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Umstandsmieder.
Das den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende Mieder hat den Zweck, die gute Entwicklung des werdenden Kindes dadurch zu sichern, dass es sich dem während der Schwangerschaftszeit zunehmenden Körperumfang anpassen lässt und dabei stets hohl über dem Magen liegt, auch keinen Druck der Bänder und Kleider zulässt, während es gleichzeitig die deformierte Gestalt so viel als möglich deckt.
Dies wird dadurch erreicht, dass der alas einem Stück bestehende, in seiner Breite dem grössten Leibesumfange entsprechende Vorderteil des Mieders von einer Anzahl wagerecbt angeordneter, zwei-oder mehrteiliger Schienen durchsetzt wird, deren Teile zusammen-oder auseinanderschiebbar sind, so dass
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der Miedervorderteil dem normalen Leibesumfange angepasst, durch entsprechendes Ausoinanderziehen der Schienenteile aber in jedem Stadium des Wachstums für die Grosse der zu deckenden Rumpfteil eingestellt werden kann.
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wobei ein Stück des Miedorvorderteiles durch Wegnahme des Miederstoffes die zusa ! nmen- schiebbaren Schienen ersichtlich macht.
Der Vorderteil a, welcher trapezähnliche Form hat und in der Hohenrichtung symmetrisch zur Mittellinie durch Fischbeinstäbe b, Schienen oder dgl. versteift ist, wird in verschiedenen Höhenabständen, n. zw. so, dass Brust und Magengegend keinen schiidlichen Drücken ausgesetzt sind, von wagerechton Schienen c durchsetzt. Diese Schienen , ind zwei- oder mehrteilig und mit ihren den Seitenrändern des Miedervorderteiles zunächst liegenden Enden an dem Miederstoff befestigt, während die inneren Enden der Schienenteile mit Schlaufen d versehen, wechselseitig in diese letzteren eingesteckt und dadurch verschiebbar aneinander festgehalten sind.
Die zwei-oder mehrteiligen Schienen c sind am Miederstoff in üblicher Weise in Taschen f untergebracht, so dass sich beim Zusammenschieben der Schienen der Miederstoff selbst in Falten legt, wodurch die Breite des Miedervorderteiles auf die normale Körperbreite herabgemindert werden kann, während umgekehrt durch Auseinanderziehen der Schienenteile der Miedervorderteil nach und nach auf die für den
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setzten Seitenrand des Miedervorderteiles angeschlossen werden kann.
An dem Vorderteil sind überdies noch Schnallen oder Exzenterverschlüsse k bekannter Art für die am Rücken-bzw. Vorderteil befestigten Tragbänder 1, sowie Haken m für die Hosen-undRockbänderangeordnet.
Die Schlaufen d sind vorteilhaft aus zusammendrÜckbaren Metallstreifen gebildet, um eine zu leichte Verschiebung der Schienenteile hintanzuhalten und dem Mieder die jeweils gegebene Form zu bewahren.
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Maternity gowns.
The purpose of the bodice forming the subject of the present invention is to ensure the good development of the future child by adapting it to the increasing body size during pregnancy and always lying hollow over the stomach, also not allowing any pressure from the bands and clothes while at the same time it covers the deformed shape as much as possible.
This is achieved in that the front part of the bodice, which is in one piece and corresponds in its width to the greatest body circumference, is penetrated by a number of horizontally arranged, two-part or multi-part rails whose parts can be pushed together or apart so that
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The front part of the corset is adapted to the normal body circumference, but can be adjusted for the size of the body part to be covered by pulling the splint parts apart.
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with a piece of the front part of the bodice by removing the bodice material which together! nmen- slidable rails.
The front part a, which has a trapezoidal shape and is stiffened in the vertical direction symmetrically to the center line by whalebone rods b, splints or the like, is horizontally aligned with splints at different heights, i.e. so that the chest and stomach area are not exposed to any different pressures c interspersed. These rails, in two or more parts and attached to the corset fabric with their ends lying at the side edges of the corset front part, while the inner ends of the rail parts are provided with loops d, inserted alternately into the latter and thereby slidably held together.
The two-part or multi-part splints c are accommodated in pockets f on the corset fabric in the usual way, so that when the splints are pushed together, the corset material folds up itself, whereby the width of the corset front part can be reduced to the normal body width, while vice versa by pulling the Rail parts of the bodice front part gradually on the for the
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set side edge of the corset front part can be connected.
On the front part there are also buckles or eccentric locks k of a known type for the back or Front part fastened carrying straps 1, as well as hooks m for the trouser and skirt straps arranged.
The loops d are advantageously formed from compressible metal strips in order to prevent the rail parts from shifting too easily and to keep the bodice in its given shape.