AT3346U1 - Atmungsaktive aussenwandheizung - Google Patents

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Abstract

Es wird eine atmungsaktive Außenwandheizung beschrieben. Um eine einfach verlegbare sowie kostengünstige atmungsaktive Außenwandheizung zu erhalten, sind die Heizungsrohrleitungen (4, 5) in die Außenwand (1) verlegt, wobei zwischen den Heizungsrohrleitungen (4, 5) und Außenwand (1) keine Isolierung vorgesehen ist. Die Haftung und Wärmeübertragung wird durch einen Spezialmörtel sichergestellt.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Die Erfindung betrifft eine atmungsaktive Aussenwandheizung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1. 



  Für die Beheizung von Bauwerken wurden bisher Wandheizungen an Aussenwänden   folgendermassen installiert :    Es wurden Heizungsrohre auf die   Innenwandfläche   der Aussenwand grossflächig schlangenförmig befestigt, wobei auf Grund von bisher bekannten Anlagen noch eine Isolierung zwischen   Heizungsrohrteitung   und innerer   Aussenwand   verlegt wird, um Wärmeverluste zu vermeiden. Dieses Verfahren wird mit allen möglichen Heizungsrohrleitungsmaterialien durchgeführt, wie z. B. Kupfer, reine Kunststoffrohre, kunststoffbeschichtete Rohre, wie Kunststoff-Aluminium-Kunststoff etc.. Durch die grossflächige Verlegung der Heizungsrohrleitungen (hoher Aufwand von Heizungsrohrleitungen) wurde der sogenannte Kachelofeneffekt erzeugt, wodurch ein angenehmes Raumklima bzw. Behaglichkeit entstand. 



  Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Wandheizung einfacher und kostengünstiger auszuführen. Die Heizungsrohrleitungen (Kunststoff-Aluminium-Kunststoffrohre) werden in die Aussenwand verlegt, und zwar so, dass sie ca.   2 - 3   cm von der Innenseite der Aussenwand liegen. Es genügt dabei eine Heizungsrohrleitung entlang 

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 der Aussenwand ca. 10 cm von der Fussbodenoberkante enfernt und eine Heizungsrohrleitung ca. 30 cm vom Fussboden entfernt. An den Fenstern oder Türen wird die obere Heizungsrohrleitung vertikal links und rechts vom Fenster bis zum Fenstersturz hochgezogen und wieder in die Ebene 30 cm über Fussboden geführt. Der Abstand zwischen den vertikalen Heizungsrohrleitungen beträgt ca. 10 cm. Im Bereich von Aussentüren werden die beiden Heizungsrohrleitungen im Bereich der Türbreite im Estrich verlegt.

   Weiters werden die beiden Heizungsrohrleitungen rund um den Raum geführt (auch Innenwände), wobei die Verlegeart gleich wie bei den Aussenwänden ist. 



  Bei diesem Aussenwandheizsystem für einen Wohnraum der nach aussen grenzt, werden die Heizungsrohre durchgehend ohne irgendwelche Verbindungen verlegt. Auf Grund der für die Aussenwandheizung geringen Heizungsrohrleitungen genügt daher ein bis max. zwei Heizungskreise je nach Wärmeverlust (Heizungsrohrleitung vom Heizungsverteilervorlauf bis zum Heizungsverteilerrücklauf zurück). Ein Heizungskreis kann daher mit einer Regelung versehen werden, da die Trägheit der Aussenwandheizung relativ gering ist. Fussbodenheizungen haben eine ca. 5fach grössere Trägheit. 



  Die vorliegende Erfindung bewerkstelligt die Erzielung des Kachelofeneffektes bzw. die Behaglichkeit ebenfalls, hat aber gegenüber den bislang bekannten Systemen folgende Vorteile : Reduzierung der Rohrmengen insofern, da zwei Heizungsrohrleitungen im Bodenbereich sowie im vertikalen Fensterbereich, siehe Fig. 1, genügen, um eine ähnliche Behaglichkeit wie bei den derzeit üblichen Wandheizungen zu erreichen. 



  Bei Räumen mit mehr als einer Aussenwandfläche ist je, nach der anschliessend beschriebenen Berechnung, ein zusätzlicher Fussbodenheizkreis, siehe Fig. 1, erforderlich. 



  Die Auslegung der Wandheizung erfolgt durch WAEBED, ein Simulationsprogramm der'Technischen Universität   Wien".   Dieses Programm ermöglicht ausser der Erfassung der passiven Solarenergie auch die Berechnung aller thermischen Kenngrössen gemäss EN 832. Weiters ist durch dieses Programm nicht nur die Wirksamkeit des Speichervermögens der Bauteile eines Gebäudes über ein   explizites   Differenzverfahren errechenbar, sondern auch die Berechnung der Speicherfähigkeit der Heizung in der Aussenwand. 

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 Die Montagebefestigungen entfallen, da die Heizungsrohrleitungen lose verlegt und anschliessend eingeputzt werden. Es ist keine erhöhte Putzstärke bei der vorliegenden Erfindung nötig.

   Die eingestemmten bzw. eingefrästen   Heizuhgsrohrleitungen   werden mit einem   Spezialmörtel verschlossen.   



  Bei den derzeitigen Wandheizungen sind die Putzstärken jeweils um die verlegten Heizungsrohrdurchmesser zu erhöhen, wodurch eine Verteuerung der Wandheizung infolge des Putzes erfolgt. 



  Für die vorliegende Erfindung ist ein   Spezialmörtel   Type RPST 100 im Fugenbereich erforderlich, der für einen optimalen Wärmeübergang sorgt. Dieser Spezialmörtel hat einen hohen Anteil an reaktiven Silikat, um den optimalen Wärmeschluss und die mechanische Bindung mit der Wand zu bekommen, was eine wesentliche Einsparung an Rohrleitungen ergibt. Die Vernetzung der Partikel ist bei diesem Mörtel wesentlich intensiver als bei einem gebräuchlichen Mörtel oder Beton. Mit diesem Mörtel werden die gestemmten oder gefrästen Fugen verschlossen, der restliche Putz ist gewöhnlicher Putz, wie Kalkzementmörtel oder Gipsputz. Weiters wird durch die hohe Dichte die Wirkung der Kapillarkräfte in der Wand unterbrochen, so dass nicht nur die Austrocknung beschleunigt, sondern vor allem eine Feuchtigkeitssperre in der Aussenwand erfolgt.

   Feuchte Mauern gehören damit der Vergangenheit an. 



  Die bei den derzeitigen Wandheizungen teilweise aufwendigen   Entlüftungen   können entfallen, da die Dimension der Heizungsrohrleitung bei der vorliegenden Erfindung und die Rohrführung eine   Entlüftung   nicht benötigen. Die Heizungsvorlauftemperatur bei   0  C   Aussentemperatur beträgt für die vorliegende Erfindung 36  C. 



  Weitere Einzelheiten und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen und aus der nachfolgenden Beschreibung, in welcher das System näher beschrieben wird. Es zeigen Fig. 1 die räumliche Darstellung der atmungsaktiven Aussenwandheizung und Fig. 2 einen Schnitt durch die Aussenwand. 



  In Fig. 1 und 2 werden für dieselben Elemente jeweils dieselben Bezugszeichen verwendet. 

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  In Fig. 1 ist ein Raum dargestellt, welcher in der Aussenwand 1 ein Aussenfenster 2 und eine Aussentür 3 aufweist. Der Heizungsrohrleitungsvorlauf 4 wird in die Wand eingefräst bzw. eingestemmt, wobei das Heizungsrohr mittig ca. 2 bis 3 cm von der Innenseite der Aussenwand liegt. Dieser Abstand ist variabel. Der Heizungsrohrleitungsrücklauf 5 wird ebenfalls wie der Heizungsrohrleitungsvorlauf 4 in die Wand eingefräst bzw. eingestemmt, wobei das Heizungsrohr mittig ca. 2 bis 3 cm von der Innenseite der Aussenwand entfernt liegt. Je nach erforderlicher Heizlast und Wärmebedarf werden zusätzlich ein Heizungsrohrleitungsvorlauf 6 und Heizungsrohrleitungsrücklauf 7 im Fussbodenestrich 8 verlegt. 



  Wie aus Fig. 2, einem Schnitt durch die Aussenwand ersichtlich ist, wird der Heizungsrohrleitungsvorlauf 4 ca. 30 cm von der Fussbodenoberkante und der Heizungsrohrleitungsrücklauf 5 ca. 10 cm von der Fussbodenoberkante 6 verlegt. Bei jedem Fenster wird der Heizungsrohrleitungsvorlauf 4 parallel zum Fenster vertikal nach oben bis zum Fenstersturz geführt, und in einem Abstand von ca. 10 cm wieder herunter in die Höhe von ca. 30 cm, wo er parallel zum Fussboden bis zur Türe verlegt wird. Der Kälteeinfall des Fensters wird auf diese Weise kompensiert. Die Verlegeart bei der Türe erfolgt wie bei den Fenstern, die Umgehung der Türe erfolgt aber im Fussbodenestrich 8.

   Weiters werden je nach Berechnung mit WAEBED zusätzliche Heizungsrohre im Fussbodenestrich im Aussenwandbereich verlegt, wobei der Heizungsrohrleitungsvorlauf 6 und der Heizungsrohrleitungsrücklauf 7 ca. je 5 cm von der Aussenwand im Fussbodenestrich 8 verlegt werden. 



  Die Fortführung der Heizungsrohrleitungen an den Innenwänden erfolgt in gleicher Weise, ist aber auf Grund unwesentlicher Beeinflussung der Raumheizung nicht relevant. 



  In Fig. 2 ist ein Schnitt durch die Aussenwand ersichtlich, in die der Heizungsrohrleitungsvorlauf 4 und Heizungsrohrleitungsrücklauf 5 in der Wand ersichtlich sind. Die Heizungsrohrleitungen mit einer Aussendimension von ca. 16 bis 18 mm können eingefräst oder eingestemmt werden. 



  In einer bevorzugten Ausführungsvariante besteht das Heizungsrohr aus einem sogenannten Verbundrohr, d. h., es ist aus mehreren Schichten aufgebaut, von denen 

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 mindestens eine aus einem metallischen Werkstoff (bevorzugt Aluminium) besteht, die in wenigstens zwei weiteren Kunststoffschichten eingebettet ist. Damit wird erreicht, dass einerseits eine völlige Sauerstoffdichtheit gewährleistet ist und andererseits die Wärmedehnkräfte, die auf den Putz und das umgrenzende Mauerwerk übertragen werden und zur Rissbildung führen können, auf ein Mass zurückgeführt werden können, wo solche Effekte auszuschliessen sind. Sowohl reine Kunststoffrohre, als auch reine Me-   tallrohre   erfüllen maximal nur eine dieser beiden Aufgaben. 



  Die Heizungsrohrleitungen werden mit einem Spezialmörtel 10 Type RPST 100 verschlossen. Die Aussenwand ist eine Porotherm Ziegelwand mit einer Wandstärke von 38 cm, kann aber auch aus Vollziegel oder Baustoff   LIAPOR   ausgeführt sein. Die Wandstärke ist variabel.

Claims (5)

  1. Ansprüche : 1 Atmungsaktive Aussenwandheizung mit in die Aussenwand verlegten isoherungsfreten Heizungsrohrleitungen, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizungsrohrleitungen in einen Spezialmörtel mit einem für einen guten Wirmeschluss mt der Aussenwand ausreichenden Anteil an reaktivem Silikat eingebettet sind.
  2. 2 Atmungsaktive Aussenwandheizung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizungsrohrleitungen aus mehrschichtigen Verbundrohren bestehen.
  3. 3. Atmungsaktive Aussenwandheizung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbundrohre fünfschichtig aufgebaut sind, wobei eine Mittelschicht aus Aluminium uber je eine Haftschicht mit einer Innen- und einer Aussenschicht aus Kunststoff verbunden ist.
  4. 4 Atmungsaktive Aussenwandheizung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Aluminiumschicht zur Erzielung optimaler Festigkeit und Sauerstoffdichtwerte aus einer in Längsrichtung überlappend verschweissten Aluminiumfolie besteht
  5. 5 Atmungsaktive Aussenwandheizung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Innen- und Aussenkunststoffschichten der Verbundrohre aus einem Polyolefin, also Mono- und Copolymeren von Äthylen, Propylen und Butylen gegebenenfalls in vernetzter Form und/oder Gemischen solcher Polymere bestehen.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT413720B (de) * 2002-08-01 2006-05-15 Christoph Feurstein Verfahren zum verlegen eines bodenbelags auf einem tragfähigen untergrund
DE102005010266A1 (de) * 2005-03-07 2006-11-09 Eicke, Karin, Dipl.-Ing. Hypokaustenstein, Aussenwand-Ziegelstein als Sonderfunktionsstein mit einem Verfahren für ein Aussenwandheizsystem
DE202012103540U1 (de) * 2012-09-17 2013-12-20 Uponor Innovation Ab Wärmeleitplatte, insbesondere zum Kühlen oder Heizen eines Gebäudes

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DE102005010266B4 (de) 2005-03-07 2021-10-07 Karin Eicke Mauerstein, Außenwand sowie Verfahren zum rissfreien Verputzen einer Außenwand
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