<Desc/Clms Page number 1>
EMI1.1
EMI1.2
<Desc/Clms Page number 2>
Bei Einstellung der Vorrichtung wird man mittels der Zeiger 3 von der Innenseite der Tür eine Anzahl Stifte 2 aus der Normalstellung (Fig. 5) um 180 derart verdrehen, dass deren Kontaktstücke 1 die in Fig. 6 gezeigte Stellung besitzen, in welcher dieselben bei durch die Feder 6 herausgedrückten Stiften die Kontakte zwischen den Klötzchen 4 der Platte 8 nicht herstellen, weil sie deren isolierenden Teil 9 berühren.
Sollen nun, um das Schloss öffnen zu können, die vorher unterbrochenen Kontakte für den Stromschluss wieder hergestellt werden, dann müssen die betretenden Stifte gleichzeitig so weit nach einwärts gedrückt werden, bis die Kontaktstücke 1 die Klötzchen 4 der Platte 7 leitend verbinden, wodurch schliesslich, da jedes Klötzchen der Platte 7 ein gegenüberstehendes Klötzchen der Platte 8 berührt oder, allgemein gesprochen, mit demselben leitend verbunden ist, der durch die Drähte in Fig. 1 angedeutete Stromkreis geschlossen wird.
Um zu verhindern, dass sämtliche Kontakte bei einer-beliebigen Stellung (oben oder unten) der Kontaktstücke J ! versuchsweise dadurch hergestellt werden, dass man sämtliche Stifte gleichzeitig so weit nach einwärts drückt, dass sämtliche Kontaktstücke an die Berührungsfläche beider Platten 7, 8 gelangen, wodurch die Kontaktstücke 1 entweder auf der einen oder anderen Platte Kontakt bilden würden, ist es empfehlenswert, die Kontaktstücke 1 an verschiedenen Stellen der
EMI2.1
EMI2.2
deckenden Zwischenräumen zwischen den Klötzchen dreh-und verschiebbar angeordneten und mit je einem Kontaktstück (1) versehenen, federnden Stöpseln (2) derart zusammenwirken,
dass die Stöpsel je nach ihrer Drehstellung entweder schon in der ihnen durch eine Feder (6) erteilten Lage zwischen den Klötzchen der einen Platte (8) oder erst nach erfolgter achsialer Verschiebung zwischen den Klötzchen der anderen Platte (7) Kontakte bilden, wobei die einander
EMI2.3
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
EMI1.1
EMI1.2
<Desc / Clms Page number 2>
When setting the device, a number of pins 2 from the inside of the door are rotated by 180 from the normal position (FIG. 5) by means of the pointer 3 in such a way that their contact pieces 1 have the position shown in FIG. 6, in which they are through The pins pushed out by the spring 6 do not make the contacts between the blocks 4 of the plate 8 because they touch the insulating part 9 thereof.
If, in order to be able to open the lock, the previously interrupted contacts for the current circuit are to be restored, then the entering pins must be pushed inwards at the same time until the contact pieces 1 conductively connect the blocks 4 of the plate 7, which ultimately since each block of the plate 7 touches an opposing block of the plate 8 or, generally speaking, is conductively connected to the same, the circuit indicated by the wires in FIG. 1 is closed.
In order to prevent all contacts from being in any position (top or bottom) of the contact pieces J! be made experimentally by pushing all pins inward at the same time so far that all contact pieces come to the contact surface of the two plates 7, 8, whereby the contact pieces 1 would form contact either on one or the other plate, it is recommended to use the contact pieces 1 at various points on the
EMI2.1
EMI2.2
covering gaps between the blocks rotatably and displaceably arranged and each provided with a contact piece (1), resilient plugs (2) interact in such a way that
that the plugs, depending on their rotational position, form contacts either already in the position given to them by a spring (6) between the blocks of one plate (8) or only after axial displacement between the blocks of the other plate (7), with each other
EMI2.3
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.