AT31521B - Steuerung für Ventile. - Google Patents

Steuerung für Ventile.

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AT31521B
AT31521B AT31521DA AT31521B AT 31521 B AT31521 B AT 31521B AT 31521D A AT31521D A AT 31521DA AT 31521 B AT31521 B AT 31521B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 von Federn erscheint jedoch aus praktischen   Gründen wünschenswert,   denn die Federn begünstigen einerseits die stossfreie Erhebung und wirken anderseits als Schliessfedern ; ferner dienen sie im allgemeinen noch als Ausgleichsmittel für unvermeidliche   Ung@nauigkeiten   und als Sicherung bei etwa zwischen Sitz und Ventil gelangenden Fremdkörpern. Man könnte gegebenenfalls den oder die Abschlusskörper selbst nachgiebig oder elastisch machen. 



   Die Zeichnung zeigt eine Steuerung für Ventile gemäss der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel, u. zw. in Fig. 1 im   Aufriss   mit teilweisem Schnitt, in Fig. 2 im Grundriss dargestellt. 



  Fig. 3 zeigt eine Schaulinie. 



   Einen wesentlichen Teil der Anordnung bildet die Vorrichtung zur Bewegung des den Abschlussköper steuernden Teiles, im veranschaulichten Fall einer Spindel a, die einerseits ein   Gehäuse oder einen anders gestalteten Teil trägt, in oder an dem auf den oder die Abschlussharper wirkende Federn angeordnet sind. Dieser Teil der Anordnung ist hier nur schematisch   angedeutt. Als Abschlusskörper ist eine Platte oder ein Ring von möglichst geringer Masse angenommen.   Abschlusskörper,   Federn und Federhalter können aber andere als die dargestellte Form erhalten. 



   Die Spindel a wird von einem doppelarmigen Winkelhebel b, c   beeinflusst.   Der eine Arm, b, dieses Hebels kann von der Antriebswelle oder von irgendeinem anderen Teil eine schwingende Bewegung erhalten. Diese Bewegung wird durch den an dem anderen Hebelarm, c, sitzenden Zapfen d auf einem in einer Schleife e der Spindel a gleitenden Stein f übertragen und auf diese Weise 
 EMI2.1 
 



   Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel liegt der obere Arm, c, des Hebels b, c nahezu   parallel mit   der Achse der Spindel a. Bei einer Schwingung des Hebels b, c in Richtung des Pfeiles   1     wird demgemäss die Verschiebung   der Spindel a in Richtung des Pfeiles 2 zunächst gleich Null   sein und dam) eine Verschiebung   mit allmählicher Beschleunigung eintreten. Diese Bewegung entspricht der Beschleunigung der Kolbenbewegung. 



   Es wird also erreicht, dass das Ventil entsprechend der   zuerst geringen Kolbenverdrängung   nur wenig und langsam öffnet, so dass das vom Kolben angesaugte Wasser frei eintreten kann   und   jedet Stoss und Schlag vermieden wird. Entsprechend der zunehmenden   Kolbenverdrängtng   öffnet auch das Ventil rascher und weiter. 



     Aus der Schaulinie in   Fig. 3 ist die Wirkung der als Beispiel gewählten Ausführungsform der Anordnung ersichtlich. Die in ausgezogenen Linien angegebene Stellung des Hebels b, c   ent-   spricht dem Abschnitt 0, 4 des ruckhubes, die in punktierten Linien angedeutete Stellung dem   Abschllitt ,-/des Saughubes.   



   Die Spindel a hat die aus der Schaulinie in Fig. 3 ersichtliche Voreilung. Zweckmässig lässt 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3>
    4. Ausführungsform der Steuerung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Abschlusskörper in an sich bekannter Weise selbst nachgiebig oder elastisch gemacht sind. EMI3.1 EMI3.2
AT31521D 1906-08-02 1906-08-02 Steuerung für Ventile. AT31521B (de)

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