AT323559B - Kinokamera - Google Patents

Kinokamera

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Publication number
AT323559B
AT323559B AT526173A AT526173A AT323559B AT 323559 B AT323559 B AT 323559B AT 526173 A AT526173 A AT 526173A AT 526173 A AT526173 A AT 526173A AT 323559 B AT323559 B AT 323559B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
cassette
camera
film
receiving chamber
handle
Prior art date
Application number
AT526173A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Dipl.Ing. Freudenschuss
Original Assignee
Eumig
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eumig filed Critical Eumig
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Priority to DE19742417095 priority patent/DE2417095C3/de
Priority to IT940374A priority patent/IT1010620B/it
Application granted granted Critical
Publication of AT323559B publication Critical patent/AT323559B/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • G03B1/42Guiding, framing, or constraining film in desired position relative to lens system
    • G03B1/48Gates or pressure devices, e.g. plate
    • G03B1/50Gates or pressure devices, e.g. plate adjustable or interchangeable, e.g. for different film widths
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B31/00Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means
    • G03B31/02Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means in which sound track is on a moving-picture film

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Camera Bodies And Camera Details Or Accessories (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Kinokamera, insbesondere Stummfilmkamera, mit einer Kassettenaufnahmekammer für Filmkassetten unterschiedlicher Grösse, mit einem als Handgriff ausgebildeten, zumindest in zwei verschiedenen Betriebslagen an die Kamera ansetzbaren Batteriegehäuse, wobei in jeder der Betriebslagen das Batteriegehäuse über elektrische Anschlusseinrichtungen mit dem Kameragehäuse verbunden ist. 



   Kinokameras mit als Batteriegehäuse ausgebildeten Handgriffen sind zahlreich bekanntgeworden. Eine bekannte Art weist am Griff Stecker auf, um die elektrische Verbindung zwischen Kameramotor und den im Griff gelagerten Batterien herstellen zu können. Die Stecker sind in an zwei verschiedenen Stellen des   Kameragehäuse   angeordneten Buchsen einsetzbar, so dass dadurch auch der Handgriff zwei verschiedene Betriebslagen einnehmen kann. 



   Die Erfindung geht von einer derartigen Kamera aus, wobei überdies die Kamera mit Kassetten von unterschiedlicher Grösse bestückbar sein soll. Um eine bestmögliche Raumausnutzung bei derartigen Kameras zu erzielen, wird gemäss der Erfindung vorgeschlagen, dass das Batteriegehäuse nach Form und Grösse der Raumdifferenz zwischen der kleineren und grösseren Kassette entspricht, wobei bei in die Aufnahmekammer eingesetzter, kleinerer Kassette das Batteriegehäuse zusätzlich in die Kassettenaufnahmekammer einsetzbar ist, hingegen bei in die Aufnahmekammer eingesetzter, grösserer Kassette das Batteriegehäuse von aussen an die Kamera ansetzbar ist.

   Während beim Filmen mit der grösseren Kassette kaum Ersparnisse im Raumbedarf der Kamera gemacht werden können, erweist es sich als besonders günstig, wenn beim Filmen mit der kleineren Kassette der bislang als Griff gediente Batteriebehälter in den von der kleineren Kassette nicht beanspruchten Raum in der Kassettenaufnahmekammer eingesetzt wird. Um auch dann die Stromversorgung beispielsweise für den Kameramotor aufrechzuerhalten, sind in der Kassettenkammer elektrische Anschlussbuchsen für die Stecker am Batteriebehälter vorgesehen. Der Batteriebehälter oder Griff kann gleichzeitig als   Abstütz- bzw.   



  Orientierkörper für die über ihn in die Kammer eingesetzte kleinere Kassette dienen. Die Kassette kann aber auch von eigens dafür vorgesehenen Orientierleisten in der Kammer getragen werden, wobei es dann auch möglich ist, bei Bedarf den Griff von aussen an die Kamera anzusetzen. Die Kassettenkammer wird dann allerdings nicht ihrer Grösse entsprechend ausgenutzt. 



   Sollten dem in der grösseren Kassette gespeicherten Film Filmführungseinrichtungen in der Kammer, besonders in dem von der kleineren Kassette nicht benötigten Raum zugeordnet sein, so würden bei Verwendung der kleineren Kassette diese Führungseinrichtungen dem Einsetzen des Haltegriffes in den Raum hindernd entgegenstehen. Anderseits sind diese Führungseinrichtungen notwendig, um den in einer Aussparung der grösseren Kassette frei zugänglichen Film reibungsfrei aus dem Austrittsschlitz bzw. in den Eintrittsschlitz bei der Aussparung führen zu können.

   Es wird daher gemäss einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung vorgeschlagen, dass in dem von der grösseren Kassette ausgefüllten Bereich in der Kassettenaufnahmekammer eine, vorzugsweise durch das Batteriegehäuse betätigbare Einrichtung zum Ausschalten einer dem in der grösseren Kassette gespeicherten Film zugeordneten Umlenkeinrichtung aus der Kassettenaufnahmekammer vorgesehen ist. 



   Sollte die Kamera mit einer Tonaufzeichnungseinrichtung für den aus der Aussparung der grösseren Kassette austretenden Film versehen sein, so wird gemäss einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung vorgeschlagen, dass durch die Ausschalteinrichtung auch die Tonaufnahmeeinrichtungen aus der Kassettenaufnahmekammer schaltbar sind. 



   Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich an Hand der nachfolgenden Beschreibung des in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles. Die Fig. lA, B zeigen eine erfindungsgemässe Kinokamera, die mit jeweils einer verschieden grossen Kassette bestückt ist. Die Fig. 2 zeigt die in Fig. lA dargestellte Kamera mit Kassette, u. zw. einen Teil der Kassettenkammer im Schnitt. Die Fig. 3 bezieht sich auf die in Fig. lB dargestellte Kamera und Kassette und zeigt ebenso die Kassettenkammer im Schnitt. In der Fig. 4 wird ein Betriebsartenschalter zur Steuerung der Umlenkeinrichtung für den Film dargestellt. 



   Eine Filmkamera--l--aus der Fig. lA weist ein   Aufnahmeobjektiv --2-- auf,   von welchem der Aufnahmestrahl auf einen in einer Kassette--3--gelagerten Film--4--projiziert wird. Der Antrieb des   Films--4--erfolgt   von einem   Kameramotor--5--,   der mit einer   Aufwickelspule--6--in   der Kassette --3-- verbunden ist. Das Antriebsgetriebe ist im einzelnen nicht dargestellt, sondern durch die strichpunktierte Linie zwischen Motor--5--und Aufwickelspule--6--schematisch angedeutet. Die   Kassette--3--weist   
 EMI1.1 
 beiführen, sind Umlenkachsen--8, 9--im Bereich der Aussparung in der   Kassettenkammer--10- (Fig. 2,   3) angeordnet.

   Sollte die   Kamera--l--als   Tonfilmkamera ausgebildet sein, so könnten hier in dieser Aussparung ein   Aufnahmemagnetkopf --11-- bzw.   für den Antrieb des Films eine   Tonwelle--12--und   eine Reibrolle --13-- vorgesehen sein (s. strichlierte Darstellung in Fig. lA). 



   Wie bereits erwähnt, wird der Filmantrieb von von einem   Auslöser --14-- einschaltbaren   Kameramotor --5-- gesteuert. Die elektrische Versorgung des   Motors--5--erfolgt   von Batterien--15--, die in einem   Handgriff --16-- für   die Kamera gelagert sind. Die elektrische Verbindung zwischen Motor--5--und   Batterien --15-- wird   gemäss Fig. lA von   Steckern-17-am Griff-16-und Buchsen-18-im     Kameragehäuse--l--hergestellt.   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Gemäss   Fig. 1B   ist die   Filmkamera--l--mit einer-bezüglich   der   Kassette--3---kleineren   Kassette   --19-- bestückt,   deren   Aufwickelspule --20-- wie   die Aufwickelspule--6--der Kassette--3--vom   Kameramotor--5--antreibbar   ist (strichpunktierte Verbindung zwischen Motor--5--und Spule 
 EMI2.1 
 Stellung in der Kamera vollkommen versenkt, wodurch die Kamera durch ihre Quaderform in jeder Tasche leicht Platz finden kann. Darüber hinaus kann gleichzeitig durch eine Leiste--22--am Griff--16--die Kassette   --19-- in   der Kammer orientiert und gestützt werden.

   Selbstverständlich ist es auch möglich, den Griff, wie gemäss Fig. lA, an der Aussenseite der Kamera in die Buchsen--18--einzusetzen, wobei allerdings eine Orientierungsleiste für die kleinere   Kassette--19--in   der Kammer vorgesehen sein muss. 



   Die Fig. 2 zeigt die in die Aufnahmekammer --10-- eingesetzte Kassettek --3--. Weiters sind in der Aussparung --7-- die Umlenkachsen --8,9-- angeordnet, von welchen die   Umlenkachse--9--im   einzelnen dargestellt ist. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist die Achse--9--bzw. deren   Lager--23--auf   einer Platte--24--um eine   Achse--25--drehbar   gelagert, wobei die   Platte--24--einen   Teil der Rückwand 
 EMI2.2 
   Anschlag --28-- belastet,   wobei gemäss der Darstellung in Fig. 2 der   Anschlag --28-- an   einer Kerbe --29-- des Lagerteiles--23--anliegt und dessen Stellung fixiert. Die Umlenkachse --8-- ist in derselben Weise auf der Platte--24--gelagert. 



   Wird an Stelle der Kassette--3--die Kassette--19--in die Aufnahmekammer eingesetzt, so müssen, um auch ein Einsetzen des Griffes zu gewähren, die Umlenkachsen--8, 9--aus dem Bereich des Aufnahmeraumes für den Griff geschaltet werden. Dies kann beispielsweise durch einen   Schalter--30--   (Fig. 4) gesteuert werden, der mit der Platte--24--verbunden ist. Dreht man den Schalter von seiner Stellung "I"in die   Stellung"II",   so wird ebenso die Platte--24--im Uhrzeigersinn um die   Achse--26--   verschwenkt. Dabei hebt der   Lagerteil--23--mit   seiner   Kerbe --29-- vom Anschlag --28-- ab. Die   nun wirkende   Feder--27--verschwenkt   den   Lagerteil--23--mitsamt   der Achse--9--im Uhrzeigergegensinn.

   Der Verschwenkwinkel der Platte--23--ist auf etwa 900 begrenzt, beispielsweise durch eine Raste für den   Schalter--30--,   aber auch gegebenenfalls durch die   Leiste--22--des   in den Aufnahmeraum eingesetzten Griffes--16-- (Fig. 3). Die   Umlenkachse--9--liegt   in dieser Ruhestellung parallel zur Platte--24--und findet in dem Raum zwischen   Griffkörper--16--und   dessen Leiste --22-- Platz. Die Kassette --19-- stützt sich auf der andern Seite der   Leiste--22--ab.   



   Führt man die   Platte--24--wieder   in ihre Betriebsstellung zurück, so läuft vorerst die Kerbe--29-des   Lagerteiles--23--auf   den Anschlag--28--auf, wobei sich dieser um die   Achse--25--relativ   zur   Platte--24--im   Uhrzeigersinn verschwenkt. Dabei wird gleichzeitig die Feder--27--aufgezogen. Um die 
 EMI2.3 
 einem Projektor erfolgen. 



   Weist die Kamera Tonaufzeichnungseinrichtungen auf, so werden diese vorteilhaft auf der Platte--24-gelagert sein und mit den Umlenkachsen--8, 9--in eine Ruhelage geschaltet. Der Antrieb für eine auf der 
 EMI2.4 
 der Platte --24-- eingeschaltet wird. 



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Kinokamera, insbesondere Stummfilmkamera, mit einer Kassettenaufnahmekammer für Filmkassetten unterschiedlicher Grösse, mit einem als Handgriff ausgebildeten, zumindest in zwei verschiedenen Betriebslagen an die Kamera ansetzbaren Batteriegehäuse, wobei in jeder der Betriebslagen das Batteriegehäuse über elektrische 
 EMI2.5 
 Batteriegehäuse (16) nach Form und Grösse der Raumdifferenz zwischen der kleineren (19) und grösseren (3) Kassette entspricht, wobei bei in die Aufnahmekammer (10) eingesetzter, kleinerer Kassette (19) das Batteriegehäuse (16) zusätzlich in die Kassettenaufnahmekammer einsetzbar ist, hingegen bei in die Aufnahmekammer eingesetzter, grösserer Kassette (3) das Batteriegehäuse von aussen an die Kamera   (1)   ansetzbar ist. 
 EMI2.6 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> Kassette (3) ausgefüllten Bereich in der Kassettenaufnahmekammer eine, vorzugsweise durch das Batteriegehäuse betätigbare, Einrichtung (24,28) zum Ausschalten einer, dem in der grösseren Kassette (3) gespeicherten Film zugeordneten Umlenkeinrichtung (8,9) aus der Kassettenaufnahmekammer vorgesehen ist.
    3. Tonfilmkamera mit Tonaufnahmeeinrichtung für den in der grösseren Kassette gespeicherten Film nach EMI3.1 Tonaufnahmeeinrichtung, wie beispielsweise Aufnahmemagnetkopf, Tonwelle, Tonrolle aus der Kassettenaufnahmekammer schaltbar sind.
AT526173A 1973-04-11 1973-06-14 Kinokamera AT323559B (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT526173A AT323559B (de) 1973-06-14 1973-06-14 Kinokamera
DE19742417095 DE2417095C3 (de) 1973-04-11 1974-04-08 Filmkamera
IT940374A IT1010620B (it) 1973-04-11 1974-04-11 Apparecchio di presa e o di ripro duzione atto ad accogliere almeno due tipi diversi di cassette por tanastro

Applications Claiming Priority (1)

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AT526173A AT323559B (de) 1973-06-14 1973-06-14 Kinokamera

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AT323559B true AT323559B (de) 1975-07-25

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