AT312034B - Nachlaufgerät für Pistenfahrzeuge zum Präparieren von Skipisten - Google Patents

Nachlaufgerät für Pistenfahrzeuge zum Präparieren von Skipisten

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AT312034B
AT312034B AT47471A AT47471A AT312034B AT 312034 B AT312034 B AT 312034B AT 47471 A AT47471 A AT 47471A AT 47471 A AT47471 A AT 47471A AT 312034 B AT312034 B AT 312034B
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AT
Austria
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chassis
trailing
milling drum
trailing device
snow
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AT47471A
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English (en)
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Koenig Maschinen E
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H4/00Working on surfaces of snow or ice in order to make them suitable for traffic or sporting purposes, e.g. by compacting snow
    • E01H4/02Working on surfaces of snow or ice in order to make them suitable for traffic or sporting purposes, e.g. by compacting snow for sporting purposes, e.g. preparation of ski trails; Construction of artificial surfacings for snow or ice sports ; Trails specially adapted for on-the-snow vehicles, e.g. devices adapted for ski-trails

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft ein Nachlaufgerät für Pistenfahrzeuge zum Präparieren von Skipisten, das eine Fräse mit wenigstens einer in ihrer Abwälzrichtung auf der Piste   antreibbaren Fräswalze   besitzt, die am Nachlaufgerät zwischen der die Verbindung mit dem Pistenfahrzeug herstellenden Anhängevorrichtung und einem das Gerät auf der Piste abstützenden Fahrwerk quer zur Fahrtrichtung und vorzugsweise gegenüber dem Fahrwerk höhenverstellbar angeordnet ist. 



   Ein bekanntes Nachlaufgerät dieser Art besitzt als Fahrwerk mit zur seitlichen Stabilisierung dienenden Führungsringen ausgestattete Tragrollen, die nur über einen kleinen Bruchteil der Breite des Nachlaufgerätes reichen und normalerweise links und rechts hinter den Enden der Fräswalze angeordnet werden. Die Fräswalze selbst in am Geräterahmen über Lenker   od. dgl.   geschleppt   aufgehängt   und wird durch Federn gegen die Piste gedrückt. 



   Bei diesem Nachlaufgerät erfolgt keine Nachverdichtung des von der Fräse abgetragenen Materials, so dass wohl Eisbuckel u. dgl. zumindest teilweise weggefräst werden können, aber nach dem Einsatz des Nachlaufgerätes eine Präparierung der Piste zur Verdichtung des beim vorherigen Befahren von der Fräse abgetragenen Materials und zum Ausgleich der von den Tragrollen gezogenen tiefen Spurrinnen notwendig wird. 



   Es ist auch ein dem beschriebenen Nachlaufgerät prinzipiell im Aufbau ähnliches Bodenbearbeitungsgerät zum Abtragen von Geländeunebenheiten bekannt, das ebenfalls eine geschleppt aufgehängte, federnd gegen den Boden gedrückte Fräse aufweist, ebenfalls als Nachlaufgerät ausgeführt ist und als Fahrwerk mit Gleisketten, Walzen oder Kufen versehen ist. Bei diesem Bodenbearbeitungsgerät ist an der gegen das Fahrwerk des Nachlaufgerätes weisenden Seite der wieder in ihrer Abwälzrichtung auf der Piste antreibbaren Fräswalze ein Leitblech angeordnet, welches das abgetragene Material umleitet, so dass es in Fahrtrichtung nach vorne abgeschleudert wird. 



   Beide beschriebenen Nachlaufgeräte haben den prinzipiellen Nachteil, dass die Fräswalze bei grösserem Fräswiderstand nach oben ausweichen kann und dass daher im wesentlichen alle Geländeunebenheiten und Buckel wenigstens teilweise erhalten bleiben, also kopiert werden. Die Täler zwischen solchen Buckeln werden mit lockerem Material teilweise ausgefüllt, wobei die Schichtdicke des gelockerten Materials naturgemäss stark wechselt. 



   Erfindungsgemäss zeichnet sich ein Gerät der eingangs genannten Art dadurch aus, dass die Fräswalze in der jeweils eingestellten Höhenlage gegenüber dem Fahrwerk des Nachlaufgerätes unverschieblich gelagert ist und dass das Fahrwerk des Nachlaufgerätes aus wenigstens einer Glättwalze besteht, die sich zumindest über eine der Länge der Fräswalze entsprechende Breite des Nachlaufgerätes erstreckt und das von der Fräswalze gegen sie geschleuderte, abgetragene und zerkleinerte Material niederdrückt. 



   Durch die unverschiebliche Lagerung der Fräswalze gegenüber dem Fahrwerk des Nachlaufgerätes wird erreicht, dass alle Unebenheiten der Piste ohne Rücksicht auf ihre Beschaffenheit abgefräst werden, so dass tatsächlich eine weitgehende Einebnung der Piste erzielt wird. Im Endeffekt wird eine etwa gleichmässig starke, aufbereitete   Oberflächenschicht   der Piste erhalten, wobei das Material durch die Glättwalze gleichmässig nachverdichtet wird, so dass bei nur einmaligem Befahren einer Piste eine einwandfreie Aufbereitung erreicht werden kann. Zu erwähnen ist, dass es bereits bekannt ist, Pisten unter Verwendung von Glättwalzen allein zu präparieren, doch ist diese Präparierungsart nur dann sinnvoll, wenn Neuschnee verdichtet werden soll.

   Durch die vorzugsweise mögliche Höhenverstellung der Fräswalze gegenüber dem Fahrwerk wird bei der erfmdungsgemässen Ausführung nur die Dicke der aufzubereitenden Oberflächenschicht der Piste eingestellt. 



   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht. Es zeigen Fig. 1 und 2 in stark schematisierter Darstellungsweise und jeweils im Teilschnitt ein erfmdungsgemässes Gerät in Seitenansicht und in Draufsicht. 



   An ein   Pistenfahrzeug--l--ist   mit Hilfe einer   Anhängekupplung--2--ein Nachlaufgerät--3--   anhängbar, das einen   Aussenrahmen --4-- aufweist,   der sich mit einer   Glättwalze --5--,   die an ihm unterseitig in   Lagern--6--gelagert   ist und quer zur Fortbewegungsrichtung verläuft, auf der Piste--7-abstützt. 



   Im   Rahmen--4--ist   eine   Platte--8--um   im vorderen Endbereich des Rahmens vorgesehene Querachsen--9--auf-und niederschwenkbar gelagert, die oben einen   Motor-Getriebeblock--10--trägt,   
 EMI1.1 


Claims (1)

  1. Kettentrieb--11--einePATENTANSPRÜCHE : Nachlaufgerät für Pistenfahrzeuge zum Präparieren von Skipisten, das eine Fräse mit wenigstens einer in ihrer Abwälzrichtung auf der Piste antreibbaren Fräswalze besitzt, die am Nachlaufgerät zwischen der die Verbindung mit dem Pistenfahrzeug herstellenden Anhängevorrichtung und einem das Gerät auf der Piste abstützenden Fahrwerk quer zur Fahrtrichtung und vorzugsweise gegenüber dem Fahrwerk höhenverstellbar EMI2.1 Höhenlage gegenüber dem Fahrwerk des Nachlaufgerätes (3) unverschieblich gelagert ist, und dass das Fahrwerk des Nachlaufgerätes (3) aus wenigstens einer Glättwalze (5) besteht, die sich zumindest über eine der Länge der Fräswalze (12) entsprechende Breite des Nachlaufgerätes erstreckt und das von der Fräswalze gegen sie geschleuderte, abgetragene und zerkleinerte Material niederdrückt.
AT47471A 1971-01-21 1971-01-21 Nachlaufgerät für Pistenfahrzeuge zum Präparieren von Skipisten AT312034B (de)

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