AT313155B - Verfahren zur Oberflächenbehandlung von Beton und andern saugenden mineralischen Untergründen - Google Patents

Verfahren zur Oberflächenbehandlung von Beton und andern saugenden mineralischen Untergründen

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Description


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 undBildung sogenannter Kalkseifen, die durch atmosphärische Einwirkungen und durch Sonnenbestrahlung in relativ kurzer Zeit abgebaut werden. 



   Die Beschichtung von Beton oder andern mineralischen Werkstoffen mit deckenden Anstrichsystemen beinhaltet ebenfalls besondere Probleme. Arbeitet man mit Beschichtungssystemen auf Basis von in organischen
Lösungsmitteln gelösten, mit der Unterlage verträglichen Kunststoffen, dann besteht bei saugfähigen
Untergründen, insbesondere bei solchen mit sehr feinen Kapillaren stets die Gefahr, dass die im Lösungsmittel gelösten Polymeren durch die Kapillarwirkung der Unterlage weggesaugt werden und die ausgesiebten Pigmente ohne das sie verbindende Bindemittel, ausgemagert auf der Oberfläche verbleiben. Da derartige Flächen erfahrungsgemäss stets eine unterschiedliche Saugfähigkeit, sogar auf den einzelnen Flächenelementen, aufweisen, entstehen so Anstrichschichten mit unterschiedlichen Pigmentbindemittelverhältnissen. Werden
Mischpigmente, z. B.

   Graupigmente, eingesetzt, dann können zusätzlich Seigerungserscheinungen auftreten, die sich in unterschiedlichen Farbtönen äussern. Man kann dieser Erscheinung in der Regel nur durch Übereinanderlegen mehrerer Anstrichschichten begegnen, zumindest erhält man auf der Oberfläche einen dicken Anstrichpelz, der selbst bei geschickter Pigmentierung erkennen lässt, dass die Sichtfläche mit einem dicken, deckenden Anstrich versehen ist. Die von den Architekten und den Bauherren meistens gewünschte Erhaltung der Flächenstruktur und-textur verschwindet durch eine derartige Behandlung vollkommen und der oft gewünschte Sichtflächencharakter wird restlos beseitigt. 



   Auch bei Beschichtungssystemen auf Basis wässeriger Kunstharzdispersionen treten ähnliche Effekte auf, zumindest mit Hinblick auf die Unterdrückung von Struktur und Textur der mineralischen Unterlage. Zwar werden bei Kunststoffdispersionsfilmen erfahrungsgemäss die dispergierten Kunststoffteilchen bei kapillarem Untergrund nicht in dem Mass in die Unterlage abgesaugt, wie bei echten Lösungen von Kunststoffen in Lösungsmitteln, zur Erzielung eines ausreichenden Schutzeffektes und eines dauerbeständigen Filmes ist es jedoch auch bei Kunststoffdispersionsanstrichen erforderlich, einen relativ dicken Film aufzubringen, was wieder dem optischen Charakter, sofern es sich um einen Sichtflächencharakter handeln soll, in der Regel abträglich ist.

   Dicke Filme wieder neigen, insbesondere bei schroffen Temperaturgegensätzen, im Laufe der Zeit zur Versprödung und zum Abheben von der Unterlage. 



   Zum überziehen von porösen Oberflächen wurde auch schon ein zweistufiges Verfahren vorgeschlagen, bei dem in der ersten Stufe eine Emulsion aufgebracht wird, die in den Untergrund eindringt und eine kapillare Verankerung mit sich bringt, worauf man in der zweiten Stufe eine weitere Schutzschicht aufbringt, die aus einer echten Lösung besteht. Hier ist unter anderem die Zweistufigkeit des Verfahrens von Nachteil, wobei weiters auch Ungleichheiten im Farbton bzw. ein Abheben des im zweiten Verfahrensschritt aufgebrachten Anstriches nicht auszuschliessen ist. Die in der ersten Verfahrensstufe eingesetzte Mischung besteht im wesentlichen aus einem in einem leichter flüchtigen Lösungsmittel gelöstem Harz, einer das Harz nicht lösenden, schwerer flüchtigen Flüssigkeit und Zusatzmitteln.

   Diese schwerer flüchtige Flüssigkeit dient hiebei nicht als Lösungsmittel, sondern nur dazu, dass in ihr die Lösung des Kunstharzes emulgiert wird. 



   Die vorgenannten Nachteile lassen sich nun bei einem Verfahren zur Oberflächenbehandlung von Beton und andern saugenden mineralischen Untergründen dadurch vermeiden, dass gemäss der Erfindung, die Betonfläche bzw. der mineralische saugende Untergrund im Streich-, Spritz- oder Rollverfahren mit einer Zubereitung behandelt wird, die sich zusammensetzt aus folgenden Komponenten : a) aus einer Lösung eines mit der Unterlage chemisch und physikalisch verträglichen und alterungsbeständigen organischen hochpolymeren Bindemittels, wie   z.

   B.   eines Polymethacrylatesters, in einem Lösungsmittelgemisch, wobei dieses Lösungsmittelgemisch sich zusammensetzt aus echten 
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 die der latenten Löser, b) aus thixotropierenden Zusätzen in einer auf die Gesamtzubereitung bezogene Menge von 1 bis
15 Gew.-%, bestehend aus feinstdisperser Kieselsäure und/oder andern thixotropierenden anorganischen Silikaten, und gegebenenfalls c) aus Pigmenten, wobei das Gewichtsverhältnis Pigment : Bindemittel von   2 : 1   nicht überschritten werden darf. 



   Beim Aufbringen der bei den erfindungsgemässen Verfahren eingesetzten Zubereitung auf eine Fläche verdunstet also zunächst das echte Lösungsmittel, die Viskosität steigt zufolge der Unlöslichkeit des Bindemittels in dem latenten Lösungsmittel sehr rasch an, so dass es bei zunächst leichter Verarbeitbarkeit der gesamten Zubereitung sehr rasch zu einer Koagulation bzw. kolloidalen Ausfällung des Bindemittels kommt,   u. zw.   ehe die Poren und Kapillaren des Untergrundes eine grössere Menge gelöster Harzanteile schlucken. Die thixotropierenden Zusätze, bestehend aus feinstdisperser Kieselsäure und/oder andern thixotropierenden anorganischen Silikaten, in einem Gewichtsanteil von 1 bis 15% der Gesamtzubereitung, verstärken diesen Effekt wesentlich.

   Die Zubereitung wirkt sich beim Aufbringen auf den mineralischen und saugfähigen Untergrund so aus, dass nur geringe Bindemittelanteile, gerade ausreichend, die Zubereitung auf dem Untergrund zu verankern, in den Untergrund abwandern, der überwiegende Hauptanteil jedoch an der Oberfläche verbleibt, wodurch ein 

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 kohärente Film auf der Unterlage entsteht. Überraschenderweise wurde gefunden, dass selbst bei unterschiedlicher Saugfähigkeit ein und derselben Fläche keinerlei Filmstörungen auftreten, dass es bei farbloser
Beschichtung zu keinerlei Anfeuerungseffekten der Oberflächen mehr kommt. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren kann sowohl mit einer Zubereitung ausgeführt werden, die unpigmentiert ist, als auch mit einer pigmentierten Zubereitung. Eine unpigmentierte Zubereitung wird verwendet, wenn es nur auf eine konservierende,   d. h.   eine den ursprünglichen Oberflächencharakter belassende Behandlung ankommt. 



   Soll jedoch ein einheitlicher Farbcharakter erzielt werden, dann ist eine Behandlung mit einer Pigmente enthaltenden Zubereitung, die gegebenenfalls auch Füllstoffe enthalten kann, erforderlich. Das Verhältnis von
Kunstharz zu Pigmenten und Füllstoffen soll hiebei 1 : 2 nicht unterschreiten. Selbst wenn Mischfarbtöne, wie z. B. Grautöne eingesetzt werden, werden bei dem   erfindungsgemässen   Verfahren unerwünschte
Seigerungserscheinungen vermieden, so dass die Einheitlichkeit des Farbtons unter allen Umständen gewährleistet ist, selbst bei einer einzigen Anstrichschicht.

   Wenn ein Verarbeiter versuchen sollte, die bei dem   erfindungsgemässen   Verfahren anzuwendende Zubereitung durch Verschneiden mit echten Lösungsmitteln körperärmer zu halten, so wird dies sofort in Erscheinung treten,   u. zw.   dadurch, dass entweder bei unpigmentierter Zubereitung erhebliche Bindemittelanteile sofort in den Untergrund abwandern und die thixotropierenden Silikate als weisser Schleier auf der Oberfläche verbleiben oder bei pigmentierter Zubereitung deutlich sichtbare   Seigerungs- bzw.   Ausmagerungserscheinungen auftreten. 



     Beispiel l :   Ein lösungsmittellösliches hochpolymeres Methacrylatharz, ursprünglich in fester Form vorliegend, wird in einem Gemisch, bestehend aus 4 Teilen echten Lösungsmittels, wie z. B. Xylol, und 3 Teilen eines latenten Lösungsmittels, wie z. B. Testbenzin, zu einer 40% igen Lösung aufgelöst und zusätzlich mit 10% feinstdisperser Kieselsäure unter Verwendung eines Walzenstuhles vermischt. Die entstehende Lösung hat ein leicht milchiges Aussehen und eine Viskosität von zirka 3000 cP. Mit ihr wird eine auf Stahlschalung im Warmhärte-und Rüttelverfahren hergestellte Betonplatte einmal satt mittels Lackrolle überrollt, wobei der Verbrauch zirka 180   g/m   betrug. Nach Erhärten der Zubereitung tritt nun auf der erfahrungsgemäss hoch kapillaraktiven Betonplatte keine nachteilige   Farbveränderung   ein.

   Der ursprüngliche Betoncharakter bleibt voll erhalten. Die Saugfähigkeit der Unterlage ist jedoch derart herabgesetzt, dass bei stundenlangem   Darübergiessen   von Wasser keinerlei Wasseraufnahme durch die Unterlage erfolgt und das Aussehen der Betonplatte dem ursprünglichen, nicht wasserbenetzten Zustand gleicht. 



     Beispiel 2 :   Eine gleiche Lösung von Methacrylatharz in Lösungsmittelgemisch mit thixotropierenden Zusätzen, wie in Beispiel 1 beschrieben, wird zusätzlich mit Graupigment im normalen Betonfarbton auf dem Walzenstuhl verrieben, wobei das Verhältnis von Bindemittel zu Pigment   1 : 1   beträgt. Die so hergestellte Mischung hat eine Viskosität von zirka 4000 cP, sie wird zur verarbeitungsgerechten Einstellung zusätzlich mit 10% des oben beschriebenen Lösungsmittelgemisches aus Xylol und Testbenzin vermischt und sodann auf einer gleichen Betonplatte, wie in Beispiel 1 beschrieben, mittels Lackrolle satt aufgebracht.

   Der Verbrauch liegt bei   200 gfmz.   Nach Erhärten und Abtrocknen der Beschichtung bildet sich eine matte, gleichmässig betongrau gefärbte Oberflächenschicht aus, die trotz unterschiedlicher Saugfähigkeit der Unterlage keinerlei Pigmentausseigerung erkennen lässt und die überdies die Strukturierung der Unterlage, wie bei Sichtflächen immer erwünscht, noch klar erkennen lässt. Bei nachfolgender Wasserbenetzung und Dauerbewitterung tritt keinerlei Farbunterschied, Vergilbung usw. ein. 



     PATENTANSPRÜCHE   : 
1. Verfahren zur Oberflächenbehandlung von Beton und andern saugenden mineralischen Untergründen, 
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 Streich-, Spritz-oder Rollverfahren mit einer Zubereitung behandelt wird, die sich zusammensetzt aus folgenden Komponenten : a) aus einer Lösung eines mit der Unterlage chemisch und physikalisch verträglichen und alterungsbeständigen organischen hochpolymeren Bindemittels, wie   z.

   B.   eines Polymethacrylatesters, in einem Lösungsmittelgemisch, wobei dieses Lösungsmittelgemisch sich zusammensetzt aus echten 
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 die der latenten Löser, b) aus thixotropierenden Zusätzen in einer auf die Gesamtzubereitung bezogene Menge von   1-15 Gew.-%,   bestehend aus feinstdisperser Kieselsäure und/oder andern thixotropierenden anorganischen Silikaten, und gegebenenfalls c) aus Pigmenten, wobei das Gewichtsverhältnis Pigment : Bindemittel von   2 : 1   nicht überschritten werden darf. 
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Claims (1)

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