AT333831B - Fahrbahnubergang zur uberbruckung von fahrbahnfugen - Google Patents

Fahrbahnubergang zur uberbruckung von fahrbahnfugen

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AT333831B
AT333831B AT20375A AT20375A AT333831B AT 333831 B AT333831 B AT 333831B AT 20375 A AT20375 A AT 20375A AT 20375 A AT20375 A AT 20375A AT 333831 B AT333831 B AT 333831B
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Elfriede Owczakowitz
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Kratochvil Gunter
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D19/00Structural or constructional details of bridges
    • E01D19/06Arrangement, construction or bridging of expansion joints
    • E01D19/065Joints having sliding plates

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Fahrbahnübergang zur   Überbrückung   von Fahrbahnfugen, bei welcher an den Fugenrändern Randträger vorgesehen sind, die im Fahrbahnkörper verankert sind und den am betreffenden Fugenrand angeordneten Teil des Überganges tragen, wobei an der Oberseite des jeweiligen
Randträgers Befestigungselemente, an denen eine Fugenabdeckung   und/oder-abdichtung   anbringbar ist, vorgesehen sind. 



   Fahrbahnübergänge vorgenannter Art dienen dazu, Fugen in der Fahrbahn, z. B. Dilatationsfugen, welche an den Enden eines auf einem Tragwerk liegenden Fahrbahnstückes vorzusehen sind, zu überbrücken, damit
Fahrzeuge ohne Schwierigkeit derartige Fugen passieren können, oder auch dazu, die Fuge und darunter befindliche Bauteile vor eindringendem Fremdmaterial, wie z. B. Steinen, aber auch Wasser, Schnee, Eis, Tausalz u. dgl., zu schützen ; desgleichen befestigen die im Fahrbahnkörper verankerten Bauteile eines derartigen
Fahrbahnüberganges auch die Ränder der betreffenden Fuge. 



   Bei Fahrbahnübergängen vorgenannter Art ergeben sich nun wesentliche Probleme daraus, dass jene
Bauelemente derartiger Fahrbahnübergänge, die die Fuge abdecken und/oder abdichten, im Bereich der
Fahrbahnoberfläche anzuordnen sind und die Randträger bei der Herstellung des Fahrbahnkörpers tiefreichend verankert werden müssen, um die erforderliche Stabilität der Verankerung des Fahrbahnüberganges erhalten zu können. Dementsprechend ist aber auch das Niveau der Randträger bereits beim Einbau derselben festgelegt und kann nicht mehr verändert werden. Wollte man eine Veränderbarkeit des Höhenniveaus solcher Randträger vorsehen, würde darunter die Festigkeit der Verankerung leiden.

   Es ist nun aber im Rahmen neuerer
Strassenbautechnik vielfach vorgesehen, zunächst den Unterbau mit einer Behelfsfahrbahndecke herzustellen und eine solche Fahrbahn zunächst einmal längere Zeit der Verkehrsbelastung zu unterwerfen, und erst dann die endgültig vorgesehene Fahrbahndecke,   z. B.   eine Betondecke, herzustellen und gegebenenfalls später, wenn sich durch die im Zuge der Verkehrsbelastung auftretende Abnutzung an der Fahrbahndecke Abnutzungserscheinun- gen zeigen, auf eine solche abgenutzte Fahrbahndecke neues Deckenmaterial in verhältnismässig grosser Dicke aufzubringen.

   Bei einer derartigen Technik wird sohin das Niveau der Fahrbahnoberfläche ein- oder mehrmals nicht unbedeutend erhöht und es ergeben sich daraus bei den gebräuchlichen Fahrbahnübergängen vorgenannter
Art Schwierigkeiten, da ja, wie bereits erwähnt, die die Fuge abdeckenden oder abdichtenden Bauelemente im
Bereich der jeweiligen Fahrbahnoberfläche angeordnet sein sollen und ein Versetzen der Randträger in
Höhenrichtung praktisch nicht in Frage kommt, da ja eine möglichst gute Verankerung der Randträger im
Fahrbahnkörper gewährleistet sein soll. 



   Es ist nun ein Ziel der Erfindung, einen Fahrbahnübergang eingangs erwähnter Art zu schaffen, bei dem derartige Schwierigkeiten behoben sind und auch bei einem Höherlegen des Niveaus der Fahrbahnoberfläche jene
Bauelemente, die die Fuge abdecken und/oder abdichten, wieder ohne Schwierigkeiten im Bereich der
Fahrbahnoberfläche angeordnet werden können. 



   Der erfindungsgemässe Fahrbahnübergang eingangs erwähnter Art ist dadurch gekennzeichnet, dass auf den jeweiligen Randträger ein bis in den Bereich der Fahrbahnoberfläche nach oben reichender Kasten aufgesetzt und mit diesem Randträger verbunden ist, und dass dieser Kasten an seiner Oberseite mit Befestigungselementen zur Anbringung einer Fugenabdeckung und/oder-abdichtung versehen ist, die den am jeweiligen Randträger vorgesehenen Befestigungselementen entsprechen.

   Durch die erfindungsgemässen Massnahmen kann nun ohne
Schwierigkeiten durch entsprechende Wahl der Höhe des auf den jeweiligen Randträger aufgesetzten Kastens erreicht werden, dass sich die dem Abdecken und/oder Abdichten der Fuge dienenden Bauteile auch nach einem Höherlegen der Fahrbahnoberfläche wieder im Bereich derselben befinden, ohne dass es dazu eines aufwendigen Versetzens der Randträger bedarf. 



   Für das Führen des auf den jeweiligen Randträger aufzusetzenden Kastens im Rahmen des Aufsetzvorganges und für das Festhalten dieses Kastens am Randträger ist es vorteilhaft, wenn man vorsieht, dass zur Verbindung des jeweiligen Randträgers mit dem aufgesetzten Kasten auf dem Randträger Zwischenstücke über die Längserstreckung des Randträgers verteilt angebracht sind und dass der Kasten auf der Unterseite mit mindestens einer Öffnung versehen ist, in die die Zwischenstücke eingreifen. 



   Weiter ist es vorteilhaft, wenn man bei einem erfindungsgemässen Fahrbahnübergang vorsieht, dass der Kasten mit lotrechten Längswänden versehen ist, die am Randträger aufsitzen. Dies ist besonders im Sinne eines mit einfachen Mitteln realisierbaren statisch bestimmten Aufsitzens des Kastens am jeweiligen Randträger von Vorteil und ermöglicht weiter ein sehr einfaches Anpassen der im jeweiligen Anwendungsfall vorzusehenden Kastenhöhe mittels einfacher Bearbeitung der Randkanten der Längswände. 



   Es ist auch günstig, wenn man vorsieht, dass der Kasten mit quer zu seiner Längserstreckung verlaufenden Schottwänden versehen ist. Dadurch wird bei geringem Materialaufwand die Stabilität des auf dem jeweiligen Randträger aufgesetzten Kastens wesentlich erhöht, so dass mit verhältnismässig geringen Wandstärken für die Wände des Kastens das Auslangen gefunden werden kann, was nicht nur das Versetzen des Kastens sehr erleichtert, sondern auch ein allfällig erforderliches Bearbeiten der Kastenwände zur Herstellung der jeweils gewünschten Höhe des Kastens, und es kann beim Vorsehen derartiger Schottwände auch die Unterseite des Kastens weitgehend offen bleiben, was das Aufsetzen und die Manipulation weiter erleichtert, und es besteht ergänzend noch die Möglichkeit,

   die Schottwände selbst zur Befestigung des Kastens am jeweiligen Randträger 

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 heranzuziehen. Es ist dabei bei einem derartigen Fahrbahnübergang, bei dem der am jeweiligen Randträger aufsitzende Kasten mit Schottwänden versehen ist, besonders vorteilhaft, wenn man vorsieht, dass in der Nähe der Schottwände in der Dachwand und/oder in mindestens einer Längsseitenwand des Kastens Öffnungen vorgesehen sind, und dass der Kasten an den Schottwänden mit dem Randträger bzw. an diesem angebrachten
Zwischenstücken verbunden ist. Hiebei ergibt sich durch das Vorsehen der genannten Öffnungen eine wesentliche
Erleichterung der für das Befestigen des Kastens am jeweiligen Längsträger erforderlichen Manipulationen und man kann   z.

   B.   unter Benutzung der genannten Öffnungen den Kasten mit dem jeweiligen Randträger bzw. auf diesen aufgesetzten Zwischenstücken verschweissen. 



   Hiebei erhält man einen besonders günstigen Aufbau, wenn die Zwischenstücke mit dem jeweiligen
Randträger verschraubt sind, da solcherart die Schraubverbindung hergestellt werden kann, noch ehe der Kasten auf den jeweiligen Randträger aufgesetzt ist und danach der hinsichtlich seiner Höhe exakt nachgearbeitete
Kasten aufgesetzt und durch Schweissen mit den Zwischenstücken verbunden werden kann, was durch die genannten Öffnungen hindurch rasch und gut ausführbar ist, wobei bei der Montage praktisch keinerlei
Verzieherscheinungen auftreten können und auch durch die genannte Schraubverbindung der Zwischenstücke mit dem jeweiligen Randträger ein Abnehmen des Kastens vom jeweiligen Randträger ohne besondere
Schwierigkeiten möglich ist.

   Es ist dabei auch vorteilhaft, wenn man vorsieht, dass oberhalb des Randträgers ein mit diesem verbundener und in Längsrichtung des Randträgers verlaufender Stab angebracht ist, mit dem die
Schottwände verbunden, insbesondere verschweisst sind. Dadurch können die Schottwände gegenüber den
Zwischenstücken seitlich versetzt sein, da der Stab jenes Bauelement darstellt, an dem die Fixierung des Kastens erfolgt. Im Hinblick auf die vorstehend erörterte Möglichkeit eines Abnehmens des Kastens wird man dabei vorteilhaft vorsehen, dass der Stab an Zwischenstücken, welche auf dem Randträger angebracht sind, befestigt ist. 



   Bei einem erfindungsgemässen Fahrbahnübergang vorgesehene Zwischenstücke, welche auf den jeweiligen Randträger aufgesetzt sind, kann man vorteilhaft in Form eines mit einem Flansch und einem von diesem abstehenden Teil versehenen Profils, insbesondere eines   T-Profils,   ausbilden, wobei die Profilachse dieser Profilstücke quer zur Längserstreckung des jeweiligen Randträgers verläuft und der Flanschteil des Profils am Randträger aufliegt. In dem von Flansch abstehenden Teil eines derartigen in Form eines Profilstückes ausgebildeten Zwischenstückes sieht man vorteilhaft eine Nut vor, in die ein zur Verbindung der Zwischenstücke mit dem Kasten vorgesehener Stab eingesetzt und in der dieser Stab befestigt ist. 



   Zur Herstellung einer möglichst stabilen Verbindung zwischen dem Kasten und dem jeweiligen Randträger sieht man vorteilhaft vor, dass der Kasten mit einer Vergussmasse, vorzugsweise einem expandierenden Betonoder Kunstharzmörtel, gefüllt ist. Eine solche Verbindung hat den Vorteil, dass sie praktisch keinerlei Spannungen zwischen den miteinander verbundenen Bauteilen herbeiführt. 



   Wie bereits erwähnt, kommt einer besonders guten Verankerung der Bauteile des Fahrbahnüberganges im jeweiligen Fahrbahnkörper besondere Bedeutung zu. Im Interesse einer derartigen guten Verankerung ist es vorteilhaft, wenn man vorsieht, dass die Randträger mit schräg nach unten in den Fahrbahnkörper gerichtet verlaufenden, hakenartig ausgebildeten Ankern versehen sind, welche vorzugsweise mit einer im Fahrbahnkörper vorhandenen Bewehrung verbunden sind. 



   Die Erfindung wird nun an Hand in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele weiter erläutert. In den Zeichnungen zeigen die   Fig. 1   ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Fahrbahnüberganges im Schnitt, die Fig. 2 ein anderes bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Fahrbahnüberganges gleichfalls im Schnitt, die Fig. 3 einen Randträger mit aufgesetzten Zwischenstücken, wie er bei dem Fahrbahnübergang gemäss Fig. 2 vorgesehen ist, im Schnitt gemäss der Linie   111-111   in Fig. 2, und Fig. 4 in Draufsicht den beim Fahrbahnübergang gemäss Fig. 2 vorgesehenen Kasten, der auf den zugehörigen mit Zwischenstücken versehenen Randträger aufgesetzt ist. 



   Der in Fig. 1 dargestellte Fahrbahnübergang, der zur   Überbrückung   einer   Fahrbahnfuge--l--dient,   welche Fuge   z. B.   eine Dehnungsfuge am Ende eines auf einem Brückentragwerk befindlichen Fahrbahnbelages sein kann, ist mit   Randträgern--2, 3--versehen,   die an den betreffenden   Rändern--4, 5--der   Fuge - im jeweiligen   Fahrbahnkörper--6, 7--verankert   sind. Zur Verankerung sind dabei hakenförmig 
 EMI2.1 
 einer im jeweiligen   Fahrbahnkörper-6,   7--vorhandenen Bewehrung vorgesehen werden kann.

   Die Randträger --2, 3--tragen den am betreffenden Rand der Fuge befindlichen Teil des Fahrbahnüberganges und es sind an der Oberseite des jeweiligen   Randträgers--2, 3--Befestigungselemente   angeordnet, an denen eine Fugenabdeckung und/oder Fugenabdichtung anbringbar ist. Im vorliegenden Fall sind diese Befestigungselemente durch   Gewindeeinsätze--9--gebildet,   die unterhalb von Durchgangsbohrungen--10--durch den oberen Flansch der   Randträger--2, 3--an   die oberen Flanschen diese ; Randträger angeschweisst sind und in die entsprechende Gewindeschrauben--11--einschraubbar sind. Mit diesen Befestigungselementen können dann   z.

   B.   eine Dichtungsmembran--12--, welche die   Fuge--l--gegen   das Eindringen von Fremdmaterial wie Steinchen, aber auch Wasser, Schnee und Eis, schützt und eine Fugenabdeckung,   z. B.   in Form eines   Schleppbleches--13--und   eines passenden   Gegenstückes--14--,   an den   Randträgern--2, 3--befestigt   

 <Desc/Clms Page number 3> 

 werden. Eine solche Befestigung kommt dabei dann in Frage, wenn sich die Fahrbahnoberfläche in dem in Fig. l mit--15--bezeichneten Niveau befindet. 



   Bei einem Höherlegen des Niveaus der   Fahrbahnoberfläche   durch Aufbringen eines weiteren Fahrbahnbelages--16, 17--, wie dies beispielsweise beim Aufbringen einer Betondecke auf einen vorher als provisorischer Fahrbahnbelag benutzten Unterbau der Fall ist, oder beim Aufbringen einer Fahrbahnschäden ausgleichenden Schicht, müssen auch die die Fugenabdeckung und/oder Fugenabdichtung bewirkenden Bauteile des Fahrbahnüberganges auf das neue   Niveau --18-- der   Fahrbahnoberfläche angehoben werden. Hiefür sind bei dem in Fig. l dargestellten Fahrbahnübergang auf beide   Randträger     3--Kästen--20, 21--   aufgesetzt, die bis in den Bereich des   Niveaus --18-- der   Fahrbahnoberfläche nach oben reichen und mit dem jeweiligen   Randträger--2, 3--verbunden   sind.

   Diese   Kästen--20, 21--sind   an der Oberseite mit 
 EMI3.1 
 jeweils aus einem U-Profil--25, 26--und aus einer Platte--27, 28--, die auf die Enden der Schenkel des jeweiligen   U-Prossls aufgeschweisst   ist, zusammengesetzt. 



   Der in Fig. 2 dargestellte Fahrbahnübergang ist hinsichtlich der   Randträger--2, 3--und   der Abdichtung bzw. Abdeckung der   Fuge--l--mittels   einer   Membran--12--,   einem   Schleppblech--13--und   einem Gegenstück --14-- wie der in Fig. l dargestellte Fahrbahnübergang aufgebaut. Es ist aber bei diesem in Fig. 2 dargestellten Fahrbahnübergang eine andere Ausbildung der   Kästen --20, 21--,   welche auf die Randträger --2, 3--aufgesetzt sind und eine andere Befestigung derselben auf den Randträgern --2,3-- vorgesehen.

   Hiebei sind zur Verbindung des jeweiligen   Randträgers --2, 3-- mit   dem aufgesetzten Kasten--20, 21--auf dem jeweiligen   Randträger--2, 3--,   eine Anzahl von Zwischenstücken --30-- über die Längserstreckung des jeweiligen   Randträgers--2, 3--verteilt   angebracht, und mittels   Schrauben --11--,   welche in Muttern --9- ds jeweiligen Randträgers eingreifen, befestigt. Die   Kästen--20, 21--sind   auf der Unterseite offen, so dass eine durchgehende Öffnung, die in das Innere dieser Kästen führt, vorliegt und es greifen die Zwischenstücke --30-- in diese Öffnung ein. Die   Kästen--20, 21--sind   dabei mit lotrechten Längswänden --31, 32--versehen, die am Randträger aufsitzen.

   Weiters sind die Kästen mit quer zu ihrer Längserstreckung 
 EMI3.2 
 aussteifen, ausgestattet. 



   Oberhalb des jeweiligen   Randträgers--2, 3--ist   ein Stab-35--, welcher   z. B.   in Form eines Rundstabes oder eines Quadratstabes ausgebildet sein kann, angeordnet und es verläuft dieser Stab--35--in 
 EMI3.3 
 verschweisst ist. Die Zwischenstücke --30-- weisen, wie dies besonders in Fig. 3 deutlich zu sehen ist, ein T-Profil auf, wobei die Profilachse quer zur Längserstreckung des jeweiligen Randträgers verläuft ; der Querteil   --37-- des   T-Profils liegt dabei am   Randträger --2-- auf.   
 EMI3.4 
 durch diese Öffnungen die Schweissverbindungen zwischen dem Stab--35--und den Zwischenstücken --30-- hergestellt werden (s. auch Fig. 4). 



   Nach dem Befestigen des jeweiligen Kastens--20, 21--auf dem ihm zugeordneten Randträger   --2, 3--füllt   man den Kasten durch die Öffnungen --39-- mit einer Vergussmasse, welche zusätzlich zur Verbindung des jeweiligen Kastens mit seinem Untergrund beiträgt. Als Vergussmasse kommt dabei vorzugsweise ein expandierender Betonmörtel oder ein schwindungsfreier Kunstharzmörtel in Betracht. 



   Ein besonderer Vorteil der in Fig. 2 dargestellten Ausbildung liegt darin, dass die Längsseitenwände   - -31, 32-- der Kästen --20, 21-- an   ihrer Unterkante frei sind, so dass leicht eine entsprechende Bearbeitung der Kastenhöhe auf der Einbaustelle vorgenommen werden kann, und solcherart die Kastenhöhe den Erfordernissen, die durch bereits fertiggestellte Fahrbahndecken gegeben sind, angepasst werden kann. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Fahrbahnübergang zur überbrückung von Fahrbahnfugen, bei welcher an den Fugenrändern Randträger vorgesehen sind, die im Fahrbahnkörper verankert sind und den am betreffenden Fugenrand angeordneten Teil des Überganges tragen, wobei an der Oberseite des jeweiligen Randträgers Befestigungselemente, an denen eine EMI3.5 <Desc/Clms Page number 4> reichender Kasten (20,21) aufgesetzt und mit diesem Randträger (2,3) verbunden ist, und dass dieser Kasten (20,21) an seiner Oberseite mit Befestigungselementen (22,23) zur Anbringung einer Fugenabdeckung (13,14) und/oder-abdichtung (12) versehen ist, die den am jeweiligen Randträger vorgesehenen Befestigungselementen entsprechen.
    EMI4.1 jeweiligen Randträgers (2,3) mit dem aufgesetzten Kasten (20,21) auf dem Randträger (2,3) Zwischenstücke (30) über die Längserstreckung des Randträgers (2,3) verteilt angebracht sind und dass der Kasten (20,21) auf der Unterseite mit mindestens einer Öffnung versehen ist, in die die Zwischenstücke (30) eingreifen. EMI4.2 Schottwände (33) in der Dachwand (38) und/oder in mindestens einer Längsseitenwand (31,32) des Kastens (20,21) Öffnungen (39) vorgesehen sind, und dass der Kasten (20,21) an den Schottwänden (33) mit dem Randträger bzw. an diesem angebrachten Zwischenstücken (30) verbunden ist. EMI4.3 Randträgers (2,3) ein mit diesem verbundener und in Längsrichtung des Randträgers (2,3) verlaufender Stab (35) angebracht ist, mit dem die Schottwände (33) verbunden, insbesondere verschweisst, sind.
    EMI4.4 (30) ein mit einem Flansch (37) und einem von diesem abstehenden Teil versehenes Profil, insbesondere ein T-Profil, aufweisen und mit quer zur Längserstreckung des jeweiligen Randträgers (2,3) verlaufender Profilachse auf diesen aufgesetzt sind, wobei der Flanschteil (37) des Profils am Randträger (2,3) aufliegt. EMI4.5 dem vom Flansch (37) abstehenden Teil des Profils der Zwischenstücke (30) Nuten (36) vorgesehen sind, in die der Stab (35) eingesetzt und in denen er befestigt ist. EMI4.6 Kasten (20,21) mit einer Vergussmasse, vorzugsweise einem expandierenden Beton- oder Kunstharzmörtel, gefüllt ist. EMI4.7
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