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sich schon einen Dampfkessel darstellt, wird es sich doch in vielen Fällen empfehlen, eine Ver- einigung mehrerer Glieder zu bilden, wie sie Fig. 13 zeigt. Hiebei sind die Stutzen al un & b1 der einzelnen Glieder am Querrohre m und n angeschlossen. Das Wasserrohr M ist mit dem unten
Teil eines Wasserbehälters B durch ein Rohr o, und das Dampfrohr n mit dem oberen Tell jades
Behälters durch ein Rohr p verbunden. Infolgedessen entspricht der Wasserstand W in den Gliedern stets dem im Behälter B.
Die Fig. 14 und 15, von denen Fig. 14 ein mittlerer Längsschnitt durch den Kessel und
Fig. 15 ein Querschnitt nach L-M der Fig. 14 ist, stellen eine im Prinzip mit dem Kessel nach
Fig. 13 übereinstimmende Anordnung dar. Die aufrechten Röhren d und e sind im Kreise und innerhalb derselben bzw. einem inneren Mantel s ist der Wasserbehälter B angeordnet. Ein der- artiger Kessel eignet sich besonders zur Beheizung mit flüssigem Brennstoff. Die von dem Brenner r entwickelten Heizgase bestreichen die Rohre e. Die Flanschen s'und t'des inneren und äusseren
Mantels s und t zwingen die Heizgase verschiedene Male zwischen den Röhren e hindurchzuziehen.
Sie treten durch die obere Ringöffnung @2 in den Mantelraum zwischen t und M und ziehen durch v ab. Das Wasser gelangt aus dem Behälter B durch Rohr o und die Wasserkammer a in die Wasser- röhren d. DEr entwickelte Dampf wird bei b1 entnommen. Durch Rohr w wird dem Behälter B das Kondenswasser zugeführt. Ein Rohr p verbindet die Dampfkammer b mit dem oberen Teil des Wasserbehälters B.
Aus Fig. 16 ist ersichtlich, dass zwei oder mehrere Glieder der vorerwähnten Art als Feuerungs- korb Verwendung finden können. Die die Röhren d einschliessenden Röhren e bilden in diesem
Fall aufrecht stehende Roststäbe zwischen denen die Flamme hindurchschlägt, um weitere mit dem Rost verbundene Glieder zum Zwecke der Dampferzeugung zu erhitzen. Der erzeugte Wasser- dampf zieht aus den inneren Röhren in den Ringraum/zwischen den beiden Röhren und durch die Kammer b nach der Verbrauchsstelle. Auf seinem Weg durch den Ringraum wird er über- hitzt, bewirkt aber auch eine genügende. Abkühlung der Röhren e, um ihr Verbrennen zu verhüten.
Die neue Einrichtung kann natürlich auch in Kombinatuion mit jedem anderen kesseltypus
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der indirekten Einwirkung der Heizgase aussetzen kann.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Wasserröhrenkessel zur Erzeugung von überhitztem Dampf, dadurch gekennzeichnet, dass die oben offenen Wasserröhren (d) innerhalb oben geschlossener, den Feuergasen ausgesetzte
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a steam boiler is represented, but in many cases it will be advisable to form a union of several members, as shown in FIG. The nozzles a1 & b1 of the individual links are connected to the cross tubes m and n. The water pipe M is with the one below
Part of a water container B through a pipe o, and the steam pipe n with the upper part jades
Container connected by a pipe p. As a result, the water level W in the links always corresponds to that in the tank B.
14 and 15, of which FIG. 14 is a central longitudinal section through the boiler and
Figure 15 is a cross-section along L-M of Figure 14, simulating one in principle with the kettle
Fig. 13 shows a corresponding arrangement. The upright tubes d and e are in a circle and within the same or an inner jacket s, the water container B is arranged. Such a boiler is particularly suitable for heating with liquid fuel. The heating gases developed by the burner r coat the tubes e. The flanges s 'and t' of the inner and outer
Jacket s and t force the heating gases to be drawn through the tubes e several times.
They enter the jacket space between t and M through the upper ring opening @ 2 and withdraw through v. The water flows from the container B through pipe o and the water chamber a into the water pipes d. The vapor evolved is extracted at b1. The condensation water is fed to container B through pipe w. A pipe p connects the steam chamber b with the upper part of the water tank B.
From FIG. 16 it can be seen that two or more members of the aforementioned type can be used as a furnace basket. The tubes d enclosing the tubes e form in this
In the case of upright grate bars between which the flame blows through in order to heat other links connected to the grate for the purpose of generating steam. The water vapor generated is drawn from the inner tubes into the annular space / between the two tubes and through chamber b to the point of use. On its way through the annulus it overheats, but it also causes a sufficient one. Cooling the tubes e to prevent them from burning.
The new device can of course also be combined with any other type of boiler
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can be exposed to the indirect effects of the heating gases.
PATENT CLAIMS:
1. Water tube boiler for generating superheated steam, characterized in that the open-topped water tubes (d) are exposed to the fire gases within the closed top