AT317103B - Belebtschlammverfahren zur Abwasserreinigung - Google Patents
Belebtschlammverfahren zur AbwasserreinigungInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 der sie zur Verminderung des Gehaltes an biochemische oxydierbaren Stoffen und zur Förderung der Phosphataufnahme durch die vorhandenen Mikroorganismen belüftet wird, vorzugsweise 1 bis 8 h, worauf der mit Phosphat angereicherte Schlamm von der Flüssigkeit abgetrennt wird und einerseits ein im wesentlichen phosphatfreies, geklärtes Wasser erhalten wird, anderseits ein Schlamm von bestimmtem Feuchtigkeitsgehalt, der mit Phosphat angereichert ist, und dass dieser Schlamm zum Teil als Oberschussschlamm aus dem Verfahren entfernt wird, zum andern Teil aber einer Phosphatabscheidungszone zugeführt wird, in welcher bewirkt wird, dass die im Schlamm vorhandenen Mikroorganismen Phosphat an die gegebenenfalls durch Zusatz weiterer Flüssigkeit vermehrte flüssige Phase abgeben. Herkömmliche Abwasserreinigungsverfahren versagen gegenüber Phosphaten, die in organischen Abwässern und Waschmitteln vorhanden sind ; diese werden mit dem Abfluss den Vorfluter zugeführt, z. B. Seen, Flüssen EMI1.2 Algenblüten und ernsthafte Verschmutzungsprobleme entstehen. Es ist bekannt, dass Belüftung der gemischten Flüssigkeit bei der Belebtschlammbehandlung eine an gängliche Phosphataufnahme der vorhandenen Mikroorganismen bewirkt. In der USA-Patentschrift Nr. 3, 236, 766 EMI1.3 Nach dem in dieser Patentschrift beschriebenen Verfahren wird der pH-Wert des rohen Abwassers, falls erforderlich, auf einen Bereich von etwa 6, 2 bis eta 8, 5 eingestellt, das Abwasser wird dann mit Belebtschlamm vermischt, die so erhaltene gemischte Flüssigkeit wird so belüftet, dass ein Gehalt an gelöstem Sauerstoff von mindestens 0, 3 mg/1 in der gemischten Flüssigkeit aufrechterhalten wird, und aus der gemischten Flüssigkeit wird ein phosphatreicher Schlamm abgetrennt, wodurch ein praktisch phosphatfreier Abfluss erhalten wird. Der phosphatreiche Schlamm wird zur Verminderung des Phosphatgehaltes vor der Rückführung mit frisch einfliessendem Abwasser behandelt. Diese Behandlung kann durchgeführt werden, indem der phosphatreiche Schlamm mehrere Stunden unter anaeroben Bedingungen gehalten wird, oder indem er 10 bis 20 min lang bei EMI1.4 5beträchtliche Mengen an intrazellularem Phosphat aus dem Schlamm in eine flüssige Phase übertreten. Es sind seitdem verschiedene andere Verfahren zur Verminderung des Phosphatgehaltes von phosphatreichem Schlamm im Anschluss an die Belüftungsstufe eines Belebtschiammverfahrens vorgeschiagen worden. In den USA-Patentschriften Nr. 3, 385, 785 und Nr. 3, 390, 077 ist ein Verfahren beschrieben, bei dem der pH-Wert des phosphatreichen Schlamms auf etwa 3, 5 bis 6, 0 eingestellt wird und der Schlamm so lange in Kontakt mit einem wenig Phosphat enthaltenden wässerigen Medium gerührt wird, bis wasserlösliches Phosphatmaterial aus dem Schlamm in die wässerige Phase übergegangen ist. Das mit Phosphat angereicherte wässerige Medium wird von dem Schlamm mit vermindertem Phosphatgehalt abgetrennt, der dann im Kreislauf zur Bildung der gemischten Flüssigkeit zurückgeführt wird. Die USA-Patentschrift Nr. 3, 522, 171 beschreibt ebenfalls ein Behandlungsverfahren für Schlamm zur Verminderung des Phosphatgehalts vor der Rückführung als Keimmaterial in die Belüftungszone des Belebtschlammsystems. Bei der in dieser Patentschrift beschriebenen Methode wird unter anderem ein erstes EMI1.5 eines zweiten Schlammkonzentrats. Dieses Konzentrat wird mit einem wenig Phosphat enthaltenden wässerigen Medium verdünnt, und ein drittes Schlammkonzentrat, welches das im Kreislauf zu führende Mikroorganismenkonzentrat mit vermindertem Phosphatgehalt ist, wird abgetrennt. Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, eine chemische Phosphat-Fällbehandlung mit biologischer Phosphatentfernung zur Abwasserreinigung zu kombinieren. In den USA-Patentschriften Nr. 3, 409, 545 und Nr. 3, 386, 911 werden Verfahren beschrieben, bei denen rohes Abwasser zuerst mit Kalk behandelt wird, um EMI1.6 dass der Stoffwechsel der Mikroorganismen den Phosphatgehalt aufbraucht. In der USA-Patentschrift Nr. 3, 480, 144 ist die Zugabe eines Phosphatfällmittels direkt zur Belüftungszone eines Belebtschlammverfahrens beschrieben. Wegen des grossen Volumens des im Belüftungstank vorhandenen EMI1.7 Ziel der Erfindung ist ein Verfahren zur Verminderung des Phosphatgehaltes und zur Verringerung des biochemischen Sauerstoffbedarfs in einem Belebtschlammverfahren zur Abwasserreinigung, welches unter Verwendung herkömmlicher Abwasserreinigungsanlagen angewendet werden kann und die Absetzeigenschaften des Schlamms verbessert und die Wirksamkeit der Verringerung des biochemischen Sauerstoffbedarfs und der Entfernung der suspendierten Feststoffe steigert. Das erfindungsgemässe Verfahren besteht darin, dass dem Gemisch danach ein Phosphatfällungsmittel beigegeben wird und das erhaltene Gemisch aus gefälltem Phosphat und Schlamm zum Vermischen mit neuem Abwasser im Kreislauf zurückgefuhrt wird. Das erfindungsgemässe Verfahren wird an Hand der Zeichnung, in der das erfindungsgemässe Verfahren als <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 <Desc/Clms Page number 3> wird mit im Kreislauf gefuhrtem Belebtschlamm (719226 1 pro Tag), der 500 ppm Phosphatniederschlag enthält vermischt. Die gemischte Flüssigkeit wird in eine Belüftungszone eingespeist und 6 h lang mit einer Menge von 37, 51 Luft/1 Abwasser belüftet. Die aus der Belüftungszone abfliessende gemischte Flüssigkeit wird in einen Sekundärabsetztank eingespeist. Das geklärte Abwasser, das praktisch frei von Phosphat ist, wird nach der Chlorierung in einer Menge von 3785400 1 pro Tag dem Abfluss zugeführt. Die abgesetzte Mischung aus mit Phosphat angereichertem Schlamm und Teilchen aus ausgefälltem Phosphat wird dem Sekundärabsetztank in einer Menge von 7570801 pro Tag entnommen. Ein Teil (378541 pro Tag) wird als Abfallschlamm verworfen, während der Rest einem anaeroben Phosphatabscheider zugeführt wird, in dem er mehrere Stunden unter anaeroben Bedingungen gehalten wird. Die in dem Abscheider herrschenden Bedingungen bewirken, dass EMI3.1 von Alaun, die erforderlich ist, um das lösliche vorhandene Phosphat auszufällen, wird dem Schlamm zugesetzt, und die Mischung aus Schlamm und ausgefälltem Phosphat wird zum Vermischen mit einfliessende rohem Abwasser im Kreislauf zurückgeführt. PATENTANSPRÜCHE : 1. Belebtschlammverfahren zur Abwasserreinigung, bei welchem rohes Abwasser mit Belebtschlamm vermischt wird, die so erhaltene gemischte Flüssigkeit einer Belüftungszone zugeführt wird, in der sie zur Verminderung des Gehaltes an biochemisch oxydierbaren Stoffen und zur Förderung der Phosphataufnahme durch die vorhandenen Mikroorganismen belüftet wird, vorzugsweise 1 bis 8 h, worauf der mit Phosphat angereicherte Schlamm von der Flüssigkeit abgetrennt wird, und einerseits ein im wesentlichen phosphatfreies geklärtes Wasser erhalten wird, anderseits ein Schlamm von bestimmtem Feuchtigkeitsgehalt, der mit Phosphat angereichert ist, und dass dieser Schlamm zum Teil als Uberschussschlamm aus dem Verfahren entfernt wird, zum andern Teil aber einer Phosphatabscheidungszone zugeführt wird, in welcher bewirkt wird, dass die im Schlamm vorhandenen Mikroorganismen Phosphat an die gegebenenfalls durch Zusatz weiterer Flüssigkeit vermehrte EMI3.2 mittel beigegeben wird und das erhaltene Gemisch aus gefälltem Phosphat und Schlamm zum Vermischen mit neuem Abwasser im Kreislauf zurückgeführt wird. EMI3.3
Claims (1)
- Mikroorganismen in Gegenwart des Phosphatfällungsmittels oder vor Zusatz dieses Fällungsmittels dadurch bewirkt wird, dass man das Gemisch eine entsprechende Zeit lang unter anaeroben Bedingungen hält. EMI3.4 mittel dem Schlamm in etwa stöchiometrischer Menge zum Ausfällen des gelösten Phosphatgehaltes zugesetzt wird.
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