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ine zur Belastung des Drosselkörpers geeignete Feder in der Ansicht, Fig. 6 zeigt in einer den teig. 3 und 4 entsprechenden Ansicht die Anwendung einer Unrunden, durch eine Blattfeder beasteten Bremsscheibe als Belastungsmittel für den Drosselkörper. Fig. 7 veranschaulicht in der Seitenansicht und im wagrcchten Schnitt eine Bremseinrichtung mit zentrischer, aber in ihren verschiedenen Teilen ungleich starker Bremsscheibe und Fig. 8 veranschaulicht schematisch die Verwendung eines Gewichtshebels als Belastullgsorgan für die Bremsscheibe.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1-5 ist in dem Luftzuführungskanal a des Karburators über der Benzindüse b der Drosselkörper c mit seiner Achse d drehbar aufgehängt.
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gestellte Druckfeder t eingesetzt. Die Hülse h ist gelenkig an einem Hebel k befestigt, der in einen Zahn bogen l eingestellt werden kann, wodurch die Höhe des Bodens der Hülse h und somit des Stützpunkte für die Feder i geändert wird.
Beim Anheben des Drosselkörpers c durch die im Vergaser beim Saughub der Maschine eintretende Luftverdünnung drückt die durch die Kurbel f der Achse d beeinflusste Hülse, 9 die Feder i zusammen, wobei infolge der aus Fig. 5 ersichtlichen Gestaltung der Feder i sich alh'. lählich mehr und mehr Windungen dieser Feder aufeinander auflegen und hiedurch ausgeschaltet werden, so dass der Widerstand der Feder mit der Anhebung des Drosselkörpers wächst.
Dieser Widerstand, welcher sich dem Anheben des Drosselkörpers entgegensetzt, wird ausserdem noch durch die beim Anheben dieses Körpers eintretende Vergrösserung des wirksamen Hebelarmes derKurbelferhöht.
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Abstend zwischen den einzelnen Federwindungen braucht nicht von einem Federende nach dem anderen Ende hin gleichmässig zuzunehmen, sondern es können beispielsweise auch die Windungen, welche einen grösseren Abstand voneinander haben, in der Mitte liegen, während die in geringerem Abstande voneinander stehenden Windungen an den Enden der Feder sich befinden.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 ist auf der Achse d des Drosselkörpers c ein. unrunde Bremsscheibe m befestigt, gegen welche sich eine Blattfeder M andrückt und hiedurch eine Brems- wirkung auf die Achse d des Drosselkörpers ausübt. Die Stärke des Bremsdruckes kann dur, n
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geregelt werden. Die Bremsscheibe m ist nun derart unrund gestaltet. dass bei der Bewegung des Drosselkörpers c aus der gestrichelt eingezeichneten Ruhestellung in die strichpunktiert eingezeichnete Öffnungsstellung der Abstand der nacheinander zur Berührung mit der Blattfeder n
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Weise gestalten kann.
Anstatt der unrunden Bremsscheibe 111 kann man auch die in Fig. 7 dargestellte zentrisch auf der Achse d angeordnete Bremsscheibe p verwenden, gegen welche von beidt-n Seitc) Blatt- federt < y gepresst werden, und welche in ihren verschiedenen Teilen eine verschiedene Stärke besitzt, derart, dass bei der Öffnungsbewegung des Drosselkörpers infolge der hiebei nacheinander zwischen die Federn q gelangenden stärkeren Teile der Bremsscheibe p die Federn q mehr und mehr auseinandergedrückt, werden. Hiebei werden also aueh die Berührungspunkte der Brems- federn mit der Bremsscheibe parallel zur Bremsdruckrichtung derart verlegt, dass der Bremsdruck selbsttätig vergrössert wird.
Die Anpressung der Federn q gegen die Bremsscheibe y lässt sich beispielsweise durch Anziehen oder Lockern einer Flügelmutter r regeln. Anstatt zweier
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anlegende Feder verwendet werden.
Bei dem in Fig. 8 schematisch dargestellten Ausführungsbeispiel ist anstatt einer Bremsfeder em durch Gewicht belasteter Bremskebel verwendet. Dieser Hebel, welcher als Winkelhebel ausgebildet ist, legt sich mit seinem Arme s auf die unrunde, auf der Achse d befestigte Bremsscheibe t, welche in diesem Falle aber entgegengesetzt, wie die Bremsscheibe m nach Fig. 6 zum Drosselkörper c angeordnet sein muss, da in dem in Fig. 8 dargestellten Falle die Belastung der Bremsscheibe mit der Abnahme und nicht mit der Zunahme des wirksamen Durchmessers der Bremsscheibe wächst. Wie Fig. 8 erkennen lässt, wirkt das auf dem Arme u deg Brems- hebels angebrachte Gewicht r. welche zur Regelung des Anfangsbremsdruckes auf dem Arme M
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geführt.
Der Gewichtshebel kann bei entsprechender Anordnung desselben natürlich auch an der Seitenft1iche einer zentrisch angeordneten Bremascheibe, welche in ihren verschiedenen Teile eine verschiedene Stärke besitzt, angreifen.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Zerstäubungs-Karburator für Explosionskraftmaschinen, bei welchem ein über der Einspritzdüse in der Luftzuleitung drehbar angeordneter Drosselkörper durch die Saugwirkung der Maschine zur selbsttätigen Regelung des Luftdurchgangsquerschnittes eingestellt wird, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung, welche dem Drosselkörper bei seiner Ofinungsbewegung einen Widerstand entgegensetzt, der sich nicht, wie tDlich, proportional dem öffnungswege, sondern rascher vergrössert.