AT337506B - Absperrventil - Google Patents

Absperrventil

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AT337506B
AT337506B AT236774A AT236774A AT337506B AT 337506 B AT337506 B AT 337506B AT 236774 A AT236774 A AT 236774A AT 236774 A AT236774 A AT 236774A AT 337506 B AT337506 B AT 337506B
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liquid
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Tuchenhagen Otto
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K25/00Details relating to contact between valve members and seats
    • F16K25/02Arrangements using fluid issuing from valve members or seats

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Valves (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Absperrventil zur Verhinderung des   überströmens   von Flüssigkeit von der Eintrittsseite zur Austrittsseite bei geschlossenem Ventil, mit einer Leckkontrolleinrichtung, bestehend aus zwei Ventiltellern mit zugehörigen Sitzflächen und einem zwischen den Ventiltellern befindlichen Hohlraum, der eine Verbindung nach aussen aufweist. Ventile mit Leckkontrolle sind bekannt. Die Leckkontrolle soll die Undichtheit des Ventils anzeigen. Die an den undichten Stellen durchdringende Flüssigkeit tritt bei diesen Ventilen nicht in den Abfluss-Gehäuseteil des Ventils ein, sondern findet eine Öffnung ins Freie, so dass von aussen sichtbar ist, dass ein Ventil dicht oder undicht ist.

   Praktisch werden diese Ventile so ausgebildet, dass nicht nur ein Ventilteller, sondern zwei Ventilteller ein oberer und ein unterer-vorgesehen werden, wobei zwischen den beiden Ventiltellern ein Hohlraum verbleibt, der eine Öffnung nach aussen aufweist. Wird ein derartiges Ventil betätigt, löst sich zunächst der obere Ventilteller von seinem Sitz und drückt den unteren Ventilteller, der vorzugsweise mit einer Feder gegen seinen Ventilsitz liegt, mit hinunter, so dass dann erst der Durchgang im Ventilgehäuse frei gegeben wird. 



   Bei einer Undichtheit eines Ventilsitzes tritt die Flüssigkeit aus dem Hohlraum, der sich zwischen beiden Ventiltellern befindet, durch eine verhältnismässig kleine Bohrung nach aussen. Bei grober Undichtheit kann sich aber in diesem Hohlraum ein Druck aufbauen, der unter bestimmten Umständen einen Flüssigkeitsdurchtritt vom Zufluss-Gehäuseteil zum Abfluss-Gehäuseteil nicht verhindern kann. Die Erfindung bezweckt, bei einem Ventil mit Leckkontrolle zu erreichen, dass in gar keinem Fall ein Flüssigkeitsübergang von der einen zur andern Gehäuseseite des Ventils stattfindet. 



   Dies wird bei einem Absperrventil der eingangs angeführten Art erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass zwischen dem Gehäuse des Ventils und je einem Bund der Ventilteller je eine Drosselspalte vorgesehen ist. Bei schadhafter Ventilsitzfläche muss die Flüssigkeit den Drosselspalt passieren. Dieser ist so bemessen, dass sich im Hohlraum zwischen beiden Ventiltellern, der eine Verbindung nach aussen aufweist, kein Druck aufbauen kann,   d. h.   der Drosselspalt zwischen Ventilteller und Ventilgehäuse ist so bemessen, dass dessen Strömungsquerschnitt kleiner ist als der der Verbindung nach aussen. In den Hohlraum zwischen beiden Ventiltellern kann sich also erfindungsgemäss auch bei grober Beschädigung kein Druck aufbauen, so dass ein druckloser Abfluss aus dem Hohlraum gewährleistet ist. 



   In der Zeichnung ist eine Ausführungsform eines Ventils gemäss der Erfindung veranschaulicht. 
 EMI1.1 
 -4--,VEntilteller--6--aufnimmt. Zwischen den Ventiltellern--5 und 6--befindet sich ein Hohlraum--7--, der durch eine Bohrung--8--in einer   Hohlstange--9--eine   Verbindung nach aussen hat. 



   Ist ein Ventilteller undicht, so kann Flüssigkeit nicht vom   Zufluss-Gehäuseteil-2-in   das   Abfluss-Gehäuseteil--3--gelangen,   weil sie dazu den   Hohlraum --7-- passieren   müsste, welcher jedoch mit dem Aussenraum verbunden ist. 



   Das Ventil arbeitet wie im folgenden beschrieben. Eine Ventilspindel--10--wird über einen Pressluftzylinder (nicht gezeigt) gesteuert. Beim Abwärtsgang legt sich der obere Ventilteller--5--auf den 
 EMI1.2 
 --6-- mit,Drosselspalt--16--bildet. 



   Ist   z. B.   die   Sitzfläche-4-schwer   beschädigt, so dass der untere   Ventilteller --6-- nicht   mehr an der Sitzfläche anliegt, so gelangt Flüssigkeit aus dem Zufluss-Gehäuseteil --2-- über den Drosselspalt--16--in die Bohrung--8--. Das gleiche gilt bei einer Undichtheit des oberen Ventiltellers--5--. Hier müsste die Flüssigkeit zunächst den   Drosselspalt--15--passieren.   Der Drosselspalt--15--des oberen Ventiltellers   --5--   kommt allerdings nur dann zur Wirkung, wenn der Drosselspalt--16--des unteren Ventiltellers --6-- unwirksam bleibt. Da in beiden Fällen der Strömungsquerschnitt des   Drosselspalts--15   bzw. 16-kleiner ist als der der Bohrung--8--, kann sich im Hohlraum--7--kein Druck aufbauen. 



   Beim Ventil gemäss der Erfindung erfolgt selbst bei gröbster Beschädigung eines Ventiltellers kein übertritt 
 EMI1.3 


Claims (1)

  1. Abfluss-Gehäuseteil-3-,PATENTANSPRÜCHE : 1. Absperrventil zur Verhinderung des Überströmens von Flüssigkeit von der Eintrittsseite zur Austrittsseite bei geschlossenem Ventil, mit einer Leckkontrolleinrichtung, bestehend aus zwei Ventiltellern mit zugehörigen Sitzflächen und einem zwischen den Ventiltellern befindlichen Hohlraum, der eine Verbindung nach EMI2.1 Drosselspalt (15) zwischen dem Bund (5a) des oberen Ventiltellers (5) und dem Abfluss-Gehäuseteil (3) und der andere Drosselspalt (16) zwischen dem Bund (6c) des unteren Ventiltellers (6) und dem Zufluss-Gehäuseteil (2) liegt.
AT236774A 1974-03-21 1974-03-21 Absperrventil AT337506B (de)

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ATA236774A ATA236774A (de) 1976-10-15
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