AT3375U1 - Folie für das herstellen von verpackungsbeuteln - Google Patents

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Abstract

Eine Automatenfolie (1) für das Herstellen von Beuteln in Form-Füll-Schließmaschinen besitzt im Bereich der auszubildenden, längslaufenden Kanten eines mit Schüttgut gefüllten Beutels, der nach Art eines Blockbodenbeutels ausgebildet ist, vorgeprägte Falze. Dabei sind die längslaufenden Kanten definierende Kanten-Falze (3) und quer zur Längserstreckung der Folie (1), also quer zu ihren Längsrändern (2) ausgerichtete Boden-Falze (4) vorgesehen, welche in die gleiche Richtung erhaben sind. Durch die querverlaufende Kanten-Falze (4) wird jeweils die Umgrenzung des Bodenbereiches eines gefüllten Beutels definiert. Um die für Blockbodenbeutel üblichen Bodenfalten und deren Ausbildung zu erleichtern, sind zwischen je zwei Längskanten entsprechende Kanten-Falze (3) zwei auf die gegenüberliegende Seite hin konvexe Falzlinien (5) vorgesehen, die mit den zwischen zwei Kanten-Falzen (3) liegenden Abschnitten der Boden-Falze (4) gleichschenkelige Dreiecke einschließen.

Description

AT 003 375 Ul
Die Erfindung betrifft eine ("endlose") Folie, insbesondere aus Kunststoff, aus welcher insbesondere in Form-Füll-Schließmaschinen Beutel hergestellt, diese Beutel gefüllt und dann geschlossen werden.
Insbesondere wenn die in Form-Füll-Schließmaschinen herzustellenden und zu füllenden Beutel Blockbodenbeuteln ähnliche Beutel, gegebenenfalls mit Seitenfalten sind, ergeben sich bei den herkömmlichen Automatenfolien, ganz gleich ob diese bedruckt sind oder nicht, oder ob es sich um Einfach- oder Verbundfolien handelt, Schwierigkeiten mit der Ausbildung der Seitenkanten und des Bodens.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine in Form-Füll-Schließmaschinen verwendbare, insbesondere für das Herstellen von Beuteln geeignete Automatenfolie zur Verfügung zu stellen, mit der definierte Packungen, insbesondere Verpackungen mit definierten Seitenkanten und vorzugsweise mit definiertem Boden hergestellt werden können.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit einer Folie mit den Merkmalen des Anspruches 1 erreicht.
Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Folie sind Gegenstand der Unteransprüche.
Bei Verwendung der erfindungsgemäßen Folie (Automatenfolie) in Form-Füll-Schließmaschinen ergeben sich beim Auffalten des Beutels durch das Einfüllen des Verpackungsgutes durch die vorgeprägten Kanten-Falze definierte Längsseitenkanten (Hochkanten), die vom Boden zum oberen Bereich des Beutels gehen. Durch die in der Folie vorhandenen Falten (Sicken und Büge) wird die Formstabilität der gefüllten beutelförmigen Verpackung gewährleistet. Wenn in der erfindungsgemäßen Folie Boden-Falze vorgesehen sind, ergibt sich eine einfache und saubere Ausbildung des Bodens mit definierten Kanten im Randbereich des Bodens.
Die erfindungsgemäße Automatenfolie kann insbesondere auch in solchen Formfüllschließmaschinen verwendet werden, in denen sogenannte "Schwerter" zum Eintauchen der Bodenfalten vorgesehen sind. Durch vorgeprägte Falten für die Bodenfalte, soferne diese vorgesehen sind, ergibt sich ebenfalls ein genau definierter Bereich und eine ansprechende Form, nämlich eine der Quaderform angenäherte Form der aus der erfindungsgemäßen Folie hergestellten Verpackung.
Des weiteren kann die erfindungsgemäße Folie auch in Form-Füll-Schließmaschinen verwendet werden, in denen die Quernaht im Bereich des Bodens durch Flachsiegeln oder -kleben am Boden anliegend festgelegt wird.
Bekannt ist eine Arbeitsweise, bei der in der Form-Füll-Schließ-maschine selbst nach der Bildung des Schlauches längslaufende Kanten 2 AT 003 375 Ul abgeschweißt werden, was aber einen erheblichen Aufwand darstellt und einen erhöhten Aufwand der ohnedies kompliziert aufgebauten Form-Füll-Schließmaschine darstellt.
Demgegenüber kann die erfindungsgemäße Automatenfolie in an sich üblichen Form-Füll-Schließmaschinen verwendet werden und dennoch werden sauber aussehende Verpackungen mit definierten Kanten erhalten.
Weitere Einzelheiten und Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles für eine Folie gemäß der Erfindung. Ein Ausführungsbeispiel für eine Folie gemäß der Erfindung ist in der angeschlossenen Zeichnung in Fig. 1 im Ausschnitt dargestellt. Fig. 2 zeigt in Schrägansicht einen aus der erfindungsgemäßen Folie hergestellten Beutel.
Eine erfindungsgemäße Folie (Automatenfolie), wie sie für das Herstellen von beutelförmigen Verpackungen, insbesondere von Verpackungen nach Art eines Blockbodenbeutels geeignet sind, wird als "endlose", aufgewickelte Folie angeliefert, die bedruckt oder unbedruckt sein kann, wobei es sich um einlagige Folien, oder um Verbundfolien handeln kann.
Insbesondere werden solche Folien (Automatenfolien) in sogenannten Form-Füll-Schließmaschinen verwendet, um mit einem schüttfähigem Produkt gefüllte Beutel zu erzeugen. Dabei wird im allgemeinen die folgende Arbeitsweise angewendet:
Die Automatenfolie wird von einer Vorratsspule abgezogen und in der Form-Füll-Schließmaschine zu einem Schlauch geformt, dessen Längsnaht verklebt oder verschweißt wird.
In dem so gebildeten Folienschlauch wird eine Quernaht erzeugt, die im Bereich des Bodens des herzustellenden Beutels liegt. Das zu verpak-kende Schüttgut wird in den so gebildeten, oben offenen und oben noch mit der zugeführten Folie verbundenen Schlauch eingefüllt. Dabei bildet sich unter der Wirkung des eingefüllten Schüttgutes - bei bekannten Automatenfolien - allerdings Undefiniert - ein Beutel aus, der einem Blockbodenbeutel ähnlich ist. Dieses Ausbilden des Bodens kann durch sogenannte "Schwerter" unterstützt werden.
Allenfalls kann in diesem Stadium die untere Quernaht flachgesiegelt werden.
Nachdem der Füllvorgang beendet ist, wird oberhalb des Füllgutes eine Quernaht angebracht, indem die Folien dort verklebt oder verschweißt werden und hernach der fertige, gefüllte Beutel von der zugeführten Folie abgetrennt.
Die obere, den Beutel verschließende Quernaht und die Quernaht im Bereich des Bodens eines nächsten Beutels können in einem einzigen 3 AT 003 375 Ul
Arbeitsschritt hergestellt werden.
Es ist ersichtlich, daß bei üblichen Automatenfolien die Ausbildung des Beutels im wesentlichen zufällig erfolgt und insbesondere der Bodenbereich nicht definiert ist.
Wenn hingegen die erfindungsgemäße Folie verwendet wird, sind die Längsseitenkanten des Beutels, der Bodenbereich und allenfalls auch die Bodenfalten hinsichtlich Lage und Größe vordefiniert, da die Folie dort, wo sich Kanten ausbilden sollen, vorgefalzt ist. Da es sich in den meisten Fällen um eine Kunststoffolie handeln wird, kann das "Vorfalzen" durch Wärmeeinwirkung in dem Bereich, in dem eine Kante zu bilden ist, ausgeführt werden.
Nachstehend wird eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen (Automaten-)Folie anhand der Zeichnung gezeigt, in der eine Automatenfolie 1 von der Seite aus zu sehen ist, die später die Außenseite eines gefüllten Beutels (Fig. 2) bildet.
Die Folie 1 ist in Richtung quer zu ihren Längsrändern 2 "endlos" ausgebildet und wird in Richtung ihrer Längsränder 2 einer Form-Füll-Schließmaschine zugeführt. Für die Beschreibung der in der Zeichnung gezeigten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Folie 1 werden Falze, die so ausgebildet sind, daß sie zum Betrachter der Zeichnung erhaben sind, in der Zeichnung mit auf die Falzlinie gesetzte Buchstaben "V" und Falze, die vom Betrachter weg erhaben sind, mit Buchstaben "X" gekennzeichnet.
In der Endlosfolie 1 sind vier Kanten-Falze 3 (V-Falze, also zum Betrachter hin erhabene Falze) vorgesehen. Diese Falze 3 bilden bei durch Verbinden der Längsränder 2 zu einem Schlauch verformter Folie 1 die in Längsrichtung des Beutels, also quer zu seinem Boden bzw. quer zu seiner unteren und seiner oberen Quernaht verlaufenden Kanten. Die Kanten-Falze 3 sind bevorzugt über die Länge der Folie 1 durchgehend ausgebildet.
Um das Ausbilden des Bodens des Beutels zu unterstützen, damit sich beim Einfüllen von Füllgut (schüttfähiges Material, wie beispielsweise Teigwaren, Reis, Kaffee u.dgl.) zu erleichtern, sind V-Falze als Boden-Falze 4 quer zur Längserstreckung der Folie 1, also quer zu ihren Längs-rändern 2 vorgesehen. Die Boden-Falze 4 erstrecken sich über die gesamte Breite der Folie 1. Die Boden-Falze 4 haben in der Folie 1 einen dem "Rapport" entsprechenden Abstand.
Um das Ausbilden des Bodens des Beutels nach Art eines Blockbodens zu erleichtern, können zusätzlich von den Kreuzungspunkten 10 zwischen zwei benachbarten Kanten-Falzen 3 und einem Boden-Falz 4 ausgehende 4 AT 003 375 Ul
Falze 5 (X-Falze) vorgesehen sein. Die Falze 5 bilden zwischen den Falzen 3 zusammen mit den zwischen zwei benachbarten Kanten-Falzen 3 liegenden Abschnitten des Boden-Falzes 4 ein vorzugsweise rechteckiges, gleichschenkeliges Dreieck, dessen Spitze 11 zwischen den Falzen 3 liegt.
Die Quernaht 12 am unteren Ende des herzustellenden Beutels ("Absiegelzone") ist so angeordnet, daß der beutelseitige Rand der Quernaht 12 durch die Punkte 11, in dem sich die Falze 5 treffen, geht.
Wenn der in einer Form-Füll-Schließmaschine aus der Folie 1 herzustellende, mit Schüttgut gefüllte Beutel nach Art eines Seitenfaltenbeutels ausgebildet sein soll, dann sind zwischen je zwei die Längsseitenkanten des Beutels definierenden Kanten-Falzen 3 Seiten-Falze 6 (X-Falze) vorgesehen. In diesem Fall gehen von den Kreuzungspunkten 10 zwischen den Kanten-Falzen 3 und dem Boden-Falz 4 weitere Falze 5' aus (X-Falzlinien), die so wie die Falze 5 mit dem zwischen je zwei benachbarten Kanten-Falzen 3 liegenden Abschnitten des Boden-Falzes 4 jeweils ein Dreieck bilden (vorzugsweise ein gleichschenkeliges, rechtwinkeliges Dreieck), dessen Spitze 11' auf dem genau zwischen je zwei benachbarten Kanten-Falzen 3 liegenden Seiten-Falz 6 liegt.
Aus der Zeichnung ist ersichtlich, daß die Falze 5 und die Falze 5' zusammen je ein Quadrat bilden, dessen Eckpunkte auf dem Boden-Falz 4 bzw. auf den Seiten-Falzen 6 liegen und dessen Diagonale einerseits auf dem Boden-Falz 4 und anderseits auf den Falzen 6 liegen.
Aus Fig. 1 ist ersichtlich, daß sich das Muster aus Falzen in der Folie 1 in regelmäßigen Abständen (=Rapport) wiederholt.
Wie in Form-Füll-Schließmaschinen üblich, wird beim Bilden der oberen Quernaht 13 eines gefüllten Beutels (Fig. 2) auch die Quernaht 12 im unteren Bereich des nachstehenden Beutels hergestellt (z.B. in einem einzigen Absiegel- oder Abklebevorgang) und der gefüllte Beutel längs der Linie 14 (strichpunktiert) vom nächsten auszubildenden und zu füllenden Beutel getrennt.
Um die Nähte zu definieren, kann die Absiegelzone (Bereiche 12 und 13) durch Falze 15 und/oder '16 (X-Falze), die quer zur Folie 1 verlaufen, begrenzt sein.
Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel wie folgt dargestellt werden:
Eine Automatenfolie 1 für das Herstellen von Beuteln in Form-Füll-Schließmaschinen besitzt im Bereich der auszubildenden, längslaufenden Kanten eines mit Schüttgut gefüllten Beutels, der nach Art eines Blockbodenbeutels ausgebildet ist, vorgeprägte Falze. Dabei sind die längs- 5 AT 003 375 Ul laufenden Kanten definierende Kanten-Falze 3 und quer zur Längserstrek-kung der Folie 1, also quer zu ihren Längsrändern 2 ausgerichtete Boden-Falze 4 vorgesehen, welche in die gleiche Richtung erhaben sind. Durch die querverlaufende Kanten-Falze 4 wird jeweils die Umgrenzung des Bodenbereiches eines gefüllten Beutels definiert. Um die für Blockbodenbeutel üblichen Bodenfalten und deren Ausbildung zu erleichtern, sind zwischen je zwei Längskanten entsprechende Kanten-Falze 3 zwei auf die gegenüberliegende Seite hin konvexe Falzlinien 5 vorgesehen, die mit den zwischen zwei Kanten-Falzen 3 liegenden Abschnitten der Boden-Falze 4 gleichschenkelige Dreiecke einschließen. 6

Claims (12)

  1. AT 003 375 Ul Ansprüche: 1. Folie für das Herstellen von Beuteln, insbesondere von Blockbodenbeuteln ähnlichen Beuteln in Form-Füll-Schließmaschinen, welche Folie eine langgestreckte Folie (1) mit zwei längslaufenden Rändern (2) ist, dadurch gekennzeichnet, daß in der Folie (1) zu ihren Längsrändern (2) parallel verlaufende, wenigstens zwei Paare aus je zwei Kanten-Falzen (3) vorgesehen sind.
  2. 2. Folie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Paare aus je zwei Kanten-Falzen (3) zur Längsmittellinie (7) der Folie (1) symmetrisch angeordnet sind.
  3. 3. Folie nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der zwei Kanten-Falze (3) eines Paares voneinander der Breite einer Seitenfläche des herzustellenden Beutels und der Abstand der einander benachbarten Kanten-Falze (3) der beiden Paare aus Kanten-Falzen (3) der Breite der anderen Seitenfläche des herzustellenden Beutels entspricht.
  4. 4. Folie nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß quer zur Längserstreckung der Folie (1), d.h. quer zu ihren Längsrändern (2) verlaufende Boden-Falze (4) vorgesehen sind.
  5. 5. Folie nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Boden-Falze (4) voneinander dem Rapport bzw. der Richtung der Längserstreckung der Folie (1) gemessenen Abmessung der Verpackung entspricht .
  6. 6. Folie nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten-Falze (3) und die Boden-Falze (4) in die gleiche Richtung erhaben sind.
  7. 7. Folie nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen je zwei Kanten-Falzen (3) jedes Paares aus Kanten-Falzen (3) weitere Falze (5) vorgesehen sind, die von den Kreuzungspunkten (10) der Boden-Falze (4) mit den Kanten-Falzen (3) ausgehen.
  8. 8. Folie nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Falze (5) mit dem zwischen den Kanten-Falzen (3) angeordneten Abschnitten der Boden-Falze (4) gleichschenkelige, insbesondere gleichschenkelig-recht-winkelige, Dreiecke bilden, deren Spitzen (11) in der Mitte zwischen je zwei Kanten-Falzen (3) liegen.
  9. 9. Folie nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Falze (5) entgegengesetzt zu den Kanten-Falzen (3) und den Boden-Falzen (4) erhaben sind.
  10. 10. Folie nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, 7 AT 003 375 Ul daß zwischen den Kanten-Falzen (3) jedes Paares ein Seiten-Faiz (6) vorgesehen ist, der in entgegengesetzter Richtung, wie die Kanten-Falze (3) erhaben ist.
  11. 11. Folie nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen den Kanten-Falzen (3) zwei weitere Falze (5') vorgesehen sind, die von den Kreuzungspunkten (10) zwischen Kanten-Falzen (3) und Boden-Falzen (4) ausgehen, und die zusammen mit den Falzen (5) ein Quadrat bilden, dessen Diagonalen auf dem Boden-Falz (4) und auf der Mittellinie zwischen Kanten-Falzen (3) eines Paares, gegebenenfalls auf den Seiten-Falzen (6) liegen.
  12. 12. Folie nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß Falze (15, 16) vorgesehen sind, die quer zu den Seitenrändern (2) der Folie (1) verlaufen, und zwischen sich die Zone für die Bodennaht (15) und die Verschlußnaht (13) des Beutels einschließen. 8
AT69898U 1998-10-23 1998-10-23 Folie für das herstellen von verpackungsbeuteln AT3375U1 (de)

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