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befestigt, der bei Drehung der Kurbel bzw. des Segmentstuckes 4'den Hebel 16 beeinnusst. Der Hebel 16 ist am einen Ende der Welle 17 befestigt, während am andern Ende dieser Welle 17 ein Winkelhebel 18 (Fig. 3) angebracht ist. Der eine Arm 18'dieses -Winkel- hebels 18 steht in Verbindung mit der Klinke 19. Durch die Bewegung des Hebels 16 wird somit die Welle 17 und mit ihr der Winkelhebel j in der in Fig. 2 angedeuteten Pfeilrichtung bewegt. Hiedurch gelangt der Hebelarm 18'des Winkelhebels 18 in die vordere Rast 19' der Sperrklinke 19.
Der doppelt gekröpfte Hebelarm 18"stösst an den Hebelarm 20'des Winkelhebels 20 an und bewirkt dadurch bei der Weiterbewegung ein Drehen der Welle 21 in der in Fig. 2 gezeichneten Richtung. Der Hebelarm 20'' des Winkelhebels 20, der in eine Bohrung 22 des Zahnrades 22 eingreift, wird bei der Drehung der Welle 21 ausser Eingriff gebracht mit diesem Zahnrad. Diese Auslösung des Zahnrades 22 findet am Ende der Kurbelbewegung, die eine halbe Umdrehung umfasst, statt. Das Triebwerk könnte sich nun in Bewegung setzen, wenn der Hebelarm 23' des Winkelhebels 23 dies nicht verhindern würde.
In der Endstellung I der Kurbel (von welcher aus durch Drehen der Kurbel das Spannen der Triebfeder erfolgt, im Gegensatz zur anderen Endstellung Z ? derselben, von welcher aus die Kurbel im Leergang in die erstgenannte Endstellung I zurückgedreht wird, also mit der Kurbel ähnliche Bewegungen ausgeführt werden, wie mit dem Hebel einer Bohrkannarre) wird der Hebelarm 23"durch den Stift 15 des Segmentstückea 4'so beeinflusst dass der Hebelarm 231 dieses Hebels 23 ausser Bereich des Stiftes 24 kommt, welch letzterer an der Stirnseite, der auf der Schneckenwelle 26 befestigten Scheibe 25'vorgesehen ist.
Das Schwungrädchen 25 sitzt lose auf der Schnecken-
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genommen Sobald nun die Kurbel zurückgedreht wird in die Endstellung I, stösst der Stiften 15 auf den Arm 29" des Winkelhebels 29. so dass der Hebelarm 23'ausser Eingriff gebracht wird mit dem Stiften 24. Der Winkelhebel 23 bezweckt somit ein Hemmen des Triebwerkes beim Kurbeln. Zur Sicherung, dass während des Ablaufens des Triebwerkes die Kurbel nicht bewegt
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von der Weile 87 aus durch Zahnradübersetzung vom Federtriebwerk angetrieben wird, wird durch den beschriebenen Mechanismus bewirkt, dass bei Ablauf des Triebwerkes die
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am Hebelarm 33' vorgesehene Nase vom Segmentstück 4'abgehoben wird.
Am Hebel 32 ist ferner ein Ansatz 32'vorgesehen, welcher nun in Eingriff kommt mit dem Stiften 24 und so die Scheibe 25'und damit das Triebwerk verhindert, sich weiter zu drehen.
Der Mechanismus des Triebwerkes ist so eingerichtet, dass entweder nach Einwurf
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bewirken, dass, wenn ohne vorherigen Einwarf der Münze die Kurbel und mit ihr das Segmentstüci 4'gedreht würde, dieser Ansatz an der Rast 35 des Sogmentstückes 41 an-
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Fläche 44 des Segmentstückes über dem kreisrunden Umfange der Münze weggleitet, bewirkt das Segmentstück ein Herunterdrücken des Hebelarmes 30', wodurch dann der Weg zur Drehung des Segmentes 4/freigegeben wird. Nach einer kleinen Drehung des Segmentstückes 4'kommt aber die Fläche 44 auch in Berührung mit dem Sperrhebel 41 und drückt
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freigibt, welche nun in den Kanal 46 fällt und der Kasse 47 zurollt.
Die Feder 48 hält den Doppelhebel 39 in der in Fig. 1 gezeichneten Stellung, wobei das freie Ende des Hebelarmes 39, 1 an der Fläche 44 des Segmentstückes 4'anliegt.
Zur Kontrolle der gespielten Kegelpartion dient ein Zählwerk (Fig. 4). Der Antrieb dieses Zählwerke ? geschieht von der Welle 37 durch die Zahnradgetriebe 49, 22, 50, 51 und durch Zahnrad 52. Das Zahnrad 52 ist auf der Welle 53 befestige auf welch letzterer zwei Schnecken 54, 55 drehbar gelagert sind. Diese beiden Schnecken können wechselweise durch ein mit der Wolle 53 verbundenes Kupplungsstück 56 gekuppelt und durch die Wolle in Umdrehung versetzt werden.
Das Verschieben der Welle mit dem Kupplungsstück 56 behufs Kupplung derselben mit der einen oder anderen Schnecke geschieht mittels
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mit ihm der Hebelarm 39'des Doppelhebels 39 aufwärts gedreht wird, wodurch der Hebelarm 39' in die Stellung gelangt, die zum Aufziehen des Triebwerkes ohne Einlegen einer
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der Triebwerkaufzug ohne Vermittlung einer Münze geschehen soll, besitzen je eine Schnecke 54, 55 in die zwei hintereinander gelagerte Schneckenräder eingreifen.
Das hintere Schneckeurad 65 besitzt 101 Zähne, während das vorders schneckenrad 66, das als Zifferblatt ausgebildet ist, 100 Zähne aufweist ; während also das vordere Schneckenrad eine Umdrehung macht, dreht sich das hintere Schneckenrad nur um einen Bruchteil von an-
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Durch dieses Zählwerk werden daher Kogelpartien fortlaufend bis zu 10. 000 registriert.
Der um Federgehäuse 69 befestite Zahnkranz 31 greift in den auf der Wolle 37 befestigten Znhnkoll'on 70. Auf der Wello H7 sind ferner sieben l {urvcnscheibcn i 1 bis und mit 77 angebracht. Durch die Kurvenscheibe 71 wird der Mechanismus betätigt, der eine Kegelkugel 78 der Spielfigur A zwischen die Hände schiebt. Der Mechanismus besitzt
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txft'stigt ist. Das obere Ende dieses Kolbens dient zur Aufnahme einer Kegelkugel. Der
Hebelarm 79'' steht mit dem einen Ende einer Stange 82 in Verbindung, während das andere Stangenende mittels einem Zapfen 83 am Umfang der Kuvenscheibe 71 anliegt. Das 'Migengowicht des Kolbens 81, das auf den Hebelarm 79'drückt, bewirkt ein stetiges An- liegen des Zapfens 83 an die Kurvenscheibe 71.
Bei jeder Umdrehung der Kurvenscheibe wird der Kotben aus seiner tiefsten Stellung in eine obere Endstellung gehoben und
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gebracht, auf welcher die Kegelkugeln vom Standort des Kugo ! rieses zur Figur A zurücktransportiert worden. Durch die Kurvenscheibe 73 wird ein Winkelhebel 85 betätigt mittels einem am Hebelarm 85' befestigten Stift 86. Das Andrücken dieses Stiftes an den Umfang der Kurvenschoibe bewirkt die Feder 87. Mit dem Hebelarm 85'stehen ferner in gelenkiger
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einen Endo angelenkt ist. Von der Stange 89 fübrt ein Verbindungsglied 91 in das Innere ) der Spielfigur A. Die Arme 92, 92'dieser Spielfigur sind auf der Welle 93 befestigt.
Auf der gleichen Welle ist ein Hebel, 94 angebracht, der mit der Stange 91 gelenkig verbunden ist. Zwischen Ober-und Unterarm der Arme 92, 92' sind Flachfedern 95,96 eingeschaltet, die bezwecken, dass die vom Kolben 81 der Figur A zwischen die Hände eingeschobeno
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attached, which influences the lever 16 when the crank or the segment piece 4 'is rotated. The lever 16 is attached to one end of the shaft 17, while at the other end of this shaft 17 an angle lever 18 (Fig. 3) is attached. The one arm 18 'of this angle lever 18 is connected to the pawl 19. The movement of the lever 16 thus moves the shaft 17 and with it the angle lever j in the direction of the arrow indicated in FIG. As a result, the lever arm 18 ′ of the angle lever 18 reaches the front catch 19 ′ of the pawl 19.
The double-cranked lever arm 18 ″ abuts the lever arm 20 ′ of the angle lever 20 and thereby causes the shaft 21 to rotate in the direction shown in FIG. 2 as it moves further. The lever arm 20 ″ of the angle lever 20, which is inserted into a bore 22 of the gear 22 engages, is disengaged from this gear when the shaft 21 rotates. This triggering of the gear 22 takes place at the end of the crank movement, which comprises half a turn. The drive could now start moving when the lever arm 23 'of the angle lever 23 would not prevent this.
In the end position I of the crank (from which the mainspring is tensioned by turning the crank, in contrast to the other end position Z? Of the same, from which the crank is turned back to the first-mentioned end position I in idle gear, i.e. movements similar to the crank be carried out, as with the lever of a drill canar) the lever arm 23 ″ is influenced by the pin 15 of the segment piece a 4's in such a way that the lever arm 231 of this lever 23 comes out of the area of the pin 24, the latter on the end face on the worm shaft 26 attached disk 25 'is provided.
The flywheel 25 sits loosely on the worm
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As soon as the crank is turned back into the end position I, the pin 15 strikes the arm 29 ″ of the angle lever 29 so that the lever arm 23 ′ is brought out of engagement with the pin 24. The angle lever 23 thus aims to inhibit the engine To ensure that the crank does not move while the engine is running
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is driven from the shaft 87 by gear transmission from the spring drive, the mechanism described causes that when the drive is running, the
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The nose provided on the lever arm 33 'is lifted off the segment piece 4'.
A shoulder 32 'is also provided on the lever 32, which now comes into engagement with the pin 24 and thus prevents the disk 25' and thus the engine from rotating further.
The mechanism of the engine is set up so that either after throwing
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cause that, if the crank and with it the segment piece 4 'would be rotated without the coin being thrown in beforehand, this approach to the detent 35 of the suction piece 41
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Surface 44 of the segment piece slides away over the circular circumference of the coin, the segment piece causes the lever arm 30 'to be pressed down, which then releases the path for rotating the segment 4 /. After a slight rotation of the segment piece 4 ', however, the surface 44 also comes into contact with the locking lever 41 and presses
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releases, which now falls into the channel 46 and the cash register 47 rolls.
The spring 48 holds the double lever 39 in the position shown in FIG. 1, the free end of the lever arm 39, 1 resting against the surface 44 of the segment piece 4 ′.
A counter (Fig. 4) is used to control the bowling division played. The drive of this counter? happens from the shaft 37 through the gear train 49, 22, 50, 51 and through gear 52. The gear 52 is fastened on the shaft 53 on which the latter two worms 54, 55 are rotatably mounted. These two screws can alternately be coupled by a coupling piece 56 connected to the wool 53 and set in rotation by the wool.
The shifting of the shaft with the coupling piece 56 for the purpose of coupling the same with one or the other worm takes place by means of
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with it the lever arm 39 'of the double lever 39 is rotated upwards, whereby the lever arm 39' comes into the position which is necessary for pulling up the engine without inserting a
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the engine elevator should take place without the mediation of a coin, each have a worm 54, 55 in which two worm wheels mounted one behind the other engage.
The rear worm wheel 65 has 101 teeth, while the front worm wheel 66, which is designed as a dial, has 100 teeth; So while the front worm wheel makes one turn, the rear worm wheel only rotates a fraction of the other
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With this counter, Kogel batches are continuously registered up to 10,000.
The toothed ring 31 fastened around the spring housing 69 engages in the toothed collar 70 fastened on the wool 37. On the Wello H7 there are also seven curved washers up to and including 77. The mechanism which pushes a cone ball 78 of game figure A between the hands is actuated by the cam disk 71. The mechanism owns
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is txft'stigt. The upper end of this piston is used to hold a tapered ball. The
Lever arm 79 ″ is connected to one end of a rod 82, while the other end of the rod rests against the circumference of the cam disk 71 by means of a pin 83. The “internal weight of the piston 81, which presses on the lever arm 79”, causes the pin 83 to rest continuously on the cam disk 71.
With each revolution of the cam, the piston is lifted from its lowest position into an upper end position and
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brought on which the cone balls from the location of the Kugo! Rieses has been transported back to figure A. An angle lever 85 is actuated by the cam disk 73 by means of a pin 86 fastened to the lever arm 85 '. The pressing of this pin against the circumference of the cam disk causes the spring 87. The lever arm 85' also has an articulated joint
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an endo is articulated. A connecting link 91 leads from the rod 89 into the interior of the game figure A. The arms 92, 92 'of this game figure are attached to the shaft 93.
A lever 94, which is articulated to the rod 91, is mounted on the same shaft. Flat springs 95, 96 are inserted between the upper and lower arms of the arms 92, 92 ', the purpose of which is that the piston 81 in FIG. A is pushed between the hands
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