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Die Erfindung bezieht sich auf einen Beschlag zur Befestigung einer Rückwand einer Schublade an Schubladenteilen wie Schubladenzargen oder Ausziehschienen einer Schublade mit einem an einem Schubladenteil befestigbaren Tragteil, der Befestigungszapfen aufweist, die in Aufnahmeöffnungen eines korrespondierenden Teiles einrasten an jeder Seite der Schublade.
Im modernen Möbelbau sind Schubladen bekannt, die zur Gänze aus Kunststoff gespritzt sind, aber auch Schubladen, deren Zargen aus Kunststoff oder einem Metall gefertigt sind und die mit einer ebenso aus Kunststoff vorgefertigten oder aus einem Metall vorgefertigten Rückwand verbunden sind.
In manchen Fällen, besonders bei der Herstellung kleinerer Serien, ist es für den Möbelhersteller ein Vorteil, wenn er, was die Breite der Schublade anbelangt, nicht auf vorgefertigte Teile angewiesen ist, d. h. dass er bei der Herstellung des Möbels ohne besonderen Aufwand Schubladen jeder beliebigen Breite herstellen kann.
Aufgabe der Erfindung ist es einen Beschlag zu schaffen, der es ermöglicht eine Rückwand, insbesondere aus einem Holzmaterial oder auch aus stranggepressten Kunststoffen od. dgl., die in gewünschter Länge abgeschnitten wurde, in einer Schnellmontage mit einer Schubladenzarge oder mit einem der Schubladenzarge oder einer Ausziehschiene der Schublade verbundenen Adapter in einer Schnellmontage zu verbinden.
Die erfindungsgemässe Aufgabe wird dadurch gelöst, dass jeder Tragteil mittels der Befestigungszapfen mit einem an der Rückwand befestigbaren, vorzugsweise verschraubbaren Halteteil kuppelbar ist, wobei die Halteteile einen parallel zur Rückwand ausgerichteten Befestigungssteg, über den sie an der Rückwand befestigbar sind, und einen gehäuseartigen Abschnitt aufweisen, in dessen Seitenwand sich Löcher befinden, in denen die Befestigungszapfen einrasten.
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Durch den erfindungsgemässen Beschlag ist es möglich, eine Rückwand, die sozusagen als Meterware hergestellt wurde und von einem abgeschnittenen Brett einer Spanplatte oder, wie bereits erwähnt, als extrudierter Teil aus Kunststoff oder Aluminium hergestellt wurde, in das Baukastensystem einer aus vorgefertigten Teilen herzustellenden Schublade einzubeziehen.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Figuren der beiliegenden Zeichnungen eingehend beschrieben.
Die Fig. 1 zeigt ein Schaubild einer Schublade ; die Fig. 2 zeigt eine auseinandergezogene Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Schublade ; die Fig.
3 und 4 zeigen je ein Schaubild einer Rückwand, die Fig. 5 und 6 zeigen zwei verschiedene Ausführungsbeispiele der Halteteile, die Fig. 7 zeigt eine Seitenansicht eines Tragteiles, die Fig. 8 zeigt eine Stirnansicht eines Tragteiles, die Fig. 9 zeigt ein Schaubild eines Tragteiles, die Fig. 10 zeigt eine Stirnansicht der Relinghalterung und die Fig. 11 zeigt eine Seitenansicht der Relinghalterung an der Rückwand.
Wie aus den Figuren 1 und 2 ersichtlich, weist die Schublade in herkömmlicher Weise zwei Schubladenzargen 2, eine Frontblende 1, einen Schubladenboden 3 und eine Rückwand 6 oder 11 auf. Die Frontblende 1 ist auf herkömmliche Weise mit den Schubladenzargen 2 oder den Ausziehschienen 12, die in die Schubladenzargen 2 eingesetzt sind, verbunden. Die Ausziehschienen 12, die auf den an den Korpusseitenwänden befestigten Tragschienen 9 ablaufen, sind an ihrem hinteren Ende mit einem Adapter 13 versehen. Der Adapter 13 ist beispielsweise mit der Ausziehschiene 12 verschweisst.
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Der Adapter 13 wiederum trägt den beispielsweise aus Kunststoff oder einem anderen spritzbaren Material gefertigten Tragteil 7, der mit dem Adapter 13 verschraubt, vernietet oder aufgesteckt ist.
Die Tragteile 7 weisen zum Inneren der Schublade gerichtete Befestigungszapfen 27 auf, die elastisch und vorzugsweise hakenförmig ausgeführt sind.
Die Rückwände 6,11 sind beide aus einem Spanplattenmaterial hergestellt und wurden von einer längeren Platte in der gewünschten Länge abgeschnitten.
Jede Rückwand 6,11 wird vor der Montage der Schublade an ihren beiden Seiten mit Befestigungsstegen 14 der Halteteile 5,10 verschraubt. Die Befestigungsstege 14 liegen im gezeigten Ausführungsbeispiel hinten an der Rückwand 6,11 an.
Die Halteteile 10 sind gleich hoch wie die Schubladenzargen, während die Halteteile 5 über die Schubladenzargen 2 hinaus ragen und zur Befestigung einer Schubladenreling dienen.
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rungsbeispielen im Bereich der Kante 18 zwischen der Seitenwand 16 und einer parallel zur Rückwand 6,11 ausgerichteten Abschlusswand 19 des gehäuseartigen Bereiches 15 angeordnet sind. Die gehäuseartigen Bereiche 15 sind nach hinten offen, schliessen aber an der Schubladeninnenseite der Rückwand 6,11 der inneren Abschlussfläche der Rückwand 6,11 ab.
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Weiters sind die gehäuseartigen Bereiche 15 unten mit je einer Ausnehmung 20 versehen, die bei montierten Halteteilen 5,10 den Adapter 13 und die Ausziehschiene 12 aufnimmt.
In die Halteteile 5 ist eine Klammer 4 einsteckbar, die jeweils eine Reling 3 hält.
Jeder Halteteil 5 weist eine obere horizontal nach hinten ragende Abschlusswand 21 und eine gleich breite nach hinten weisende Seitenwand 16 auf.
In den äusseren oberen Ecken der Halteteile 5 befindet sich zwischen den Wänden 16,21 ein Schlitz 22.
In die Schlitze 22 sind die Klammern 4 eingeschoben.
Die Klammern 4 weisen einen Mittelsteg 23 und zwei Vförmig abstehende Haltestege 24 auf sowie einen Zylinderabschnitt 25 mit einer Basisfläche von 270 .
Die Klammern 4 werden derart auf die Ecken der Halteteile 5 aufgeschoben, dass der Mittelsteg 23 durch den Schlitz 22 ragt und sich die Haltestege 24 an der Innenseite der Wände16, 21 abstützen. Der Zylinderabschnitt 25 der Klammer 4 liegt aussen an den Wänden 16, 21 an.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist an den Klammern 4 ein Zapfen 26 angeordnet, auf den die Reling 3 aufgeschraubt ist und der die Reling 3 unmittelbar trägt.
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The invention relates to a fitting for fastening a rear wall of a drawer to drawer parts such as drawer frames or pull-out rails of a drawer with a support part which can be fastened to a drawer part and which has fastening pins which snap into receiving openings of a corresponding part on each side of the drawer.
In modern furniture construction, drawers are known which are injection molded entirely from plastic, but also drawers whose frames are made of plastic or a metal and which are connected to a rear wall which is also prefabricated from plastic or from a metal.
In some cases, especially in the production of smaller series, it is an advantage for the furniture manufacturer if, as far as the width of the drawer is concerned, he is not dependent on prefabricated parts, i.e. H. that he can produce drawers of any width in the manufacture of the furniture without any special effort.
The object of the invention is to provide a fitting which enables a rear wall, in particular made of a wooden material or also of extruded plastics or the like, which has been cut to the desired length, in a quick assembly with a drawer frame or with one of the drawer frames or one Pull-out rail to connect the drawer connected adapter in a quick assembly.
The object according to the invention is achieved in that each support part can be coupled by means of the fastening pins to a holding part which can be fastened, preferably screwed, to the rear wall, the holding parts having a fastening web aligned parallel to the rear wall, via which they can be fastened to the rear wall, and a housing-like section , in the side wall there are holes in which the fastening pins snap into place.
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The fitting according to the invention makes it possible to incorporate a rear wall, which was produced by the meter, as it were, and which was produced from a cut board of a chipboard or, as already mentioned, as an extruded part made of plastic or aluminum, in the modular system of a drawer to be produced from prefabricated parts .
Exemplary embodiments of the invention are described in detail below with reference to the figures in the accompanying drawings.
Fig. 1 shows a diagram of a drawer; Fig. 2 shows an exploded view of another embodiment of a drawer; the Fig.
3 and 4 each show a diagram of a rear wall, FIGS. 5 and 6 show two different exemplary embodiments of the holding parts, FIG. 7 shows a side view of a support part, FIG. 8 shows an end view of a support part, FIG. 9 shows a diagram of a supporting part, FIG. 10 shows an end view of the rail bracket and FIG. 11 shows a side view of the rail bracket on the rear wall.
As can be seen from FIGS. 1 and 2, the drawer has two drawer frames 2, a front panel 1, a drawer bottom 3 and a rear wall 6 or 11 in a conventional manner. The front panel 1 is connected in a conventional manner to the drawer frames 2 or the pull-out rails 12 which are inserted into the drawer frames 2. The pull-out rails 12, which run on the mounting rails 9 fastened to the body side walls, are provided with an adapter 13 at their rear end. The adapter 13 is welded to the pull-out rail 12, for example.
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The adapter 13 in turn carries the support part 7, for example made of plastic or another injectable material, which is screwed, riveted or plugged onto the adapter 13.
The carrying parts 7 have fastening pins 27 directed towards the inside of the drawer, which are elastic and preferably hook-shaped.
The rear walls 6, 11 are both made of a chipboard material and have been cut from a longer board of the desired length.
Before mounting the drawer, each rear wall 6, 11 is screwed on its two sides with fastening webs 14 of the holding parts 5, 10. In the exemplary embodiment shown, the fastening webs 14 rest against the rear wall 6, 11.
The holding parts 10 are of the same height as the drawer frames, while the holding parts 5 protrude beyond the drawer frames 2 and serve to fasten a drawer rail.
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Example in the region of the edge 18 between the side wall 16 and a parallel to the rear wall 6,11 aligned end wall 19 of the housing-like region 15 are arranged. The housing-like areas 15 are open to the rear, but close on the inside of the drawer of the rear wall 6, 11 of the inner end face of the rear wall 6, 11.
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Furthermore, the housing-like areas 15 are each provided at the bottom with a recess 20 which receives the adapter 13 and the pull-out rail 12 when the holding parts 5, 10 are mounted.
In the holding parts 5, a clip 4 can be inserted, each holding a rail 3.
Each holding part 5 has an upper horizontally rearwardly projecting end wall 21 and an equally wide rear wall 16.
A slot 22 is located in the outer upper corners of the holding parts 5 between the walls 16, 21.
The clips 4 are inserted into the slots 22.
The brackets 4 have a central web 23 and two V-shaped retaining webs 24 and a cylinder section 25 with a base area of 270.
The clips 4 are pushed onto the corners of the holding parts 5 such that the central web 23 projects through the slot 22 and the holding webs 24 are supported on the inside of the walls 16, 21. The cylinder section 25 of the clamp 4 lies against the walls 16, 21 on the outside.
In the exemplary embodiment shown, a pin 26 is arranged on the brackets 4, onto which the railing 3 is screwed and which carries the railing 3 directly.