AT314157B - Bauwerk - Google Patents

Bauwerk

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AT314157B
AT314157B AT266471A AT266471A AT314157B AT 314157 B AT314157 B AT 314157B AT 266471 A AT266471 A AT 266471A AT 266471 A AT266471 A AT 266471A AT 314157 B AT314157 B AT 314157B
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AT
Austria
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elements
roof
cable
rail
attached
Prior art date
Application number
AT266471A
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English (en)
Original Assignee
Andre Jean Boucaud
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/343Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport
    • E04B1/34305Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport telescopic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Shielding Devices Or Components To Electric Or Magnetic Fields (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Bauwerk aus mehreren, einen leichten Rahmen, zwei seitliche Wände und eine
Dachhaut aufweisenden Elementen, die mittels auf Schienen laufenden Rollen zur Verkleinerung bzw. 



   Vergrösserung des Bauwerkes in-bzw. auseinanderschiebbar sind. Das Volumen des Bauwerkes soll auf einfache Weise vergrössert oder auf das Volumen eines einzelnen Elementes zurückgeführt werden können. Die bisher bekannten derartigen Bauwerke besitzen für jedes Element zwei Dachstühle oder Gerüste, und sind daher schwer und sperrig. 



   Andere aus Elementen konstruierte Bauwerke bestehen entweder aus einzelnen Häusern, die ineinander verfahrbar sind oder ebenfalls aus seitlichen Wänden und der Dachhaut und sind ineinander verschiebbar. Diese Bauwerke weisen jedoch den Nachteil auf, dass eine raumausnützende Konstruktion, die noch dazu aus leicht verschiebbaren Elementen besteht, wegen der Anbringung der Dachbinder nicht möglich ist. 



   Nach der Erfindung weist jedes Element nur einen in dessen Lichtraum ragenden Dachbinder an einer Seite und gegebenenfalls an der gegenüberliegenden Seite eine über das Dach ragende binderartige Versteifung auf, zumindest eine einem Element zugeordnete Schiene ist als nach oben offene, C-förmige Hohlschiene ausgebildet, und in diese ragt eine am Element befestigte Zunge, an der zur Verschiebung des Elementes ein von einem Motor angetriebenes Kabel, bzw. eine Kette oder Riemen befestigt ist, hinein und die übrigen Elemente sind über Mitnehmer verschiebbar. Das Fehlen des (zweiten) Gerüstes auf der gegenüberliegenden Seite erlaubt die Einschachtelung und Abstützung des Daches auf das folgende Element. Nur bei grossflächigen Dächern ist aussen auf dem Dach, also oberhalb, ein weiteres Gerüst vorgesehen. 



   Zur Bodenführung der Elemente dienen seitliche Schienen und Stützrollen und zur Verschiebung der Elemente Kabel und Rollen. 



   In den Zeichnungen sind neben einem Hauptausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung Ausführungsformen der Mitnahmevorrichtung veranschaulicht. Es zeigen Fig. 1 einen Bauteil des Bauwerkes im 
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 ineinandergesteckter Bauteile, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie   III-III   der Fig. 3, wobei die Bauteile auseinandergezogen sind, Fig. 5 eine Vorderansicht der Ausführungsform nach   Fig. 4, Fig. 6   einen Querschnitt einer Ausführungsform von Führungselementen der beweglichen Bauteile auf Schienen, Fig. 7 eine Seitenansicht der Ausführungsform nach Fig. 6, Fig. 8 einen Grundriss der Führung nach den Fig. 6 und 7, Fig. 9 in Draufsicht das Führungssystem mit seinen   Betätigungs (Zug-) Elementen, Fig. 10   eine Ansicht der Unterseite eines andern Systems des Zuges für die Bauelemente,   Fig.

   l l   einen Schnitt nach der   Linie II-II   der   Fig. 12, Fig. 12   eine Einzelheit einer andern Ausführungsform der Zugelemente, Fig. 13 eine Teilansicht im Schnitt entlang der Linie II-II der Fig. 1 und Fig. 14 in Vorderansicht eine spezielle Ausführungsform des Daches. 



   Das Bauwerk wird von voneinander unabhängigen Elementen gebildet, die aus seitlichen   Wänden--A--   bestehen, die ein Dach--B-tragen, das durch einen einzigen   Dachbinder--C--,   einen Dachstuhl oder ein Gerüst versteift ist. 



   Die Abmessungen der einander ähnlichen Bauelemente weichen nur so voneinander ab, dass ein jedes in das vorhergehende passt, so dass sie ineinander geschachtelt werden können. Das Element--Dl--kann das   Element--D2--umfassen   oder überdachen und dieses wieder das Element--D3--usw., wie die   Fig. 3,   4 und 5 erkennen lassen. 



   Für grössere Bauwerke, oder solche, die einer grösseren Belastung standhalten sollen   (z. B.   Schneelast) ist vorgesehen, jedes Bauelement mit einer Versteifung auszustatten, die jedoch, um das Ineinanderschachteln dennoch zu ermöglichen, anstatt wie üblich unterhalb, über das Dach ragend und an der dem Dachbinder gegenüberliegenden Seite angebracht ist. 



   Um das mit seinen Bauteilen teleskopartig ausfahrbare und ineinanderschiebbare Bauwerk leicht und ohne Deformation handhaben zu können, sind die Elemente am Fusse auf Schienen geführt. Wie Fig. 6 und 7 zeigen, 
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   Ein an jedem Element angebrachtes Anschlagsystem gestattet, ein jedes folgende Element auszufahren oder einzuziehen. So kann zunächst das   Element--Dl--das Element--D2--stossen   und dann die Elemente   - dol   und   D2-- das Element --D3-- usw.   Im umgekehrten Sinne kann das   Element--Dl-das   Element - ziehen und dann die Elemente-Dl und   D2-- das Element --D3-- usw.   Im Beispiel ist das letzte   Element --D4-- fest,   da das Bauwerk nur von einer Seite in Bewegung gesetzt wird. Jedoch könnte es beweglich und die Schienen symmetrisch verlängert (hinten) sein, um zu gestatten, das Bauwerk in beiden Richtungen zu verlagern.

   Die Zugvorrichtung gemäss Fig. 10 weist unter jeder der seitlichen Wände des ersten 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   Elementes-Dl-Rollen-Pl,   P2 und   P3-auf,   auf denen ein   Kabel-Ql-läuft,   das sich unter der   Stirnwand--Dl'--erstreckt,   um die andere gegenüberliegende Wand zu verbinden. Das Zugsystem des Kabels 
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 die ein   Kabel-Q2-läuft.   Am freien Ende jeder seitlichen Wand des   Elementes --D2-- ist   ein Mitnehmer --T2-- vorgesehen. Das andere Ende jeder Wand des Elementes --D2-- ist ebenfalls mit einem Mitnehmer   - -T3-- ausgerüstet,   der mit dem   Kabel-Ql-verbunden   ist.

   Unter jeder der Wände des dritten Elementes --D3-- sind Rollen --P6 und   P7-gelagert,   über welche ein Kabel --Q3-- läuft, an dem der Mitnehmer - der Wand des vorhergehenden   Elementes--D2--befestigt   ist. Eines der Enden jeder Wand des 
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 vorhergehenden Elementes --D2- verbunden ist. 



   Jede der beiden Seitenwände des vierten   Elementes--D4-des   Bauwerkes weist hinten einen Mitnehmer --T5-- auf, der am   Kabel-Q3-des   vorhergehenden   Elementes --D3-- befestigt   ist. 



   Die Bewegung der Elemente im Sinne des Ausfahrens, wenn sie zusammengeschachtelt sind, geschieht wie folgt :
Der Zug am   Kabel-Ql--in   Richtung des Pfeiles --O-- zieht den Mitnehmer--T3--, der das Ausfahren des   Elementes --D2-- bewirkt.   Zugleich zieht die Rolle --P4-- am Kabel --Q2--, das durch 
 EMI2.3 
 



   Um die Elemente wieder zusammenzuschieben, genügt es, das   Kabel-Ql-in   Richtung des Pfeiles --F-- zu ziehen. 
 EMI2.4 
 den Mitnehmer --T3--betätigt. 



   Die Anzahl der Bauelemente ist beliebig. Die Ausbildung und Wirkung der Zusatzelemente ist identisch mit denen des Bauteiles--D2--. 



   In Schnitt und Draufsicht zeigen die Fig.11 und 12 eine Variante der vorbeschriebenen Vorrichtung, wobei 
 EMI2.5 
 Rollen. Die   Scheibe--S--läuft   an einer Schiene, die auf der Seitenwand des Elementes befestigt ist. An der   Schiene--Rl-läuft   die Rolle --P5-- Die Schiene --R2-- ist für die   Rolle--Pl--,   die Schiene   --R2'-- für die Rolle-P7-und   die   Schiene --R3-- für   die   Rolle-P4-vorgesehen.   Die Zugvorrichtung ist nicht auf Kabel beschränkt, man kann an Stelle derselben auch Ketten oder Riemen vorsehen. 



  An Stelle seitlicher Unterzüge können zentrale, oben angeordnete Züge vorgesehen sein. 



   Bei den Ausführungsformen gemäss den Fig. 13 und 14 weisen die   Elemente--D1,   D2, D3 und   D4--an   
 EMI2.6 
 binderartige Versteifung --C1-- auf. 



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Bauwerk aus mehreren, einen leichten Rahmen, zwei seitliche Wände und eine Dachhaut aufweisenden Elementen, die mittels auf Schienen laufenden Rollen zur Verkleinerung bzw. Vergrösserung des Bauwerkes in- 
 EMI2.7 
 einen in dessen Lichtraum ragenden Dachbinder (C) an einer Seite und gegebenenfalls an der gegenüberliegenden Seite eine über das Dach ragende binderartige Versteifung   (CD   aufweist, dass zumindest eine einem Element   (Dl)   zugeordnete Schiene (H) als nach oben offene, C-förmige Hohlschiene ausgebildet ist, dass in diese eine am Element   (Dl}   befestigte Zunge (J), an der zur Verschiebung des Elementes (D1) ein von einem Motor angetriebenes Kabel (K), bzw. eine Kette oder Riemen befestigt ist, hineinragt und dass die übrigen Elemente (D2, D3, D4) über Mitnehmer verschiebbar sind.

   
 EMI2.8 


Claims (1)

  1. übrigen Elemente (D2, D3, D4) an unter den seitlichen Wänden der jeweils benachbarten, nächstgrösseren Elemente (Dl, D2, D3) auf Rollen (P1, P2, P3, P4, P5, P6, P7) umlaufenden Kabeln (Ql, Q2, Q3) befestigt sind, die ihrerseits von am jeweils nächstgrösseren Element (D1, D2) befestigten Mitnehmern (Tl, T2) in Bewegung gesetzt werden (Fig. 10, 12). <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1
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