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Die Erfindung betrifft eine Sandwichplatte bestehend aus Metallblech und Hartschaumfüllung zur Herstellung von Stegen, Barrieren und Wänden, wobei in die Platte durchgehende Blechstreifen eingeformt sind, welche an den Berandungen der Platte scharnierartige Ösen zum Verbinden mit Nachbarplatten bilden. Starre Stege und Schwimmstege werden zur Zeit vorwiegend aus Holz gebaut ; der Schwimmsteg ist meistens auf Pontons aufgebaut, die Schwimmkörper sind aus Eisen und naturgemäss sehr schwer. Diese Ausführungen geben keine Gewähr dafür, dass der Steg bzw. die Stege auf lange Zeit haltbar sind ; das Holz verfault, die meist angenagelten Bretter lösen sich, insbesondere bei starkem Wellengang in kurzer Zeit, sie werden schiefrig was bei Badestegen sehr unangenehm ist, während die Pontons Jahr für Jahr einer Wartung bedürfen, die mit grossem Arbeitsaufwand verbunden ist.
Es ist aber auch bereits bekannt, Schwimmstege als Sandwichplatten mit Zwischenschichten aus Zellenwerkstoff selbst schwimmfähig herzustellen, wobei Ösen die Verbindung mit den Nachbarplatten herstellen. Zur einigermassen starren Verbindung ohne elastische Zwischenschicht sind jedoch eine Vielzahl von Ösen übereinander erforderlich, was aufwendig bei der Konstruktion und zeitraubend bei der Montage ist.
Erfindungsgemäss werden diese Nachteile dadurch vermieden, wobei auch Wasserdichtheit erzielt werden kann, dass die Ösen versenkt und exzentrisch gegenüber denen der Nachbarplatten angeordnet sind, so dass nach Einschieben eines vollen oder hohlen Dornes ein dichter Zusammenschluss mit Vorspannungseffekt gegeben ist.
In den Zeichnungen ist in der Fig. l der Zusammenschluss der Sandwichplatten dargestellt, sie zeigt in Verbindung mit der Fig. 2 auch die Stabilisierung des Schwimmsteges. Die Fig. 3 zeigt den ambulanten Zusammenschluss der hochkantig schwimmenden Sandwichplatten mit Vorrichtungen zur Verankerung für den Bau von Barrieren.
In die Sandwichplatten--l, 2, 3-- (Fig. l und 2) sind im Mittelzonenbereich durch die ganze Platte Blechbänder--4, 5, 6--deren Ende zu Schlaufen gebogen sind, eingeformt ; die Schlaufen werden ineinander geschoben und haben zueinander keinen gemeinsamen Mittelpunkt. Durch die ineinandergeschobenen Schlaufen wird ein Dom --11-- geschoben bzw. mittels der Mutter--12--durchgezogen, dadurch werden die Platten --l, 2 und 2, 3--zusammengepresst. Die Hohlräume zwischen den Schlaufen können durch einen hohlen Dorn, der Löcher in der Mantelfläche hat, ausgegossen werden.
In der Fig. 3 wird die Zusammenfügung der hochkantig schwimmenden Platten --1, 2-- durch den hohlen Dorn --11-- gezeigt. Der Pfropfen--17--hat eine Vorrichtung--16--zur Einstellung der Verankerungslänge ; mit der Haspel--13--kann der Anker--14--gesenkt und gehoben werden.
Die Vorteile von schwimmenden und starren Stegen, die mit den geschilderten Elementen hergestellt werden sind offensichtlich. Diese Stege sind paraktisch unbegrenzt haltbar, verhältnismässig einfach herzustellen, können einfach verlängert und verbreitert werden und schliessen jede Verletzung aus, die durch verwitterte schiefrige Bretter vorkommt.
Es ist möglich, für den Zusammenschluss der einzelnen Sandwichplatten aus Aluminium-Legierungsblechen und Polyurethanhartschaum bzw. Schalenkernelementen in die Mittelzone der Sandwichplatte Aluminiumlegierungs- Blechstreifen einzuformen, die an beiden Enden zu runden Schlaufen gebogen sind, die in eine an den Enden der Platte ausgenommene halbrunde Vertiefung eingeformt werden. Die mit Schlaufen versehenen Bänder werden so eingeformt, dass diese ineinandergeschoben werden können und zueinander im Mittelpunkt um einen"Zusammenschlussbetrag"verschoben sind, so dass ein durch die Schlaufen gesteckter Dorn, der voll und hohl sein kann und mittels einer Mutter durchgezogen werden kann, die Platten formschlüssig verbindet.
Die Verbindung kann man überdies durch Ausgiessen, insbesondere wenn der Dorn hohl ist und im Mantel Ausgiessöffnungen hat, in unlösbarer Form bewerkstelligen. Die Stabilisierung des Schwimmsteges erfolgt durch zylindrische Vertiefungen, die an der Unterseite ausgespart und vorwiegend an der Peripherie angeordnet werden, wodurch der Schwimmsteg gewissermassen auf einem Luftpolster ruht. Die Verbindung mit einem Bolzen hat grosse Vorteile, da man die einzelnen Elemente ambulant verbinden kann und dadurch einen beliebig langen Körper erhält. Mit dieser Verbindung ist es möglich, die Sandwichplatten nicht für den Bau eines Steges zu verwenden, sondern senkrecht aufgestellt zum Bau von Barrieren mit denen man Beispielsweise Seeabschnitte abgrenzen kann.
In den abgegrenzten Teilen des Sees erwärmt sich das Wasser höher, was heute angestrebt wird und teils auch schon mit Dämmen aus Steinen verwirklicht wurde. Abgesehen davon, dass diese Bauweise viel Geld kostet, wird wahrscheinlich auf lange Sicht das biologische Gleichgewicht des Sees zerstört. Die Abgrenzung von Seeabschnitten wird nicht nur wegen des Badens durchgeführt sondern auch um glatte Eisbahnen im Winter zum Eisstockschiessen zu bekommen.
Damit die Sandwichplatte für den Bau von Abgrenzungen hochkantig schwimmt ist es notwendig, den Schwerpunkt dementsprechend zu verlagern, was durch Einlegen von Zonen mit höheren Raumgewichten und durch Einlegen eines Pfropfens im hohlen Dorn mit dem auch die zweckentsprechende Verankerung zur Einstellung der Höhe vorgenommen werden kann. Schliesst man die Sandwichplatten mit einem starken Dorn, der hohl oder voll bzw. zusammengesetzt hohl und voll ist und giesst die verbleibenden Hohlräume noch aus, so dass die zusammengefügten Platten ein durchgehend homogenes Festigkeitsgefüge aufweisen, dann ist man in der Lage, Raumkörper zu bilden, die zum Bau von Häusern, Schutz- und Bootshütten herangezogen werden können.
Wird der Dorn verlängert herausgeführt, dann kann man mit angebrachten starken Winkeln, die an den Dornen
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befestigt werden, in Kaskadenbauweise die einzelnen Raumkörper verbinden und in die Höhe bauen. Mit den angebrachten Winkeln kann man auch um den Raumkörper herum einen Balkon anbringen.
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The invention relates to a sandwich panel consisting of sheet metal and rigid foam filling for the production of webs, barriers and walls, continuous sheet metal strips being formed in the panel, which form hinge-like eyelets at the edges of the panel for connecting to neighboring panels. Rigid jetties and floating jetties are currently mainly made of wood; the floating jetty is mostly built on pontoons, the floating bodies are made of iron and naturally very heavy. These statements do not guarantee that the web or the webs are durable for a long time; the wood rots, the mostly nailed boards loosen, especially in strong waves, they become slatey, which is very uncomfortable on jetties, while the pontoons require maintenance year after year, which is associated with a great deal of work.
However, it is also already known to produce floating webs as sandwich panels with intermediate layers made of cellular material so that they can float, with eyelets establishing the connection with the neighboring panels. For a reasonably rigid connection without an elastic intermediate layer, however, a large number of eyelets on top of one another are required, which is expensive to construct and time-consuming to assemble.
According to the invention, these disadvantages are avoided, whereby watertightness can also be achieved that the eyelets are countersunk and arranged eccentrically with respect to those of the neighboring plates, so that after a full or hollow mandrel has been inserted, a tight connection with a pretensioning effect is achieved.
In the drawings, FIG. 1 shows the combination of the sandwich panels; in conjunction with FIG. 2, it also shows the stabilization of the floating pier. Fig. 3 shows the outpatient combination of edgewise floating sandwich panels with devices for anchoring for the construction of barriers.
In the sandwich panels - 1, 2, 3 - (Fig. 1 and 2) sheet metal strips - 4, 5, 6 - whose ends are bent into loops, are formed in the central zone area through the entire plate; the loops are pushed into one another and do not have a common center point. A dome --11-- is pushed through the interlocking loops or pulled through by means of the nut - 12 -, thereby the plates - 1, 2 and 2, 3 - are pressed together. The cavities between the loops can be filled with a hollow mandrel that has holes in the outer surface.
In Fig. 3 the assembly of the edgewise floating plates --1, 2-- is shown by the hollow mandrel --11--. The plug - 17 - has a device - 16 - for adjusting the anchoring length; with the reel - 13 - the anchor - 14 - can be lowered and raised.
The advantages of floating and rigid webs made with the elements described are obvious. These webs are virtually indefinitely durable, relatively easy to manufacture, can be easily lengthened and widened, and rule out any damage caused by weathered slate boards.
For the connection of the individual sandwich panels made of aluminum alloy sheets and rigid polyurethane foam or shell core elements in the middle zone of the sandwich panel, aluminum alloy sheet metal strips can be formed, which are bent into round loops at both ends, which are inserted into a semicircular recess at the ends of the panel be molded. The straps provided with loops are formed in such a way that they can be pushed into one another and are shifted to one another in the center by a "merging amount" so that a mandrel inserted through the loops, which can be full and hollow and can be pulled through by means of a nut, Plates form-fit connects.
The connection can moreover be achieved in a non-detachable form by pouring, especially if the mandrel is hollow and has pouring openings in the jacket. The floating dock is stabilized by cylindrical depressions that are cut out on the underside and are mainly arranged on the periphery, so that the floating dock rests on an air cushion, so to speak. The connection with a bolt has great advantages, as you can connect the individual elements on an outpatient basis and thus obtain a body of any length. With this connection it is possible not to use the sandwich panels for the construction of a footbridge, but rather to set them up vertically for the construction of barriers with which, for example, sections of the lake can be delimited.
In the demarcated parts of the lake, the water warms up, which is the aim today and has already been achieved in part with stone dams. Apart from the fact that this construction method costs a lot of money, it is likely to destroy the biological balance of the lake in the long term. The delimitation of sections of the lake is not only carried out because of swimming, but also to get smooth ice rinks for ice stock sport in winter.
So that the sandwich panel floats upright for the construction of boundaries, it is necessary to shift the center of gravity accordingly, which can be done by inserting zones with higher densities and by inserting a plug in the hollow mandrel with which the appropriate anchoring for adjusting the height can be made. If you close the sandwich panels with a strong mandrel, which is hollow or full, or when put together, hollow and full and pour out the remaining cavities so that the joined panels have a consistently homogeneous strength structure, then you are able to form spatial bodies, which can be used to build houses, shelters and boat huts.
If the thorn is extended, then you can attach strong angles to the thorns
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be attached, connect the individual spatial bodies in a cascade construction and build upwards. With the attached brackets, you can also attach a balcony around the body of the room.