AT321070B - Rohrschneider - Google Patents

Rohrschneider

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Publication number
AT321070B
AT321070B AT664473A AT664473A AT321070B AT 321070 B AT321070 B AT 321070B AT 664473 A AT664473 A AT 664473A AT 664473 A AT664473 A AT 664473A AT 321070 B AT321070 B AT 321070B
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AT
Austria
Prior art keywords
pipe
ring body
support rollers
pipe cutter
radially adjustable
Prior art date
Application number
AT664473A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Hawle & Co Kg Flanschen Und Ar
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D21/00Machines or devices for shearing or cutting tubes
    • B23D21/06Hand-operated tube-cutters
    • B23D21/08Hand-operated tube-cutters with cutting wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Excavating Of Shafts Or Tunnels (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Rohrschneider mit einem das Rohr umschliessenden, wenigstens ein radial verstellbares Schneidwerkzeug tragenden Ringkörper, der sich am Rohr mittels radial verstellbarer Stützrollen abstützt und mittels eines Betätigungshebels gegenüber dem Rohr verdrehbar ist. 



   Um bei derartigen Rohrschneidern eine genaue Führung des Ringkörpers um das Rohr zu erhalten, sind im Ringkörper gelagerte Stützrollen vorgesehen, die entsprechend dem jeweiligen Rohrdurchmesser radial verstellbar gelagert sein müssen. Diese radiale Verstellung der Stützrollen wird üblicherweise über je einen Schraubentrieb durchgeführt, was den Nachteil mit sich bringt, dass entweder das Schneidwerkzeug in unmittelbarer Nähe einer Stützrolle angeordnet oder das Rohr durch die Stützrollen zentrisch im Ringkörper gehalten sein muss. Ausserdem ist ein spielfreies Anstellen der Stützrollen an das Rohr mit Hilfe der Schraubentriebe schwer durchführbar, da immer vorhandene Abweichungen vom kreisförmigen Rohrquerschnitt durch die Schraubentriebe nicht ausgeglichen werden können. 



   Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beseitigen und einen Rohrschneider zu schaffen, der ein Anpassen an verschiedene Rohrdurchmesser mit einfachen, zeitsparenden Handgriffen erlaubt und ein sicheres Schneiden auch bei Abweichungen des Rohrdurchmessers vom Nenndurchmesser gewährleistet. 



   Ausgehend von einem Rohrschneider der eingangs geschilderten Art löst die Erfindung die gestellte Aufgabe dadurch, dass der Ringkörper im Bereich jeder Stützrolle verschieden tiefe radiale Ausnehmungen aufweist, in denen wahlweise die Achsen der Stützrollen gelagert und mittels am Ringkörper befestigter Blattfedern, Gummibänder od. dgl. festgehalten sind, wobei die Achse einer Stützrolle als über einen federnden Körper spannbare Exzenterwelle ausgebildet ist. Da im Leitungsbau, insbesondere im Gas- und Wasserleitungsbau, nur wenige, genormte Rohrdurchmesser vorkommen, genügen zur Anpassung des Rohrschneiders an die verschiedenen Rohrdurchmesser die verschieden tiefen Ausnehmungen zur Lagerung der Stützrollen.

   Geringfügige Abweichungen vom Normdurchmesser und vom exakten Kreisquerschnitt können dabei einfach mit der über einen federnden Körper abgestützten Exzenterwelle ausgeglichen werden, so dass stets eine genaue, spielfreie Führung des Ringkörpers entlang eines Rohrumfanges gewährleistet ist. Beim Verstellen der Stützrollen brauchen diese lediglich gegen die Kraft der Blattfedern oder der Gummibänder od. dgl. aus den Ausnehmungen herausgenommen und in die entsprechenden neuen Ausnehmungen eingelegt zu werden, wo sie durch die Blattfedern bzw. Gummibänder wieder festgehalten werden, so dass die Anpassung einfach durchgeführt werden kann. 



   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 einen Teilschnitt eines erfindungsgemässen Rohrschneiders und Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie   11-11   der Fig. 1 in vergrösserten Massstab. 



   Ein erfindungsgemässer Rohrschneider besteht im wesentlichen aus zwei   Teilen --1--,   die einerseits über ein   Gelenk --2-- und   anderseits über einen Drehkeilverschluss miteinander verbunden sind. Der Ringkörper wird um das zu schneidende Rohr gelegt und die beiden   Teile--l--mit   Hilfe des Drehkeilverschlusses --3-- zu einem Ring geschlossen, der sich über   Stützrollen --4-- am   Rohr abstützt. Der Ringkörper weist ausserdem ein radial verstellbares   Schneidwerkzeug --5-- und   eine   Führungsrolle --6-- auf.   



   Der Rohrschneider wird mit Hilfe eines   Betätigungshebels-7--gegenüber   dem Rohr verdreht. Dabei nimmt der Betätigungshebel den Ringkörper lediglich in einer Richtung über ein Gesperre mit, das als Reibgesperre ausgebildet ist, dessen fest mit dem   Betätigungshebel-7--verbundene Klemmbacke-8-in   eine einen T-förmigen Querschnitt aufweisende   Nut--9--eingreift.   Diese   Nut--9-ist äussern   um den aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Teilen--l--bestehenden und um das Rohr schliessbaren Ringkörper herumgeführt. 



   Beim Schneiden eines Rohres wird also der   Betätigungshebel-7--hin-und   herbewegt, wobei der Ringkörper lediglich in einer Richtung mitgenommen wird. Nach jeder Umdrehung muss selbstverständlich das Schneidwerkzeug--5--nachgestellt werden. 



   Der Ringkörper ist zur Anpassung des Rohrschneiders an verschiedene Rohrdurchmesser mit verschieden tiefen radialen Ausnehmungen--12--versehen, in denen wahlweise die Achsen der   Stützrollen-4-   gelagert und mittels am Ringkörper befestigter   Gummibänder --13-- festgehalten   sind. Für einen neuen Rohrdurchmesser brauchen daher lediglich die Achsen der   Stützrollen --4-- gegen   die Federkraft der   Gummibänder --13-- aus   den jeweiligen   Ausnehmungen --12-- herausgenommen   und in die neuen, dem neuen Rohrdurchmesser entsprechenden Ausnehmungen eingelegt zu werden, wo sie wieder durch die Gummibänder festgehalten werden. 



   Um geringe Abweichungen vom Normdurchmesser der Rohre bzw. vom Kreisquerschnitt der Rohre ausgleichen zu können, ist die Achse einer Stützrolle als   Exzenterwelle --14-- ausgebildet,   wie dies beispielsweise in Fig. 2 dargestellt ist. Diese   Exzenterwelle --14-- kann   über einen federnden Gummikörper - oder über eine Spiralfeder mittels eines   Handhebels --16-- verdreht   werden, wobei ein   Sicherungsstift--17--ein   Zurückdrehen der Exzenterwelle verhindert. 



   Die mit Hilfe des federnden   Gummikörpers-15--gegen   den Rohrmantel gedrückte   Stützrolle-4-   kann sich somit geringfügigen Abweichungen vom Rohrinnendurchmesser anpassen, so dass eine genaue und spielfreie Führung des Ringkörpers um das Rohr gewährleistet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Rohrschneider mit einem das Rohr umschliessenden, wenigstens ein radial verstellbares Schneidwerkzeug tragenden Ringkörper, der sich am Rohr mittels radial verstellbarer Stützrollen abstützt und mittels eines EMI2.1 (1) im Bereich jeder Stützrolle (4) verschieden tiefe radiale Ausnehmungen (12) aufweist, in denen wahlweise die Achsen der Stützrollen (4) gelagert und mittels am Ringkörper befestigter Blattfedern, Gummibänder (13) od. dgl. festgehalten sind, wobei die Achse einer Stützrolle als über einen federnden Körper (15) spannbare Exzenterwelle (14) ausgebildet ist.
AT664473A 1971-09-02 1971-09-02 Rohrschneider AT321070B (de)

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