AT316718B - Einrichtung an Säge- oder Hobelspanfeuerungsanlagen - Google Patents

Einrichtung an Säge- oder Hobelspanfeuerungsanlagen

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AT316718B
AT316718B AT961871A AT961871A AT316718B AT 316718 B AT316718 B AT 316718B AT 961871 A AT961871 A AT 961871A AT 961871 A AT961871 A AT 961871A AT 316718 B AT316718 B AT 316718B
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probe
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Fritz Mielacher
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K3/00Feeding or distributing of lump or pulverulent fuel to combustion apparatus
    • F23K3/22Controlling thickness of fuel bed
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K3/00Feeding or distributing of lump or pulverulent fuel to combustion apparatus
    • F23K3/16Over-feed arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Es sind automatische'Feuerungen bekannt, bei welchen ein Temperaturfühler im Feuerraum vorgesehen ist, der über eine elektronische Regeleinrichtung die Temperatur im Feuerraum durch   stossweises   Auffüllen der Glutpolster so hoch hält, dass Späne, die eingeblasen werden, eben noch zünden. Diese Anlage ist aufwendig und Reparaturanfällig und bedarf einer genauen Einstellung, um die gewünschte Funktion sicherstellen zu können. 



   Zur Abtastung der Beschickungshöhe des Feuerungsraumes ist es bekannt, Sonden zu verwenden. 



  Insbesondere ist es bekanntgeworden, eine vertikal geführte Sonde vorzusehen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Beschickung in Abhängigkeit von der Beschickungshöhe im Feuerungsraum zu steuern. 



   Die Erfindung geht hiebei von einer Einrichtung an Säge- oder Hobelspanfeuerungsanlagen, mit gegen den Feuerungsraum verschliessbarem Füllschacht und einer die Beschickungshöhe im Feuerungsraum abtastenden Sonde aus und löst die gestellte Aufgabe vornehmlich dadurch, dass erfindungsgemäss zur Regelung der Beschickung ein in die Bahn der insbesondere schwenkbar gelagerten Sone ragender, als elektrischer Schalter ausgebildeter Anschlag vorgesehen ist, durch welchen Schalter ein Bedienungsmotor zur Betätigung des Verschlussorgans,   z. B.   eine oder mehrere Klappen, des Füllschachtes eingeschaltet wird. 



   Eine weitere Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist dadurch gekennzeichnet, dass die Sonde als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist, von dem ein Arm in den Feuerraum ragt und unter der Wirkung des Gewichtes des Füllmaterials steht, wogegen der zweite Arm mit einem Gegengewicht, einer Feder   od. dgl.   belastet ist, welches den Hebel nach erfolgtem Abbrand, somit im unbelasteten Zustand gegen den als Schalter ausgebildeten Anschlag drückt. Diese Ausführungsform zeichnet sich ebenfalls durch ihre Einfachheit aus und bietet damit hohe Betriebssicherheit und die Erzielung einer beliebigen übersetzung zwischen dem von dem unter dem Einfluss der Beschickung stehenden Taster zurückgelegten Weg und dem Weg bis zur Kontaktgabe durch den Schalter. 



   In einfacher Weise können die Schliessklappen des Füllschachtes betätigt werden, wenn der Bedienungsmotor für das Verschlussorgan des Füllschachtes,   z. B. über   einen Riementrieb, eine Nockenscheibe 
 EMI1.1 
 



   Eine weitere Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsgestänge für die Schliessklappen des Füllschachtes einen drehfest mit mindestens einer der Schliessklappen verbundenen, gegebenenfalls gewichtsbelasteten Hebel aufweist, der über eine gelenkig mit dem Hebel verbundene Koppelstange gelenkig mit einem einarmigen Hebel verbunden ist, der bevorzugt über eine Rolle an der Nockenscheibe abgestützt ist. Diese Anordnung ermöglicht, durch Auswahl entsprechender Hebellängen beliebige Übersetzungsverhältnisse zwischen der Nockenbewegung und der Klappenbewegung zu erzielen. Auch durch Änderung des Angriffspunktes der Nockenscheibe am einarmigen Hebel kann das Übersetzungsverhältnis geändert werden. 



   Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemässen Einrichtung überschneidet sich der Schwenkbereich der der Sonde zunächst gelegenen Klappe mit dem Schwenkbereich der Sonde, so dass beim Herausbewegen der Schliessklappe aus der Geschlossenstellung, die Schliessklappe an der Sonde zur Anlage kommt. Die Schliessklappe hindert hiebei, solange sie sich in der Offenstellung befindet, eine Bewegung der Sonde in jene Stellung, die sie im unbelasteten Zustand einnimmt. 



   Schliesslich kann an der Nockenscheibe ein Ausschalter für den Bedienungsmotor des Verschlussorgans des Füllschachtes abgestützt sein. 



   Die Erfindung wird nachstehend, in nicht einschränkende Weise, an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert, das schematisch eine erfindungsgemässe Einrichtung darstellt. 



   In der Zeichnung ist   mit--1--der   Feuerungsraum einer Feuerungsanlage, in der feste Brennstoffe, insbesondere   Säge- oder Hobelspäne,   verfeuert werden können, bezeichnet. In den   Feuerungsraum--1--ragt   eine Sonde--4--hinein, welche die Beschickungshöhe im Feuerungsraum abtastet.

   Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die   Sonde--4--schwenkbar   gelagert und kann die ganze Breite des Feuerungsraumes   - -1-- überstreichen,   so dass eine Abtastung praktisch über die gesamte Breite des Feuerungsraumes möglich ist. 
 EMI1.2 
 Beschickung des   Feuerungsraumes --1-- zu regeln,   arbeitet die Sonde--4--mit einem   Schalter--6--zur   Betätigung eines   Bedienungsmotors --7-- für   die   Klappen--3--zusammen. Diese   Zusammenarbeit zwischen   Sonde --4-- und Schalter --6-- erfolgt   in der Weise, dass die   Sonde-4--bei   Erreichen einer bestimmten Abbrandhöhe, über den   Schalter--6--den Bedienungsmotor-7-einschaltet,   der das Verschlussorgan in die Offenstellung bewegt.

   Sobald sich das Verschlussorgan, also die Klappe--3--, in der Offenstellung befindet, kann über den Füllschacht --2-- Brennstoff in den Feuerungsraum einfallen. Die   Sonde --4-- kann   hiebei entweder durch das in den Feuerungsraum--4--fallende Material in die Endstellung bewegt werden und dann bei Erreichen dieser Endstellung über den   Schalter--6--den   Antrieb für die Verschlussorgane ausschalten, wodurch diese wieder die Schliessstellung erreichen, oder es kann auch ein eigener Antrieb für die Sonde--4--vorgesehen sein, der die Sonde in die Ausgangslage, die dem gefüllten Zustand des   Feuerungsraumes --1-- entspricht, zurückbewegt.   



   In die Bahn der   Sonde--4--ragt   ein den elektrischen   schalter --6-- für   den Bedienungsmotor 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   - 7--fur   das Verschlussorgan des   Fulischachtes--2--bildender Anschiag.   Der   Bedienungsmotor-7-fur   das Verschlussorgan des   Füllschachtes --3-- treibt über   einen Riementrieb eine   Nockenscheibe --8-- an,   gegen welche ein   Betätigungsgestänge--10, 11, 12--für   die   Schliessklappen --3-- des Füllschachtes --3--   abgestützt ist.

   In der Zeichnung ist lediglich das Gestänge der dem   Füllschacht --1-- unmittelbar   benachbarten   Klappe --3-- gezeigt,   doch versteht sich, dass auch die beiden andern Klappen durch gleichartiges Gestänge bedient werden. Das   Betätigungsgestänge --10, 11, 12-- für   die   Verschliessklappen --3-- des Füllschachtes   - weist einen drehfest, mit mindestens einer der Schliessklappen --3-- verbundenen, bevorzugt gewichtsbelasteten   Hebel --12-- auf,   der über eine gelenkig mit dem   Hebel --12-- verbundene   Koppelstange --11-- mit einem einarmigen   Hebel --10-- verbunden   ist, der über eine   Rolle-13-an   der   Nockenscheibe --8-- abgestützt   ist.

   
 EMI2.1 
    --4-- ist als--1-- ragt   und unter der Wirkung des Gewichtes des Füllmaterials steht, wogegen der zweite   Arm--4b--   mit einem Gegengewicht einer Feder   od. dgl.   belastet ist, welches den Hebel nach erfolgtem Abbrand somit im unbelasteten Zustand gegen den als Schalter --6-- ausgebildeten Anschlag drückt. Die Sonde, insbesondere der   Hebelarm --4a-- besteht   aus feuerfestem Material und kann in seiner Länge veränderbar ausgeführt werden. 



  Am freien Ende ist der   Arm --4a-- durch   eine damit fest verbundene Leiste verstärkt. 



   Wie aus der Zeichnung ersichtlich, überschneidet der Schwenkbereich, der der   Sonde --4-- zunächst   gelegenen   Klapperden   Schwenkbereich der   Sonde-4-.   Hiedurch kommt beim herausbewegen der   Schliessklappe --3-- aus   der Geschlossenstellung die Schliessklappe an der   Sonde --4-- zur Anlage   und hindert deren Bewegung in jene Stellung, die dem Abbrand entspricht. 



   An der   Nockenscheibe-8-ist   ein Ausschalter --9-- für den   Bedienungsmotor --7-- des   Verschlussorgans des   Füllschachtes --2-- abgestützt.   



   Durch Änderung der Länge des   Hebelarmes --4a-- ist   eine Möglichkeit gegeben, den Schaltzeitpunkt an jede gewünschte Abbrandhöhe anzupassen. Wird bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel etwa der Arm - verlängert, so wird ein Nachfüllen erst bei grösserem Abbrand,   d. h.   bei kleinerer Füllhöhe im Feuerraum--1--erfolgen. Eine schwenkbare Sonde, wie sie bei dem Ausführungsbeispiel dargestellt ist, bringt gegenüber einer lediglich vertikal beweglichen Sonde den Vorteil, dass ein ungleichmässiger Abbrand über die Breite des   Feuerungsraumes --1-- erfasst   werden kann, im Gegensatz zu einer lediglich vertikal beweglichen Sone, die nur an einer einzigen Stelle den Abbrand kontrollieren kann. 



   Die erfindungsgemässe Einrichtung kann auch für Feuerungsanlagen verwendet werden, die andere feste Brennstoffe als   Säge- oder Hobelspäne   verfeuern. Ebenso können unter Verwendung einer erfindungsgemässen Einrichtung auch andere Nachfüllvorgänge als das Nachfüllen fester Brennstoffe gesteuert werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Einrichtung an Säge- oder Hobelspanfeuerungsanlagen, mit gegen den Feuerungsraum verschliessbarem Füllschacht und einer die Beschickungshöhe im Feuerungsraum abtastenden Sonde, d a d u r c h g e k e n n -   z e i c h n e t, dass   zur Regelung der Beschickung, ein in die Bahn der insbesondere schwenkbar gelagerten Sonde (4) ragender, als elektrischer Schalter (6) ausgebildeter Anschlag vorgesehen ist, durch welchen Schalter (6) ein Bedienungsmotor (7) zur Betätigung des Verschlussorgans,   z. B.   eine oder mehrere Klappen (3), des Füllschachtes (2) eingeschaltet wird. 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. Hebel ausgebildet ist, von dem ein Arm (4a) in den Feuerraum (1) ragt, und unter der Wirkung des Gewichtes des Füllmaterial steht, wogegen der zweite Arm (4b) mit einem Gegengewicht, einer Feder od. dgl. belastet ist, welches den Hebel nach erfolgtem Abbrand, somit im unbelasteten Zustand gegen den als Schalter (6) ausgebildeten Anschlag drückt. EMI2.3 das Verschlussorgan des Füllschachtes (2), z.
    B. über einen Riementrieb, eine Nockenscheibe (8) antreibt, gegen welche ein Betätigungsgestänge (10-12) für die Schliessklappen (3) des Füllschachtes (2) abgestützt ist. EMI2.4 dass(10-12) für die Schliessklappen (3) des Füllschachtes (2) einen drehfest mit mindestens einer der Schliessklappen (3) verbundenen, gegebenenfalls gewichtsbelasteten Hebel (12) aufweist, der über eine gelenkig mit dem Hebel (12) verbundene Koppelstange (11) gelenkig mit einem einarmigen Hebel (10) verbunden ist, der bevorzugt über eine Rolle (13) an der Nockenscheibe (8) abgestützt ist. EMI2.5 <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 Nockenscheibe (8) ein Ausschalter für den Bedienungsmotor (7) des Verschlussorgans des Füllschachtes (2) abgestützt ist.
AT961871A 1971-11-09 1971-11-09 Einrichtung an Säge- oder Hobelspanfeuerungsanlagen AT316718B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2480407A1 (fr) * 1980-04-09 1981-10-16 Sogefa Sa Alimentateur automatique en continu avec prestockage pour appareils utilisant des produits conditionnes en ballots
EP0041156A3 (de) * 1980-05-29 1982-01-27 Firma Emil Schallenberg Heizkessel
EP0245173A1 (de) * 1986-05-07 1987-11-11 CHARBONNAGES DE FRANCE, Etablissement public dit: Automatische Sicherheitseinrichtung für mit festem Brennstoff betriebenem Brenner mit mechanischem Sieb

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EP0245173A1 (de) * 1986-05-07 1987-11-11 CHARBONNAGES DE FRANCE, Etablissement public dit: Automatische Sicherheitseinrichtung für mit festem Brennstoff betriebenem Brenner mit mechanischem Sieb

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