrenzungsfläche (4, 5) des Bodens (3) gewölbt ausgebildet und bezogen auf das Innere des Trinkbechers (1) konkav gestaltet sind. 5
AT66298U 1998-10-12 1998-10-12 Stapelbarer trinkbecher AT3116U1 (de)

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AT66298U AT3116U1 (de) 1998-10-12 1998-10-12 Stapelbarer trinkbecher
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AT3116U1 true AT3116U1 (de) 1999-10-25

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DE29916653U1 (de) 1999-12-23

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