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Bei dem Zusammenstossen zweier Enden ist zu beachten, dass dieselben eine gewisse Strecke voneinander abstehen sollen, so dass dadurch die freie Beweglichkeit der Stossstellen gesichert, sowie die Gefahr von Beschädigung oder Bruch der Rohrenden vermieden ist. In den an den Stossstellen befindlichen Räumen ist somit gleichfalls ein genügend grosser Luftzwischenraum zwischen den einzelnen Leitungen einerseits und der Wandung des äusseren Rohres bzw. Schlauches andererseits gesichert, wodurch auch hier die Isolationsfähigkeit infolge des Luftzwischenraumes wesentlich erhöht ist. Auch diese Räume sind gegenüber den inneren Räumen 5 für sich ab. geschlossen.
Dieser Abschluss der ganzen Kanallällge in einzelne Räume verhindert einen Durchzug von Luft durch den Kanal, so dass dadurch keinerlei Feuchtigkeit hindurchstreichen kann. Ferner ist noch dadurch eine weitere Sicherheit gegeben, indem bei tatsächlich stattfindender Beschädigung irgend einer Stelle die gegebenenfalls eintretende Feuchtigkeit nur die gute Isolation gerade an dieser einen Stelle beeinträchtigen kann, infolge des luftdichten Abschlusses der Scheiben 3 jedoch nicht in dem Kanal weiter dringen kann.
Um die Isolationsfähigkeit der im Inneren der Rohre eingeschlossenen Luft noch zu erhöhen, können in die Röhren hygroskopische Chemikalien eingetragen oder die inneren Wandungen der Röhre 1 mit solchen bestrichen werden.
Die Kabelkanäle werden in einer Länge von etwa 10-15 m in der Werkstatt in beschriebener Weise verbunden, dann gegebenenfalls noch mit Jute oder dgl. umklöppelt und in bekannter Weise imprägniert. Die Verbindungen dieser einzelnen Kanalstücke werden dann beim Verlegen von Hand hergestellt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Kabelkanal, bei welchem für die Verlegung der Leitungen im Innern von starken Rohren besondere isolierende Rohre eingelegt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die inneren Röhren (4) in den äusseren Röhren (1) durch an den Enden der letzteren luftdicht eingesetzte Scheiben (3) aus isolierendem Material getragen werden, wodurch das Innere des ganzen Kanales luftdicht in einzelne Abteilungen getrennt ist.
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When two ends meet, it should be noted that they should protrude a certain distance from one another so that the free mobility of the joints is ensured and the risk of damage or breakage of the pipe ends is avoided. In the spaces located at the joints, a sufficiently large air gap between the individual lines on the one hand and the wall of the outer tube or hose on the other is ensured, whereby the insulation capacity is significantly increased due to the air gap. These rooms are also different from the inner rooms 5 for themselves. closed.
This closure of the entire length of the duct into individual rooms prevents air from being drawn through the duct, so that no moisture can penetrate through it. Furthermore, there is further security in that if any point is actually damaged, the moisture that may enter can only impair the good insulation at this one point, but cannot penetrate further into the channel due to the airtight seal of the panes 3.
In order to increase the insulation ability of the air enclosed in the interior of the tubes, hygroscopic chemicals can be introduced into the tubes or the inner walls of the tube 1 can be coated with such chemicals.
The cable ducts are connected in a length of about 10-15 m in the workshop in the manner described, then if necessary, braided with jute or the like and impregnated in a known manner. The connections between these individual duct sections are then made by hand during laying.
PATENT CLAIMS:
1. Cable duct, in which special insulating pipes are inserted for laying the cables inside strong pipes, characterized in that the inner pipes (4) in the outer pipes (1) through washers (3) inserted airtight at the ends of the latter ) made of insulating material, whereby the interior of the entire duct is airtightly separated into individual compartments.