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Bei dieser Anordnung kann also der Betrieb ohne Stillstand stetig fortgesetzt werden, da immer nur erfordellich ist, durch Klappenwechsel eine neue Kühlkammer zum Abtauen mit dem Rohr 5 zu verbinden und gegen 3 abzuschliessen, die eben abgetaute Kammer aber von 5 ab-und an 3 anzuschliessen.
Ein Ausführungsbeispiel der zweiten Art ist in den Fig. 2 und 3 in Horizontalschnitt und vertikalem Querschnitt dargestellt. Auch hier durchströmt die nasse Aussenluft zuerst die nicht arbeitenden Kammern, in denen-die bereiften Rohrschlangen abgetaut werden. Dann wird sie in die hintereinander geschalteten Kühlkammern so geleitet, dass die Wirksamkeit der einzelnen Kühlkammern der Reihenfolge nach zunimmt und die am Austrittsende befindliche Kammer die wirksamste ist, derart, dass die Luft immer reinere Kühlflächen findet und vollkommen getrocknet und gereinigt austritt.
Wie ersichtlich, besteht die Anlage aus mehreren, zu einem geschlossenen Ringe, miteinander verbundenen Kühlkammern 9 (I, II-IX), deren Verbindung mit dem gemeinsamen Zuführungskanal 13 durch einstellbare Klappen 10 erfolgt, während umstellbare Klappen 11 je nach ihrer Einstellung die Verbindung einer Kammer mit der benachbarten oder mit dem Ableitungskanal 12 absperren. Die Kühlkammern werden im Betrieb derart hintereinander geschaltet, dass die Luft aus dem Zuführungskanal. M zuerst in die abzutauende Kammer strömt und der Reihe nach in allen folgenden die Kühlschlangen bestreicht und so völlig getrocknet aus der letzten in den gemeinsamen Ableitungskanal 12 abgesaugt wird.
Im gezeichneten Beispiel tritt die Luft aus dem Kanal 13 durch die Klappe 10 hinter der Schlange lux ein, trifft dann zuerst in warmem nassen Zustande auf die Schlange 1, welche von der Kältemittelleitung abgeschlossen ist, also keine kühlende Wirkung hat, sondern von der Frischluft abgetaut wird, wodurch diese vorgekühlt wird. Hierauf kommt die Luft der Reihe nach mit den Systemen II, III-VIII in Berührung und wird dabei stufenweise bis auf die verlangte Temperatur gekühlt und gleichzeitig getrocknet.
Die stärksten Wasserabscheidungen finden an den ersten Rohrschlangen statt, deren Abtauen nach einer gewissen Zeit erforderlich wird. Soll dann System II abgetaut werden, so wird
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leitung abgeschlossen und IX angestellt und Klappe 11 umgestellt, so dass nun Kammer IX die zuletzt von der zu trocknenden Luft bestrichene ist.
PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zum Kühlen und Trocknen grösserer Luftmengen für ununterbrocheren Betrieb
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luft unter höherem Druck durch die Abzutauende Kammer geführt und dann gemeinsam mit der übrigen, nicht zum Abtauen verwendeten Frischluft unter niederem Druck durch die übrigen parallel geschalteten Kühlkammern geleitet wird.
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With this arrangement, the operation can be continued without downtime, since it is only necessary to connect a new cooling chamber for defrosting to the pipe 5 by changing flaps and to lock it against 3, but to connect the just defrosted chamber from 5 and to 3 .
An embodiment of the second type is shown in FIGS. 2 and 3 in horizontal section and vertical cross section. Here, too, the wet outside air first flows through the non-working chambers, in which the frosted pipe coils are defrosted. Then it is fed into the cooling chambers connected one behind the other in such a way that the effectiveness of the individual cooling chambers increases in sequence and the chamber at the outlet end is the most effective, in such a way that the air finds ever cleaner cooling surfaces and exits completely dried and cleaned.
As can be seen, the system consists of several cooling chambers 9 (I, II-IX) connected to one another to form a closed ring, which are connected to the common feed channel 13 by adjustable flaps 10, while adjustable flaps 11, depending on their setting, connect a Shut off the chamber with the adjacent or with the drainage channel 12. The cooling chambers are connected in series during operation in such a way that the air flows out of the supply duct. M first flows into the chamber to be defrosted and, one after the other, sweeps the cooling coils in all of the following and so is sucked out of the last into the common drainage channel 12, completely dry.
In the example shown, the air enters the duct 13 through the flap 10 behind the queue lux, then first hits the coil 1 in a warm, wet state, which is closed off by the refrigerant line, i.e. has no cooling effect, but is defrosted by the fresh air which is pre-cooled The air then comes into contact with the systems II, III-VIII one after the other and is gradually cooled down to the required temperature and dried at the same time.
The strongest water separations take place on the first pipe coils, which have to be defrosted after a certain time. If System II is then to be defrosted, then
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line completed and IX turned on and flap 11 changed so that now chamber IX is the last to be swept by the air to be dried.
PATENT CLAIMS: 1. Process for cooling and drying large amounts of air for uninterrupted operation
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air is passed through the defrosting chamber under higher pressure and then passed through the remaining parallel-connected cooling chambers together with the remaining fresh air not used for defrosting under low pressure.
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