AT335613B - Verfahren und vorrichtung zur behandlung von blut - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur behandlung von blut

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F2/00Filters implantable into blood vessels; Prostheses, i.e. artificial substitutes or replacements for parts of the body; Appliances for connecting them with the body; Devices providing patency to, or preventing collapsing of, tubular structures of the body, e.g. stents
    • A61F2/02Prostheses implantable into the body
    • A61F2/022Artificial gland structures using bioreactors

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Separation Using Semi-Permeable Membranes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Behandlung von zur Verwendung in einer
Blutbank bestimmtem Blut. 



   Bisher konnte die Funktion von menschlichen oder tierischen Organen nur in wenigen Fällen künstlich nachvollzogen werden, wie   z. B.   die Filtration im Fall der Niere. Es ist mit den bekannten Verfahrensweisen und
Einrichtungen jedoch nicht möglich gewesen, kompliziertere Funktionen mit Erfolg nachzuvollziehen,   z. B.   jene der Leber, deren Aufgabe in der Entfernung und Zufuhr einer Vielzahl von chemischen Substanzen vom bzw. zum Blut sowie in der chemischen Umwandlung der Substanzen besteht. 



   Die Erfindung zielt nun darauf ab, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, die es ermöglichen, an menschlichem oder tierischem Blut, das für eine Blutbank bestimmt ist, die verschiedenen und komplizierten
Funktionen, welche im Körper   z. B.   durch die Leber übernommen werden, nachzuvollziehen. Das erfindungsgemässe Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass das zu behandelnde Blut in Kontakt mit einer Seite einer semipermeablen Membran gebracht wird und auf der andern Seite der erwähnten Membran einmal dispergierte lebende Leberzellen angeordnet werden. 



   Bei einer besonders bevorzugten Verfahrensweise gemäss der Erfindung wird das zu behandelnde Blut in
Kontakt mit der einen Seite einer semipermeablen Membran gebracht und es werden auf der andern Seite der erwähnten Membran lebende pankreatische Inselzellen angeordnet. 



   Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann das zu behandelnde Blut durch eine Membran mit einer Dialysatflüssigkeit dialysiert werden. 



   Gegenstand der Erfindung ist ferner eine Vorrichtung zur Durchführung des geschilderten Verfahrens, die gekennzeichnet ist durch eine semipermeable Membran und dieser zugeordnete Einrichtungen zum Vorbeiführen von zu behandelndem Blut an der einen Seite der Membran in Kontakt mit dieser Seite und einen auf der andern Seite der Membran ausgebildeten abgeschlossenen Raum zur Aufnahme von einmal dispergierten lebenden Leberzellen oder lebenden pankreatischen Inselzellen in Kontakt mit der andern Seite der Membran, jedoch ohne direktem Kontakt mit dem Blut. 



   Es sei erwähnt, dass bereits Vorrichtungen bekannt sind, bei denen Kammern mit einer semipermeablen Membranhülle vorgesehen sind, welche aus zwei Lagen besteht, zwischen denen Blut zugeführt wird, das mit Sauerstoff angereichert werden soll. Diese Membranhülle hat jedoch nur die Aufgabe, das Blut in einer möglichst dünnen Schicht der Einwirkung des Sauerstoffes auszusetzen. 



   Eine bevorzugte Ausführungsform der   erfindungsgemässen   Vorrichtung zeichnet sich aus durch eine zweite semipermeable Membran, deren eine Seite der andern Seite der ersten Membran zugewandt ist, so dass zwischen den beiden Membranen ein abgeschlossener Raum zur Aufnahme der erwähnten Zellen gebildet ist, und Einrichtungen   zum Vorbeiführen   von Dialysatflüssigkeit an der andern Seite der zweiten Membran in Kontakt mit dieser Seite, jedoch ohne direktem Kontakt mit dem Blut. 



   Die erste Membran ist vorteilhaft für Molekeln permeabel, welche kleiner sind als die erwähnten Zellen, wogegen die erwähnte zweite Membran für Molekeln permeabel ist, welche kleiner als Proteinmolekeln sind. 



   Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend unter Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen : Fig. 1 eine Perspektivansicht, teilweise im Schnitt einer Vorrichtung gemäss der Erfindung ; Fig. 2 einen Vertikalschnitt nach der Linie 2-2 in Fig. l ; Fig. 3 einen Vertikalschnitt nach der Linie 3-3 in Fig. 1 und Fig. 4 eine gesprengte Darstellung der Vorrichtung. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren besteht kurz darin, dass man auf der einen Seite einer semipermeablen   Membran--12--und   in Kontakt mit dieser, wie durch die Pfeile--14--angedeutet, Blut oder zu behandelnde Körperflüssigkeit anordnet, und auf der andern Seite der   Membran--12--und   in nahem Kontakt mit dieser, lebendige Leberzellen--15--anordnet. 
 EMI1.1 
 geführt ohne Kontakt mit dem Blut--14--und den   Zellen--15--.   Auf diese Art und Weise strömen Abfallprodukte, welche vom Blut mitgeführt werden, durch die erste Membran, werden von der Zellschicht beeinflusst, strömen durch die zweite Membran, und werden von der Dialysatflüssigkeit aufgenommen und abgeführt.

   Gleichzeitig werden gewünschte Produkte, welche von den Zellen gebildet werden, und Substanzen im Blut, welches von den Zellen aufgenommen wurde und bearbeitet wurde zwecks Bildung von gewünschten Produkten, im   Blutstrom--14--aufgenommen. Ähnlicherweise   strömt irgendein gewünschtes Salz oder andere Substanzen, wie Aminosäuren und Vitamine in der Dialysatflüssigkeit, durch die Vorrichtung zwecks Aufnahme im Blutstrom, worin die Konzentration solcher Komponenten erschöpft worden ist. 



   Die erste Membran ist so beschaffen, dass sie die Passage von Molekeln erlaubt, aber zweckmässigerweise nicht die Passage von Zellen erlaubt. Somit verhindert die   Membran --12-- den   Durchgang von immunologischen Zellen in Blut, welche sonst die Leberzellen zerstören könnten, falls genetische Histo-Inkompatibilität zwischen den Leberzellen und dem behandelten Tier besteht, und sie verhindert auch einen Verlust von Leberzellen in das Blut. Die   Membran --12-- erlaubt   eine optimale Passage von Molekeln grosser Verschiedenheit in bezug auf Grösse, Form und elektrischer Ladung, wie z. B. Protein, Kohlenhydrate, Bilirubin, Ammoniak usw. Eine solche Membran kann   z. B.   aus Membranfiltermaterial bestehen, wie   z.

   B.   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 die   Membran --13-- nach Fig. 3   gebracht wird. Demgemäss weist das   Gehäuse-11-Einlass-und     Auslassöffnungen--43   und 44--auf für die Zufuhr und Abfuhr der Dialysatflüssigkeit. Die Membrane-12 und 13-können an ihren Kanten abgedichtet sein, wie   bei --16-- dargestellt,   durch zweckmässige Mittel, wie Silastic-Kleber, so dass die lebendige Zellschicht --15-- dezwischen eingeschlossen ist.

   Wie in Fig. 2 und 3 dargestellt, sind die Einherten --10-- in abwechselnd umgekehrten Stellungen montiert, so dass die Membran --12-- von angrenzenden Einheiten räumlich versetzt sind zur Bildung eines dazwischenliegenden Blutweges   - -18-- ;   und die   Membran --13-- sind   räumlich in entgegengesetzter Stellung angeordnet unter Bildung von dazwischenliegenden   Passagen --19-- für   die Dialysatflüssigkeit. 



   Die Strömung der Flüssigkeiten durch die Passagen wird auch begrenzt und dirigiert durch die Rahmen   - -21, 21'--,   welche die   Seitenwände --22,   23,24 und 25-solcher Passagen bilden ; und die Endwände --27,. 28,29 und 30-hievon. Nach innen von den Seitenwänden-22 und 23-ausgehend und angrenzend an ihre Verbindung sind Trennwände--32'--;

  und nach innen von den   Endwänden--29   und 30--im rahmen --21'--sind Trennwände --33-- gerichtet, welche sich im allgemeinen senkrecht in bezug auf die   Wände-29   und   30-strecken,   und   Waande-34-,   im allgemeinen parallel in bezug auf die   Wände-29   und 30--, zur Bildung einer geschlossenen   Fläche-35--.   Die Fläche oder   Öffnung --35-- grenzt   an die öffnung--36--im Rahmen --21--, bei der Montage, unter Bildung einer Eingangs- oder Ausgangspassage oder eines Reservoirs, verbunden mit der Passage --18--, Ähnlicherweise passen die   Öffnungen-38-,   gebildet durch die   Wände--32, 32'--im Rahmen--21--,   mit Flächen oder   Öffnungen --39-- im   Rahmen--21'--zusammen,

   wenn diese montiert sind, unter Bildung eines Verbindungsstücks, einer Passage oder eines Reservoirs, verbunden mit Dialysatpassagen-19--, am einen Ende der Vorrichtung, wobei das Dialysat am andern Ende entnommen wird, ähnlich der obigen Anordnung zur Zu- und Ableitung des Blutes in bezug auf die Hepatifikationseinheiten. Die Eintritts-und Ausgangsleitungen-40 und 42-sind wie oben angegeben vorgesehen zur Einführung und Entnahme der Körperflüssigkeit, wie Blut ; und Leitungen-43 bzw. 



  44--ermölichen Zufuhr und Entnahme der Dialysatflüssigkeit zwecks Strömung im Gegenstrom in bezug auf den Blutstrom. Die Strömung kann im Gleichstrom durchgeführt werden, Gegenstrom wird jedoch bevorzugt. 



  Die   Rahmen --21-- und   das Gehäuse können aus Silastic, Lucit oder anderem Material bestehen, welches mit den Körperflüssigkeiten kompatibel ist, und die Materialien werden zweckmässigerweise behandelt zwecks Verhinderung einer Blutklumpenbildung. Das Verfahren kann durchgeführt werden mit Zellbehandlung und Dialyse des Blutes gleichzeitig oder in Serie. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zur Behandlung von zur Verwendung in einer Blutbank bestimmtem Blut, 
 EMI3.1 
 semipermeablen Membran gebracht wird und auf der andern Seite der erwähnten Membran einmal dispergierte lebende Leberzellen angeordnet werden. 
 EMI3.2 


Claims (1)

  1. Kontakt mit der einen Seite einer semipermeablen Membran gebracht wird und auf der andern Seite der erwähnten Membran lebende pankreatische Inselzellen angeordnet werden. EMI3.3 semipermeable Membran in einer solchen Stellung zur ersten Membran angeordnet wird, dass ihre eine Seite der andern Seite der ersten Membran zugewandt ist und zwischen der andern Seite der ersten Membran und der einen Seite der zweiten Membran ein geschlossener Raum gebildet ist, der die erwähnten Zellen enthält, und dass Dialysatflüssigkeit der andern Seite der zweiten Membran ohne direktem Kontakt mit den erwähnten Zellen und dem Blut zugeführt wird. EMI3.4 Membran in einer ersten Richtung in Strömung versetzt wird, und dass die Dialysatflüssigkeit relativ zur zweiten Membran in einer zweiten, der ersten Richtung entgegengesetzten Richtung in Strömung versetzt wird.
    EMI3.5 permeabel ist, die kleiner sind als die erwähnten Zellen, und dass die zweite Membran für Molekeln permeabel ist, die kleiner sind als Proteinmolekeln. EMI3.6 Zellen eine zusammengewachsene Zellschicht mit einer Dicke von mindestens einer Zelle bilden.
    8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekenzeichnet durch eine semipermeable Membran und dieser zugeordnete Einrichtungen zum Vorbeiführen von zu behandelndem Blut an der einen Seite der Membran in Kontakt mit dieser Seite und einen auf der andern Seite der Membran ausgebildeten abgeschlossenen Raum zur Aufnahme von einmal dispergierten <Desc/Clms Page number 4> lebenden Leberzellen oder lebenden pankreatischen Inselzellen in Kontakt mit der andern Seite der Membran, jedoch ohne direktem Kontakt mit dem Blut.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine zweite semipermeable Membran, deren eine Seite der andern Seite der ersten Membran zugewandt ist, so dass zwischen den beiden Membranen ein abgeschlossener Raum zur Aufnahme der erwähnten Zellen gebildet ist, und Einrichtungen zum Vorbeiführen von Dialysatflüssigkeit an der andern Seite der zweiten Membran in Kontakt mit dieser Seite, jedoch ohne direktem Kontakt mit dem Blut. EMI4.1 Molekeln permeabel ist, welche kleiner sind als die erwähnten Zellen, und dass die erwähnte zweite Membran für Molekeln permeabel ist, welche kleiner als Proteinmolekeln sind.
AT442973A 1973-05-21 1973-05-21 Verfahren und vorrichtung zur behandlung von blut AT335613B (de)

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